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Materia Medica

Klassische Homöopathie

Schüssler Salze
Bachblüten


Samuel Hahnemann: Klassische Homöopathie

Jodum oder Jodium


Jod (Iod.)


Algen enthalten viel Jod Jod ist ein chemisches Element aus der Gruppe der Halogene. Sein Name leitet sich her aus dem Griechischen von jodes=violett. Die Substanz wurde 1811 von dem Seifensieder Courtois entdeckt; er gewann es bei der Herstellung von Schießpulver aus der Asche von Seetang. Es handelt sich um einen festen braunschwarzen Stoff, der bei Erhitzung in violetten Dampf aufgeht. In der Natur findet man Jod vorwiegend in Meeresalgen, aus denen es auch früher gewonnen wurde.
Für den menschlichen Organismus ist Jod unentbehrlich und muss durch die Nahrung aufgenommen werden; man findet die höchste Konzentration in der Schilddrüse. Kommt es zu einem Mangel im Körper, so vergrößert sich die Schilddrüse und es bildet sich eine sog. Struma, ein Kropf. Durch den Zusatz von Jod zum Speisesalz versucht man, dieser Jodmangelkrankheit vorzubeugen. Diese medizinischen Zusammenhänge waren schon im Altertum bekannt, so dass man schon vor unserer Zeitrechnung Kropfkranken die Schilddrüsen von Schafen oder jodhaltige Meeresschwämme verordnete.
Weiterhin dient Jod in verschiedenen Verbindungen schon lange als hervorragendes Haut-Desinfektionsmittel (z. B. Betaisodonna); es galt als das stärkste, harmloseste und am leichtesten anzuwendende Mittel um Wunden keimfrei zu halten, z. B. bei Schußwunden und offenen Brüchen, bei Tierbissen und Insektenstichen. Weiterhin benutzte man es früher als Tinte und noch heute werden in Halogenlampen Jodverbindungen verwendet.
Die Einführung in die Materia medica verdankt die Heilkunst dem Genfer Arzt Coindet, der um 1820 Heilungsversuche des Kropfes mit Jod veröffentlichte.
S.Hahnemann warnt vor leichtsinniger Verordnung in seinen „Chronischen Krankheiten“:
„Selbst in den höhern und höchsten Dynamisations-Graden ist die Jode eine sehr heroische Arznei, die alle Vorsicht eines guten homöopathischen Arztes in Anspruch nimmt, während er sie von allöopathischen Händen gemissbraucht, häufig die grössten Zerstörungen an Leib und Leben des Kranken anrichten sieht.“

Polychreste - Konstitutionsmittel Jodum


Während einige „kleine“ Mittel vorwiegend auf bestimmte Organe einwirken und dadurch relativ leicht den akuten Beschwerden zuzuordnen sind, haben die „großen“ Mittel, die sog. Polychreste (Polychrest=für vieles zu verwenden) ein sehr großes Wirkspektrum auf Körper, Psyche und Geist (Konstitutionsmittel).

Jodum wirkt bevorzugt auf Beschwerden von

Drüsen besonders Schilddrüse, Nervensystem, Atmung, Herzkreislauf, Magen-Darm-Trakt

Folgende Umstände können die Beschwerden ausgelöst haben:

(Causa):
Nervenschock, Folgen enttäuschter Liebe, unterdrückende Behandlung eines Kropfes

Typus/Konstitution laut klassischer Homöopathie

Der Menschentyp, für den Jodum als Heilmittel besonders wirksam ist, hat typischerweise folgende Charakteristika:
Es handelt sich meist um Menschen mit dunklen Haaren und Augen; auch der Teint ist dunkel, das Weiße im Auge schmutzig gelb, die Haut ist trocken, auch schmutzig oder gelb, sie sind abgemagert, nie übergewichtig und neigen zu Lymphdrüsenschwellungen. An Gesicht und Körper erscheinen gelbe Flecken. Meist sind sie sehr unruhig, gehen von einer Stelle zur anderen, sind impulsiv und leicht erregbar bis zum Jähzorn. Sie reden gern und viel als ob sie unter Alkoholeinfluß stehen würden. Wärme ist für sie schwer zu ertragen ebenso wie Hunger; obwohl sie gierig und ständig essen, magern sie ab. Häufig findet man Kauen an den Fingernägeln.

