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Materia Medica

Klassische Homöopathie

Schüssler Salze
Bachblüten

Samuel Hahnemann: Klassische Homöopathie

Lachesis muta, Buschmeisterschlange


Buschmeisterschlange

Familie der Crotalidae, Grubenottern (Lach.)


Die Buschmeisterschlange ist heimisch in Mittel- und Südamerika und gehört zu den größten Giftschlangen Amerikas; sie ist nachtaktiv und ein sog. Lauerjäger, der tagelang an einer Stelle verweilt und auf Opfer wartet. Sie ist in der Lage, schon aus großer Entfernung geringe Erschütterungen wahrzunehmen und das Kommen des Feindes zu spüren.
Der Name Lachesis entstammt der griechischen Mythologie und bedeutet "Zuteilerin", denn Lachesis ist eine der drei Moiren, die griechischen Schicksalsgöttinnen, die den Lebensfaden der Menschen spinnen. Lachesis Aufgabe ist es, die Länge des Lebensfadens zu bemessen und zuzuteilen.
Für das homöopathische Mittel wird das Sekret aus den Giftdrüsen der Schlange potenziert; die Giftwirkung ist gering neurotoxisch aber stark zytotoxisch und beeinflusst die Blutgerinnung. Ferner treten nach einem Biß Übelkeit und Darmkrämpfe auf, starkes Schwitzen, Schwellungen, Gerinnungsstörungen und Gewebsnekrosen.
Der berühmte Homöopath C. Hering prüfte das Gift an sich selbst, was ihn fast umbrachte und bei ihm eine Lähmung des linken Armes bewirkte. Wegen der Toxizität ist Lachesis verschreibungspflichtig bis einschließlich D3.

Polychreste - Konstitutionsmittel Lachesis

Während einige "kleine" Mittel vorwiegend auf bestimmte Organe einwirken und dadurch relativ leicht den akuten Beschwerden zuzuordnen sind, haben die "großen" Mittel, die sog. Polychreste (Polychrest=für vieles zu verwenden) ein sehr großes Wirkspektrum auf Körper, Psyche und Geist (Konstitutionsmittel).

Lachesis wirkt bevorzugt auf Beschwerden von

Zentralnervensystem auch Borreliose, Blut und -gefäße, Herz, Hals und Schilddrüse, Ovarien, Haut.

Folgende Umstände können die Beschwerden ausgelöst haben:

(Causa):
Folgen von Enttäuschung, Kummer, Aufregung, enttäuschter Liebe, Eifersucht, erotischer Frustration. Unterdrückte Sexualität. Klimakterium. Alkohol.

Typus/Konstitution laut klassischer Homöopathie

Der Menschentyp, für den Lachesis als Heilmittel besonders wirksam ist, hat typischerweise folgende Charakteristika:
Vithoulkas beschreibt die Essenz von Lachesis als einen Zustand von Überreizung, die nach einem Ventil sucht. Auf allen Ebenen herrscht Erregung oder Überstimulierung, die ausgedrückt werden muss. Der Ausdruck erfolgt durch körperliche Symptome, Sprache und Verhaltensweisen; es kämpft die Triebkraft mit dem Verstand. Der Lachesis-Typus lehnt Autorität ab, hat Probleme mit Vorgesetzten und fordernden Partnern. Oft sind diese Menschen schlagfertig und scharfzüngig, sie können sehr taktlos und sarkastisch sein und neigen dazu, andere verbal fertig zu machen. Allgemein besteht eine Neigung zu extremen Verhaltensweisen, Alkoholismus und Drogenabhängigkeit, Vergnügungssucht. Lachesis paßt besser für dünne abgemagerte Menschen als für dicke. Es ist auch ein passendes Mittel für Menschen, die sich während ihrer Krankheit psychisch und physisch verändert haben.

