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Materia Medica

Klassische Homöopathie

Schüssler Salze
Bachblüten


Samuel Hahnemann: Klassische Homöopathie

Nitricum acidum, Acidum nitricum


Salpetersäure, Hydrogennitrat (Nit.-ac.)


Nitricum acidum (rauchende Salpetersäure) Salpetersäure ist eine farblose Flüssigkeit mit einem stechenden Geruch; ihr Name leitet sich ab von Salpeter, aus dem sie durch Zugabe von Schwefelsäure gewonnen werden kann. Die sehr starke Säure ist in der Lage, die meisten Metalle auflösen zu können mit Ausnahme von Gold, Platin und einigen wenigen anderen. Ihre Herstellung wird schon in alchimistischen Schriften des 13. Jahrhunderts beschrieben; damals wurde sie vor allem als sog. „Scheidewasser“ benutzt, um Gold und Silber voneinander zu trennen. Mischt man Salpetersäure mit Salzsäure, so kann das Gemisch als sog. „Königswasser“ auch Gold und Platin auflösen. Bis heute wird Schwefelsäure von Juwelieren als Prüfsäure verwendet zur Bestimmung des Goldgehaltes in Schmuck.
Für die chemische Industrie ist Salpetersäure ein wichtiger Grundstoff und wird zur Herstellung von Düngemitteln, Farbstoffen und Sprengstoffen wie Nitroglycerin verwendet.
Für den menschlichen Organismus wirkt die konzentrierte Säure auf Haut, Schleimhäute und Augen stark ätzend. Bei Hautkontakt bildet sich ein Nitrofarbstoff und bewirkt eine Gelbfärbung der Haut. Das Einatmen der Dämpfe verätzt die Lungenbläschen und führt zu einem Bronchialkatarrh oder einer Lungenentzündung. Wird die Säure geschluckt, kann sie Nierenentzündungen und Störungen der Blutfunktion verursachen.
In der klassischen Homöopathie wirkt Nitricum acidum spezifisch auf Leiden, die im Bereich der Körperöffnungen und der Haut/Schleimhautgrenzen lokalisiert sind.


Polychreste - Konstitutionsmittel Nitricum acidum

Während einige „kleine“ Mittel vorwiegend auf bestimmte Organe einwirken und dadurch relativ leicht den akuten Beschwerden zuzuordnen sind, haben die „großen“ Mittel, die sog. Polychreste (Polychrest=für vieles zu verwenden) ein sehr großes Wirkspektrum auf Körper, Psyche und Geist (Konstitutionsmittel).

Nitricum acidum wirkt bevorzugt auf Beschwerden von

Haut-Schleimhautgrenzen, Körperöffnungen, Leber, Drüsen, Blut, Haut, Knochen, Gelenke.

Folgende Umstände können die Beschwerden ausgelöst haben:

(Causa):
Schlafmangel, langandauernde Angst, psychisches Trauma, Überanstrengung von Körper und Geist, Verlust eines lieben Freundes, Quecksilber, Jodkali.

Typus/Konstitution laut klassischer Homöopathie

Der Menschentyp, für den Nitricum acidum als Heilmittel besonders wirksam ist, hat typischerweise folgende Charakteristika:
Ein Mittel vorwiegend für dunkelhaarige Personen jenseits der Lebensmitte, für Personen mit Neigung zu chronischen Krankheiten, Erkältungen und Durchfällen mit hydrogenoider Konstitution. Das Auftreten von Hautsymptomen bei Nit.ac.-Patienten ist als gutes Zeichen zu werten.
Hahnemann schreibt in seiner „Reinen Arzneimittellehre“:
„Man wird finden, dass diese Arznei mehr für Kranke von straffer Faser (Brünette) aber weniger für die mit schlaffer Faser (Blonde) wohlthätig wirkt. Auch eignet sie sich mehr für solche chronisch Kranke, welche sehr zu weichen Stühlen geneigt sind, während sie bei zu Leib-Verstopfung aufgelegten Kranken selten anwendbar ist.“

