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Materia Medica

Klassische Homöopathie

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Samuel Hahnemann: Klassische Homöopathie

Platinum metallicum


Platin (Plat.)


Platinum (Platin) ist auch in der Glühbirne enthalten. Platin ist ein sehr seltenes und kostbares Edelmetall, es ist silbrig glänzend, stabiler als Gold und hat die drittgrößte Dichte aller Elemente. Mit einem spezifischen Gewicht von 20,3 g/ccm ist es deutlich schwerer als alle anderen Schmuckmetalle, auch sein Feingehalt ist mit 950/1000 höher als bei jedem anderen Schmuckmetall. Platin besitzt ein sehr stabiles Verhalten auch bei hohen Temperaturen und sein Schmelzpunkt liegt bei 1773 Grad, wegen dieser Eigenschaft hatte die erste Glühbirne Thomas Edisons einen Glühfaden aus Platin.
Der Name Platin leitet sich ab aus dem spanischen Wort "platina" für silberähnlich oder kleines Silber. Platin ist schwierig zu gewinnen und ist nur an wenigen Stellen der Erde verborgen. Schon im 1.-3. Jhd. schufen die Mayas Plastiken aus Platin, allerdings waren sie der Meinung, es handle sich um Silber. Erst 1557 wurde es als eigenständiges Metall von dem italienischen Gelehrten G.C. Scaliger benannt. Noch im 17. Jhd. wurde Platin von den Goldsuchern in Ecuador nicht sehr geschätzt und wenn sie es bei der Goldsuche aus dem Fluß wuschen nannten sie es "unreifes Gold" und warfen es wieder zurück.
Heute wird Platin vorwiegend als Schmuckmetall verwendet. Die Industrie nutzt es zur Herstellung medizinischer Implantate und Dentalwerkstoffe sowie für Laborgeräte und Katalysatoren. Das Ur-Kilogramm in Paris besteht zu 90% aus Platin und zu 10% aus Iridium. Weiterhin verwendet die Pharmaindustrie Platin als Wirkstoff in sog. Zytostatika, hierbei handelt es sich um hochgiftige Präparate, die in der Krebsbehandlung eingesetzt werden (sog. Chemotherapie). Eines der bekanntesten Zellgifte ist das Präparat Cisplatin, bei dem es sich, wie der Name schon sagt, um eine Platinverbindung handelt.


Polychreste - Konstitutionsmittel Platinum metallicum

Während einige "kleine" Mittel vorwiegend auf bestimmte Organe einwirken und dadurch relativ leicht den akuten Beschwerden zuzuordnen sind, haben die "großen" Mittel, die sog. Polychreste (Polychrest=für vieles zu verwenden) ein sehr großes Wirkspektrum auf Körper, Psyche und Geist (Konstitutionsmittel).

Platinum wirkt bevorzugt auf Beschwerden von

Zentralnervensystem, weibliche Genitalien, Stütz- und Bindegewebe.

Folgende Umstände können die Beschwerden ausgelöst haben:

(Causa):
Nachwirkung langer Uterusblutungen, sexuelle Exzesse, Mißbrauch, Enttäuschung, seelischer Schock, Schreck, Kummer, Ärger, Bleivergiftung.

Typus/Konstitution laut klassischer Homöopathie

Der Menschentyp, für den Platinum als Heilmittel besonders wirksam ist, hat typischerweise folgende Charakteristika:
Platin ist vornehmlich ein Frauenmittel und paßt gut auf Frauen mit dunklem Haar und straffem Gewebe, eher schlank mit sanguinischem Temperament, die unter einer zu frühen und starken Regel leiden. Sie haben eine starke Anziehungskraft auf andere, wirken häufig arrogant, berechnend, hochmütig und von oben herab, es können autistische Züge auftreten. Typisch ist ein gesteigerter Ehrgeiz, der "über Leichen geht" und andere Menschen für seine Zwecke benutzt. Weiterhin besteht ein Hang zu auffälliger Kleidung und zur Farbe Violett. Aber auch das Bild der prüden alten "zimperlichen" Jungfer paßt zu Platin. Ein passender Satz zum Charakterbild wäre: Gott weiß alles, Platin weiß alles besser.

