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Materia Medica

Klassische Homöopathie

Schüssler Salze
Bachblüten


Samuel Hahnemann: Klassische Homöopathie

Graphites, Reißblei


Graphit, Carbo mineralis (Graph.)


Graphites - in Bleistiften Natürlich vorkommender Graphit ist ein graues und sehr weiches Mineral und enthält vor allem Kohlenstoff, Kieselsäure, Eisen und Mangan. Genau wie der Diamant ist Graphit eine Verbindung aus reinem Kohlenstoff; es hat allerdings einen Härtegrad von 1, wohingegen der Diamant den Härtegrad 10 besitzt. Graphit ist so weich, dass es auf rauen Oberflächen eine dunkle Spur hinterläßt. Diese Eigenschaft machte man sich zunutze für die Herstellung des Bleistiftes, der nicht - wie der Name glauben läßt - aus Blei sondern aus Graphit besteht. Im 16. Jhdt. hielt man Graphit für eine besondere Form des Minerals Bleiglanz, der falsche Name hat sich bis heute gehalten. Je nach Härtegrad des Bleistiftes enthält er mehr oder weniger Graphit. Der Name Graphit leitet sich her aus dem Wort "graphein", was soviel wie schreiben bedeutet. Weiterhin verwendet man Graphit zur Herstellung von Elektroden, da es das einzige Nichtmetall ist, welches Strom leitet. Bei sehr hohen Temperaturen und unter hohem Druck kann Graphit in Diamant umgewandelt werden.

Polychreste - Konstitutionsmittel Graphites


Während einige "kleine" Mittel vorwiegend auf bestimmte Organe einwirken und dadurch relativ leicht den akuten Beschwerden zuzuordnen sind, haben die "großen" Mittel, die sog. Polychreste (Polychrest=für vieles zu verwenden) ein sehr großes Wirkspektrum auf Körper, Psyche und Geist (Konstitutionsmittel).

Graphites wirkt bevorzugt auf Beschwerden von

Haut, Haare, Nägel, Schilddrüse, Schleimhäute, Darm.

Folgende Umstände können die Beschwerden ausgelöst haben:

(Causa):
unterdrückte Hautausschläge, Unterdrückung von Schweiß, Erwartungsspannung, Kummer, Furcht, Schreck, Musik, Baden, Überhitzung.

Typus/Konstitution laut klassischer Homöopathie

Der Menschentyp, für den Graphites als Heilmittel besonders wirksam ist, hat typischerweise folgende Charakteristika:
Graphites-Typen sind einfache schlichte erdverbundene und unkultivierte Patienten mit einem Mangel an Sensibilität auf äußere Reize. In der homöopathischen Literatur werden diesem Typ die drei Fs zugeordnet: fett, frostig und faul (und verstopft). Es handelt sich meist um eher träge übergewichtige Personen, die stark kälteempfindlich sind und Bewegung und Arbeit gegenüber eher abgeneigt. Ferner ist ein Graphites-Patient selten ohne irgendein Hautproblem, selbst wenn es keine Ausschläge gibt ist die Haut meist blass, rau, trocken und rissig. Häufig findet man ein eher schlichtes Gemüt und ein ungepflegtes Äußeres, das Denken ist langsam und unentschlossen mit Konzentrationsmangel.

Aufgepasst! Der Graphites-Typ, wie auch alle anderen homöopathischen Typbeschreibungen, ist ein rein theoretisch konstruierter Typus und kommt in der Realität in dieser Form nur selten vor. Diese Typisierung sollte den gewissenhaften Homöopathen, wenn die Ähnlichkeit der Symptome mit dem Mittel gegeben ist, nicht von der Verschreibung abhalten.

Kinder

Graphites-Kinder sind häufig übergewichtig und haben eine Abneigung gegen Sport und Bewegung. Das schwerfällige unsichere Kind ist ängstlich auf Sicherheit bedacht und verleitet dadurch andere, es zu dominieren. Graphites-Kinder können aber auch sehr frech und ungezogen sein und gern andere Kinder ärgern; wenn sie dann ermahnt oder ausgeschimpft werden lachen sie nur. Nächtliches Bettnässen. Säuglinge neigen zu Milchschorf.

