Diese Webseite benutzt Cookies. Wenn Sie cysticus.de weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.Mehr Infos Akzeptieren


Zurück zur Hauptseite

Materia Medica

Klassische Homöopathie

Schüssler Salze
Bachblüten


Samuel Hahnemann: Klassische Homöopathie

Syphilinum-Nosode, Luesinum


Syphilis-Nosode (Syph.)



Bei dieser homöopathischen Arznei handelt es sich um eine sog. Nosode, d.h. das Präparat wurde aus menschlichen oder tierischen Krankheitsprodukten hergestellt, in diesem Falle ist die Ausgangssubstanz das Sekret eines syphilitischen Geschwürs. Das Präparat wird gewonnen durch Abschaben oder Entnahme mit einer Pipette von seröser Flüssigkeit eines syphilitischen Hunter`schen Schankers, und zwar bevor der Patient spezifisch behandelt wurde. Das Gewebematerial wird dann verdünnt und lysiert, steril filtriert und auf Unschädlichkeit und Sterilität untersucht und kontrolliert.
Syphilis ist eine sog. Geschlechtskrankheit, sie wird auch Lues venerea genannt wird (von lat. lues=Seuche, venerens=Liebeslust) und wird von dem Erreger Treponema pallidum, einem Bakterium, hervorgerufen und ist vorrangig durch sexuellen Kontakt und ausschließlich von Mensch zu Mensch übertragbar. Über die ersten Fälle wurde bereits im 15. Jahrhundert berichtet und da es keine adäquaten Heilmittel gab, verlief die Krankheit sehr schwer mit meist schmerzlosen Schleimhautgeschwüren und Lymphknotenschwellungen und endete im Spätstadium mit einer Zerstörung des Zentralnervensystems, wenn die Patienten nicht schon vorher an der damals üblichen Behandlung mit dem sehr giftigen Quecksilber starben. Da die Syphilis relativ einfach mit Antibiotika behandelt werden kann, erlebte sie im 20. Jahrhundert durch die Verfügbarkeit der antibiotischen Medikamente einen deutlichen Rückgang.
In der klassischen Homöopathie wurde die Arznei „Syphilin“ erstmals 1833 von Constantin Hering erwähnt; 1879 erfolgte die erste Arzneimittelprüfung des Gynäkologen Ostrom an sich selbst. Diese Prüfung erfolgte unfreiwillig, da sich während der Herstellung des Mittels beim Befeuchten der Globuli Symptome entwickelten. Um 1880 führte der Homöopath Swan dann eine Arzneimittelprüfung mit 5 Probanden durch, führte das Mittel in die homöopathische Therapeutik ein und gab 1888 eine umfangreiche Materia medica heraus.

Polychreste - Konstitutionsmittel Syphilinum

Während einige „kleine“ Mittel vorwiegend auf bestimmte Organe einwirken und dadurch relativ leicht den akuten Beschwerden zuzuordnen sind, haben die „großen“ Mittel, die sog. Polychreste (Polychrest=für vieles zu verwenden) ein sehr großes Wirkspektrum auf Körper, Psyche und Geist (Konstitutionsmittel).

Syphilinum wirkt bevorzugt auf Beschwerden von

Gehirn, Knochen, Augen, Tonsillen, Haut, Schädelknochen und Schienbeine.

Folgende Umstände können die Beschwerden ausgelöst haben:

(Causa):
Syphilis in der Familiengeschichte, Alkoholismus, Drogen.