Kinder

Kinder, für die Jodum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise folgende Charakteristika:
Jodum ist häufig angezeigt bei schnell wachsenden jungen Menschen, dünn und von dunklem Typus; hoch aufgeschossene Jungen die schwach auf der Brust sind und über Knochenbeschwerden klagen. Bei Wachstumsstörungen und Verkrümmung der Knochen wird Jodum häufig mit Erfolg nach Calcium carbonicum verordnet. Weiterhin ist Jodum eine Indikation bei Würmern der Kleinkinder und bei Bandwurmbefall. Kinder mit Durchfall, die zu Drüsenschwellungen neigen, die Stühle sind wäßrig, schaumig weißlich und mit Kneifen in der Nabelgegend. Auf der Mundschleimhaut finden sich Apthen mit reichlichem Speichelfluß, der übel riecht. Mundsoor bei Säuglingen. Glottiskrampf bei rachitischen Kindern die keine Wärme ertragen können.

Stimmung/Gemüt laut klassischer Homöopathie

Wegen seiner Beziehung zur Schilddrüse wird Jodum eingesetzt bei Zuständen, die dem klinischen Bild der Schilddrüsenüberfunktion ähneln mit Ruhelosigkeit und Hitze, Abmagerung, beschleunigtem Stoffwechsel, auch Angst und Zwangsneurosen werden beobachtet. Die Patienten sind nervös, erregt und reizbar, heftige Impulse von Gewalttätigkeit können auftreten. Die Angst treibt die Betroffenen ruhelos umher, sie können kaum stillsitzen. Die Angst bessert sich durch körperliche Anstrengung und Essen. Einige Patienten zeigen eine übergroße Redseligkeit und Lustigkeit, andere Niedergeschlagenheit und weinerliche Verstimmtheit bis hin zu Selbstmordneigung. Die Empfindlichkeit auf äußere Eindrücke und Geräusche ist erhöht.

Kopf/Hals

Kopfschmerzen sind nicht sehr stark, aber anhaltend und lästig. Der Kopf ist dumpf und schwer als sei ein Fremdkörper im Gehirn oder das Gefühl eines engen Bandes um den Kopf, schlimmer abends sowie bei Lärm und Wärme. Blutandrang zum Kopf, starke Kopfschmerzen nachmittags an der Basis des Hinterkopfes. Ein Pochen im Kopf und im ganzen Körper ist schlimmer bei jeder Bewegung und in warmer Luft. Die Augen sind von dunklen Ringen umgeben, sie zucken und beben und sind in ständiger Bewegung, die Lider zittern, sind entzündet oder ödematös geschwollen, die Sicht ist getrübt durch Schleier, Flimmern und Doppeltsehen. Starker Tränenfluß. Die Nase ist verstopft und trocken und beginnt im Freien zu fließen. Die Mundschleimhaut neigt zu Geschwüren, Apthen und Herpes mit übelriechendem Speichelfluß und Mundgeruch. Die Hals- und Nackendrüsen sind angeschwollen; der Kropf ist groß und hart mit Zusammenschnürungsgefühl. Jodum wird häufig bei Schilddrüsenerkrankungen eingesetzt: Über- und Unterfunktion, Vergrößerung, Zysten, Knoten, Krebs, mit Einschnürungs- und Engegefühlen. Stimmprobleme wie Heiserkeit oder Stimmverlust, schlimmer morgens. Der Schwindel ist schlimmer beim Nach-vorn-Beugen und mit Neigung nach vorn zu fallen. Haarausfall.