Stimmung/Gemüt laut klassischer Homöopathie

Die Beschwerden begleitend können folgende typische Gemütszustände auftreten:
Langsamkeit im Denken, Traurigkeit, Sorge und Ängstlichkeit, Angst besonders morgens beim Erwachen und nachts. Abends, wenn der Druck des Tages nachläßt, fühlt der Patient sich besser. Seine größte Angst ist die, dass ein Unglück geschehen könnte, dass ein Damoklesschwert über ihm hängt. Weiterhin große Unentschlossenheit, die Betroffenen haben Schwierigkeiten sich zu entscheiden, selbst wenn es nur um Kleinigkeiten geht. Sie weinen obwohl es keine Ursache gibt, das Weinen kann durch Musik ausgelöst oder durch Musik verschlimmert werden. Störungen des Kurzzeitgedächtnisses können auftreten: die Patienten erinnern sich zwar an ihre Jugendzeit aber nicht an den gestrigen Tag. Abneigung gegen Arbeit, besonders gegen geistige Anstrengung.

Kopf

Kopfschmerzen, vorwiegend linksseitig und Leeregefühl im Kopf. Das Gesicht ist rot mit Blutandrang zum Kopf und Neigung zu Nasenbluten. Ferner neigen die Patienten zu Hautausschlägen und schuppenden Ausschlägen auf der Kopfhaut, besonders am Hinterkopf, ebenso zu Atherombildung am Kopf. Kinder haben lange Milchschorf. Die Lippen sind wund und aufgesprungen, die Mundwinkel eingerissen. Die Augenlider sind entzündet oder vereitert, die Augenwinkel können eingerissen sein. Morgens sind die Augen verklebt und im hellen Licht zeigt sich eine Photophobie (Lichtscheu). Immer wieder bilden sich Gersten- oder Hagelkörner. Hautausschläge und Einrisse finden sich vermehrt im Bereich der Ohren, vor allem hinter den Ohren oder als Gehörgangsekzem. Schwerhörige Patienten können besser hören bei Lärm oder Hintergrundgeräuschen. Allergischer Schnupfen: der Duft von Blumen ist unerträglich. Der Patient spürt ein Gefühl im Gesicht wie von einer Spinnwebe und versucht ständig sie wegzuwischen.

Brust/Atemwege

Die Brust fühlt sich wie zu eng oder zusammengeschnürt an, so als solle man ersticken, schlimmer beim Einschlafen, so dass der Patient aus dem Bett springen muss, auch schlimmer nach Mitternacht. Asthma mit krampfartigen Erstickungsanfällen, die aus dem Schlaf reißen. Das Asthma wird gebessert durch Essen. Die Stimme ist heiser und belegt, die Kontrolle über die Stimme ist verloren, besonders zu Beginn des Sprechens oder zu Beginn des Singens, was sich aber durch Weitersprechen bzw. -singen dann bessert. Trockener lästiger Husten mit Schweiß im Gesicht. Herzklopfen mit Ängstlichkeit und Pulsieren des Blutes im ganzen Körper. Gefühl eines elektrischen Schlages am Herzen, der sich zum Hals hin erstreckt. Narbenverhärtungen nach Abszessen der Mamma, Hemmung des Milchflusses durch Narben. Brustkrebs durch Narben oder wiederholte Abszesse. Schmerzhafte Empfindlichkeit und Wundheit der Brustwarzen.

Verdauung

Die krampfartigen Magenschmerzen werden durch Essen gebessert. Heißhunger und gieriger Appetit, aber Übelkeit nach dem Genuß vieler Süßigkeiten. Der Patient muss häufig sauer aufstoßen oder sogar sauer erbrechen, hat einen fauligen Mundgeruch und einen bitteren Geschmack im Mund. Der Bauch ist aufgetrieben, es quakt im Bauch wie von Fröschen und reichlich übelriechende Winde gehen ab. Graphites-Patienten sind meist verstopft ohne Stuhldrang, der Stuhl ist hart und knollig und mit weißem Schleim bedeckt. Es kann auch wäßriger Durchfall mit unverdauten Anteilen auftreten, in beiden Fällen riecht der Stuhl sehr übel. Schmerzhafte Hämorrhoiden, die bluten und brennen, der After juckt und es besteht ein Wundheitsgefühl.