Typus/Konstitution laut klassischer Homöopathie

Der Menschentyp, für den Syphilinum als Heilmittel besonders wirksam ist, hat typischerweise folgende Charakteristika:
Meist handelt es sich um psychisch labile Personen mit wechselnder Stimmung, schlaffen Gelenken, frühem Haarausfall und einer Neigung abzumagern. Sie sehen meist älter aus als sie sind. Alle Beschwerden verschlimmern sich in der Nacht und der Patient fürchtet die Nacht. Man sieht einen ausgeprägten Ekel vor Schmutz und Bakterien bis hin zu Waschzwang. Allgemein besteht eine Neigung zu Suchtverhalten (Alkohol und Drogen) und kriminellen Tendenzen, die auch schon in der Familiengeschichte eine Rolle spielen, oft besteht eine vererbte Veranlagung zum Alkoholismus. Konstitutionell sieht man ein Fehlen von Organen oder ein Zuviel von Organen; weiterhin angeborene Fehlbildungen von Organen, Knochen und Zähnen, wie z. B. Gaumenspalte, angeborene Herzdefekte, Blindheit, Trichterbrust, Exostosen, X- und O-Beine, Kleinwuchs.

Kinder

Kinder, für die Syphilinum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise folgende Charakteristika:
Kinder sehen alt aus, selbst Babys und Kleinkinder, mit Falten im Gesicht und kümmerlichem Wachstum. Psychisch sind sie sehr labil, zeigen Entwicklungs- und Charakterstörungen, psychische Auffälligkeiten, können grausam und sehr bösartig sein, zu Wutanfällen neigen. Sie bleiben in der Schule leistungsmäßig hinter den anderen Kindern zurück, typisch ist ein schlechtes Zahlengedächtnis und die Unfähigkeit rechnen. Bei Wachstumsschüben leiden Heranwachsende stark unter Knochenschmerzen, besonders nachts. Weiterhin findet man angeborene organische Fehlbildungen sowie Zahnfehlstellungen, überzählige oder nicht angelegte Zähne, Kerbenbildung in den Zähnen, frühen Zahnverfall.

Stimmung/Gemüt laut klassischer Homöopathie

Das Gedächtnis ist schlecht, besonders für Eigennamen und Mathematik. Verlust der Erinnerung an Ereignisse nach Eintreten der Krankheit, Ereignisse vor dem Ausbruch können hingegen klar erinnert werden. Die Patienten sind ruhelos, reizbar, machen sich viele Sorgen, besonders in der Nacht. Sie weinen ohne Grund, sind verzweifelt und depressiv, haben viele Befürchtungen, z. B. verrückt zu werden, unheilbar krank zu sein, sich zu ruinieren, das ganze Wesen ist nur noch Verzweiflung. Es können sich Zeichen von Besessenheit zeigen. Typisch sind auch Zwänge aller Art, besonders Waschzwänge, der Patient muss sich ständig die Hände waschen, hat Angst vor Ansteckung und Bakterien. Schrecklich Furcht vor dem Herankommen der Nacht und in der Nacht. Erschöpfung und Hoffnungslosigkeit läßt den Patienten an seiner Genesung zweifeln.

Kopf

Kopfschmerzen erstrecken sich von einem Ohr nach hinten oder seitlich von Schläfe zu Schläfe, von Auge zu Auge sowie vom Scheitel bis tief ins Gehirn. Kopfschmerzen beginnen immer gegen 16 Uhr und hören bei Tagesanbruch auf. Die Betroffenen leiden unter heftigen Augenschmerzen, besonders in der Nacht. Die Augen sind rot, die Lider geschwollen und morgens verklebt, mit dem Gefühl von Sand in den Augen. Weiterhin besteht eine Lichtempfindlichkeit und Tränenfluß. Die Pupillen können unterschiedlich groß sein, Doppelbilder werden gesehen. Die Augenlider hängen herab (sog. Ptosis), was den Patienten ein schläfriges Aussehen gibt. Ohrenschmerzen mit eitrigem Ausfluß. Die Gehörknöchelchen zersetzen sich kariös, Kalk lagert sich auf dem Trommelfell ab, Taubheit schreitet voran. Chronischer Schnupfen mit gelben und grünen Sekreten, Krusten und brennendem Ausfluß. Geruchsverlust. Karies von Nasenknochen und Gaumen. Die Halsdrüsen sind geschwollen, die Mandeln übermäßig groß und chronisch entzündet. Die Zähne sind deformiert, kariös und eingekerbt, der Atem übelriechend und die Zunge rissig und dick weiß belegt mit Zahneindrücken an den Seiten. Nachts durchnäßt starker Speichelfluß die Kissen. Man findet Gesichtslähmungen und Gesichtsneuralgien besonders der rechten Seite. Die Haare fallen aus.

