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Materia Medica

Klassische Homöopathie

Schüssler Salze
Bachblüten


Samuel Hahnemann: Klassische Homöopathie

Magnesium carbonicum, Magnesiumcarbonat


(Mag.-c)


Magnesium carbonicum (Symbolfoto) Magnesiumcarbonat kommt in der Natur als Magnesit oder Bitterspat vor, es ist ein relativ weiches Mineral und erreicht in der Mohs-Skala eine Härte von 4-4,5. Magnesiumcarbonat ist zusammen mit Calciumcarbonat (Kalk) für die Wasserhärte verantwortlich und auch Hauptbestandteil von vielen Mineral- und Heilwässern. In der Lebensmittelindustrie wird es als Lebensmittelzusatzstoff E504 vor allem als Säureregulator oder Trennmittel verwendet. Die Kosmetikindustrie verwendet es als Grundstoff für Puder. Als Antazidum ist es in vielen Medikamenten gegen Sodbrennen und übermäßige Säurebildung enthalten. Kletterer und Geräteturner verreiben Magnesium in den Händen, weil es Schweiß und Feuchtigkeit absorbiert. Für den Organismus ist Magnesium ein lebenswichtiger Nährstoff, der vom Körper nicht selbst gebildet werden kann und zugeführt werden muss; 50-70% befinden sich in den Knochen. Es ist unverzichtbar für den Stoffwechsel, reguliert mehr als 300 Enzymaktivitäten und spielt eine wichtige Rolle bei der Reizweiterleitung der Nerven. Es ist an nahezu allen Prozessen beteiligt, bei denen Energie benötigt wird; ohne Magnesium wären Muskeln und Nerven nicht funktionsfähig. Weiterhin trägt es zum Elektrolytausgleich bei und reguliert damit Anspannung und Entspannung der Muskeln. Ein Mangel an Magnesium zeigt sich durch Muskelkrämpfe, Appetitlosigkeit und Müdigkeit. Es gilt als das Anti-Stress-Mineral, weil es die Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin hemmt. Die Einnahme von Magnesium gilt als gesundheitlich unbedenklich; größere Mengen wirken allerdings abführend.

Polychreste - Konstitutionsmittel Magnesium carbonicum

Während einige "kleine" Mittel vorwiegend auf bestimmte Organe einwirken und dadurch relativ leicht den akuten Beschwerden zuzuordnen sind, haben die "großen" Mittel, die sog. Polychreste (Polychrest=für vieles zu verwenden) ein sehr großes Wirkspektrum auf Körper, Psyche und Geist (Konstitutionsmittel).


Magnesium carbonicum wirkt bevorzugt auf Beschwerden von

Zentralnervensystem, Leber, Magen-Darm-Trakt,

Folgende Umstände können die Beschwerden ausgelöst haben:

(Causa):
Zorn, Verdruss, Erschütterung, Schwangerschaft, Zahnung, Milch.

Typus/Konstitution laut klassischer Homöopathie

Der Menschentyp, für den Magnesium carb. als Heilmittel besonders wirksam ist, hat typischerweise folgende Charakteristika:
Äußerlich findet man häufig einen blassen erdigen oder gelblichen Teint und ein kränkliches Aussehen mit Abmagerung und Schwäche. Das typische Bild für Magnesium carb. ist das eines Waisenkindes, es wächst allein und ohne elterliche Zuwendung auf, keine emotionale Unterstützung wird ihm zuteil und es leidet unter dieser seelischen Unterversorgung, schafft es aber doch irgendwie durchs Leben zu kommen. Häufig erzählen die Patienten, dass man sich in der Kindheit wenig um sie gekümmert hätte, sie in einer gefühlskalten Atmosphäre aufgewachsen sind, die Eltern nie Zeit gehabt hätten oder sie als Scheidungskind zwischen den Eltern hin und hergerissen wurden. Bis ins Erwachsenenalter spüren sie den Mangel an Geborgenheit. Häufig hatten sie besondere Schwierigkeiten mit dem Vater (mit der Mutter: Mag. mur.).