Kinder

Verhaltensstörungen bei Kindern und emotionale Probleme; die Kinder sind unfähig ihre oft heftigen und starken Gefühle zu beherrschen. Sie sind besitzergreifend und leiden unter massiver Eifersucht, wenn ein Geschwisterkind geboren wird. Häufig sind Lachesis-Kinder frühreif, haben eine verletzende Art im Umgang mit anderen und können keine Autoritäten tolerieren. Kinder, die ständig Kopfläuse haben. Kinder geschiedener Eltern, die aus diesem Grunde krank werden (häufig mit linksseitiger Otitis). Das Kind bleibt unter der Geburt stecken oder hat die Nabelschnur um den Hals.

Stimmung/Gemüt laut klassischer Homöopathie

Der Kopf des Lachesis-Patienten ist voller Gedanken, der Patient muss reden, reden, reden; andere können kaum ein Wort einwerfen während des Gespräches. Die Sprache ist hastig und unzusammenhängend, er schweift immer wieder vom Thema ab, springt von einem Thema zum anderen ("kommt von Hölzchen auf Stöckchen"). Er ist voller leidenschaftlicher Gefühle wie z. B. Eifersucht oder Sexualität, die ausgedrückt und ausgelebt werden wollen, Sexualität als Ventil. In der Partnerschaft ist er besitzergreifend, unbegründet eifersüchtig und mißtrauisch bis hin zu Paranoia. Intensive Gefühle, oft Arroganz und Selbstbezogenheit. Wut, Zorn, Sarkasmus, Aggression, Haß- und Rachegefühle und wenig Hemmung, andere zu verletzen oder niederzumachen. Überempfindlichkeit gegen Sinneseindrücke. Bei den Ängsten herrscht die Furcht vor Schlangen, Gift und Vergiftung vor; auch vor Herzerkrankungen und vor Wahnsinn. Auch phobische Zustände können auftreten sowie starke Schuldgefühle. Depressive ängstliche Zustände wechseln ab mit manischen, das Befinden ist am schlimmsten morgens beim Erwachen.


Kopf/Hals

Drückender oder berstender Kopfschmerz, besonders in den Schläfen, schlimmer nach dem Schlafen, bei Bewegung, Druck und Bücken. Der Patient fürchtet sich ins Bett zu gehen, weil er mit Kopfschmerz aufwacht. Blutandrang zum Kopf, schlimmer nach Alkohol. Kopfschmerz und Migräne, besonders vor der Menstruation und vorwiegend linksseitig, beginnend in der Stirn über den Augen erstreckt er sich zum Nacken. Wärme und Sonne können den Kopfschmerz auslösen oder verschlimmern. Kälte und frische Luft wirkt lindernd, Liegen verschlimmert. Druckgefühl und Brennen auf dem Scheitel oder Kribbeln im Kopf wie von Ameisen. Kongestive Kopfschmerzen mit kalten Gliedern und bleichem Gesicht. Zittrige Schwäche. Epileptische Anfälle im Schlaf. Der Schwindel ist schlimmer beim Schließen der Augen. Tonsillitis und Halsentzündungen, die auf der linken Seite beginnen oder sich von links nach rechts ausbreiten. Schmerzen beim leeren Schlucken oder Schlucken von Flüssigkeiten; feste Nahrung kann besser geschluckt werden. Nach dem Schlaf sind die Beschwerden am schlimmsten, auch heiße Getränke wirken verschlimmernd. Die Zunge zittert beim Herausstrecken. Empfindung eines Klumpens oder Kloßes im Hals, der Hals ist überempfindlich gegen Berührung, Enges wie Halsketten oder Rollkragen sind unerträglich