Brust/Atemwege

Nächtliche Hustenanfälle wecken den Patienten auf, sie sind trocken und bellend und schlimmer wenn er auf der rechten Seite liegt und zwischen 1 und 4 Uhr. Chronisches Asthma mit Pfeifen und Rasseln ist schlimmer im Sommer bei warmem und feuchten Wetter. Das Asthma ist abends und nachts am schlimmsten und vergeht bei Tagesanbruch. Das Herz schmerzt stechend von der Herzbasis bis in die Spitze, vor allem nachts. Drückende Schmerzen in Höhe des Brustbeines. Herzklappenerkrankungen. Es herrschen im Herzbereich stechende und lanzinierende Schmerzen vor sowie das Gefühl einer kochenden Flüssigkeit, die durch die Adern fließt.

Verdauung

Übermäßiger Speichelfluß, im Schlaf läuft der Speichel aus dem Mund. Die Patienten klagen über Unwohlsein und Erbrechen, sie stoßen sauer und brennend auf mit dem Gefühl einer Wunde entlang der Speiseröhre. Der Bauch ist aufgetrieben mit viel Blähungsabgang. Ulcerationen der Magenschleimhaut. Appetitlosigkeit sowie wochen- oder monatelang anhaltendes Erbrechen. Am Anus bilden sich Geschwüre und Analfissuren; blutende Hämorrhoiden verursachen brennende stechende Schmerzen. Morgens gegen 5 Uhr treiben heftige Durchfallattacken den Patienten aus dem Bett; der Durchfall ist schlimmer am Meer. Eine hartnäckige Verstopfung besteht schon seit Jahren, der Darm scheint wie zugeschnürt. Analprolaps der Babys.

Uro-Genital-Organe

Häufiger Harndrang treibt den Patienten nachts aus dem Bett oder es besteht nächtliche Inkontinenz. Das Wasserlassen ist beschwerlich und langsam, der Patient muss pressen und hat das Gefühl, die Harnröhrenmündung wäre morgens verstopft. Samenstränge und Hoden sind verhärtet. Schmerzen in der Leiste werden gefolgt von Schwellung der Lymphdrüsen. Bei Frauen schrumpft und verhärtet sich der Vaginalbereich und ist übermäßig schmerzempfindlich bei Berührung oder es besteht ein heftiger Juckreiz (Pruritus vulvae). Es bilden sich Geschwüre, dicker grünlicher Ausfluß reizt die Haut mit nächtlicher Verschlimmerung. Die Menstruation ist schmerzhaft, verspätet und gering, die Frauen sind heiser vor jeder Regel.

Extremitäten

Mitteltypisch sind Knochenschmerzen, die sich vor allem nachts drastisch verschlimmern. Die Rückenmuskulatur ist steif und schmerzt; alle Schmerzen sind schlimmer nachts und durch Bewegung und werden durch Wärme gebessert. Knochenkaries der Brust- und Halswirbelsäule mit sehr starker Krümmung; der Schmerz in der Krümmung verschlimmert sich in der Nacht. Weiterhin ist Syphilinum ein wichtiges Mittel bei Knochenerkrankungen aller Art wie Rheuma des Schultergelenkes oder an der Ansatzstelle des Deltoids. Schmerzen in den langen Knochen der Beine, auch in den Gelenken. Qualvolle Schmerzen in den Beinen verhindern den Schlaf völlig. Die rheumatischen Gliederschmerzen sind reißend und mit Lähmigkeitsgefühl, schlimmer nachts und besser durch kalte Wassergüsse.