Stimmung/Gemüt laut klassischer Homöopathie

Die Beschwerden begleitend können folgende typische Gemütszustände auftreten:
Die Betroffenen sind stolz und arrogant, überschätzen sich selbst und sehen mit Hochmut auf andere herab. Sie haben eine narzistische Grundhaltung, können unverschämt und anmaßend auftreten. Geistesstörungen treten auf nach Schreck, Kummer, Ärger oder enttäuschten Erwartungen (oft sexueller Natur). Paranoia (Verfolgungswahn) oder religiöser Wahn mit Furcht um das Seelenheil und vor dem Jüngsten Gericht. Kinder werden als störend empfunden und abgelehnt. Es treten gewalttätige Impulse auf, sogar Impulse zu töten. Banalitäten verursachen eine tiefgreifende Depression. Die Betroffenen haben einen gestörten Sinn für Proportionen: Menschen und Dinge um sie herum erscheinen ihnen kleiner oder alles erscheint sonderbar, merkwürdig und fremd. Hahnemann beschreibt diesen Zustand wie folgt:
"Phantasie-Täuschung beim Eintritt in das Zimmer nach einstündigem Fußgange als sey alles um sie herum sehr klein und alle Personen physisch und geistig geringer, sie selbst aber groß und erhaben."
Geistes- und Gemütssymptome treten auf sobald die körperlichen Beschwerden verschwinden und umgekehrt.

Kopf

Die Betroffenen klagen über Migräne, über spannende pressende Schmerzen im Kopf, auch über Kopfschmerzen wie berauscht, häufig in Zusammenhang mit Gebärmutterbeschwerden oder durch Ärger und Sorgen. Die Schmerzen nehmen allmählich zu und allmählich wieder ab. Vor den Kopfschmerzen stellt sich ein Angstgefühl in der Herzgegend ein. Gefühl als sei Wasser in der Stirn. Weiterhin bestehen Taubheits- und Kältegefühle im Ohr und Taubheitsgefühl der Nase, Schmerz an der Nasenwurzel mit Gesichtsröte; auch Taubheits- und Kribbelgefühl in einer Gesichtshälfte und in den Jochbeinen. Platinum ist häufig indiziert bei Trigeminusneuralgie und Fascialisparese (Gesichtslähmung). Die Betroffenen schneiden Grimassen, in den Zähnen fühlen sie einen pochenden Schmerz, die Zunge ist wie verbrannt. Das Nasenbluten ist dunkel und geronnen.

Brust/Atemwege

Den Betroffenen bleibt plötzlich die Stimme weg. Sie haben ein Gefühl von Schwere auf der Brust, so dass sie tief Atem holen müssen oder es besteht eine Kurzatmigkeit als wenn die Brust zusammengeschnürt wäre. Glottiskrampf. Der nervöse Husten ist trocken und wird durch ein Erstickungsgefühl unter dem oberen Viertel des Brustbeines hervorgerufen. Links in der Brust wird ein krampfartiger Schmerz gefühlt, der allmählich zu- und abnimmt. Der Puls ist regelmäßig, klein und schwach, manchmal zitternd. Das Herz klopft stark mit begleitenden Angstgefühlen. Beginnende Endo- und Pericarditis.