Kinder

Magnesium carbonicum ist ein bewährtes Heilmittel für Säuglinge mit Milchunverträglichkeit; sogar die Muttermilch bekommt ihnen nicht. Sie haben sehr schmerzhafte Blähkoliken mit heftigem Windabgang und übelriechende Durchfälle. Die Stühle können hell und weiß sein und aussehen wir Ton oder Kitt. Typisch für das Einsetzen der Koliken ist die Zeit zwischen 3 und 4 Uhr oder während der Zahnung. Ein weiteres Leitsymptom ist der saure Geruch, den die Kinder und auch ihre Absonderungen ausströmen; oft riecht das ganze Kind sauer, selbst nachdem es gebadet wurde. Eine weitere Indikation sind Gedeihstörungen oder Entwicklungsstillstand der Säuglinge. Weiterhin ist Mag. carb. angezeigt bei Problemen und Beschwerden von Scheidungskindern, Heimkindern oder Kindern überforderter Alleinerziehender; ebenso für Kinder, die Streitsituationen nicht ertragen können und dadurch Beschwerden entwickeln.

Stimmung/Gemüt laut klassischer Homöopathie

Tagsüber besteht eine ängstliche furchtsame Stimmung, die Patienten befürchten ein Unheil. Sie haben Angst vor der Zukunft, vor Aggression und Gewalt, sie zittern sogar vor Angst, abends im Bett bessert sich dann ihr Gemütszustand. Benommenheit und trübe Stimmung tagsüber mit Abneigung zu sprechen, geistige Anstrengung oder Sprechen verschlimmert den Gemütszustand. Die Betroffenen sind überempfindlich gegen Geräusche und Hautkontakt, schon eine leichte Berührung lässt sie aufschrecken. Bei chronischen Beschwerden ist das seelische Bild oft geprägt von der emotionalen Unterversorgung in der Kindheit. Ein schwieriges Verhältnis zu den Eltern wirkt lange nach und macht Beschwerden. Die Patienten sind konfliktscheu und Streit kann nur schwer ertragen werden, sie haben ein tiefes Bedürfnis nach Frieden und Harmonie, sind oft zwanghafte Friedensstifter.

Kopf

Mag. carb. ist häufig angezeigt bei Neuralgien (besonders Trigeminusneuralgie links) und neuralgischen Schmerzen. Die Neuralgie verschlimmert sich in der Ruhe und durch Zugluft und bessert sich durch Wärme oder wenn der Patient umhergeht oder gegen den betroffenen Teil drückt. Die Schmerzen sind sehr heftig und überfallen den Patienten blitzartig, nachts sind sie schlimmer, der Patient muss herumlaufen vor Schmerz. Der Schmerz im Gesicht ist reißend oder stechend und strahlt bis in die Zähne aus. Migräneartige einseitige Kopfschmerzen bessern sich durch Wärme. Zahnschmerzen sind reißend, brennend oder wühlend mit dem Gefühl, die Zähne seien zu lang; Kälte und Ruhe verschlimmern sie. Zahnschmerz in der Schwangerschaft. Morgens beim Erwachen sehen die Betroffenen schwarze Flecken vor den Augen. Die Augäpfel sind druckempfindlich und fühlen sich an wie vergrößert. Grauer Star. Die Schilddrüse ist druckempfindlich, die Mandeln sind vergrößert, der Hals fühlt sich an wie zugeschnürt oder mit Kloßgefühl. Völle- und Auftreibungsgefühl in den Ohren. Schwerhörigkeit bei Erkältung oder beim Durchbruch eines Weisheitszahnes.

