Naturheilkunde und Depressionen

Bei chronischen Erkrankungen leidet meist nicht nur unser Körper, sondern auch unsere Seele; leider wird jedoch oft unsere Seele vernachlässigt. Die Psychoecke soll Mut machen, sich seiner Seele bewusst zu werden.
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Clyo
Beiträge: 1
Registriert: 13.10.2009, 17:53

Naturheilkunde und Depressionen

Beitrag von Clyo » 13.10.2009, 18:39

Guten Tag,

ich bin neu hier und hätte ein paar Fragen.
Was gibt es denn für naturopathische Möglichkeiten Depressionen zu behandeln? (Ist Naturopathie denn eigentlich das gleiche wie Naturheilkunde?) Kann man sich auch stationär in einer Klinik behandeln lassen? Welche Therapieangebote gibt es da?
Und welche Therapieangebote gibt es bei einem niedergelassenen Heilpraktiker/Naturopathen/Naturheilkundler? (kann mir bitte jemand die Unterschiede erklären?)
Kennt jemand einen Heilpraktiker, der darauf spezialisiert ist und/oder eine Klinik?
In welchem Zeitrahmen wird Besserung erwartet?
Hat jemand mit Depressionen Erfahrung mit nicht schulmedizinischer Behandlung?
Ich würde mich wahnsinnig über Antworten freuen,
viele liebe Grüße
Clyo

Bernice
Beiträge: 3
Registriert: 23.11.2009, 09:53

Beitrag von Bernice » 23.11.2009, 10:27

Hallo Clyo,

ich bin ebenfalls neu hier im Forum und möchte dir gern antworten.
Um dir einen guten Heilpraktiker nennen zu können, müsste man wissen, in welcher Region du lebst, denn es macht sicher keinen Sinn, dir zum Beispiel einen aus Hamburg zu nennen wenn du vieleicht in München wohnst. Ich bin aber ziemlich sicher, dass du in deiner näheren Umgebung fündig wirst. Du solltest dich meiner Meinung nach wirklich um Hilfe bemühen, damit du Unterstützung hast und sich die Depression nicht vertieft. Dass du hier im Forum nachgefragt hast ist meiner Meinung nach ein gutes Zeichen denn es zeigt, dass du dich nicht einfach hängen lässt sondern bereit bist, dir helfen zu lassen. Ein stationärer Klinkaufenthalt ist nicht unbedingt gleich erforderlich, kommt natürlich auf die Schwere der Symptome und den Leidensdruck an. Meist ist so ein stationärer Aufenthalt auch gleich verbunden mit massiven medikamentösen Behandlungen und ich finde, dies sollte man sich dann erst antun, wenn es gar nicht mehr anders geht (nur meine persönliche Meinung!).
Ich persönlich setze mehr auf natürliche Hilfe und Heilmethoden und mir haben Heilsteine schon oft geholfen. Gegen meine Depression habe ich immer meine Kette aus Rhodochrosit um den Hals und ich fühle mich selbstsicherer damit. Ob die Wirkung nun tatsächlich von den Steinen ausgeht oder nicht - ich glaube daran, ich schöpfe Kraft daraus und das ist das Wichtigste.

Ich wünsche dir alles Gute, vieleicht schreibst du ja mal, wie es dir inzwischen geht?

Liebe Grüße

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