Wechseljahre oder doch schwer krank?

Sie sind sich unsicher, welche Therapieform bei den betreffenden Beschwerden oder der Erkrankung sinnvoll ist? Dann sind Sie hier richtig.

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kather
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Wechseljahre oder doch schwer krank?

Beitrag von kather » 08.10.2012, 19:03

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Hallo,

ich bin hier neu und echt verzweifelt.

Ich hatte letzte Woche Halsschmerzen und einen Tag später Aphthen im Mund. Der Arzt hat mir gegen die Aphthen was verschrieben.
Eigentlich bin ich normalerweise sehr schnell wieder fit. Aber diesmal wurde es einfach nicht besser. Ich hatte danach ein Gefühl von Druck im Bereich des Schluckens. Also habe ich eine Wärmeflasche eine Nacht lang drauf gelegt. Am nächsten Morgen fühlte sich der Bereich um den Kehlkopf und der oberen Bronchien wie "roh" an. Insgesamt habe ich immer wieder Schweißausbrüche.
Da ich 52 Jahre bin und seit einem Jahr keine Menstruation mehr habe, dachte ich dies Thema sei abgehackt.
Insgesamt bin ich ziemlich niedergeschlagen, weil ich mich irgendwie "krank" fühle. Hat irgendwer einen Rat für mich!
Danke!

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monika monkos
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Beitrag von monika monkos » 09.10.2012, 16:30

Hallo Kather,

sind die Schweißausbrüche erst seit diesem Infekt, denn nach Ihrer Schilderung handelt es sich um einen solchen, entstanden?
Zunächst ,scheint eine akuter Infekt dafür zu sprechen ,daß möglicherweise die Immunabwehr geschwächt ist.
Die Aphthen im Mund sprechen nach TCM ( Chin.Medizin ) dafür, daß Sie einen Substanzmangel im Organismus haben insbesondere im Blut.

Es sieht so aus als kämen gerade zwei Aspekt zusammen
1.) Infekt
2.) Mangel & damit Immunschwäche.

Der akute Infekt ist sicher bald wieder zu bessern.
Gurgeln mit Teebaumöl & trinken von z.B. Salbeitee, Lindenblütentee, Honig gesüßt (das befeuchtet den Rachen). Thymiantee trocknet sehr stark, sollte nur dünn &mit Honig genommen werden.
Chinesische Phyto-Medizin hat viele weitere Heilsubstanzen, die diesen Zustand innerhalb von einigen Tagen bessern kann.

Etwas schwieriger ist das Wechseljahres Thema zu dem auch häufig Aphthen gehören.
Wen sie schon länger Schweißausbrüche haben ging damit auch Energie verloren & das Immunsystem wurde geschwächt.
Die Stomatits ahpthosa ist mit gurgeln von Teebaumöl & Kamillentee, ätherische Myhrre,
Tinktur aus Myhrre, Nelkenöl kann die Schmerzen ganz gut lindern.
Innerhalb einiger Tage sind diese meist wieder abgeheilt.

Allerdings der dahinter liegende Mangel ist damit nicht behoben.
Um diesen zu beseitigen & auch andere Symptome der Wechseljahre zu behandeln stehen sehr gute chin. Phytorezepturen & Vital-Heilpilze, die ganz individuell zusammengestellt werden, zur Verfügung. Sie können den Mangel beheben & die Ogransfunktionen sowie den Stoffwechsel wieder auf eine gutes Niveau bringen.

Weitere Symptome sind oft die Veränderung der Fettverdauung wg. des immer schwächer werdenden Östrogens, häufig kommt es dadurch zu ungewollten Gewichtszunahmen .
Schlafstörungen, Hitzewallungen, Scheidentrockenheit, Haut & Schleimhauttrockenheit u.a.
Wie es bei Ihren Mundaphthen der Fall ist.
Seit vielen Jahren begleite ich Frauen in den Wechseljahren & bin mit den zahlreichen Facetten dieses eigentlich natürlichen Übergangs vertraut. Der gut begleitet auch eine Entfaltungsschritt in eine neue Lebensphase bedeuten kann.

Die Schulmedizin kennt die Ursache der Stomatitis nicht, die TCM kennt sie & hat zielführende Lösungen anzubieten.

Mit lieben Grüßen &guten Wünschen für Ihre Gesundheit aus der „Voreifelmetropole“ Rheinbach Mona Monkos
Naturheilpraxis Monika Monkos
Heilpraktikerin, TCM & Mykotherapie
Tel. 02226/168988
Sprechz. Mo-Fr 13.00-14.00 außer Mi
http://www.akupunktur-tcm-monkos.de

kather
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Wechseljahre oder schwer krank?

Beitrag von kather » 09.10.2012, 18:25

Hallo Frau Monkos,

vielen Dank für Ihre Antwort. Das hört sich ja recht schlüssig an.
In der Tat, ich fühle mich seit längerer Zeit irgendwie "ausgelaugt" und/oder "kränklich". Nix super schlimmes, aber irgendwie latent immer da- also nicht auf meinem Höhepunkt. Ich staune dann immer, was meine Mitfrauen so alles leisten und ich fühle mich einfach schlapp und unfähig.
Vor 5 Jahren hatte ich ein sehr großes Myom im Bauchraum. Im Anschluss an die OP reaktive Arthritis. Ich habe sehr, sehr häufig mit leichter Übelkeit zu tun.
Früher war ich so gut wie nie krank. Jetzt habe ich immer komplette Panik, dass ich ganz, ganz schlimm erkrankt bin und es nur niemand findet (Hypochonder -gell)
Könnte mir die TCM helfen?
Wie Sie schreiben nehme ich stetig an Gewicht zu, habe ständig Appetit auf Süßes und Fettiges, dann Verdauungsbeschwerden. Nun die Fokusierung auf meinen Mund/Hals/Bronchienraum.
Was raten Sie mir?
Dankbare Grüße
^--^
Schöne Grüße
Jutta

Jinika
Beiträge: 182
Registriert: 03.07.2019, 13:21

Re: Wechseljahre oder doch schwer krank?

Beitrag von Jinika » 09.06.2020, 12:35

Ich denke auch, dass es die Wechseljahre sind.
Aber wenn es um die Wechseljahre geht, dann kann man sich doch super im Internet informieren wenn es um die Behandlung geht und allgemein um Infos zur Menopause.

Ich persönlich habe mich auch informiert und bin bei https://www.onlineklinik24.com/wechselj ... schwerden/ auf die Beschwerden und Symptome gestoßen.

-Brustspannen
-Hitzewallungen
-Scheidentrockenheit
-Schlaflosigkeit
-Stimmungsschwankungen und noch so einiges

Kannst du dir alles oben ansehen :)

Aber ich würde auch einen Arzt aufsuchen.

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