Verdauung

Die Patienten klagen entweder über Abscheu vor allen Speisen oder Heißhungeranfälle, bei denen sie hastig und gierig alles essen, was sich in ihrer Reichweite befindet. Die Betroffenen klagen über einen ziehenden Schmerz um den Nabel "wie von einer Schnur" oder wie eine Schnur, die den Nabel einwärts zieht (auch Plumbum). Koliken, bei denen der Patient sich in alle möglichen Lagen dreht und windet um sich Erleichterung zu verschaffen. Die Muskeln in der Magengegend bewegen sich heftig. Die Patienten leiden unter hartnäckiger Verstopfung durch Darmträgheit oder haben häufigen Stuhldrang mit nur wenig Stuhl, der unter großer Anstrengung entleert wird oder erfolglosen Drang. Der Stuhl klebt am After wie weicher Lehm oder Kitt. Es besteht eine Neigung zur Verstopfung: besonders auf Reisen, während der Menses und in der Schwangerschaft. Platinum ist hilfreich wenn bei Fällen mit hartnäckigen Verstopfung andere Mittel wie Opium oder Nux vomica nicht wirken. Es besteht eine Neigung zu Bandwürmern.

Uro-Genital-Organe

Die Patienten haben ein übermäßiges sexuelles Verlangen, sie neigen zu Schamlosigkeit bis hin zu Nymphomanie. Die Genitalien sind überempfindlich und schmerzhaft, man findet heftigen Juckreiz (Pruritus vulvae) oder das Gefühl von Vibrieren, innerlich sowie äußerlich. Die Menstruation ist zu früh, zu stark und zu lange anhaltend mit pechschwarzen Blutungen, dunkel, klumpig und geronnen, oft übelriechend, mit begleitend krampfhaften Schmerzen und dem schmerzhaften Gefühl, alles ziehe nach unten (auch Sepia). Verkrampfungen der Vaginalmuskeln (Vaginismus), Vorfall der Gebärmutter. Krankheiten der Eierstöcke: Ovarialzysten, Ovarialtumoren, Eierstöckentzündungen. Die Ovarien sind empfindlich mit brennenden Schmerzen. Frösteln begleitet die Beschwerden. In der Schwangerschaft treten schmerzhafte aber erfolglose Krampfwehen auf und eine übermäßige Berührungsempfindlichkeit nach den Wehen ("kann nicht einmal die Berührung eines Taschentuches ertragen"). Platinum wird weiterhin verordnet bei Unfruchtbarkeit (Sterilität) und bei Folgen sexuellem Mißbrauchs sowie zu früher sexueller Entwicklung und Exhibitionismus. Zu Hahnemanns Zeiten war Platin auch ein Mittel bei Homosexualität, was damals als Krankheitssymptom angesehen wurde.

Extremitäten

Das Kreuz schmerzt wie zerschlagen oder zerbrochen mit Verschlimmerung durch Beugen nach hinten oder durch äußeren Druck. Gefühl von Taubheit in der Kreuz- und Steißbeingegend wir nach einem Schlag. Die Oberschenkel fühlen sich stramm an, als seien sie zu eng eingewickelt. In allen Extremitäten können Taubheitsgefühle auftreten sowie Müdigkeitsgefühl in den Gliedern oder eine lähmungsartige Schwäche; weiterhin Taubheits- und Ermüdungsgefühl in den Füßen nur im Sitzen. Krämpfe der Muskulatur treten auf, besonders Wadenkrämpfe, die Finger ziehen sich krumm zusammen. Zittrige Unruhe und Schwäche in den Beinen mit taubem starren Gefühl im Sitzen. Krampfartige zuckende und ziehende Schmerzen in Gliedern und Gelenken. Polyneuropathie von Fingern und Zehen.

Haut

Typische Empfindungen von Platinum sind lokale Taubheitsgefühle, Empfindungslosigkeit, und Kälte der Haut. Auf der Haut finden sich Empfindungen von Wundheit und Kitzeln, von Wehtun und Jucken sowie Prickeln, Stechen und Brennen. Das Gesicht ist heiß und brennt, aber ohne Wechsel der Gesichtsfarbe. Die Hitze nimmt allmählich zu und allmählich wieder ab. Neigung sich an verschiedenen Körperteilen zu kratzen.