Brust/Atemwege

Atemnot mit dem Gefühl der Zusammenschnürung des Brustkorbes, es besteht ein Verlangen nach frischer Luft. Die Brust schmerzt, besonders bei Bewegung. Der Husten ist heftig, krampfartig, auch Kitzelhusten, und tritt anfallsweise auf; er ist im warmen Zimmer schlimmer. Der Auswurf kann blutige Anteile enthalten und salzig schmecken. Nächtlicher Husten mit Kitzeln im Kehlkopf. Empfindung von Wundheit in der Brust oder in der Herzgegend.

Verdauung

Die Patienten zeigen das typische Bild der Übersäuerung: sie leiden unter Sodbrennen oder müssen sauer aufstoßen, haben einen salzigen, sauren oder bitteren Geschmack im Mund, oder alles schmeckt fade wie Stroh. Das Zahnfleisch ist geschwollen mit Bläschen und Knötchen. Nach dem Essen stellt sich eine große Müdigkeit ein. Der Patient magert ab trotz gutem Appetit. Kolikartige Bauchkrämpfe sind begleitet von saurem Aufstoßen und bitterem Erbrechen. Die Kolikschmerzen sind schneidend, zwickend und pressend, in der Folge stellen sich wässrige grüne Stühle ein, oft ist der Durchfall sauer und herausschießend; danach wird der Bauchschmerz erleichtert. Schneidende Schmerzen um den Nabel werden durch Blähungsabgang erleichtert. Die Blähkoliken sind schlimmer nachts und begleitet von starker Flatulenz. Probleme des Gallenflusses mit stechenden Schmerzen in der Lebergegend, die bis unter das rechte Schulterblatt ausstrahlen. Milch ist unverträglich, sofort nach dem Genuss setzt Durchfall ein. Bei Säuglingen wird Milch unverdaut ausgeschieden oder erbrochen, selbst Muttermilch ist unverträglich und macht Beschwerden.

Uro-Genital-Organe

Brennende Schmerzen während des Urinierens, der Urin ist vermehrt, blass, wässrig oder sogar grünlich. Mag. carb. ist neben Mag. phos. ein häufig eingesetztes Mittel bei starken krampfartigen Regelschmerzen; meist setzt die Regel zu spät ein, ist spärlich und hört am Nachmittag auf. Die Blutungen fließen nur nachts oder sind nachts viel stärker oder sie fließen nur wenn die Schmerzen aufhören. Ein typisches Zeichen ist auch ein Husten, Schnupfen oder Halsweh, der jedesmal vor der Regel auftritt.

Extremitäten

Unruhige Beine und nächtliche Wadenkrämpfe quälen den Patienten, sie werden durch Bewegung gebessert. Weiterhin treten nächtliche Kreuz- und Schulterschmerzen auf. Die Knie schmerzen beim Gehen, die Füße beim Liegen im Bett. Steifheit des Nackens. Reißender Schmerz in der rechten Schulter wie verrenkt, der Patient kann den Arm nicht heben. Rheumatischer Schmerz in den Schultern mit Prickeln den Arm hinunter bis in die Finger. Geschwulst der Kniekehle. Auf dem Schienbein schmerzt ein brennender Fleck. Der ganze Körper schmerzt und fühlt sich müde, besonders Füße und Beine. Rheumatische Gliederschmerzen. Epileptische Anfälle mit plötzlichem Umfallen aber erhaltenem Bewußtsein.

Haut

Die Haut ist trocken und schmerzt wie wund, jeder Windzug lässt frösteln. Unter der Haut bilden sich große Knoten, besonders in der Achselhöhle und über dem Ellbogengelenk. Auf der Kopfhaut bildet sich Grind, der bei nassem Wetter juckt. Haarausfall, ungesundes Haar und Beschwerden der Nägel. Jucken und große Trockenheit der Haut, das Jucken wird durch Kratzen gebessert. Der Schweiß kann sauer oder faulig riechen und die Wäsche gelb färben.