Uro-Genital-Organe

Schmerzen im Kreuz- oder Steißbein beim Wasserlassen. Der Urin riecht säuerlich, der Harnstrahl ist zu dünn. Harnröhrenstriktur. Bei Frauen fehlt die Menstruation (Amenorrhoe) oder sie ist verspätet, abgeschwächt oder zu kurz. Ferner leiden die betroffenen Frauen unter scharfen wundmachenden Ausflüssen oder Weißfluß. Unregelmäßige Menstruation mit heftigen Schmerzen, verzögert nach Durchnässung der Füße. Schwäche und Schmerz im Rücken während der Regel. Schwellung, Verhärtung und Tumor des Eierstocks, besonders des linken. Der Uterus schmerzt beim Hochlangen mit den Armen. Sexuelle Schwäche durch Exzesse. Entschiedene Abneigung gegen Geschlechtsverkehr bei beiden Geschlechtern. Priapismus und Impotenz.

Extremitäten

Brennende Nacken-, Schulter-, Rücken- und Kreuzschmerzen, die schlimmer sind beim Hochsehen und beim Vorbeugen des Kopfes. Kreuzschmerzen mit Kribbel- und Taubheitsgefühlen, die sich die Beine herab ausbreiten. Muskelkrämpfe, Zuckungen und Lähmungen. Heftige Ischialgie mit abwechselnd Schmerz und Taubheitsgefühl. Die Arme und Beine sind wie eingeschlafen. Das Daumengelenk schmerzt wie verrenkt. Hautausschläge finden sich an den Beugeseiten der Glieder. Auf den Händen zeigen sich hornartige Schwielen, die Nägel sind dick, verfärbt oder deformiert, die Fingerspitzen sind rissig und springen auf. An den Füßen finden sich Schrunden, Schwielen und Hühneraugen. Die Füße sind feucht und kalt und sondern übelriechenden Fußschweiß ab, der die Füße wundmacht, besonders zwischen den Zehen. Die Schenkel reiben beim Gehen aneinander und werden wund. Die Unterschenkel sind ödematös geschwollen.

Haut

Die Hauptwirkung von Graphites richtet sich auf die Haut, besonders die Haut in den Gelenkbeugen, den Hautfalten und den Übergängen von Haut und Schleimhaut. Die betroffenen Hautpartien sind verdickt, verhärtet, oft trocken und rissig, dazu schlecht durchblutet. Es bilden sich dicke Borken, Schwielen, auch Risse, Rhagaden und Fissuren. Verdauungsprobleme und Hautprobleme wechseln sich ab. Die am häufigsten betroffenen Regionen sind in und um die Ohren, Augenlider, Mund, After, Brustwarzen, Fingerspitzen. Verletzungen eitern leicht oder heilen sehr schlecht. Die Haare sind trocken und fallen aus, die Kopfhaut schuppt. Im Arzneimittelbild finden sich Hautausschläge aller Art, typisch sind nässende Ekzeme mit honigartiger Absonderung, ferner Risse zwischen Fingern und Zehen. Die Nägel von Händen und Füßen sind spröde und verdickt, auch verfärbt und deformiert. Graphites hat eine besondere Wirkung auf Narbengewebe, es scheint die Fähigkeit zu haben, die Resorption von Narbengewebe zu veranlassen. Graphites ist auch indiziert, wenn alte Narben krebsartig entarten; weiterhin bei Keloiden, offenen Beinen, Warzen und Hühneraugen.

Schlaf

Große Schläfrigkeit und Müdigkeit, auch tagsüber. Schlaflosigkeit bis Mitternacht, Schlaflosigkeit durch Gedankenandrang. Ängstliche und fürchterliche Träume plagen den Patienten und morgens ist er müde und fühlt sich unausgeschlafen.

