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Materia Medica

Klassische Homöopathie

Schüssler Salze
Bachblüten


Samuel Hahnemann: Klassische Homöopathie

Kalium carbonicum, Pottasche


(Kali-c.)


Kalium carbonicum: das Meer ist Quelle des Kaliumkarbonats (Symbolfoto) Kaliumcarbonat ist das Kaliumsalz der Kohlensäure; es stellt sich dar als weiß-silbriges hygroskopisches Pulver, welches sehr gut in Wasser löslich ist und zur Gruppe der Alkalimetalle gehört. Chemisch gesehen ist Kalium carb. zwar ein Metall, es ist aber dauerhaft haltbar nur in seinen Verbindungen. Weil es äußerst reaktionsfreudig ist, kann es in reiner Form nur unter reaktionsträgen Flüssigkeiten wie z. B. Petroleum aufbewahrt werden. Sein Geruch und Geschmack ist neutral, schon seit Jahrhunderten wurde Pottasche als Backtriebmittel bei der Weihnachtsbäckerei verwendet, weil es auch schwere Teige wie Lebkuchen aufgehen läßt. Früher erfolgte seine Herstellung aus Holz: mit der Asche wurden durch Zusatz von Wasser die Salze herausgelöst und in eisernen Pötten eingedampft, womit sich der Name erklärt. Heute geschieht dies mit Hilfe von Kalilauge. Mengenmäßig findet sich das meiste Kalium - wie auch das Natrium - in der Natur im Meer. In der Vergangenheit nannte man es "Abraumsalz" weil man, bevor das Natrium als Salz abgebaut werden konnte, erst einmal das Kaliumchlorid beiseite geschafft werden musste. Die Lebensmittelindustrie verwendet Kalium carb. als Lebensmittelzusatzstoff E 501 als Triebmittel bei Backwaren. Weiterhin dient es als Zusatzstoff bei der Herstellung von Glas, Schmierseife, Farben und Düngemittel.
In der klassischen Homöopathie ist Kalium carbonicum charakterisiert durch die Symptome Schwäche, Schweiß und stechende Schmerzen.
Hahnemann schreibt sogar: "Selten wird ein Kranker mit geschwüriger Lungensucht ohne dieses Antipsoricum genesen."


Polychreste - Konstitutionsmittel Kalium carbonicum

Während einige "kleine" Mittel vorwiegend auf bestimmte Organe einwirken und dadurch relativ leicht den akuten Beschwerden zuzuordnen sind, haben die "großen" Mittel, die sog. Polychreste (Polychrest=für vieles zu verwenden) ein sehr großes Wirkspektrum auf Körper, Psyche und Geist (Konstitutionsmittel).

Kalium carbonicum wirkt bevorzugt auf Beschwerden von

Muskeln (Herz Uterus), Schleimhäute, Gelenke, Augen, Blut, Lumbalregion.

Folgende Umstände können die Beschwerden ausgelöst haben:

(Causa):
Anstrengung, Überhitzung, Entbindung, Abort, Säfteverlust, unterdrückter Schweiß, Wetterwechsel.

Typus/Konstitution laut klassischer Homöopathie

Der Menschentyp, für den Kalim carbonicum als Heilmittel besonders wirksam ist, hat typischerweise folgende Charakteristika:
Diese Menschen sind fleißig, konservativ, korrekt und bodenständig, haben ein ausgeprägtes Pflichtgefühl und eine starke Betonung auf Moral; der Verstand regiert die Gefühle. Sie sind dogmatisch und neigen zu Schwarz-Weiß-Denken; sie kommen meist erst zur Behandlung, wenn die Beschwerden sehr schlimm sind. Borland sagt: "Ihre übliche Beschwerde ist die, dass sie einem Zusammenbruch nahe sind." Stets versuchen sie Kontrolle über alles zu erlangen und haben große Furcht vor Kontrollverlust. Dem Wesen nach sind sie sehr besitzergreifend und halten an allem fest. Ihre Ängste beziehen sich häufig auf die Zukunft. Kalium carb. ist häufig bei alten Menschen indiziert, weniger bei Kindern und Jugendlichen.