Kinder

Kinder, für die Nitricum acidum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise folgende Charakteristika:
Diese Kinder sind sehr frostig und neigen zu immer wiederkehrenden Katarrhen, Aphten, Rhagaden und Entzündungen im Haut/Schleimhautbereich. Ohrentzündungen heilen schlecht aus und produzieren übelriechenden ätzenden Ausfluß. Auf der Kopfhaut entwickeln sich nässende und krustige Ekzeme. Diese Kinder sind vom Wesen her oft sehr widerspenstig und sehr empfindlich gegenüber Schmerzen. Sie haben ein Verlangen nach Fett und unverdaulichen Stoffen wie Erde, Lehm oder Kreide.

Stimmung/Gemüt laut klassischer Homöopathie

Im Arzneimittelbild findet sich eine grundlegende Unzufriedenheit, der Nit.ac.-Patient ist einer der unangenehmsten; seine eigenen Beschwerden sind immer schlimmer als die anderer und er verlangt sofortige Hilfe. Er ist zornig, zittert sogar vor Zorn mit Neigung zum Fluchen, voller Haß, rachsüchtig und nachtragend, kann nicht verzeihen, selbst Entschuldigungen rühren ihn nicht. Oder er ist schweigsam, schlecht gelaunt und düsterer Stimmung. Die Betroffenen ärgern sich über sich selbst, über jeden kleinen Fehler. Sie sind überempfindlich gegenüber allen äußeren Eindrücken, ihre Ruhelosigkeit ist für ihre Umgebung unerträglich. Ihre Ängste drehen sich vor allem um ihre Gesundheit und sie haben Angst vor dem Tod oder sie grübeln über vergangene Probleme. Heftiges Weinen kann die Stimmung verbessern.

Kopf

Die Kopfschmerzen sind drückend, der Kopf ist sehr empfindlich, selbst der Druck des Hutes ist unerträglich. Der Kopf schmerzt durch den Druck des Kissens, schmerzt auf der Seite auf der er liegt. Die Kopfschmerzen beginnen morgens beim Erwachen und gehen mit Sehstörungen und heftigem Kältegefühl einher. Völlegefühl im Kopf und ziehende Kopfschmerzen, die sich zu den Augen erstrecken mit Verschlimmerung durch geringe Geräusche. Die Haare fallen aus. Waagerechte Gegenstände werden doppelt gesehen. In den Ohren werden knackende Geräusche wahrgenommen, besonders beim Kauen. Geräuschempfindlichkeit. Schwerhörigkeit ist besser wenn es laut ist, z. B. beim Fahren im Wagen. Entzündungen der Augen mit Lichtempfindlichkeit und Tränenfluß. Die Nase ist chronisch entzündet mit grünlichen Absonderungen und stechenden Schmerzen. Der Atem riecht faulig mit Speichelfluß, das Zahnfleisch ist schwammig, entzündet und neigt zu Blutungen. Die Lippen sind wund durch den Speichel, in Mund und Gaumen finden sich Geschwüre mit Splitterschmerzen. Die stechenden Halsschmerzen ziehen zum Ohr und sind derartig stark, dass die Betroffenen das Gesicht bei m Schlucken verzerren, es kann nicht einmal ein Teelöffel Flüssigkeit geschluckt werden

Brust/Atemwege

Der Husten ist trocken und hackend, es kitzelt im Kehlkopf, die Stimme ist heiser oder verloren, das Brustbein schmerzt am unteren Ende. Die Patienten husten im Schlaf ohne aufzuwachen. Reichlich schleimiger übelriechender Auswurf und splitterartiges Stechen in der Brust; ein Mittel bei Pneumonie und Tuberkulose. Treppensteigen macht Atemnot und Kurzatmigkeit. Blut drängt zur Brust mit Herzklopfen, Beklemmung und Angst. Der Puls ist unregelmäßig, nach einem Schlag folgen zwei kleine schnell hintereinander, der 4. bleibt aus. Das Klopfen der Schlagadern ist im ganzen Oberkörper zu spüren. Nervöses Herzklopfen nach kleinerer Gemütserregung.

