weiße stelle im mund

Sie sind sich unsicher, welche Therapieform bei den betreffenden Beschwerden oder der Erkrankung sinnvoll ist? Dann sind Sie hier richtig.

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slimak
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weiße stelle im mund

Beitrag von slimak » 28.09.2012, 09:25

Hallo! Es geht um meine 4 jährige Tochter.Sie hat im unteren Mund bereich,das wo Lippe und Zahnfleisch zusammenhängen,da is wie ein kl.Häutchen-und da hat sie eine offene weiße Stelle.Sieht aus wie eine offene Blase.Und das tut ihr sehr weh,zb beim Zähneputzen.
Beim essen und trinken sagt sie ,tut es ihr nicht weh.
Da sie immer mal phasen hat,wo sie schlecht ist,so wie im moment,kann ich es auch nicht damit verbinden.
Was is das?Und was kann ich ihr geben?
im moment bekommt sie 3x tägl. Schüßler nr.3 wegen beginnenden Schnupfen.
Ansonsten keinerlei Medikamente.
Wer weiß Rat.MFG

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Fr. Laurence Gromier-Heim
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Beitrag von Fr. Laurence Gromier-Heim » 28.09.2012, 11:09

Liebe Slimak,
in München gibt es ein Zentrum für klassische Homöopathie, wenn es Ihnen nicht so weit ist, dann lassen Sie dort Ihre Tochter sehen. Es gibt dort Kinderärzte, die die Beschwerden Ihre Tochter behandeln können.
Aus der Ferne können wir unmöglich eine Diagnose stellen gar ein Behandlungsvorschlag machen.
http://www.homtpz.de/team.htm
Mit freundlichem Gruß
Laurence Gromier-Heim
Laurence Gromier-Heim, B.Sc., Heilpraktikerin.
Psychologische Beratung
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winche
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Sehr, sehr teuer

Beitrag von winche » 05.05.2015, 09:59

Ich war bei Herrn Dr. Hock in Behandlung. Auch weil das homptz hier im Forum empfohlen wurde. Ich bin sehr enttäuscht, da die Honoraranforderungen sehr hoch sind (Ersttermin/1 1/4 h = 255€, jeder Folgetermin knapp 30 min = 95€). Da ich gesetzlich versichert bin, war es besonders heftig. Er hat sich auch nicht viel Zeit genommen, keine Minute mehr als erforderlich, eher weniger. Die Mittel haben auch nicht richtig geholfen. Ich dachte eigentlich, dass sich Homöopathen viel Zeit nehmen.
Ich habe dann nach einiger Zeit abgebrochen. Um von einer "Koryphäe" behandelt zu werden, muss man anscheinend ein dicke Portemonnaie haben oder privat versichert sein.

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Fr. Laurence Gromier-Heim
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Beitrag von Fr. Laurence Gromier-Heim » 05.05.2015, 15:17

Guten Tag "Winche",
danke für das Berichten. Es ist auch wichtig für uns von der Seite der Patientinnen zu hören wie die Behandlungen gelaufen sind.

Allgemein für die Lesenden: Es wäre wichtig noch das Alter des Patient/In, (Kind oder Erwachsenen), ob es akut oder chronisch war und die Anzahl an Besuch zu nennen.

Herzliche Grüße
Laurence
Laurence Gromier-Heim, B.Sc., Heilpraktikerin.
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Beitrag von winche » 07.05.2015, 10:59

Sehr geehrte Frau Gromier-Heim,

es war chronisch, es wurden aber auch akute Zwischenkrankheiten homöopathisch mitbehandelt. Der Behandlungszeitraum war lange, ca. 2 1/2 Jahre, telefonisch und Praxistermine, die Kosten blieben immer gleich hoch.

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