Zyprexa

Bei chronischen Erkrankungen leidet meist nicht nur unser Körper, sondern auch unsere Seele; leider wird jedoch oft unsere Seele vernachlässigt. Die Psychoecke soll Mut machen, sich seiner Seele bewusst zu werden.
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barbara
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Zyprexa

Beitrag von barbara » 17.11.2007, 11:31

Guten Tag!
Mein Sohn nimmt seit fast zwei Jahren das Medikament Zyprexa aufgrund eine Psychose. Die Dosierung sind jetzt noch 5 mg am Tag. Er hat ca. 15 kg zugenommen und ich habe den Eindruck, das zunehmen geht noch weiter. Außerdem hört man ja über dieses Medikament nicht unbedingt gutes. Mein Sohn hat eine Therapie (Drogen) hinter sich und stabilisiert sich so langsam. Sein Psychater will, dass er sich erst wieder ins Leben einfindet (Job, Wohnung hat er seit 6 Monaten) und dann könne man über das Absetzen von Zyprexa nachdenken. Ich hätte dazu einfach gerne Ihre Meinung 0++0

Fr. Laurence Gromier-Heim

Beitrag von Fr. Laurence Gromier-Heim » 17.11.2007, 12:42

Hallo Barbara!
Wichtig ist in der Tat die Stabilisierung Ihres Sohnes.
Es ist häufig schwer die richtige Arznei zu finden und solche Arzneien brauchen auch ihre Zeit um eine positive Wirkung in Hinsicht der Psyche zu zeigen. Somit wollen die Ärzte häufige Wechsel vermeiden.
Ehrlich gesagt sollten Sie nochmals mit dem Arzt reden. Die Nebenwirkungen sollten den Patient auch nicht so sehr belasten physisch wie psychisch, dass neue Ängsten oder gar Gefährdungen entstehen könnten.
Sie beide machen viel durch und es kommt jetzt zu einer Wende, die sehr wichtig ist. Ich wünsche Ihnen beide viel Kraft, viel Geduld, viel Ausdauer.
Herzliche Grüße ((()))
Laurence Gromier-Heim

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