Haut

Die Haut und Schleimhäute zeigen Fissuren und Ulcerationen mit grauem Grund und übelriechenden Absonderungen sowie gehäuftem Auftreten von Abszessen und Furunkeln; Die Geschwürsbildung kann Mund, Nase und Genitalien befallen und neigt zu übelriechender Eiterung. Weiterhin findet man chronische Infektionen mit Herpesviren, Psoriasis und Urtikaria; häufig auch unspezifische und hartnäckige nässend-ekzematöse Hautinfekte. Matte kupferrote Flecke der Haut werden blau bei Kälte. Aphten und Geschwüre befinden sich im Mundbereich und auf der Zunge. Narben sind weiß oder wie eingesunken.

Schlaf

Die Betroffenen erwachen bald nach Mitternacht und können bis 6 Uhr morgens nicht wieder einschlafen. Schlaflosigkeit bei alten Menschen. Schreckliches Elendsgefühl morgens beim Erwachen. Der Schlaf ist ängstlich und beklommen, oft sind die Betroffenen hellwach und ruhelos. Sie haben schreckliche Angst vor der Nacht aufgrund der geistigen und körperlichen Erschöpfung beim Erwachen und da sich alle Beschwerden nachts verschlimmern. Übermäßiger Speichelfluß, im Schlaf läuft der Speichel aus dem Mund und durchnäßt das Kissen.

Schmerzen

Alle Schmerzen zeigen eine nächtliche Verschlimmerung, die sich allmählich verstärkt oder vermindert; sie beginnen mit der Dämmerung und enden mit Tagesanbruch. Besonders typisch sind die nächtlichen Knochenschmerzen. Die vorrangige Schmerzqualität ist stechend und lanzinierend. Strichförmige Schmerzen gehen von einer Schläfe zur anderen, sie sind tiefsitzend und andauernd. Augenschmerzen gehen linear von einem Auge zum anderen und sind schlimmer nachts. Schmerzen im Hinterkopf sind verbunden mit Schlaflosigkeit und Ruhelosigkeit; die Patienten haben das Gefühl, die Schädeldecke würde abgehoben. Gesichtsneuralgien zeigen eine nächtliche Verschlimmerung.

Fieber

Bei Fieber verursacht die Hitze ein Gefühl wie innerliches Brennen in den Blutgefäßen. Fieber wird begleitet von Erschöpfung und Nachtschweiß.

Allgemeine Charakteristik und Leitsymptome von Syphilinum:

Zustände von großer Schwäche mit nur wenigen Symptomen. Familiäre syphilitische Belastung. Fehlbildungen, Zwergwuchs, Haarausfall, Abmagerung. Charakterliche Störungen und kriminelle Tendenzen. Rechenschwäche. Furchtbare Verzweiflung. Krankhafte Furcht vor Ansteckung, Zwänge, vor allem Waschzwang. Gedächtnisschwäche. Tiefsitzende zermalmende Kopfschmerzen oder in einer geraden Linie verlaufend. Langsam zunehmende Lähmungen und Halbseitenlähmungen. Augenentzündungen, Sehstörungen und Ptosis. Nächtliche Augenschmerzen. Karies der Gesichtsknochen. Zahnverfall, Karies und Fehlstellungen. Chronisch vergrößerte und entzündete Mandeln. Speichelfluß besonders nachts. Chronisches Asthma, schlimmer im Sommer. Verlangen nach Alkohol, familiärer Alkoholismus. Abneigung gegen Fleisch. Jahrelange hartnäckige Verstopfung. Analfissur, Analprolaps. Starker Weißfluß. Stechende Herzschmerzen. Bluthochdruck. Rheumatische wandernde Schmerzen, besonders der Schulter. Exostosen und Knochenschmerzen besonders nachts, in den Schienbeinen, in den Röhrenknochen. Erysipel. Rezidivierende Abszesse mit grünlichem Eiter. Schmerzlose Geschwüre. Matte rote kupferfarbige Hautausschläge, werden bei Kälte blau. Schlaflosigkeit, besonders bei alten Menschen, Furcht vor der Nacht. Alle Beschwerden verschlimmern sich nachts, von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang.