Brust/Atemwege

Überempfindlichkeit der oberen Atemwege, besonders des Kehlkopfes gegen Berührung; das Tragen von engen Ketten, Rollkragen oder Schals ist unmöglich. Ständiger Reizhusten mit Kitzeln im Kehlkopf bis zu Erstickungsanfällen. Lufthunger mit beständigem Verlangen tief durchzuatmen. Gefühl es hinge ein loses Hautstück in der Kehle oder ein Pflock in der Luftröhre. Hitzewallungen abwechselnd mit Frieren und Frösteln bei beginnenden akuten bis septischen Infektionskrankheiten. Beklemmungsgefühl in der Brust, heftiges Herzklopfen, schlimmer beim Liegen auf der linken Seite, nachts und im Schlaf. Beklemmungsgefühl des Herzens, Zusammenschnürungsgefühl, Gefühl das Herz hinge an einem Faden. Hochgradige Schwäche bei toxischer Schädigung. Herzsymptome können hysterischer Art sein, Beziehungen können zwischen der psychischen und der Herzsymptomatik bestehen. Bluthochdruck.

Verdauung

Entzündungen der Mundschleimhaut und des Rachens. Die Schmerzen und Schluckbeschwerden sind schlimmer beim Leerschlucken oder beim Schlucken flüssiger Nahrung. Neigung das Essen schnell hinunterzuschlingen. Auftreibung des Bauches, schlimmer durch den Druck der Kleidung, der Patient kann nichts Enges um die Taille vertragen. Nagendes Drücken im Magen, das sich nach Essen bessert aber nach einiger Zeit wiederkommt. Schmerz in der rechten Bauchseite, der Ohnmacht hervorruft. Appendicitis. Zuschnürungsgefühl im Anus mit gestauten abgeschnürten purpurfarbigen oder bläulichen Hämorrhoiden mit aufwärts schießenden stechenden Schmerzen. Verstopfung mit Untätigkeit des Darmes ohne Drang oder dauernder Drang ohne dass Stuhlgang erfolgt. Darmbluten. Schließmuskelkrampf.

Uro-Genital-Organe

Menstruationsbeschwerden, die sich durch Eintritt der Blutung bessern; Patientinnen, denen es immer während der Menses besser geht. Menses schwach, schwarz und klumpig. Starke Schmerzen am ersten Tag der Blutung, je geringer die Blutung desto stärker der Schmerz. Lachesis ist häufig angezeigt bei klimakterischen Hitzewallungen und heißen Schweißen. Für Frauen, die sich von den Wechseljahren nicht erholen können, die sich seitdem niemals wieder wohl gefühlt haben. Gefühl, als rolle ein Ball in der Blase, besonders beim Umdrehen. Häufiger Urin, schaumig und dunkel. Nierenentzündung, Nierensteine.

Extremitäten

Der Hals ist steif, die Kiefer können nur mit Mühe bewegt werden. Der Achselschweiß riecht nach Knoblauch. Taubheitsgefühl im linken Arm, Taubheit der Fingerspitzen, Zittern der Hände. Der Patient spreizt die Finger, er kann es nicht ertragen wenn sie einander berühren. Gefühl als wären die Zehen gebrochen, Schmerz in den Schienbeinen. Kalte Knie oder Gefühl es blase heiße Luft durch die Knie. Neuralgischer Schmerz des Steißbeines, der sich verschlimmert beim Aufstehen vom Sitzen. Gefühl auf etwas Scharfem oder Spitzem zu sitzen. Ischiasschmerz, der sich bei Bewegung verschlimmert; der Patient muss ganz stillliegen, die Beine sind überempfindlich - selbst die Berührung des Bettlakens ist unerträglich. Ischias während der Schwangerschaft. Sehnenkontrakturen und -verkürzungen. Krampfadern und Thrombose mit dunkler Verfärbung der Haut.

Haut

Lachesis ist angezeigt bei Furunkeln, Karbunkeln, Dekubitus und stark schmerzenden Geschwüren, wenn die Hauterscheinungen dunkelrot, purpur oder bläulich sind und zu einem bösartigen Verlauf neigen. Die Haut ist fleckig, marmoriert oder bläulich. Schlimme Folgen von Wundinfektionen. Körperteile verfärben sich schwarz nach Verletzung. Narben brechen auf, bluten und schmerzen. Die Haut ist empfindlich gegen Berührung, Druck und Enge. Kleine Wunden bluten stark. Neigung zu Blutergüssen. Der Schweiß ist kalt und färbt die Wäsche gelb; blutiger Schweiß.

