johanniskraut

Crataegus, Ginseng, Weihrauch ...
Antworten
piffi
Beiträge: 23
Registriert: 11.08.2012, 10:55
Wohnort: N R W

johanniskraut

Beitrag von piffi » 15.08.2014, 07:20

guten morgen Hr. Müller.
ich möchte wiedermeine selbsgemachten Johanniskrauttropfen einnehmen,da ich aber Vitiligo habe,Hashimoto,Fibromyalgie und von der Haut schon aussehe wie "GESCHECKT" würde ich gerne wissen ob ich das weiter nehmen kann oder ob das Johannisaut einfluß auf die Vitiligo hat?
Ich nehme keine Sonnenbäder,gehe nur normal spazieren(mehr im Schatten als in der Sonne)Kann ich dem Johanniskraut-öl einige Tropfen Weihrauch-öl gegen die schmerzen zu geben?oder hätten sie einen anderen Vorschlag? Da ich keine Medikamente vertrage,ist es für mich äußers schwer,das richtige zu finden,denn die schmerzen sind doch sehr schlimm,alles vom Arzt verordnete (von Tilidin,bis Tramadol,antidepresiva u s w ,mußte ich absetzen. danke für ihre Hilfe piffi
ich habe,Hashimoto,Fibromyalgie,arthrose,einen seht niedrigen vitamin D spiegel von 5,6 die tabletten vertrag ich auch nicht,20.000 Dekrstal,jezt vitamin d von hevert 1000.

mapril
Beiträge: 68
Registriert: 13.07.2007, 14:21
Wohnort: Langwedel
Kontaktdaten:

Beitrag von mapril » 16.10.2014, 08:30

Hallo Piffi
ich antworte hier mal mit meinem Heilkräuterblick.
Es gibt Menschen, die auf das Hypericin im Johanniskraut mit Lichtempfindlichkeit reagieren, andere tun das nicht.
Die Studienlage ist da sehr uneinheitlich. So bleibt nur das Ausprobieren.

Dazu kommt die Frage auf, weshalb das Johanniskraut eingenommen werden soll. Es wird in der Regel gegen leichte und mittelschwere Depressionen eingesetzt. Findet aber auch bei Nervenschmerzen und schlecht heilenden Wunden Anwendung.

Dazu würde ich auch die verschiedenen Wirksubstanzen nicht einfach mischen, sondern im Abstand von einer Stunde nehmen.

Bei solchen komplexen Erkrankungsbildern kann ich nur die Begleitung mit einem Heilpraktiker oder Facharzt für Naturheilkunde empfehlen, denn es muss ein Therapiekonzept her, damit überschaubar bleibt, wann wie welches Mittel wirkt.

Mehr Motivation
Beiträge: 3
Registriert: 23.08.2015, 18:19

Beitrag von Mehr Motivation » 23.08.2015, 18:27

mapril hat geschrieben:Dazu würde ich auch die verschiedenen Wirksubstanzen nicht einfach mischen, sondern im Abstand von einer Stunde nehmen.
Warum sollte man das nicht machen? Ich habe öfter gelesen das sich die Wirkung so potenziert und es macht ja durchaus Sinn. Hat man eine Substanz die Noradrenalin erhöht und eine die Dopamin erhöht, erzeugt es eine neue Wirkung. Man kann doch langsam testen ob es zu Nebenwirkungen kommt.

naturfan
Beiträge: 3
Registriert: 13.05.2017, 17:18

nicht ganz richtig

Beitrag von naturfan » 23.06.2017, 09:03

Es ist nicht ganz richtig, dass Johanniskraut nur gegen Depressionen und Angstzuständen angewendet wird. Es wird seit Jahrhunderten schon zur Beruhigung und nervösen Zuständen genutzt! (Quelle: http://www.johanniskraut-wirkung.de/anwendungsgebiete/) Nur mal so, um das etwas richtiger zu darstellen ...

Benutzeravatar
Stefan
Administrator
Beiträge: 432
Registriert: 20.09.2003, 16:52
Wohnort: Waldkirch
Kontaktdaten:

Beitrag von Stefan » 23.06.2017, 17:10

Und wie wir sehen, hat Johanniskraut (Hypericum) ein breites Anwendungsfeld in homöopathischen Dosen,
hier ausnahmsweise nach Diagnosen anzuwenden, wie wenige andere homöopathischen Mittel auch:
https://www.cysticus.de/klassische-homo ... -fibel.htm
z.B. bei Sonnenbrand, Verletzungen der Nerven usw.
LG Stefan

Antworten