Verdauung

Auffallend ist ein starker Hunger mit süßlichem Mundgeschmack und ein Verlangen nach unverdaulichen Dingen wie Kalk, Kreide oder Erde. Der Patient klagt über krampfartige Bauchschmerzen, über Aufstossen vor und nach dem Essen und über Übelkeit, er kann nichts zu sich nehmen, muss gelegentlich erbrechen. Es poltert im Unterleib mit vielen Blähungen. Stiche in der Lebergegend. Viele Beschwerden betreffen den Stuhlgang: der Betroffene muss stark pressen, selbst bei weichem Stuhl. Langanhaltende Schmerzen nach dem Stuhlgang nötigen zum Hin- und Hergehen; Gefühl als ob der Darm zerreißt, auch tatsächliche Fissuren. Rektumschmerzen sind durchbohrend während des Stuhlganges, auch schneidend, reißend und krampfartig; die Schmerzen können 1-2 Stunden anhalten. Durchfall mit stinkenden klebrigen schleimigen Stühlen und hellroten Darmblutungen. Die Hämorrhoiden sind schmerzhaft und bluten leicht. Ekzeme, Jucken, Brennen und Nässen am After.

Uro-Genital-Organe

Im Urin findet sich Sediment wie von Kalk und ein ammoniakalischer Geruch wie Pferdeurin. Die Patienten berichten über ein eigentümliches Gefühl beim Wasserlassen und über eisige Kälte in der Harnröhre. Ein krampfhafter Schmerz erstreckt sich von den Nieren zur Blase hin. Der Harnstrahl ist dünn wie von einer Verengung der Harnröhre. Weitere Indikationen: Nephritis, schmerzlose Harnverhaltung und Harninkontinenz. An den Genitalien finden sich Geschwüre und Hautausschläge aller Art, juckend, brennend und leicht blutend. Harnröhrenabsonderungen sind blutig und schleimig. Frauen leiden unter Ausfluß, der die Wäsche braun färbt. Ausfall der Schambehaarung. Uterusblutungen nach der Entbindung oder nach Abrasio.

Extremitäten

Die Fingergelenke sind geschwollen, die Fingernägel sind blau, man findet weiße Flecken auf ihnen, die Hände sind kalt und schweißig. Auf dem Handrücken findet man Warzen und Flechten zwischen den Fingern. Die Nägel sind verformt, gelb verfärbt, verkrümmt. Die Nägel wachsen ein und entzünden sich, es schmerzt unter den Nägeln wie durch Splitter. Übelriechender Fußschweiß macht die Zehen wund. Das Schienbein ist schmerzhaft empfindlich mit Exostosen, die Kniescheibe schmerzt, dass der Patient kaum gehen und auftreten kann. Die Fußgelenke sind schwach und knicken leicht um beim Gehen. Die Glieder zittern morgens. Reißende Schmerzen nachts in Beinen und Unterschenkeln. Es sticht zwischen den Schulterblättern, der Nacken ist steif. Es zieht in allen Gliedern, der Schmerz kommt schnell und vergeht auch schnell wieder und der Patient hat das Verlangen sich zu recken, zu strecken und zu dehnen.

Haut

Wunden bluten reichlich und zeigen eine zu langsame Heilungstendenz. Neigung zu Geschwüren, Abszessen und Eiterungen, diese schmerzen stechend wie durch Splitter und sind sehr berührungsempfindlich. Ein Mittel für große gezackte Warzen mit unregelmäßigen Rändern und stechenden Schmerzen, die bei Berührung oder durch Waschen leicht bluten. Feigwarzen, Kondylome. Die Haut bildet Krusten, die nach dem Abfallen Geschwüre hinterlassen, die wie rohes Fleisch aussehen. Alte Narben schmerzen bei kaltem Wetter. Weitere Indikationen: hartnäckige Eiterungen, Impetigo im Gesicht und an behaarten Hautstellen, schuppige und krustige Hautausschläge, Blasenausschläge mit stechend feinen Schmerzen, kupferfarbige Flecken an den Schienbeinen.