Brust/Atemwege

Der Husten geht einher mit Schwäche in der Brust und großer Atemnot als könnte sich die Brust nicht ausdehnen, auch mit Stechen und Brennen. Der Auswurf ist zäh und blutstreifig, auch salzig schmeckend. Trockener Husten wird durch Kitzeln in der Brust erzeugt, die Beschwerden sind schlimmer im warmen Zimmer. Weitere Indikationen: Laryngitis, Pneumonie besonders rechtsseitig, Pleuraerguß, kruppartiger heiserer Husten bei warmem nassen Wetter und morgendlicher Husten durch Kitzeln im Kehlkopf. Heftiges Herzklopfen tritt auf durch geringe körperliche Anstrengung, wird schlimmer durch Hitze und besser durch Kälte. Die Patienten haben das Gefühl, das Herz werde zusammengepreßt oder von einer eisernen Faust umschlossen; sie klagen über ein vergehendes flaues erschöpftes Gefühl, gefolgt von großer Schwäche und Hinfälligkeit und sie fühlen sich kaum in der Lage zu atmen oder zu gehen. Das Herzklopfen kann äußerlich sichtbar und hörbar sein.

Verdauung

Charakteristisch ist der übermäßige Appetit, die Betroffenen leiden unter ständigem Hunger, müssen alle paar Stunden etwas essen und werden ängstlich und hinfällig, wenn sie nichts zu essen bekommen. Trotz der Heißhungeranfälle nehmen sie nicht an Gewicht zu, während des Essens fühlen sie sich gebessert. Die Patienten haben viel Durst, die Zunge ist belegt, die Speichelbildung vermehrt und meist haben sie einen üblen oder salzigen Geschmack im Mund; selbst Süßes schmeckt bitter. Die Verdauung ist eher schwach, mit Übelkeit, Erbrechen und Aufstossen, Magenschmerzen, Blähungen, Völlegefühl und galliges Erbrechen; schwere Speisen werden schlecht vertragen. Verstopfung mit erfolglosem Drang, besser durch Trinken von kalter Milch, abwechselnd mit Durchfall, der durch Milch verschlimmert wird. Chronischer Durchfall erschöpft sehr, die Stühle sind wäßrig, schaumig und weißlich wie Molke oder fettig durch Pankreasleiden.

Uro-Genital-Organe

Die Patienten müssen reichlich und oft urinieren, in der Nacht geschieht es auch unwillkürlich (Enuresis). Der Urin ist scharf und gelbgrün oder dunkel und trüb. Alte Menschen mit vergrößerter Prostata leiden unter Harninkontinenz. Schwellung und Verhärtung von Hoden und Prostata; auch schmerzlose Schwellung der Hoden; begleitend übelriechender Schweiß. Hydrozele. Striktur der Harnröhre bei alten Männern mit dunklem dicken stechend riechendem Urin. Meist ist die Libido gesteigert, bei atrophierten Hoden ist die sexuelle Energie vermindert. Frauen leiden unter scharfem wundmachendem Weißfluß. Die Menstruation ist sehr unregelmäßig, tritt mal zu spät, mal zu früh ein, ist häufig mit großer Schwäche und Herzklopfen verbunden. Nach jedem Stuhlgang tritt eine Uterusblutung ein. Entzündung der Ovarien mit einem dumpfen keilartiger Schmerz, als würde ein Pflock vom Eierstock zum Uterus getrieben, große Empfindlichkeit in der Gegend des Ovars. Die weibliche Brust schrumpft und wird schlaff. Oder die Brust nimmt zu während der Kropf abnimmt.

Extremitäten

Pulsieren im Körper wird bis in die Glieder empfunden. Nervöse Unruhe in den Gliedern mit Zittern der Hände, Finger und Augenlider mit schwankendem unsicheren Gang. Der Patient kann die Hand nicht in gerader Linie zum Mund führen. Krämpfe finden sich im Rücken und in den Füßen mit Zuckungen der Füße und Arme. Die Unterschenkel erscheinen schwer wie Blei. Knochenschmerzen md Gelenkschmerzen sind schlimmer nachts. Großes Schwächegefühl beim Treppensteigen. Der Fußschweiß ist scharf. Mitteltypisch sind auch Rheumaattacken, denen ein Durchfall vorausgeht.