Stimmung/Gemüt laut klassischer Homöopathie

Die Beschwerden begleitend können folgende typische Gemütszustände auftreten:
Die Betroffenen sind innerlich sehr empfindlich, emotional instabil und weinen beim Erzählen ihrer Krankheit. Sie klagen über eine große Furcht, die als vom Magen aufsteigend empfunden wird. Es besteht eine große Angst um die Gesundheit. Allgemein werden Emotionen im Solarplexus gespürt. Es verlangt die Patienten nach Gesellschaft, sie haben große Angst, allein zu sein. Sie halten sehr fest an Partnern und Familienmitgliedern, nehmen diese mit Beschlag ein, behandeln sie aber trotzdem unfreundlich und machen ihnen das Leben schwer. Es kann eine große Reizbarkeit bestehen und Schimpfen und Schreien wegen Nichtigkeiten. Bei einer leichten Berührung oder einem leisen Geräusch fahren sie hoch und erschrecken. Weiterhin besteht eine Neigung, Selbstgespräche zu führen und ein starker Drang alles zu sammeln und zu horten.

Kopf

Typisch für Kalium carb. ist die Schwellung der Oberlider, die dann aussehen wie kleine Säckchen. Gefühl von Kälte der Lider. Das Gesicht ist gedunsen, die Augenbrauen fallen aus; auch das Haar ist trocken und fällt aus. Beim Lesen werden schwarze Punkte vor den Augen gesehen. Schweiß steht auf der Stirn, besonders morgens. Das rechte Ohr ist rot und heiß, das linke ist blaß und kalt. Die typischen Schmerzen sind vorwiegend stechend: Stechende Schmerzen an der Nasenwurzel, stechende Halsschmerzen und Mandelentzündung. Kopfschmerzen werden ausgelöst durch kalten Wind (auch Aconitum). Die Nase ist verstopft, schlimmer im warmen Zimmer; die Nasenlöcher sind verkrustet und ulzeriert. Kalium carb. ist ein häufiges Mittel bei Schwindel; der Schwindel fühlt sich an wie vom Magen ausgehend oder er tritt auf bei Hungergefühl.

Brust/Atemwege

Kalium carb. ist oft indiziert bei Bronchitis und Lungenentzündung mit pfeifendem Atemgeräusch und stechenden oder schneidenden Schmerzen in der Brust, schlimmer beim Liegen auf der rechten Seite. Der Patient leidet unter starker Atemnot, die sich bessert bei aufrechtem Sitzen oder wenn er den Kopf nach vorn beugt und auf die Knie legt. Der Husten ist schwer und heftig mit Schmerzen im ganzen Körper, mit Würgen und Übelkeit. Asthmaanfälle zwingen den Betroffenen sich aufzusetzen. Der Husten kann auch krampfhafter und trocken sein mit stechenden Schmerzen, Würgen und Brechreiz bei den Anfällen. Husten und Atembeschwerden verschlimmern sich zwischen 2.oo und 4.oo Uhr nachts. Die Betroffenen können es nicht ertragen, wenn der Hals entblößt wird. Herzklopfen und Schmerzen in der Herzgegend mit Ausstrahlung zum Rücken, auch verbunden mit Angst und Atemnot. Der Puls ist schnell und schwach. Kalium carb. ist auch oft indiziert bei Herzinsuffizienz und Herzmuskelschwäche.

Verdauung

Der Bauch ist gebläht und aufgetrieben, übermäßige Flatulenz, alles scheint sich in Gas zu verwandeln. Die Patienten haben das Gefühl, der Bauch sei anhaltend voller Wasser. Sie haben Angstgefühle, die im Magen lokalisiert sind. Der Oberbauch ist sehr empfindlich, Schmerzen erstrecken sich bis in den Rücken. Die Patienten klagen über Übelkeit und Erbrechen, saures Aufstossen und wiederkehrende Koliken. Übelkeit wird durch Erregung ausgelöst. Die Magenschmerzen erstrecken sich bis in den Arm, pulsierende Magenschmerzen mit Kopfschmerz. Schlucken gestaltet sich schwierig. Verstopfung wechselt ab mit Durchfall, Verstopfung in der Schwangerschaft. Die großen geschwollenen Hämorrhoiden sind sehr schmerzhaft. Schmerzen im Enddarm eine Stunde vor dem Stuhlgang.

Uro-Genital-Organe

Kalium carb. ist ein häufiges Mittel bei Nierenleiden, auch bei Nierensteinen mit stechenden Schmerzen oder Nierenversagen mit Wassersucht. Bei Erregung ist der Harndrang vermehrt. Der Patient muss beim Urinieren pressen, je stärker der Druck, desto weniger Urin geht ab. Frauen sind überaus schwach vor Eintritt der Regel oder sind furchtbar launisch zu Beginn. Alle Beschwerden sind schlimmer zu Beginn der Regel, wenn die Blutung eintritt, bessern sich die Beschwerden. Unter der Geburt auftretende qualvoll schmerzhafte Wehen; die Frauen sagen, sie können nicht mehr, sie halten den Bauch in der Leistenregion fest und haben das Verlangen tief zu atmen. Die Wehen erstrecken sich in die Oberschenkel. Rigidität des Muttermundes. Negative Folgen von Entbindung oder Abort: Hämorrhoiden verschlimmern sich nach der Entbindung. Inkontinenzprobleme nach Entbindung.