Schlaf

Der Patient "schläft sich in die Verschlimmerung hinein": alle Symptome (besonders die mentalen) sind schlimmer nach dem Schlaf oder wecken ihn aus dem Schlaf. Er schläft auf der rechten Seite, Liegen auf der linken Seite ist unmöglich. Asthmatische Atmung während des Schlafes. Die Atmung setzt plötzlich aus während des Schlafes, so dass der Patient erschreckt hochfährt mit Angst zu ersticken. Schlaflosigkeit bei Trinkern. Schlaflosigkeit nachts und Schlafsucht am Tage. Erstickungsgefühl beim Einschlafen. Schreckliche Träume nachts von Schlangen und Enge mit Unruhe und Umherwerfen im Bett, auch bei Kindern.

Schmerzen

Typische Lachesis-Schmerzen treten in Wellen auf, nicht immer mit dem Puls übereinstimmend, sie werden schlimmer durch Bewegung und ebben während und nach der Bewegung ab. Die Schmerzen sind innerlich drückend, stechend und geschwürig, sind oft an kleinen Stellen, sie erstrecken sich nach oben hin. Reißender Schmerz in den Knochen.

Fieber

Die Haut ist heiß und trocken bei eiskalten Füßen. Schüttelfrost und septisches Fieber. Trockene sog. "Erdbeerzunge". Der Fieberfrost ist mit Schweiß verbunden und wird schlimmer durch Trinken. Der Patient klagt über wellenartiges Hitzegefühl auf dem Scheitel, schlimmer beim Erwachen und beim Einschlafen. Periodisches, jedes Jahr wiederkehrendes Fieber, Fieberanfälle in jedem Frühjahr. Wechselfieber.

Allgemeine Charakteristik und Leitsymptome von Lachesis:

Deutliche Verschlimmerung aller Beschwerden durch und nach Schlaf. Starke Berührungsempfindlichkeit besonders an Hals und Taille, Enges ist unerträglich. Sonne, Wärme und Hitze in jeder Form ist unverträglich. Die Beschwerden befallen vorwiegend die linke Körperseite oder schreiten von links nach rechts fort. Wenn Ausscheidungen in Gang kommen, bessern sich die Beschwerden. Folgen von Eifersucht und unterdrückten Emotionen. Charakteristische Aufgeregtheit und Geschwätzigkeit, Abschweifen von einem Thema zum anderen. Viele Ängste, vor allem vor Vergiftung, Herzkrankheiten und Schlangen. Angst Schlafen zu gehen, da die Beschwerden nach dem Schlaf schlimmer sind. Platzangst. Suchttendenzen. Entzündliche bis septische Prozesse (sog. Blutvergiftung), Mandelentzündung und -abszeß, bevorzugt links. Globusgefühl im Hals mit Erstickungsgefühl, sog. Globus hystericus. Kitzelhusten, anhaltender Husten mit zähem Schleim, Atemnot mit Lufthunger und Verlangen nach Tiefatmung. Kopfschmerz und Migräne, besonders in Zusammenhang mit der Menstruation. Neigung zu Bluthochdruck. Agranulozytose und Blutkrankheiten, Blutungsneigung. Die Blutungen sind typischerweise dunkel oder schwarz, das Blut gerinnt nicht, betroffene Stellen sind purpur oder bläulich verfärbt und bluten reichlich. Klimakterische und endokrine Störungen, Hitzewallungen. Ovarialzysten und -tumoren. Menstruationsbeschwerden mit kurzer schwacher dunkler Blutung und Schmerzen, schlimmer je geringer die Blutung ist. Entzündungen der Haut sind dunkelrot oder bläulich verfärbt und neigen zu Bösartigkeit und Übergang in Sepsis und Gewebszerfall. Wunden heilen langsam, Entzündungen eitern schnell. Neigung zu Gefäßentzündungen, Thrombosen und Embolien. Gestaute Hämorrhoiden.