Schlaf

Der Schlaf ist unerquicklich, die Betroffenen erwachen morgens nicht erfrischt oder fühlen sich müder als am Abend. Sie sind morgens schweigsam und haben eine Abneigung zu sprechen. Sie frieren im Bett und können nicht warm werden oder es bricht saurer Nachtschweiß aus. Nächtliche Wadenkrämpfe hindern am Durchschlafen. Oder sie entwickeln in der Nacht einen starken Durst auf kaltes Wasser. Sie erwachen gegen 2.oo oder 3.oo Uhr und können nicht wieder einschlafen. Die Träume sind ängstlich, lassen den Patienten hochschrecken und im Schlaf aufschreien. Sie handeln von Feuer, Verstorbenen, Räubern oder von der täglichen Arbeit.

Schmerzen

Die Schmerzen von Mag. carb. überfallen die Betroffenen plötzlich und blitzartig; es sind neuralgische durchschießende Schmerzen, meist auf der linken Körperseite lokalisiert oder linksseitig schlimmer. Sie können auch reißend oder stechend sein sowie wund schmerzend. Die Schmerzen können innerlich und äußerlich empfunden werden, in Muskeln und Knochen, und können so heftig sein, dass der Patient aus dem Bett aufsteht und umherlaufen muss. Zugluft, Wetterwechsel und Berührung verschlimmern die Schmerzen. Klopfende und stechende Schmerzen in den Zähnen nach dem Essen. Zahnschmerzen sind nachts schlimmer und zwingen zum Umhergehen.

Fieber

Dem Frostzustand folgt intensive Hitze, beim Fieber fröstelt und friert der Patient an der frischen Luft. Trotz großer intensiver Hitze hat er eine Abneigung, sich abzudecken. Jedes Entblößen verursacht sofortiges Frösteln oder er fühlt sich wie mit kaltem Wasser übergossen. Nächtliche Ruhelosigkeit mit starker innerer Hitze, jedoch mit Abneigung sich aufzudecken. Ein seltenes Symptom ist Fieber auf nur einer Seite, besonders auf der rechten, begleitet von Schweiß am Kopf.

Allgemeine Charakteristik und Leitsymptome von Magnesium carb.:

Für reizbare nervöse Patienten (besonders Kinder) mit saurem Körpergeruch; überreizte Schreikinder, Säuglinge mit Gedeihstörungen, Milchunverträglichkeit sogar der Muttermilch; die Milch wird unverdaut ausgeschieden oder erbrochen. Neigung zu Drüsenschwellung mit Abmagerung. Zustände der Übersäuerung: Sodbrennen, saures Aufstoßen und saure Stühle, saurer Schweiß und Körpergeruch. Saures Erbrechen oder von bitterem Wasser. Krampfartige Beschwerden und Koliken von Magen, Darm und Uterus. Durchfälle schaumig und grünlich, unverdaut. Heftige blitzartige neuralgische Schmerzen, Trigeminusneuralgie, besonders linkssseitig, scharfes Schießen die Nervenbahnen entlang, zwingt zum Umhergehen. Heftige Zahnschmerzen, schlimmer in der Nacht, Zahnschmerz in der Schwangerschaft. Menstruationskrämpfe mit spärlicher später Blutung, die nachmittags aufhört und nur nachts fließt. Erkältung immer vor Eintritt der Regel. Taubheit und Auftreibung verschiedener Körperteile. Nervöse Erschöpfung. Mangel an Lebenswärme aber trotzdem Verschlimmerung durch Bettwärme, Empfindlichkeit gegen Zugluft, kaltes Wetter und kalten Wind. Berührungsempfindlichkeit mit Hochschrecken. Ausgeprägte Ruhelosigkeit, besonders bei den Schmerzen. Schmerzen sind schlimmer in der Ruhe und auf der Seite auf der man liegt, Aufstehen und Umhergehen bessert. Verlangen nach Fleisch, besonders bei Kindern. Verlangen nach Butterbrot und essigsauren Dingen. Die Beschwerden weisen eine Periodizität auf: jeden 2. Tag oder alle 3 Wochen

Modalitäten

(=alles was den Krankheitszustand verbessert oder verschlimmert)
Folgende Umstände sind typisch für Beschwerden, für die Magnesium carb. als Heilmittel infrage kommt:
Besserung der Beschwerden durch:
Wärme, Bewegung, Umhergehen, im Freien an der frischen Luft.