Schmerzen

Typisch sind ziehende Schmerzen, besonders in den Muskeln, aber auch andere Schmerzqualitäten kommen vor. In den Gelenken und Knochen ist der Schmerz eher zusammenschnürend. Schmerzhaftes Reißen, welches nach unten zieht. Schmerzhaftes innerliches Zwicken, Muskelkrämpfe oder innerliches Brennen. Der Schmerz verlagert sich zu dem Teil auf dem er liegt.

Fieber

Das Fieber ist begleitet von Schweiß, der oft nur an der Vorderseite des Körpers ist. Der Schweiß ist übelriechend oder säuerlich riechend, er färbt die Wäsche gelb. Schweißausbrüche durch geringe Bewegung. Stinkender Nachtschweiß. Es kann auch eine völlige Unfähigkeit zu Schwitzen bestehen. Der Patient möchte in allen Phasen des Fiebers zugedeckt sein. Der Fieberfrost ist meist abends schlimmer, auch schlimmer nach den Mahlzeiten und besser durch frische Luft oder Trinken von Wasser. Die Fieberzustände können periodisch wiederkehren.

Allgemeine Charakteristik und Leitsymptome von Graphites:

Die Leitsymptome erinnern an das typische Beschwerdebild der Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose): Übergewicht bis hin zu Adipositas mit Verstopfungsneigung und Kälteempfindlichkeit, begleitend oft Hautprobleme. Trägheit im Denken, Entscheidungen fallen schwer, Schwermut mit Neigung zum Weinen, besonders bei Musik. Abneigung gegen (geistige) Arbeit, schwaches Gedächtnis. Langsamkeit auf allen Ebenen: Denken, Temperament, Stoffwechsel, Menstruation. Viele Hautprobleme: Hautausschläge, besonders in und um die Ohren, Augenlider und in den Hautfalten. Jede Verletzung eitert, Wunden heilen schlecht. Ekzeme, besonders der Schleimhautgrenzen wie Auge, Ohr, Mund, Anus. Schwielen und Fissuren, eingerissene Mundwinkel. Juckende Hautausschläge mit honigartiger Absonderung. Atherome am Kopf. Mißgebildete rissige dicke Nägel, brüchig und abblätternd, deformierte Nägel. Narben und krebsiges Entarten von Narben. Spinnwebgefühl im Gesicht. Krampfartige Magenschmerzen, die sich durch Essen bessern und durch Fasten verschlimmern. Verlangen nach Bier und Hühnchen, Abneigung gegenüber Süßem und Salzigem, Fettunverträglichkeit. Verstopfung mit großen schleimbedeckten Stühlen. Übler Geruch aller Absonderungen: Schweiß, Mundgeruch, Stuhl, Hautausdünstung. Verzögerte, fehlende oder zu spärliche Menstruation. Die Beschwerden bevorzugen die linke Seite oder gehen von links nach rechts. Schmerzen gehen zu den Teilen auf denen man liegt.

Modalitäten

(=alles was den Krankheitszustand verbessert oder verschlimmert)
Folgende Umstände sind typisch für Beschwerden, für die Graphites als Heilmittel infrage kommt:
Besserung der Beschwerden durch:
im Freien, im Dunkeln, Einhüllen, Essen, Aufstoßen, Wärme, warme Milch (Magenschmerz)

Verschlechterung der Beschwerden durch:
nachts, während und nach der Menstruation, Kälte, Zugluft, Licht, Bewegung, Fett, kratzen, Wärme (bei Jucken oder Zahnschmerz)

Speisen und Getränke

Patienten, für die Graphites als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise Verlangen bzw. Abneigung nach folgenden Speisen und Getränken:
Die Betroffenen haben eine Abneigung gegen warme und gekochte Speisen und Suppe. Auch Salz, Süßigkeiten, Fisch und Fleisch werden abgelehnt. Verlangen besteht nach Hühnchen, Bier und kalten Getränken. Fett und Schweinefleisch können die Beschwerden verschlimmern.