Haut

Die Haut ist heiß und trocken, mit gelblicher oder brauner Färbung wie Pergament, sie löst sich ab und es zeigt sich fettiger Schweiß unter Schuppen. Die Epidermis ist verdickt und gelbliche Haut wird braun, sieht dadurch aus wie geräuchert. Rotes Haar wird plötzlich braun. Geschwüre bluten und sind empfindungslos mit schwammigen Rändern; man findet auch harte fungöse und empfindliche Geschwüre mit Absonderung von reichlich blutigem und wundfressendem Eiter oder wässrigen und gelben Absonderungen. Narben jucken, brechen wieder auf oder Pickel brechen darauf aus. Weitere Indikationen sind Akne vulgaris, Furunkulose, Herpes, Uritkaria, Flechten und Abszesse.

Schlaf

Der Schlaf ist unruhig mit ängstlichen Träumen; sie sind sehr lebhaft und der Patient möchte erwachen, kann es aber nicht. Häufig drehen sich die Träume ums Essen oder um Kot oder Schmutz. Große Mattigkeit nach dem Erwachen, starker Nachtschweiß. Schlaflosigkeit durch Herzklopfen, Unruhe und Hitze. Einige Patienten haben überhaupt kein Schlafbedürfnis.

Schmerzen

Die Patienten klagen vorwiegend über stechenden Schmerz in Drüsen, über wundschmerzende Drüsen, oder als ob sie zusammengeschnürt oder gequetscht würden. Weiterhin findet man rheumatische Schmerzen, drückende, stechende und reißende Gelenkschmerzen, reißende und stechende Knochenschmerzen schlimmer nachts sowie reißende, ziehende und stechende Schmerzen der Muskeln. Mitteltypisch ist auch ein innerliches und äußerliches Pochen und Pulsieren in einzelnen Teilen oder im ganzen Körper sowie ein innerliches Jucken.

Fieber

Der Fieberpatient ist ruhelos mit roten Wangen, auch apathisch; die Hitze ist innerlich trotz kalter Haut und er möchte sich abdecken. Hitzewallungen sind im ganzen Körper fühlbar, Hitzewellen gehen durch den Kopf. In warmen Räumen Frostgefühl oder Schüttelfrost; Frost wechselt ab mit Hitze. Tagsüber jagen kalte Frostschauer den Rücken hoch; nachts im Bett trockene Hitze vor allem am Kopf. Hände, Nase und Füße sind eiskalt, die Füße sind eiskalt die ganze Nacht lang. Viel Schweiß, sehr starker Nachtschweiß besonders in den Morgenstunden, der kalt und klebrig ist und den Patienten schwächt, oft mit saurem Geruch. Durchfall an den fieberfreien Tagen

Allgemeine Charakteristik und Leitsymptome von Jodum:

Ruhelosigkeit und Erregung mit ausgeprägtem plötzlichem Bewegungsdrang, heftige Impulse auch gewalttätiger Art. Angstzustände, schlimmer bei Hunger, besser durch Essen und Gehen im Freien. Eines der „heißesten“ Arzneimitteln der Materia medica, den Patienten ist immer zu heiß, Wärme wird nicht ertragen und verschlimmert alle Beschwerden, heftiges Verlangen nach kalter Luft. Großer Durst. Große Schwäche, die geringste Anstrengung löst Schweißausbrüche aus. Angst und Schlaflosigkeit. Erschöpfung durch Unruhezustände. Schwäche mit Abmagerung. Harte Drüsenschwellungen, Kropf (Struma) mit Einschnürungsgefühl, Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion). Atrophie der Drüsen: Brust, Hoden, Eierstöcke. Hypertonie (Bluthochdruck). Heftiges Herzklopfen, Unruhe und Herzangst mit Hitzegefühl und Schweißausbruch am ganzen Körper, Gefühl das Herz werde zusammengedrückt oder ist von einer eisernen Faust umschlossen. Bellender Husten, Pneumonie, Krupphusten, Heiserkeit mit Atemnot. Rasche Abmagerung trotz übermäßigem Appetit und Heißhunger. Endzustände von Anorexia nervosa (Magersucht). Speichelfuß mit übelriechendem Mundgeruch. Verstopfung mit erfolglosem Drang, besser durch Trinken von kalter Milch, abwechselnd mit Durchfall, der durch Milch verschlimmert wird. Tremor: Zittern der Glieder oder des ganzen Körpers. Nächtliche Knochenschmerzen bei chronischem Gelenkrheumatismus. Große Schwäche während der Menstruation, Schmerzen vom Eierstock zum Uterus. Hodenschwellung, Hodenatrophie, Libidoverlust, Hydrozele. Allgemeines Pulsieren oder lokales Pochen. Lokal und innerlich bei Klapperschlangenbissen.