Modalitäten

(=alles was den Krankheitszustand verbessert oder verschlimmert)
Folgende Umstände sind typisch für Beschwerden, für die Syphilinum als Heilmittel infrage kommt:

Besserung der Beschwerden durch:
Hitzeanwendung, Eintreten von Absonderungen, langsame Bewegung, Veränderung der Position, im Gebirge.

Verschlechterung der Beschwerden durch:
nachts, von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang, Feuchtigkeit, extreme Hitze oder Kälte, während Gewitter, jeden zweiten Vollmond.

Speisen und Getränke

Patienten, für die Syphilinum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise Verlangen bzw. Abneigung nach folgenden Speisen und Getränken:
Die Betroffenen haben einen launischen Appetit oder eine totale Appetitlosigkeit, die wochenlang anhalten kann. Sie vertragen nichts, mögen nichts oder sind gleich satt. Obwohl Alkohol die Beschwerden verschlimmern kann, besteht ein großes Verlangen nach Alkohol in jeder Form mit Neigung zum Alkoholismus. Fleisch verursacht Ekelgefühle, kalte Speisen bekommen nicht gut.

Hauptanwendungsgebiete von Syphilinum:

Beschwerden des Gemütes wie
Angststörungen, Depressionen, Alkoholismus, Apathie, Bettnässen, Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Charakterstörungen, Gedächtnisschwäche, Gedankenandrang, geistige Verwirrung, Hypochondrie, innere Unruhe, Lernschwäche, Manie, Neurosen, Reizblase, Reizdarm, Schlafstörungen, Suchterkrankungen, vegetative Dystonie, Wahnideen, Waschzwang, Zwangsstörungen.
Beschwerden des Nervensystems wie
Alzheimer-Krankheit, Epilepsie (Krampfanfälle), Chorea, Faszialislähmung, Geschmacksstörungen, Lähmungen, Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson (Schüttellähmung) Neuralgien, Neuritis (Nervenentzündung), Tabes dorsalis (Rückenmarkschwindsucht).
Beschwerden des Kopfes wie
Foetor ex ore, Gesichtsakne, Alopezie (Haarausfall), Kopfschuppen, Kopfschmerzen, Lippenherpes, Migräne, Morbus Meniere, Mundwinkeleinrisse, Nasenbluten, Nasenkrebs, Schwindel, Zahnschmerzen, Zähneknirschen.
Beschwerden der Augen wie
Ambylopie (Schwachsichtigkeit), Amaurose (Lähmung des Sehnerv), Augenmuskellähmung, Augenzucken, Entzündung der Hornhaut (Keratitis), der Lider (Blepharitis), Fremdkörper, Gersten- und Hagelkorn, Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom), Hemianopsie (Halbsichtigkeit), Iritis, Keratitis, Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Lidrandentzündung, Netzhautentzündung (Retinitis), Photophobie (Lichtempfindlichkeit), Strabismus (Schielen), Trockenheit, Tränenfluß, Trübung der Hornhaut, Verletzungen der Augen.
Beschwerden der Ohren wie
Hörsturz, Ohrekzem, Otitis media (Mittelhrentzündung), Schwerhörigkeit, Taubheit, Tubenkatarrh, Tinnitus (Ohrgeräusche).
Beschwerden der Brust und Atemwege wie
Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Asthma bronchiale, Bronchitis, Bronchiektasen, Brustwarzenentzündung, COPD, Emphysem, Herzbeschwerden, Herzinfarkt, Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Lungenemphysem, Mukoviszidose, Mundgeruch, Pharyngitis (Rachenentzündung), Pleuritis (Rippenfellentzündung), Pneumonie (Lungenentzündung), Rhinitis (Schnupfen), Sarkoidose, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Tonsillitis (Mandelentzündung), Tuberkulose.
Beschwerden von Stoffwechsel/Verdauung wie