Schlaf

Die Betroffenen sind tagsüber ständig schläfrig durch Schwäche und Schwindel. Sie haben sehr schlechte Laune in den ersten Stunden nach dem Erwachen. Beim Einschlafen fahren sie zusammen, fühlen Schläge wie durch elektrischen Strom. Der Schlaf ist ängstlich und unerquicklich; Schmerzen treten im Schlaf auf. Oder Schmerzen treten im Halbschlaf auf, die beim Erwachen nicht mehr deutlich erinnert werden. Viele schreckliche Albträume quälen den Kranken. Schlaflosigkeit durch Husten.

Schmerzen

Schmerzen, für die Nitricum acidum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise folgende Charakteristika:
Mitteltypisch sind vor allem Schmerzen wie von einem Splitter. Weiterhin finden sich nächtliche Knochenschmerzen, auch Gelenkschmerzen mit stechendem oder zusammenschnürendem Charakter. Schmerzen in den Muskeln sind reißend oder auseinanderreißend. Andere Schmerzen sind innerlich brennend oder äußerlich drückend. Schmerzen erscheinen plötzlich und verschwinden auch wieder plötzlich. Wunden und Geschwüre sind sehr berührungsempfindlich.

Fieber

Die Patienten neigen zum Schwitzen und erkälten sich dann leicht. Sie sind im Fieber sehr frostig, die Fußsohlen sind eisigkalt. Während des Fiebers treten vor allem morgens reichliche Schweisse auf, in den Achselhöhlen, an Füßen und Händen. Periodisch jede 2. Nacht auftretender Schweiß. Oder der Nachtschweiß findet sich nur an Körperteilen, auf denen der Patient liegt. Der Schweiß riecht nach Pferdeurin und erschöpft den Kranken. Eine weitere Indikation für Nit.ac. ist intermittierendes chronisches Fieber (Wechselfieber) mit vergrößerter Leber und Anämie.

Allgemeine Charakteristik und Leitsymptome von Nitricum acidum:

Ein Mittel vorwiegend für Körperöffnungen und Haut/Schleimhautgrenzen: Fissuren, Rhagaden, Risse, Geschwüre. Starke Akne mit Furunkeln und Komedonen. Eingerissene Mundwinkel, fauliger Mundgeruch, Speichelfluß. Schlaffes wundes und blutendes Zahnfleisch, feuchte rissige oder Landkartenzunge. Stechende Halsschmerzen, schlimmer beim Schlucken. Sehr großer Mangel an Lebenswärme, Beschwerden sind schlimmer durch Kälte oder im Freien. Reizbare nachtragende grollende Personen, ängstlich um ihre Gesundheit besorgt, erwarten sofortige Zuwendung. Abmagerung und Kachexie. Nachblindheit. Schwerhörigkeit, besser bei Fahren im Wagen. Ohrenknacken beim Kauen. Schmerzen sind wie von einem Splitter, schlimmer bei Berührung, erscheinen und verschwinden plötzlich, schlimmer nachts. Kopfschmerz wie von einem Band, schlimmer durch den Druck eines Hutes. Warzen sind groß, gezackt, feucht und leicht blutend. Geschwüre haben unregelmäßige Ränder und eine Basis wie rohes Fleisch. Kondylome, Eiterungsneigung, eingewachsene Nägel, Berührungsempfindlichkeit. Absonderungen sind übelriechend und wundmachend, dünn, eitrig, grünlich oder bräunlich und färben die Wäsche braun. Übelriechender scharfer Fußschweiß. Widerlicher Geruch der Absonderungen (Stuhl, Urin, Schweiß, Speichel). Harn riecht nach Pferdeurin. Neigung zu Durchfällen, selten geeignet bei Personen mit Obstipation. Rektumschmerzen, reißend, krampfartig, durchbohrend, noch lange nach Stuhlgang, auch nach weichem Stuhl. Hämorrhoiden, Analfissuren, Darmbluten. Gastritis. Verlangen nach Fett und Salz, Verschlimmerung durch Milch. Verlangen nach Unverdaulichem wie Lehm, Erde oder Kreide. Fahren im Wagen bessert die Beschwerden.