Schlaf

Die Betroffenen schlafen vorwiegend auf dem Rücken mit angezogenen Beinen und gespreizten Knien. Es besteht eine Neigung zu heftigem beinahe krampfhaften Gähnen. Die Betroffenen wachen nachts auf und können sich kaum besinnen. Es stellen sich ängstliche Träume ein, auch erotische Träume oder ängstliche verworrene Träume von Krieg und Blutvergießen. Beim Erwachen stellen sich trübe Gedanken ein.

Schmerzen/Empfindungen

Der Schmerz nimmt ganz allmählich zu und ebenso allmählich wieder ab, oft wird die Schmerzintensität vom Patienten übertrieben. Die Schmerzen sind dumpf und stoßend oder wie von einem Pflock, auch krampfhafte zuckende oder ziehende Schmerzen in den Gliedern werden beschrieben. Schmerzen im Rücken sind wie zerschlagen oder gebrochen, erstrecken sich in Leisten und Glieder hinunter. Der Schmerz in der Brust ist krampfartig, meist auf der linken Seite und nimmt ebenso allmählich zu und ab. Die Ellenbogen brennen wie wund und abgeschabt. Als Empfindungen herrschen Taubheit, Schwäche, Lähmung und Frösteln vor sowie Zittern oder ein zittriges Gefühl durch den ganzen Körper.

Fieber

Der abendliche Frost ist begleitet von Zittern und einem zittrigen Gefühl durch den ganzen Körper. Ein Schüttelfrost entsteht, wenn man aus dem Zimmer ins Freie geht, auch wenn es draußen warm ist. Die Betroffenen frösteln und sind sehr reizbar, die Reizbarkeit hört auf wenn die Hitze einsetzt. Die Hitze geht einher mit brennender Empfindung im Gesicht, aber ohne dass die Gesichtsfarbe wechselt. Die Hitze nimmt allmählich zu und allmählich wieder ab. Das Fieber ist von Schweiß im Schlaf begleitet, der beim Erwachen wieder aufhört.

Allgemeine Charakteristik und Leitsymptome von Platinum met. :

Vorwiegend ein Frauenmittel, Bezug zu weiblichen Genitalien und Nerven. Hysterische Krämpfe. Taubheitsgefühle, Lähmungen, Kälte und Zittern. Geistes- und Gemütssymptome treten auf sobald die körperlichen Beschwerden verschwinden und umgekehrt. Gefühlsstörungen: Überempfindlichkeit oder Unempfindlichkeit. Stolz, Hochmut und Selbstüberschätzung mit Verachtung anderer, sehen auf andere herab, Dinge und andere Menschen erscheinen kleiner; der Sinn für Proportionen ist verlorengegangen. Schwebegefühl. Geistesstörung nach Schreck, Kummer oder Ärger. Paranoia (Verfolgungswahn). Religiöser Wahn mit Angst um das Seelenheil. Krampfartige Kopfschmerzen mit Taubheitsgefühl, Zucken und Kälte. Kälte einer Gesichtshälfte, Trigeminusneuralgie, Fascialisparese (Gesichtslähmung). Kältegefühle an verschiedenen Körperteilen. Magenprobleme mit Übelkeit, Angst und Schwäche. Heißhunger und starke Gasentwicklung. Bauchschmerzen in der Nabelgegend, die sich zum Rücken erstrecken. Nach unten ziehende Bauchschmerzen ins Becken ausstrahlend. Verstopfung durch sitzende Lebensweise mit schwarzem Schafskotstuhl oder klebrigem Stuhl und schwieriger Entleerung. Schmerzhaft empfindliche Genitalien mit Jucken, Kitzeln oder Kribbeln. Zu frühe und reichliche dunkel und klumpige Menstruation mit krampfartigen Schmerzen und Nach-unten-Ziehen (auch Sepia). Abnorme Libido. Unfruchtbarkeit. Taubes müdes und lähmungsartiges Gefühl in den Gliedern. Kribbeln, Ameisenlaufen und Kälte. Wadenkrämpfe. Einschnürungsgefühle wie bandagiert. Schmerzen nehmen allmählich zu und allmählich ab.