Adipositas, Analfissuren, Cholezystitis (Gallenblasenentzündung), Colitis ulcerosa (Darmentzündung), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Diarrhoe (Durchfall), Divertikulosel, Enteritis (Dünndarmentzündung), Fettleber, Flatulenz (Blähsucht), Gallensteine, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Gicht, Hepatitis (Leberentzündung), Ikterus (Gelbsucht), Meteorismus (Auftreibung), Morbus Crohn, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Obstipation (Verstopfung), Rektumstenose, Reizmagen, Reizdarm, Sodbrennen, Schluckauf, Stomatitis (Mundschleimhautentzündung), Übelkeit und Erbrechen, Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür)
Uro-Genital-Beschwerden wie
Afterfissuren, Amenorrhoe (fehlende Menstruation), Blasen- und Gebärmuttersenkung, Endometriose, Eierstockzyste, Nephritis (Nierenentzündung), Ovarialtumor, Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung), Hämorrhoiden, Hodenektopie, Hodenentzündung, Hydrozele (Wasserbruch), Myome, Nierensteine, Prostatitis, Prostatahypertrophie (Vergrößerung der Prostata), Syphilis, Urethritis (Harnröhrenentzündung), Uterusverhärtung, Vaginitis, Zystitis (Blasenentzündung)
Allergische Beschwerden wie
Heuschnupfen, Asthma, Allergien, Ekzeme, Neurodermitis, Quaddeln, Urtikaria (Nesselsucht).
Hormonelle Beschwerden wie
Fluor (Ausfluß), klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Morbus Basedow, PMS (prämenstruelles Syndrom), Pubertätsprobleme, Schwangerschaftsbeschwerden, Stillprobleme, Struma (Kropf), Thyreoiditis (Entzündung der Schilddrüse), Über- und Unterfunktion der Schilddrüse.
Beschwerden des Bewegungsapparates wie
Arthritis (Gelenkentzündung), Arthrose, Exostosen, Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Gelenkrheumatismus, Ischialgie, Karies der Wirbelkörper, Kienböcksche Krankheit, Knochenschmerzen, Knochenfraß, Knochenzysten, Lobsteinsche Krankheit, Lumbago (Hexenschuß), Morbus Bechterew, Osteoprose, Rückenschmerzen, Scheuermannsche Krankheit, Wachstumsschmerzen.
Hauterkrankungen wie
Abszesse, Akne, Dekubitus (Wundliegen), Drüsenschwellungen, Ekzeme, Erytheme, Fisteln, Frostbeulen, Furunkel, Herpes zoster (Gürtelrose), Hautausschläge, Hühneraugen, Hyperkeratosen, Impetigo (Grindflechte), Keloide, Melanose, Milchschorf, Nagelgeschwür, Narben, Neurodermitis, Paronychie (Nagelbettentzündung), Pemphigus (Eiterflechte), Pruritus (Juckreiz), Psoriasis (Schuppenflechte), Rhagaden, Urtikaria (Nesselsucht), Wundheilungsstörungen, Ulcus cruris (offenes Bein), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Warzen, Zysten.
Krankheiten von Herz und Gefäßen wie
Apoplexie (Schlaganfall), Anämie, Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Arteriosklerose, Blutungen, Entzündungen (Phlebitis), Gefäßsklerose, Hämorrhoiden, Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (niedriger Blutdruck), Kardialgien, Koronare Herzkrankheit, Roemheld-Syndrom, Thrombose, Varizen (Krampfadern), Wassersucht (Ödem).
Ferner Infektionskrankheiten wie grippaler Infekt, Influenza, periodisch wiederkehrende Fieberzustände, Kinderkrankheiten, Lähmungen, Schwäche, Ohnmachtsneigung und viele weitere Erkrankungen!


Bitte beachten Sie:

Tritt eine Besserung der Beschwerden ein, muss die Einnahme abgesetzt bzw. reduziert werden, mehr dazu unter Handhabung homöopathischer Arzneien.




Naturheilkunde Forum
Schüssler Salze Test  Bachblüten Test  Heilpilze   Top

 Impressum    Datenschutz