Modalitäten

(=alles was den Krankheitszustand verbessert oder verschlimmert)
Folgende Umstände sind typisch für Beschwerden, für die Lachesis als Heilmittel infrage kommt:
Besserung der Beschwerden durch:
im Freien, kalte Getränke, Druck, Baden des betreffenden Körperteils, Ausscheidungen

Verschlechterung der Beschwerden durch:
nach Schlaf, morgens beim Erwachen, linke Seite, Hitze, Sonne, Wärme, warme Getränke, Schlucken und Leerschlucken, Berührung oder Druck der Kleidung am Hals und Taille, gehemmte Ausscheidungen, Geräusche, Alkohol, Beginn und Ende der Menstruation.

Speisen und Getränke

Patienten, für die Lachesis als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise Verlangen bzw. Abneigung nach folgenden Speisen und Getränken:
Es besteht ein Verlangen nach Kaffee und Alkohol, besonders nach Bier, Whisky und Weinbrand, der Genuß tut dem Patienten aber nicht gut und kann die Beschwerden verschlimmern. Weiterhin verlangt es den Patienten nach Mehlspeisen, Obst und nach sauren Speisen. Warme sowie heiße Speisen und Getränke verschlimmern die Beschwerden, aber auch kalte Speisen und Getränke können den Zustand verschlimmern.

Sonstiges

Während der Einnahme von Lachesis sollte Alkohol gemieden werden.
Lachesis sollte nicht zusammen mit Aconitum und Sepia eingenommen werden.
In Tiefpotenzen gegeben kann Lachesis Blutungen hervorrufen.
Das Arzneimittelbild ist sehr ähnlich dem von Crotalus horridus.

Hauptanwendungsgebiete von Lachesis:

Beschwerden des Gemütes wie
Angststörungen, Depressionen, Alkoholismus, Apathie, Bettnässen, Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Gedächtnisschwäche, Gedankenandrang, geistige Verwirrung, Hypochondrie, innere Unruhe, Manie, Neurosen, Reizblase, Reizdarm, Schlafstörungen, Suchterkrankungen, vegetative Dystonie, Wahnideen.
Beschwerden des Nervensystems wie
Alzheimer-Krankheit, Delirium, Epilepsie (Krampfanfälle), Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson (Schüttellähmung) Neuralgien, Neuritis (Nervenentzündung).
Beschwerden des Kopfes wie
Gesichtsakne, Haarausfall, Kopfschuppen, Kopfschmerzen, Lippenherpes, Migräne, Morbus Meniere, Mundwinkeleinrisse, Nasenbluten, Netzhautblutung, Schwindel, Zahnschmerzen, Zähneknirschen.
Beschwerden der Augen wie
Ambylopie (Schwachsichtigkeit), Amaurose (Lähmung des Sehnerv), Augenmuskellähmung, Augenzucken, Entzündung der Hornhaut (Keratitis), der Lider (Blepharitis), Fremdkörper, Gersten- und Hagelkorn, Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Lidrandentzündung, Netzhautentzündung (Retinitis), Photophobie (Lichtempfindlichkeit), Strabismus (Schielen), Trockenheit, Tränenfluß, Trübung der Hornhaut, Verletzungen der Augen.
Beschwerden der Ohren wie
Hörsturz, Ohrekzem, Otitis media (Mittelhrentzündung), Schwerhörigkeit, Taubheit, Tubenkatarrh, Tinnitus (Ohrgeräusche).
Beschwerden der Brust und Atemwege wie
Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Asthma bronchiale, Bronchitis, Bronchiektasen, Brustwarzenentzündung, COPD, Emphysem, Herzbeschwerden, Herzinfarkt, Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Lungenemphysem, Mukosviszidose, Mundgeruch, Pharyngitis (Rachenentzündung), Pleuritis (Rippenfellentzündung), Pneumonie (Lungenentzündung), Rhinitis (Schnupfen), Sarkoidose, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Tonsillitis (Mandelentzündung), Tuberkulose.
Beschwerden von Stoffwechsel/Verdauung wie
Adipositas, Aphten, Cholezystitis (Gallenblasenentzündung), Colitis ulcerosa (Darmentzündung), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Diarrhoe (Durchfall), Divertikulosel, Enteritis (Dünndarmentzündung), Fettleber, Flatulenz (Blähsucht), Gallensteine, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Gicht, Hepatitis (Leberentzündung), Meteorismus (Auftreibung), Morbus Crohn, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Obstipation (Verstopfung), Reizmagen, Reizdarm, Sodbrennen, Schluckauf, Stomatitis (Mundschleimhautentzündung), Übelkeit und Erbrechen, Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür)
Uro-Genital-Beschwerden wie
Afterfissuren, Amenorrhoe (fehlende Menstruation), Blasen- und Gebärmuttersenkung, Endometriose, Eierstockzyste, Nephritis (Nierenentzündung), Ovarialtumor, Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung), Hämorrhoiden, Hodenentzündung, Myome, Nierensteine, Prostatitis, Prostatahypertrophie (Vergrößerung der Prostata), Urethritis (Harnröhrenentzündung), Zystitis (Blasenentzündung)
Allergische Beschwerden wie
Heuschnupfen, Asthma, Allergien, Ekzeme, Neurodermitis, Quaddeln, Urtikaria (Nesselsucht).
Hormonelle Beschwerden wie
Fluor (Ausfluß), klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Morbus Basedow, PMS (prämenstruelles Syndrom), Pubertätsprobleme, Schwangerschaftsbeschwerden, Stillprobleme, Struma (Kropf), Thyreoiditis (Entzündung der Schilddrüse), Über- und Unterfunktion der Schilddrüse.
Beschwerden des Bewegungsapparates wie
Arthritis (Gelenkentzündung), Arthrose, Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Ischialgie, Lumbago (Hexenschuß), Morbus Bechterew, Osteoprose, Rheuma, Rückenschmerzen, Verletzungen wie Frakturen, Stauchung, Verrenkung, Zerrung.
Hauterkrankungen wie
Abszesse, Akne, Dekubitus (Wundliegen), Drüsenschwellungen, Ekzeme, Erysipel, Erytheme, Fisteln, Frostbeulen, Furunkel, Herpes zoster (Gürtelrose), Hautausschläge, Hühneraugen, Impetigo (Grindflechte), Karbunkel, Keloide, Nagelgeschwür, Narben, Neurodermitis, Paronychie (Nagelbettentzündung), Phlegmonen, Pruritus (Juckreiz), Psoriasis (Schuppenflechte), Rhagaden, Urtikaria (Nesselsucht), Wundheilungsstörungen, Ulcus cruris (offenes Bein), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Warzen, Zysten.
Krankheiten von Herz und Gefäßen wie
Apoplexie (Schlaganfall), Anämie, Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Arteriosklerose, Blutungen, Embolie, Endokarditis, Entzündungen (Phlebitis), Hämophilie, Hämorrhoiden, Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (niedriger Blutdruck), Koronare Herzkrankheit, Myokarditis, Roemheld-Syndrom, septische Prozesse, Thrombose, Varizen (Krampfadern), Wassersucht (Ödem).
Ferner Infektionskrankheiten wie grippaler Infekt, Influenza, periodisch wiederkehrende Fieberzustände, Kinderkrankheiten, Lähmungen, Schwäche, Ohnmachtsneigung, Sepsis (Blutvergiftung) und viele weitere Erkrankungen!



Bitte beachten Sie:

Tritt eine Besserung der Beschwerden ein, muss die Einnahme abgesetzt bzw. reduziert werden, mehr dazu unter Handhabung homöopathischer Arzneien.




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