Modalitäten

(=alles was den Krankheitszustand verbessert oder verschlimmert)
Folgende Umstände sind typisch für Beschwerden, für die Platinum als Heilmittel infrage kommt:
Besserung der Beschwerden durch:
Sonnenschein, Gehen in kalter Luft im Freien, Bewegung, Strecken.

Verschlechterung der Beschwerden durch:
abends, Gemütsbewegungen, sexuelle Erregung, Koitus, während der Menses, Berührung, leerer Magen, Sitzen, Stehen, Beugen, Rückwärtsbeugen.

Speisen und Getränke

Patienten, für die Platinum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise Verlangen bzw. Abneigung nach folgenden Speisen und Getränken:
Die Patienten leiden unter Appetitmangel als Folge von Niedergeschlagenheit, es besteht eine Abneigung gegen jede Nahrung und alle Getränke, besonders Abneigung gegen Fleisch. Kaffee bekommt nicht gut oder verschlimmert die Beschwerden. Ab und zu besteht ein Verlangen nach kaltem Wasser. Weiterhin beobachtet man aber auch das Auftreten von Heißhungeranfällen, bei denen gierig nach allem verlangt wird, was in Reichweite ist. Nach den Mahlzeiten, aber auch mit leerem Magen geht es den Betroffenen schlechter. Im Mund haben sie eine Empfindung von Kälte, das Gefühl die Zungenspitze sei verbrüht oder einen süßlichen Geschmack auf der Zungenspitze. Allgemein sind die Patienten eher durstlos, haben aber heftigen Durst während des Fiebers.

Sonstiges

Platinum ist ähnlich den Mitteln Cuprum met. und Plumbum met..
Platinum ist ein Antidot für Bleivergiftung.

Hauptanwendungsgebiete von Platinum:

Beschwerden des Gemütes wie
Angststörungen, Depressionen, Alkoholismus, Apathie, Bettnässen, Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Gedächtnisschwäche, Gedankenandrang, geistige Verwirrung, Hypochondrie, innere Unruhe, Manie, Neurosen, Reizblase, Reizdarm, Schlafstörungen, Suchterkrankungen, vegetative Dystonie, Wahnideen.
Beschwerden des Nervensystems wie
Alzheimer-Krankheit, Epilepsie (Krampfanfälle), Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson (Schüttellähmung), Polyneuropathie, Neuralgien, Neuritis (Nervenentzündung).
Beschwerden des Kopfes wie
Gesichtsakne, Haarausfall, Kopfschuppen, Kopfschmerzen, Lippenherpes, Migräne, Morbus Meniere, Mundwinkeleinrisse, Nasenbluten, Schwindel, Zahnschmerzen, Zähneknirschen.
Beschwerden der Augen wie
Ambylopie (Schwachsichtigkeit), Amaurose (Lähmung des Sehnerv), Augenmuskellähmung, Augenzucken, Entzündung der Hornhaut (Keratitis), der Lider (Blepharitis), Fremdkörper, Gersten- und Hagelkorn, Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Lidrandentzündung, Netzhautentzündung (Retinitis), Photophobie (Lichtempfindlichkeit), Strabismus (Schielen), Trockenheit, Tränenfluß, Trübung der Hornhaut, Verletzungen der Augen.
Beschwerden der Ohren wie
Hörsturz, Ohrekzem, Otitis media (Mittelhrentzündung), Schwerhörigkeit, Taubheit, Tubenkatarrh, Tinnitus (Ohrgeräusche).
Beschwerden der Brust und Atemwege wie
Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Asthma bronchiale, Bronchitis, Bronchiektasen, Brustwarzenentzündung, COPD, Emphysem, Herzbeschwerden, Herzinfarkt, Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Lungenemphysem, Mukosviszidose, Mundgeruch, Pharyngitis (Rachenentzündung), Pleuritis (Rippenfellentzündung), Pneumonie (Lungenentzündung), Rhinitis (Schnupfen), Sarkoidose, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Tonsillitis (Mandelentzündung), Tuberkulose.
Beschwerden von Stoffwechsel/Verdauung wie
Adipositas, Aphten, Cholezystitis (Gallenblasenentzündung), Colitis ulcerosa (Darmentzündung), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Diarrhoe (Durchfall), Divertikulosel, Enteritis (Dünndarmentzündung), Fettleber, Flatulenz (Blähsucht), Gallensteine, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Gicht, Hepatitis (Leberentzündung), Meteorismus (Auftreibung), Morbus Crohn, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Obstipation (Verstopfung), Reizmagen, Reizdarm, Sodbrennen, Schluckauf, Stomatitis (Mundschleimhautentzündung), Übelkeit und Erbrechen, Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür)
Uro-Genital-Beschwerden wie
Afterfissuren, Amenorrhoe (fehlende Menstruation), Blasen- und Gebärmuttersenkung, Endometriose, Eierstockzyste, Nephritis (Nierenentzündung), Ovarialtumor, Pruritus vulvae (Juckreiz der Scheide), Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung), Hämorrhoiden, Hodenentzündung, Libidostörungen, Myome, Nierensteine, Prostatitis, Prostatahypertrophie (Vergrößerung der Prostata), Sterilität (Unfruchtbarkeit), Urethritis (Harnröhrenentzündung), Uterusprolaps (Vorfall), Vaginismus, Zystitis (Blasenentzündung)
Allergische Beschwerden wie
Heuschnupfen, Asthma, Allergien, Ekzeme, Neurodermitis, Quaddeln, Urtikaria (Nesselsucht).
Hormonelle Beschwerden wie
Fluor (Ausfluß), klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Morbus Basedow, PMS (prämenstruelles Syndrom), Pubertätsprobleme, Schwangerschaftsbeschwerden, Stillprobleme, Struma (Kropf), Thyreoiditis (Entzündung der Schilddrüse), Über- und Unterfunktion der Schilddrüse.
Beschwerden des Bewegungsapparates wie
Arthritis (Gelenkentzündung), Arthrose, Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Ischialgie, Lumbago (Hexenschuß), Morbus Bechterew, Osteoprose, Rheuma, Rückenschmerzen, Verletzungen wie Frakturen, Stauchung, Verrenkung, Zerrung, Wadenkrämpfe.
Hauterkrankungen wie
Abszesse, Akne, Dekubitus (Wundliegen), Drüsenschwellungen, Ekzeme, Erytheme, Fisteln, Frostbeulen, Furunkel, Herpes zoster (Gürtelrose), Hautausschläge, Hühneraugen, Impetigo (Grindflechte), Keloide, Nagelgeschwür, Narben, Neurodermitis, Paronychie (Nagelbettentzündung), Pruritus (Juckreiz), Psoriasis (Schuppenflechte), Rhagaden, Urtikaria (Nesselsucht), Wundheilungsstörungen, Ulcus cruris (offenes Bein), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Warzen, Zysten.
Krankheiten von Herz und Gefäßen wie
Apoplexie (Schlaganfall), Anämie, Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Arteriosklerose, Blutungen, Entzündungen (Phlebitis), Hämorrhoiden, Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (niedriger Blutdruck), Koronare Herzkrankheit, Roemheld-Syndrom, Thrombose, Varizen (Krampfadern), Wassersucht (Ödem).


Ferner Infektionskrankheiten wie grippaler Infekt, Influenza, periodisch wiederkehrende Fieberzustände, Vergiftungen, Kinderkrankheiten, Lähmungen, Schwäche, Ohnmachtsneigung und viele weitere Erkrankungen!

Bitte beachten Sie:

Tritt eine Besserung der Beschwerden ein, muss die Einnahme abgesetzt bzw. reduziert werden, mehr dazu unter Handhabung homöopathischer Arzneien.




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