Verschlechterung der Beschwerden durch:
abends, nachts, 3.00 - 4.00 Uhr, Bettwärme, Ruhe, Abdecken, Kälte, Essen warmer Speisen, Milch, Luftzug (Neuralgie), Zimmerluft, vor und während der Menses.

Speisen und Getränke

Patienten, für die Magnesium carb. als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise Verlangen bzw. Abneigung nach folgenden Speisen und Getränken:
Besonders Kinder haben ein starkes Verlangen nach Fleisch. Weiterhin verlangt es die Betroffenen nach Brot mit Butter und essigsauren Dingen. Kohl und Kartoffeln bekommen schlecht. Von Obst bekommen sie Magenkrämpfe und Milch verursacht Beschwerden, oft sofortigen Durchfall. In der Schwangerschaft besteht ein Verlangen nach merkwürdigen Dingen. Warme Speisen sind - besonders bei Kindern - unverträglich. Nach dem Essen stellt sich eine große Müdigkeit ein. Morgens sind die Betroffenen meist appetitlos, was sich aber im Laufe des Tages bessert. Besonders abends und in der Nacht besteht ein heftiger Durst auf kaltes Wasser.

Sonstiges

Wenn bei Kindern mit Durchfall, saurem Geruch und Bauchbeschwerden keine Besserung durch Magnesium carbonicum erfolgt, sollte Rheum versucht werden.
Wenn Mag. carb. bei neuralgischen Schmerzen nicht bessert, ist oft Chamomilla angezeigt.

Hauptanwendungsgebiete von Magnesium carbonicum:

Beschwerden des Gemütes wie
Angststörungen, Depressionen, Alkoholismus, Apathie, Bettnässen, Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Gedächtnisschwäche, Gedankenandrang, geistige Verwirrung, Hypochondrie, innere Unruhe, Manie, Neurosen, Reizblase, Reizdarm, Schlafstörungen, Suchterkrankungen, vegetative Dystonie, Wahnideen.
Beschwerden des Nervensystems wie
Alzheimer-Krankheit, Epilepsie (Krampfanfälle), Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson (Schüttellähmung) Neuralgien, Neuritis (Nervenentzündung). Trigeminusneuralgie.
Beschwerden des Kopfes wie
Gesichtsakne, Haarausfall, Kopfschuppen, Kopfschmerzen, Lippenherpes, Migräne, Morbus Meniere, Mundwinkeleinrisse, Nasenbluten, Schwindel, Weisheitszahn-Probleme, Zahnschmerzen, Zähneknirschen.
Beschwerden der Augen wie
Ambylopie (Schwachsichtigkeit), Amaurose (Lähmung des Sehnerv), Augenmuskellähmung, Augenzucken, Entzündung der Hornhaut (Keratitis), der Lider (Blepharitis), Fremdkörper, Gersten- und Hagelkorn, Geschwulst des Auges, Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Lidrandentzündung, Netzhautentzündung (Retinitis), Photophobie (Lichtempfindlichkeit), Strabismus (Schielen), Trockenheit, Tränenfluss, Trübung der Hornhaut, Verletzungen der Augen.
Beschwerden der Ohren wie
Hörsturz, Ohrekzem, Otitis media (Mittelohrentzündung), Schwerhörigkeit, Taubheit, Tubenkatarrh, Tinnitus (Ohrgeräusche).
Beschwerden der Brust und Atemwege wie
Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Asthma bronchiale, Bronchitis, Bronchiektasen, Brustwarzenentzündung, COPD, Emphysem, Herzbeschwerden, Herzinfarkt, Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Lungenemphysem, Mukosviszidose, Mundgeruch, Pharyngitis (Rachenentzündung), Pleuritis (Rippenfellentzündung), Pneumonie (Lungenentzündung), Rhinitis (Schnupfen), Sarkoidose, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Tonsillitis (Mandelentzündung), Tuberkulose.
Beschwerden von Stoffwechsel/Verdauung wie
Adipositas, Aphten, Azidose (Übersäuerung), Bauchkrämpfe, Cholezystitis (Gallenblasenentzündung), Colitis ulcerosa (Darmentzündung), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Diarrhoe (Durchfall), Divertikulosel, Enteritis (Dünndarmentzündung), Fettleber, Flatulenz (Blähsucht), Gallensteine, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Gicht, Hepatitis (Leberentzündung), Meteorismus (Auftreibung), Morbus Crohn, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Obstipation (Verstopfung), Reizmagen, Reizdarm, Sodbrennen, Schluckauf, Stomatitis (Mundschleimhautentzündung), Übelkeit und Erbrechen, Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür)
Uro-Genital-Beschwerden wie
Afterfissuren, Amenorrhoe (fehlende Menstruation), Blasen- und Gebärmuttersenkung, Endometriose, Eierstockzyste, Nephritis (Nierenentzündung), Ovarialtumor, Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung), Hämorrhoiden, Hodenentzündung, Myome, Nierensteine, Prostatitis, Prostatahypertrophie (Vergrößerung der Prostata), Urethritis (Harnröhrenentzündung), Zystitis (Blasenentzündung)
Allergische Beschwerden wie
Heuschnupfen, Asthma, Allergien, Ekzeme, Neurodermitis, Quaddeln, Urtikaria (Nesselsucht).
Hormonelle Beschwerden wie
Fluor (Ausfluss), klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Morbus Basedow, PMS (prämenstruelles Syndrom), Pubertätsprobleme, Schwangerschaftsbeschwerden, Stillprobleme, Struma (Kropf), Thyreoiditis (Entzündung der Schilddrüse), Über- und Unterfunktion der Schilddrüse.
Beschwerden des Bewegungsapparates wie
Arthritis (Gelenkentzündung), Arthrose, Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Ischialgie, Kniegeschwülste, Lumbago (Hexenschuss), Morbus Bechterew, Osteoprose, Rheuma, Rückenschmerzen, Schulterschmerzen, Verletzungen wie Frakturen, Stauchung, Verrenkung, Zerrung, Wadenkrämpfe.
Hauterkrankungen wie
Abszesse, Akne, Dekubitus (Wundliegen), Drüsenschwellungen, Ekzeme, Erytheme, Fisteln, Frostbeulen, Furunkel, Herpes zoster (Gürtelrose), Hautausschläge, Hühneraugen, Impetigo (Grindflechte), Keloide, Nagelgeschwür, Narben, Neurodermitis, Paronychie (Nagelbettentzündung), Pruritus (Juckreiz), Psoriasis (Schuppenflechte), Rhagaden, Urtikaria (Nesselsucht), Wundheilungsstörungen, Ulcus cruris (offenes Bein), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Warzen, Zysten.
Krankheiten von Herz und Gefäßen wie
Apoplexie (Schlaganfall), Anämie, Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Arteriosklerose, Blutungen, Entzündungen (Phlebitis), Hämorrhoiden, Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (niedriger Blutdruck), Koronare Herzkrankheit, Roemheld-Syndrom, Thrombose, Varizen (Krampfadern), Wassersucht (Ödem).
Ferner Infektionskrankheiten wie grippaler Infekt, Influenza, periodisch wiederkehrende Fieberzustände, Kinderkrankheiten, Lähmungen, Schwäche, Ohnmachtsneigung und viele weitere Erkrankungen!



Bitte beachten Sie:

Tritt eine Besserung der Beschwerden ein, muss die Einnahme abgesetzt bzw. reduziert werden, mehr dazu unter Handhabung homöopathischer Arzneien.




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