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Gesunde Lebensweise - Vorsätze für das Neue Jahr!


Jetzt ist wieder der Zeitpunkt für Vorsätze und Neuanfänge. Das alte Jahr ist zu Ende und ein neues Jahr startet. Manch einer nimmt sich in der Silvesternacht vor im neuen Jahr bestimmte Dinge zu ändern oder gar neue Dinge zu beginnen oder Altes abzuschließen. Ein Klassiker der Entschlüsse ist dabei seine Lebensweise umzustellen, was zum Beispiel bedeuten kann, das Rauchen aufzuhören, seine Ernährungsweise zu ändern oder mehr Sport zu treiben
Oft ist es einfacher seinen Vorsätzen treu zu bleiben, indem man sich nicht zu viel vornimmt oder mit kleinen Schritten beginnt.
Hier ein kleiner Leitfaden für einen gesunden Lebenswandel:
Sport hält jung, wenn es dosiert gehandabt wird


Achtsame Ernährung

Schon alleine, wenn man sich mal Gedanken macht, was man sich so zwischen die Zähne schiebt, stöÃčt einem das schon manchmal in die richtige Richtung. Aus was besteht das Lebensmittel? Wie lebte das Tier, dessen Fleisch ich verzehre? Tut es meinem Körper gut?

Was soll ich essen?

Die perfekte Mischung ist sich abwechslungsreich und gesund zu ernähren und obendrein den Genuss nicht zu kurz kommen zu lassen. Ein guter Einstieg ist es fünf Obst- und Gemüsesorten in den Speiseplan einzubauen, da sie wertvolle Vitamine und Mineralstoffe liefern, die der Körper für einen gesunden Stoffwechsel benötigt. Deshalb empfiehlt es sich z. B. einen Schokoriegel als Snack gegen eine Banane einzutauschen. Auch ein Smoothie zum Start in den Tag oder als Pausenmahlzeit stärkt unsere Gesundheit.
Eine weiterer Schritt ist es auf Fertigmahlzeiten und Fast Food zu verzichten. Es gibt gute Kochbücher oder Apps die ausgezeichnete Rezepte für eine schnelle und gesunde Ernährung liefern.
Hier gilt, desto frischer und hochwertiger die Zutaten sind, desto gesünder ist das Essen und desto besser schmeckt es auch. Kräuter können auf dem eigenen Balkon oder auf einer sonnigen, windgeschützten Fensterbank gezüchtet werden.
Auch der Verzehr von Zucker sollte reduziert werden. Muss ich meinen Tee oder Kaffee mit Zucker süßen? Am besten ist es die Geschmacksnerven auf eine weniger süße Ernährung zu trainieren. Auch unter den Begriffen Fructose, Glucose oder Saccharose verbirgt sich Zucker!
Pflanzliche Lebensmittel sollen auf dem Speiseplan überwiegen, Getreideprodukte aus Vollkorn sind vorzuziehen und Wurstwaren, Zucker, Salz und Fett sollen ganz unten auf der Speisenauswahl stehen!
Desweiteren ist es wichtig das Essen gründlich zu kauen anstatt es hastig runterzuschlucken.

Ausreichend Trinken, aber was?

Wasser, das ist die Quelle des Lebens. Es ist frei von Kalorien und versorgt den Körper mit vielen wichtigen Mineralstoffen.
Als ausreichend Flüssigkeit gelten ca. 1,5 Liter am Tag. Wer dazu tendiert, dass Trinken zu vergessen, sollte sich in seinem Umfeld zwei Wasserflaschen gut sichtbar aufstellen und sicherstellen, dass beide Flaschen bis zum Ende des Tages geleert sind. Auch sollten zu den einzelnen Mahlzeiten immer Getränke serviert werden.
Alternativen zum Wasser sind ungesüßte Früchtetees oder Saftschorlen.

Sport und Bewegung - ihr Körper wird es lieben!

Auch wenn man kein Sportler ist, hat man schon oft gemerkt, dass ein Spaziergang, eine runde Joggen/Walken oder etwas Fußballspielen, o.ä. dem Körper richtig gut tut. Man fühlt sich hinterher einfach besser. Wer bisher ein richtiger Bewegungsmuffel war, sollte einfach mal anstatt des Lifts das Treppenhaus nutzen, anstatt mit dem Auto mit dem Fahrrad oder zu Fuß kleinere Einkäufe oder Erledigungen tätigen.
Ein guter Start ist es sich bei einem Sportverein bzw. Fitnessstudio anzumelden oder sich mit einer anderen Person zum regelmäßigen Joggen, Walken oder zu einem Spaziergang zu verabreden. Auch ein Tanzkurs oder der regelmäßige Besuch von Tanztreffs fördert die Bewegung.

Gehirnjogging

Um das Gehirn und so auch den Körper jung und fit zu halten, sollte man dafür sorgen, seinem Denkorgan stetige Herausforderungen liefern. Denksportaufgaben wie Kreuzworträtsel, Sudokus oder Puzzles erhalten die Merkfähigkeit und die Kombinationsgabe. Das tägliche Zeitungslesen und das Spielen von Gesellschaftsspielen fördern die Gehirnzellen.

Stress vermeiden bzw. reduzieren

Alltagspflichten, volle Terminkalender und negatives Gedankengut steigern die negative Stressbelastung. Ausgleichssport, kleine Pausen und Entspannungstechniken helfen dabei den Stress abzubauen.
Ebenso macht es Sinn seine Aktivitäten zu überdenken? Was tut mir gut? Von was soll ich mich distanzieren? Ist es manchmal nicht besser nein zu sagen?

Für ausreichend Schlaf sorgen

Besteht ein Mangel an Schlaf so ist dies nachweislich gesundheitsschädlich. Während des Schlafes regenerieren unsere Zellen und auch unsere Gedanken kommen für einige Stunden zu Ruhe. Die Empfehlung liegt bei sieben bis neun Stunden Schlaf täglich. Für eine bessere Schlafqualität sorgen Maßnahmen wie eine gleichbleibende Temperatur im Schlafzimmer von ca. 18 Grad, kein Kaffee oder schwarzer Tee vor dem Einschlafen, tagsüber viel helles Tageslicht und kein künstliches Blaulicht (z. B. durch Lesen auf dem Tablet oder dem Smartphone) vor dem Einschlafen. Auf schwere Mahlzeiten vor dem Schlafengehen ist zu verzichten, besser sind ein beruhigender Tee oder eine entspannende Musik zum Abschalten vom Alltag.

Glaube und Gesundheit

Studien haben gezeigt, dass sich das Gläubig sein positiv auf die Lebensqualität auswirkt. Viele finden Trost in ihren religiösen Ansichten und das Gottvertrauen schmälert die Tendenz zu Depressionen. Regelmäßiges Beten sorgt für Entspannung, was sich auch positiv auf die Gesundheit auswirkt (z.B. Senkung des Blutdrucks).

Wer an Gott glaubt und sein Leben Jesus gegeben hat spricht so: Es ist wunderbar Gottes Stimme zu hören und zu wissen, dass wir versorgt werden. Gott ist unser Versorger. Der Heilige Vater liebt uns bedingungslos. Er hat uns alles geschenkt, was wir zum Leben brauchen. Ich freue mich über die Liebe Gottes, die vielen Wunder, die er schon in meinem Leben getan hat und ich weiß, dass ich später mit Jesus gleichberechtigt Seite an Seite im Universum herrschen werde, welch Glück, da steigen doch täglich die Glückshormone im Blut...



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