Extremitäten

Die Fußsohlen sind extrem empfindlich. Die Füße sind ödematös geschwollen, typisch ist auch die Schwellung nur eines Fußes. Knochen, Wirbelsäule und Gelenke neigen zu Deformationen. Rückenschmerzen mit Schweiß und Schwäche, die in Gesäß und Oberschenkel ausstrahlen, oder sie erstrecken sich die Beine auf- und abwärts. Der Rückenschmerz treibt den Patienten morgens aus dem Bett. Rückenschmerzen seit der Entbindung oder seit Abort. Bei den Rückenschmerzen muss der Patient gebeugt gehen oder auf etwas Hartem liegen, was die Schmerzen bessert. Bei Ischias und Hexenschuß muss der Betroffene sich erst auf die schmerzlose Seite drehen, bevor er aufstehen kann. Der Schmerz erstreckt sich von der Hüfte bis zum Knie. Schwäche und Lahmheit im Rücken, die Beine geben nach, die Glieder schlafen ein. Gehschwäche.

Haut

Die Haut ist überempfindlich, nicht die geringste Berührung wird ertragen; schon bei leichtem Hautkontakt fährt der Patient erschreckt hoch. Besonders Berührungen an Fußsohlen und Nacken sind unerträglich. Auch Abdecken und Entblößen der Haut ist unangenehm oder verschlimmert die Beschwerden. Taubheit und Gefühllosigkeit verschiedener Körperteile. Typisch sind auch juckende Hautausschläge bei Frauen während der Regel. Allgemein besteht eine Neigung zu Schwitzen, schon bei geringer Anstrengung bricht der Schweiß aus.

Schlaf

Der Patient hat Schlafstörungen durch Sorgen oder nervliche Erschöpfung. Schlafstörungen durch Furcht, die Kontrolle zu verlieren. Der Patient hat das Gefühl, sein Bett sinke herab. Der Schlaf ist unerquicklich und erfrischt nicht, es zeigen sich Durchschlafstörungen mit Erwachen nachts zwischen 2.oo und 4.oo Uhr. Beim Einschlafen zucken die Muskeln, oder der Patient zuckt nachts und erwacht dadurch, Sprechen im Schlaf. Nachtschweiß. Das Liegen auf der rechten Seite verschlimmert die Beschwerden. Alle Symptome sind schlimmer beim Einschlafen.

Schmerzen

Allgemein besteht eine Überempfindlichkeit gegen Schmerzen, Geräusch und Berührung. Typisch für die Schmerzqualität sind vor allem stechende, aber auch schneidende und reißende Schmerzen in Gelenken, Knochen und Muskeln, fast alle bessern sich durch Bewegung. Typischerweise erstrecken sich Schmerzen von innen nach außen. Die lumbalen Schmerzen strahlen aus in Gesäß und Oberschenkel, oder auf- und abwärts die Beine hinunter. Die Patienten klagen auch über ein innerliches Rucken und Schneiden. Die Fußsohlen sind extrem empfindlich. Häufig sind Schmerzen von Muskelzuckungen sowie Taubheits- und Kältegefühl begleitet.

Fieber

Das Fieber ist mit Frösteln verbunden, es besteht innerliche Hitze mit äußerlichem Frost. Die Fieberhitze ist eher trocken und es fehlt der Schweiß, schlimmer am Abend. Selten besteht Fieber oder Hitze nur auf einer Seite.

Allgemeine Charakteristik und Leitsymptome von Kalium carbonicum:

Ein Mittel vorwiegend für ältere Menschen mit geringer Vitalität. Große Schwäche mit Überempfindlichkeit gegen psychische und physische Einflüsse. Kälteempfindlichkeit und Unverträglichkeit von kaltem Wetter. Mangel an Lebenswärme mit Erkältungsneigung durch Zugluft und nachfolgendem Schwitzen. Pflichtbewußte konservative und dogmatische Menschen, die sehr an ihren Angehörigen hängen, sie aber trotzdem schlecht behandeln. Große Reizbarkeit und Angstgefühl im Magen. Verlangen nach Gesellschaft, will nicht allein sein. Schweißneigung schon bei geringer Anstrengung. Typisch sind Stiche oder stechende Schmerzen, die viele Beschwerden begleiten und sich von innen nach außen erstrecken. Neigung zu Übergewicht, Blässe und sackartige Oberlider. Stechende Halsentzündungen, schwieriges Schlucken. Asthma, Bronchitis und Lungenentzündung mit stechenden Schmerzen bei Husten und atmen, schlimmer rechts oder beim Liegen auf der rechten Seite. Pfeifendes Atemgeräusch und Kältegefühl in der Brust, muss sich aufsetzen. Aufdecken oder Entblößen ist unerträglich, Berührungsempfindlichkeit. Alle Beschwerden sind schlimmer nachts zwischen 2.oo und 4.oo Uhr. Gefühl als ob das Bett herabsinkt. Magenbeschwerden, Auftreibung mit viel Gasansammlung, Übelkeit, saures Aufstossen und Erbrechen, Gefühl als ob der Magen voller Wasser wäre. Verstopfung abwechselnd mit Durchfall. Häufig indiziert nach Schwächezuständen nach Geburt oder Fehlgeburt. Rückenschmerzen mit großer Schwäche im Kreuz, Schmerzen erstrecken sich zu Gesäß und Oberschenkel. Rückenschmerz besser durch Druck und Liegen auf etwas Hartem. Taubheit, Schwäche und Gefühllosigkeit von Körperteilen, Muskelzucken. Knieschmerzen oder Schmerzen von Hüfte bis Knie, die Beine geben nach, Gehschwäche. Sehr empfindliche Fußsohlen. Allgemein großes Verlangen sich hinzulegen. Starkes Verlangen nach Süßigkeiten. Hitzewallungen und Herzklopfen nach dem Essen warmer Speisen. Gefühl von Brennen in der Herzgegend, der Puls ist morgens beschleunigt, tagsüber und abends langsam. Einseitige Beschwerden.

Modalitäten

(=alles was den Krankheitszustand verbessert oder verschlimmert)
Folgende Umstände sind typisch für Beschwerden, für die Kalium carbonicum als Heilmittel infrage kommt:
Besserung der Beschwerden durch:
Wärme, im Freien, Sitzen mit den Ellbogen auf den Knien (Atemnot), Aufstoßen.

Verschlechterung der Beschwerden durch:
Luft, Wasser, Zugluft, Kälte, Wetterwechsel, nach Überhitzung, nach Anstrengung, Winter, vor Menses, 2.oo bis 3.oo Uhr, Liegen auf der schmerzhaften oder linken Seite.

Speisen und Getränke

Patienten, für die Kalium carbonicum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise Verlangen bzw. Abneigung nach folgenden Speisen und Getränken:
Es besteht ein starkes Verlangen nach Süßigkeiten und nach sauren Dingen. Brot und Fleisch dagegen werden abgelehnt. Milch und warmes Essen ist unverträglich. Hitzewallungen treten auf nach dem Verzehr von warmen Speisen. Kalte Getränke während heißer Witterung bekommen nicht gut. Das Gesicht wird blaß nach dem Essen. Bei Hunger tritt Herzklopfen auf.

Sonstiges

Ein bewährtes Trio bei Herzkreislauferkrankungen alter Menschen ist Arsenicum album, Carbo vegetabilis und Kalium carbonicum.
Der berühmte Homöopath T. F. Allen rät, niemals Kalium carb. bei Fieber zu geben.

Hauptanwendungsgebiete von Kalium carbonicum:

Beschwerden des Gemütes wie
Angststörungen, Depressionen, Alkoholismus, Apathie, Bettnässen, Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Gedächtnisschwäche, Gedankenandrang, geistige Verwirrung, Hypochondrie, innere Unruhe, Manie, Neurosen, Reizblase, Reizdarm, Schlafstörungen, Suchterkrankungen, vegetative Dystonie, Wahnideen.
Beschwerden des Nervensystems wie
Alzheimer-Krankheit, Epilepsie (Krampfanfälle), Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson (Schüttellähmung) Neuralgien, Neuritis (Nervenentzündung).
Beschwerden des Kopfes wie
Gesichtsakne, Haarausfall, Kopfschuppen, Kopfschmerzen, Lippenherpes, Migräne, Morbus Meniere, Mundwinkeleinrisse, Nasenbluten, Schwindel, Zahnschmerzen, Zähneknirschen.
Beschwerden der Augen wie
Ambylopie (Schwachsichtigkeit), Amaurose (Lähmung des Sehnerv), Augenmuskellähmung, Augenzucken, Entzündung der Hornhaut (Keratitis), der Lider (Blepharitis), Fremdkörper, Gersten- und Hagelkorn, Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Lidrandentzündung, Netzhautentzündung (Retinitis), Photophobie (Lichtempfindlichkeit), Strabismus (Schielen), Trockenheit, Tränenfluß, Trübung der Hornhaut, Verletzungen der Augen.
Beschwerden der Ohren wie
Hörsturz, Ohrekzem, Otitis media (Mittelhrentzündung), Schwerhörigkeit, Taubheit, Tubenkatarrh, Tinnitus (Ohrgeräusche).
Beschwerden der Brust und Atemwege wie
Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Asthma bronchiale, Bronchitis, Bronchiektasen, Brustwarzenentzündung, COPD, Emphysem, Herzbeschwerden, Herzinfarkt, Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Lungenemphysem, Mukosviszidose, Mundgeruch, Pharyngitis (Rachenentzündung), Pleuritis (Rippenfellentzündung), Pneumonie (Lungenentzündung), Rhinitis (Schnupfen), Sarkoidose, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Tonsillitis (Mandelentzündung), Tuberkulose.
Beschwerden von Stoffwechsel/Verdauung wie
Adipositas, Aphten, Cholezystitis (Gallenblasenentzündung), Colitis ulcerosa (Darmentzündung), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Diarrhoe (Durchfall), Divertikulosel, Enteritis (Dünndarmentzündung), Fettleber, Flatulenz (Blähsucht), Gallensteine, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Gicht, Hepatitis (Leberentzündung), Meteorismus (Auftreibung), Morbus Crohn, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Obstipation (Verstopfung), Reizmagen, Reizdarm, Sodbrennen, Schluckauf, Stomatitis (Mundschleimhautentzündung), Übelkeit und Erbrechen, Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür)
Uro-Genital-Beschwerden wie
Afterfissuren, Amenorrhoe (fehlende Menstruation), Blasen- und Gebärmuttersenkung, Endometriose, Eierstockzyste, Nephritis (Nierenentzündung), Ovarialtumor, Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung), Hämorrhoiden, Hodenentzündung, Inkontinenz, Myome, Nierensteine, Prostatitis, Prostatahypertrophie (Vergrößerung der Prostata), Urethritis (Harnröhrenentzündung), Zystitis (Blasenentzündung)
Allergische Beschwerden wie
Heuschnupfen, Asthma, Allergien, Ekzeme, Neurodermitis, Quaddeln, Urtikaria (Nesselsucht).
Hormonelle Beschwerden wie
Fluor (Ausfluß), klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Morbus Basedow, PMS (prämenstruelles Syndrom), Pubertätsprobleme, Schwangerschaftsbeschwerden, Stillprobleme, Struma (Kropf), Thyreoiditis (Entzündung der Schilddrüse), Über- und Unterfunktion der Schilddrüse.
Beschwerden des Bewegungsapparates wie
Arthritis (Gelenkentzündung), Arthrose, Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Gehschwäche, Ischialgie, Lumbago (Hexenschuß), Morbus Bechterew, Osteoprose, Rheuma, Rückenschmerzen, Verletzungen wie Frakturen, Stauchung, Verrenkung, Zerrung.
Hauterkrankungen wie
Abszesse, Akne, Dekubitus (Wundliegen), Drüsenschwellungen, Ekzeme, Erytheme, Fisteln, Frostbeulen, Furunkel, Herpes zoster (Gürtelrose), Hautausschläge, Hühneraugen, Impetigo (Grindflechte), Keloide, Nagelgeschwür, Narben, Neurodermitis, Paronychie (Nagelbettentzündung), Pruritus (Juckreiz), Psoriasis (Schuppenflechte), Rhagaden, Urtikaria (Nesselsucht), Wundheilungsstörungen, Ulcus cruris (offenes Bein), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Warzen, Zysten.
Krankheiten von Herz und Gefäßen wie
Apoplexie (Schlaganfall), Anämie, Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Arteriosklerose, Blutungen, Entzündungen (Phlebitis), Hämorrhoiden, Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Hypercholesterinämie, Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (niedriger Blutdruck), Koronare Herzkrankheit, Myokarditis, Roemheld-Syndrom, Thrombose, Varizen (Krampfadern), Wassersucht (Ödem).
Ferner Infektionskrankheiten wie grippaler Infekt, Influenza, periodisch wiederkehrende Fieberzustände, Kinderkrankheiten, Lähmungen, Schwäche, Ödeme, Ohnmachtsneigung und viele weitere Erkrankungen!


Bitte beachten Sie:

Tritt eine Besserung der Beschwerden ein, muss die Einnahme abgesetzt bzw. reduziert werden, mehr dazu unter Handhabung homöopathischer Arzneien.




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