Modalitäten

(=alles was den Krankheitszustand verbessert oder verschlimmert)
Folgende Umstände sind typisch für Beschwerden, für die Nitricum acidum als Heilmittel infrage kommt:
Besserung der Beschwerden durch:
gleitende Bewegung, Fahren im Wagen, mildes Wetter, steter Druck, heiße Umschläge, warmes Zudecken, Einsetzen von Absonderungen

Verschlechterung der Beschwerden durch:
Kälte, Luft, Nässe, nachts, im Schlaf, beim Erwachen, Berührung, Erschütterung, beim Gehen, Geräusche, Bewegung, Milch, nach dem Essen, beim Schwitzen, Wetterwechsel, Temperaturänderungen, geistige Anstrengung.

Speisen und Getränke

Patienten, für die Nitricum acidum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise Verlangen bzw. Abneigung nach folgenden Speisen und Getränken:
Die Patienten haben ein Hungergefühl mit süßlichem Mundgeschmack. Der Nit.-ac.-Patient liebt fettige und salzige Dinge, es verlangt ihn aber auch nach unverdaulichen Dingen wie Kreide, Erde, Kalk oder Lehm. Es besteht weiterhin eine Abneigung gegen Fleisch, gegen mit Zucker gesüßte Speisen und gegen Brot. Milch und Milchprodukte sind unverträglich, Abneigung gegen Käse. Verlangen nach Hering.

Sonstiges

Calcium carbonicum, Hepar sulfuris, Lachesis und Natrium muriaticum sollten nicht vor Nit.-ac. gegeben werden.
Milch sollte während der Einnahme gemieden werden.
Nit.-ac. ist ein „schnelles Mittel“; d.h. der Wirkungseintritt erfolgt rasch.

Hauptanwendungsgebiete von Nitricum acidum:

Beschwerden des Gemütes wie
Angststörungen, Depressionen, Alkoholismus, Apathie, Bettnässen, Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Gedächtnisschwäche, Gedankenandrang, geistige Verwirrung, Hypochondrie, innere Unruhe, Manie, Neurosen, Reizblase, Reizdarm, Schlafstörungen, Suchterkrankungen, vegetative Dystonie, Wahnideen.
Beschwerden des Nervensystems wie
Alzheimer-Krankheit, Epilepsie (Krampfanfälle), Chorea, Geschmacksstörungen, Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson (Schüttellähmung) Neuralgien, Neuritis (Nervenentzündung).
Beschwerden des Kopfes wie
Foetor ex ore, Gesichtsakne, Haarausfall, Kopfschuppen, Kopfschmerzen, Lippenherpes, Migräne, Morbus Meniere, Mundwinkeleinrisse, Nasenbluten, Nasenkrebs, Schwindel, Zahnschmerzen, Zähneknirschen.
Beschwerden der Augen wie
Ambylopie (Schwachsichtigkeit), Amaurose (Lähmung des Sehnerv), Augenmuskellähmung, Augenzucken, Entzündung der Hornhaut (Keratitis), der Lider (Blepharitis), Fremdkörper, Gersten- und Hagelkorn, Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom), Hemianopsie (Halbsichtigkeit), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Lidrandentzündung, Netzhautentzündung (Retinitis), Photophobie (Lichtempfindlichkeit), Strabismus (Schielen), Trockenheit, Tränenfluß, Tränenfistel, Trübung der Hornhaut, Verletzungen der Augen.
Beschwerden der Ohren wie
Hörsturz, Ohrekzem, Otitis media (Mittelhrentzündung), Schwerhörigkeit, Taubheit, Tubenkatarrh, Tinnitus (Ohrgeräusche).
Beschwerden der Brust und Atemwege wie
Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Asthma bronchiale, Bronchitis, Bronchiektasen, Brustwarzenentzündung, COPD, Emphysem, Herzbeschwerden, Herzinfarkt, Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Lungenemphysem, Mukoviszidose, Mundgeruch, Pharyngitis (Rachenentzündung), Pleuritis (Rippenfellentzündung), Pneumonie (Lungenentzündung), Rhinitis (Schnupfen), Sarkoidose, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Tonsillitis (Mandelentzündung), Tuberkulose.
Beschwerden von Stoffwechsel/Verdauung wie
Adipositas, Cholezystitis (Gallenblasenentzündung), Colitis ulcerosa (Darmentzündung), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Diarrhoe (Durchfall), Divertikulosel, Enteritis (Dünndarmentzündung), Fettleber, Flatulenz (Blähsucht), Gallensteine, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Gicht, Hepatitis (Leberentzündung), Ikterus (Gelbsucht), Meteorismus (Auftreibung), Morbus Crohn, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Obstipation (Verstopfung), Proktitis, Reizmagen, Reizdarm, Sodbrennen, Schluckauf, Stomatitis (Mundschleimhautentzündung), Übelkeit und Erbrechen, Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür)
Uro-Genital-Beschwerden wie
Afterfissuren, Amenorrhoe (fehlende Menstruation), Blasen- und Gebärmuttersenkung, Endometriose, Eierstockzyste, Nephritis (Nierenentzündung), Ovarialtumor, Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung), Hämorrhoiden, Hodenentzündung, Hydrozele (Wasserbruch), Myome, Nierensteine, Phimose, Prostatitis, Prostatahypertrophie (Vergrößerung der Prostata), Syphilis, Urethritis (Harnröhrenentzündung), Uterusverhärtung, Zystitis (Blasenentzündung)
Allergische Beschwerden wie
Heuschnupfen, Asthma, Allergien, Ekzeme, Neurodermitis, Quaddeln, Urtikaria (Nesselsucht).
Hormonelle Beschwerden wie
Fluor (Ausfluß), klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Morbus Basedow, PMS (prämenstruelles Syndrom), Pubertätsprobleme, Schwangerschaftsbeschwerden, Stillprobleme, Struma (Kropf), Thyreoiditis (Entzündung der Schilddrüse), Über- und Unterfunktion der Schilddrüse.
Beschwerden des Bewegungsapparates wie
Arthritis (Gelenkentzündung), Arthrose, Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Ischialgie, Lumbago (Hexenschuß), Morbus Bechterew, Osteoprose, Rheuma, Rückenschmerzen, Verletzungen wie Frakturen, Stauchung, Verrenkung, Zerrung.
Hauterkrankungen wie
Abszesse, Akne, Aktinomykose, Atherom, Dekubitus (Wundliegen), Drüsenschwellungen, Ekzeme, Erytheme, Fisteln, Frostbeulen, Furunkel, Herpes zoster (Gürtelrose), Hautausschläge, Hühneraugen, Hyperkeratosen, Impetigo (Grindflechte), Keloide, Melanose, Milchschorf, Nagelgeschwür, Narben, Neurodermitis, Paronychie (Nagelbettentzündung), Pruritus (Juckreiz), Psoriasis (Schuppenflechte), Rhagaden, Urtikaria (Nesselsucht), Wundheilungsstörungen, Ulcus cruris (offenes Bein), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Warzen, Zysten.
Krankheiten von Herz und Gefäßen wie
Apoplexie (Schlaganfall), Anämie, Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Arteriosklerose, Blutungen, Entzündungen (Phlebitis), Hämorrhoiden, Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (niedriger Blutdruck), Koronare Herzkrankheit, Roemheld-Syndrom, Thrombose, Varizen (Krampfadern), Wassersucht (Ödem).
Ferner Infektionskrankheiten wie grippaler Infekt, Influenza, periodisch wiederkehrende Fieberzustände, Kinderkrankheiten, Lähmungen, Schwäche, Ohnmachtsneigung und viele weitere Erkrankungen!


Bitte beachten Sie:

Tritt eine Besserung der Beschwerden ein, muss die Einnahme abgesetzt bzw. reduziert werden, mehr dazu unter Handhabung homöopathischer Arzneien.




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