trockene Nase

Crataegus, Ginseng, Weihrauch ...
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Chipsi
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trockene Nase

Beitrag von Chipsi » 10.06.2012, 06:42

Hallo,
bin schon lange ein stiller Leser,
jetzt möchte ich auch was fragen. Habe schon lange eine trockene Nase mit Krustenbildung, die in der Nase unangenehm ist.
Durch die Krusten verengen sich die Nasenausführungsgänge und ich bekomme schlechter Luft.
Gibt es da wirksame Heilpflanzen dafür?
LG Chipsi

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Marcel Müller
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Beitrag von Marcel Müller » 10.06.2012, 20:09

Hallo Chipsi,

zur Pflege der Nasenschleimhäute hat sich in der Naturheilkunde ein Nasenspray mit Orangenöl bewehrt. Allerdings ist es besser die Ursachen für die trockenen Schleimhäute herauszufinden.
Denken sollte man dabei, an zu trockene Heizungsluft oder Klimaanlagen, chronische Nasennebenhöllenentzündung, eventuelle Umweltgifte, Probleme mit dem Hormonsystem, und sehr häufig Probleme mit dem Verdauungssystem...

Mit freundlichen Grüßen Marcel Müller

Chipsi
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Beitrag von Chipsi » 13.06.2012, 14:36

Hallo,
vielen Dank für die schnelle Antwort. Leider bin ich auf Orangen allergisch!
Gibt es noch eine andere Alternative?
In der Tat leide ich ab und zu an Bauchschmerzen, wirkt das dann reflektorisch oder wie muss man sich das vorstellen?
Danke im voraus
Chipsi

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Marcel Müller
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Beitrag von Marcel Müller » 13.06.2012, 16:49

Hallo Chipsi,

Zum Thema Schleimhäute, Ja den Darm könnte man bildlich gesprochen als Sitz des Immunsystems bezeichnen, es gibt dort bestimmte Zellen (Peyer-Plaques) die wichtig für das Immunsystem der Schleimhäute sind. Ist jetzt die Schleimhaut im Darm betroffen und besteht dieses Problem schon längere Zeit hat dies auch Auswirkungen auf andere Schleimhäute im Körper.
Es hängt halt alles miteinander zusammen.

Mit freundlichen Grüßen Marcel Müller

Chipsi
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Beitrag von Chipsi » 14.06.2012, 22:23

Hallo,
jetzt hab ich aber eine Allergie auf Orangen,
gibt es zum Orangenöl keine Alternativen?
LG Chipsi

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Marcel Müller
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Beitrag von Marcel Müller » 18.06.2012, 10:18

Hallo Chipsi,

ja als Alternative könntest du auch noch Sesamöl zur pflege verwenden.

LG Marcel

mapril
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Beitrag von mapril » 20.11.2012, 15:23

Mein Nasenölfavorit "Schniefnase" besteht aus Rotöl mit ganz wenigen Tropfen ätherisches Öl.
Wenn die Nasenschleimhaut gestört ist (Wieso???), dann sollte ganz wenig zusätzlicher Reiz entstehen:
Deshalb mal schauen, ob pures Rotöl (= Johanniskraut in Olivenöl ausgezogen) nicht schon für eine Schleimhautpflege ausreicht.
Zusätzlich kann auch etwas Sanddornfruchtfleischöl in das Rotöl gegeben werden: 3-5 Tr auf 5ml Rotöl. Diese Vitaminbombe hat gute Erfolge in der Hautheilung bewiesen.

Die Gesundheitsbegleitung durch einen Heilpraktiker würde bei komplexen Geschehen natürlich Sinn machen. Sonst ist alles nur Flickschusterei.
Viel Erfolg
Mapril

mapril
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Minze in der Nase- keine gute Idee

Beitrag von mapril » 11.03.2013, 15:23

Moin Moin,
Minze in der Nase halte ich für viel zu scharf, immerhin ist da Menthol drin, das reizt.
Alternativen dazu: Niaouli, Andenmyrthe, Thymian Linalool. Und das alles sehr schwach dosieren. (0,25ig)

Wenn nur die Nasenschleimhäute betroffen sind (ohne Schnupfen), dann könnte das Rotöl mit dem Sanddornfruchtfleischöl durchaus reichen.
Sollten die Nebenhöhlen belastet sein, dann könnte wenig der o.g ätherischen Öle zugegeben werden.

Viel Erfolg
Mapril

Lux
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Beitrag von Lux » 17.01.2014, 18:15

Hallo

ich habe auch mal Thymian Linalool ausprobiert, was mir übrigens gut geholfen hat. Da meine Nase hauptsächlich in der Winterzeit trocken war, habe ich zudem kleine Wasserschüsseln auf die Heizung gestellt, um gegen zu trockende Luft vorzusorgen.

Saim1991
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Beitrag von Saim1991 » 10.07.2015, 15:10

eigentlich ist es bei mir eine verstopfte nase....IMMER...

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