Modalitäten

(=alles was den Krankheitszustand verbessert oder verschlimmert)
Folgende Umstände sind typisch für Beschwerden, für die Jodum als Heilmittel infrage kommt:
Besserung der Beschwerden durch:
Kälte, kalte Luft, kaltes Baden oder Waschen, Umhergehen besonders im Freien, Bewegung, Essen.

Verschlechterung der Beschwerden durch:
Wärme, warmes Zimmer, warme Luft, warmes Einhüllen, Anstrengung, Treppensteigen, Sprechen, Fasten, nachts, Ruhe.

Speisen und Getränke

Patienten, für die Jodum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise Verlangen bzw. Abneigung nach folgenden Speisen und Getränken:
Es besteht ein Verlangen nach Alkohol sowie nach Mehlspeisen und Teigwaren, ferner verlangt es die Patienten nach unverdaulichen Dingen. Schwere Speisen verschlimmern häufig die Symptome ebenso wie Rauchen von Tabak. Auch durch Trinken können sich die Beschwerden verschlimmern. Das Trinken von Milch bessert die Verstopfung und verschlimmert den Durchfall.

Sonstiges

H.C. Allen schreibt, Jodum wirke am besten wenn es nach Vollmond oder bei abnehmendem Mond gegeben wird.

Hauptanwendungsgebiete von Jodum:

Beschwerden des Gemütes wie
Angststörungen, Depressionen, Alkoholismus, Apathie, Bettnässen, Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Gedächtnisschwäche, Gedankenandrang, geistige Verwirrung, Hypochondrie, innere Unruhe, Manie, Neurosen, Reizblase, Reizdarm, Schlafstörungen, Suchterkrankungen, vegetative Dystonie, Wahnideen.
Beschwerden des Nervensystems wie
Alzheimer-Krankheit, Epilepsie (Krampfanfälle), Chorea, Geschmacksstörungen, Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson (Schüttellähmung) Neuralgien, Neuritis (Nervenentzündung).
Beschwerden des Kopfes wie
Foetor ex ore, Gesichtsakne, Haarausfall, Hydrocephalus (Wasserkopf), Iritis, Kopfschuppen, Kopfschmerzen, Lippenherpes, Migräne, Morbus Meniere, Mundwinkeleinrisse, Nasenbluten, Nasenkrebs, Schwindel, Zahnschmerzen, Zähneknirschen.
Beschwerden der Augen wie
Ambylopie (Schwachsichtigkeit), Amaurose (Lähmung des Sehnerv), Augenmuskellähmung, Augenzucken, Entzündung der Hornhaut (Keratitis), der Lider (Blepharitis), Fremdkörper, Gersten- und Hagelkorn, Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom), Hemianopsie (Halbsichtigkeit), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Lidrandentzündung, Netzhautentzündung (Retinitis), Photophobie (Lichtempfindlichkeit), Strabismus (Schielen), Trockenheit, Tränenfluß, Trübung der Hornhaut, Verletzungen der Augen.
Beschwerden der Ohren wie
Hörsturz, Ohrekzem, Otitis media (Mittelhrentzündung), Schwerhörigkeit, Taubheit, Tubenkatarrh, Tinnitus (Ohrgeräusche).
Beschwerden der Brust und Atemwege wie
Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Asthma bronchiale, Bronchitis, Bronchiektasen, Brustwarzenentzündung, COPD, Emphysem, Herzbeschwerden, Herzinfarkt, Krupp, Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Lungenemphysem, Mukoviszidose, Mundgeruch, Pharyngitis (Rachenentzündung), Pleuritis (Rippenfellentzündung), Pneumonie (Lungenentzündung), Rhinitis (Schnupfen), Sarkoidose, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Tonsillitis (Mandelentzündung), Tuberkulose.
Beschwerden von Stoffwechsel/Verdauung wie
Adipositas, Cholezystitis (Gallenblasenentzündung), Colitis ulcerosa (Darmentzündung), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Diarrhoe (Durchfall), Divertikulosel, Enteritis (Dünndarmentzündung), Fettleber, Flatulenz (Blähsucht), Gallensteine, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Gicht, Hepatitis (Leberentzündung), Ikterus (Gelbsucht), Meteorismus (Auftreibung), Morbus Crohn, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Obstipation (Verstopfung), Reizmagen, Reizdarm, Sodbrennen, Schluckauf, Stomatitis (Mundschleimhautentzündung), Typhus, Übelkeit und Erbrechen, Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür), Würmer.
Uro-Genital-Beschwerden wie
Afterfissuren, Amenorrhoe (fehlende Menstruation), Blasen- und Gebärmuttersenkung, Endometriose, Eierstockzyste, Nephritis (Nierenentzündung), Ovarialtumor, Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung), Hämorrhoiden, Hodenentzündung, Hydrozele (Wasserbruch), Myome, Nierensteine, Prostatitis, Prostatahypertrophie (Vergrößerung der Prostata), Sterilität, Syphilis, Urethritis (Harnröhrenentzündung), Uterusverhärtung, Zystitis (Blasenentzündung)
Allergische Beschwerden wie
Heuschnupfen, Asthma, Allergien, Ekzeme, Neurodermitis, Quaddeln, Urtikaria (Nesselsucht).
Hormonelle Beschwerden wie
Fluor (Ausfluß), klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Morbus Basedow, PMS (prämenstruelles Syndrom), Pubertätsprobleme, Schwangerschaftsbeschwerden, Stillprobleme, Struma (Kropf), Thyreoiditis (Entzündung der Schilddrüse), Über- und Unterfunktion der Schilddrüse.
Beschwerden des Bewegungsapparates wie
Arthritis (Gelenkentzündung), Arthrose, Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Ischialgie, Lumbago (Hexenschuß), Morbus Bechterew, Osteomalazie, Osteoprose, Rheuma, Rückenschmerzen, Verletzungen wie Frakturen, Stauchung, Verrenkung, Zerrung.
Hauterkrankungen wie
Abszesse, Akne, Dekubitus (Wundliegen), Drüsenschwellungen, Ekzeme, Erytheme, Fisteln, Frostbeulen, Furunkel, Herpes zoster (Gürtelrose), Hautausschläge, Hühneraugen, Hyperkeratosen, Impetigo (Grindflechte), Keloide, Melanose, Milchschorf, Nagelgeschwür, Narben, Neurodermitis, Paronychie (Nagelbettentzündung), Pruritus (Juckreiz), Psoriasis (Schuppenflechte), Rhagaden, Seborrhoe, Urtikaria (Nesselsucht), Wundheilungsstörungen, Ulcus cruris (offenes Bein), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Warzen, Zysten.
Krankheiten von Herz und Gefäßen wie
Apoplexie (Schlaganfall), Anämie, Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Arteriosklerose, Blutungen, Entzündungen (Phlebitis), Hämorrhoiden, Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (niedriger Blutdruck), Koronare Herzkrankheit, Roemheld-Syndrom, Thrombose, Varizen (Krampfadern), Wassersucht (Ödem).
Ferner Infektionskrankheiten wie grippaler Infekt, Influenza, periodisch wiederkehrende Fieberzustände, Kinderkrankheiten, Lähmungen, Schwäche, Ohnmachtsneigung und viele weitere Erkrankungen!

Bitte beachten Sie:

Tritt eine Besserung der Beschwerden ein, muss die Einnahme abgesetzt bzw. reduziert werden, mehr dazu unter Handhabung homöopathischer Arzneien.




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