Hauptanwendungsgebiete von Graphites:

Beschwerden des Gemütes wie
Angststörungen, Depressionen, Alkoholismus, Apathie, Bettnässen, Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Gedächtnisschwäche, Gedankenandrang, geistige Verwirrung, Hypochondrie, innere Unruhe, Manie, Neurosen, Reizblase, Reizdarm, Schlafstörungen, Suchterkrankungen, vegetative Dystonie, Wahnideen.
Beschwerden des Nervensystems wie
Alzheimer-Krankheit, Epilepsie (Krampfanfälle), Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson (Schüttellähmung) Neuralgien, Neuritis (Nervenentzündung).
Beschwerden des Kopfes wie
Gesichtsakne, Haarausfall, Kopfschuppen, Kopfschmerzen, Lippenherpes, Migräne, Morbus Meniere, Mundwinkeleinrisse, Nasenbluten, Schwindel, Zahnschmerzen, Zähneknirschen.
Beschwerden der Augen wie
Ambylopie (Schwachsichtigkeit), Amaurose (Lähmung des Sehnerv), Augenmuskellähmung, Augenzucken, Entzündung der Hornhaut (Keratitis), der Lider (Blepharitis), Fremdkörper, Gersten- und Hagelkorn, Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Lidrandentzündung, Netzhautentzündung (Retinitis), Photophobie (Lichtempfindlichkeit), Strabismus (Schielen), Trockenheit, Tränenfluß, Trübung der Hornhaut, Verletzungen der Augen.
Beschwerden der Ohren wie
Hörsturz, Ohrekzem, Otitis media (Mittelhrentzündung), Schwerhörigkeit, Taubheit, Tubenkatarrh, Tinnitus (Ohrgeräusche).
Beschwerden der Brust und Atemwege wie
Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Asthma bronchiale, Bronchitis, Bronchiektasen, Brustwarzenentzündung, COPD, Emphysem, Herzbeschwerden, Herzinfarkt, Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Lungenemphysem, Mukosviszidose, Mundgeruch, Pharyngitis (Rachenentzündung), Pleuritis (Rippenfellentzündung), Pneumonie (Lungenentzündung), Rhinitis (Schnupfen), Sarkoidose, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Tonsillitis (Mandelentzündung), Tuberkulose.
Beschwerden von Stoffwechsel/Verdauung wie
Adipositas, Aphten, Cholezystitis (Gallenblasenentzündung), Colitis ulcerosa (Darmentzündung), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Diarrhoe (Durchfall), Divertikulosel, Enteritis (Dünndarmentzündung), Fettleber, Flatulenz (Blähsucht), Gallensteine, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Gicht, Hepatitis (Leberentzündung), Meteorismus (Auftreibung), Morbus Crohn, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Obstipation (Verstopfung), Reizmagen, Reizdarm, Sodbrennen, Schluckauf, Stomatitis (Mundschleimhautentzündung), Übelkeit und Erbrechen, Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür)
Uro-Genital-Beschwerden wie
Afterfissuren, Amenorrhoe (fehlende Menstruation), Blasen- und Gebärmuttersenkung, Endometriose, Eierstockzyste, Nephritis (Nierenentzündung), Ovarialtumor, Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung), Priapismus, Hämorrhoiden, Hodenentzündung, Impotenz, Myome, Nierensteine, Prostatitis, Prostatahypertrophie (Vergrößerung der Prostata), Urethritis (Harnröhrenentzündung), Zystitis (Blasenentzündung)
Allergische Beschwerden wie
Heuschnupfen, Asthma, Allergien, Ekzeme, Neurodermitis, Quaddeln, Urtikaria (Nesselsucht).
Hormonelle Beschwerden wie
Fluor (Ausfluß), klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Morbus Basedow, PMS (prämenstruelles Syndrom), Pubertätsprobleme, Schwangerschaftsbeschwerden, Stillprobleme, Struma (Kropf), Thyreoiditis (Entzündung der Schilddrüse), Über- und Unterfunktion der Schilddrüse.
Beschwerden des Bewegungsapparates wie
Arthritis (Gelenkentzündung), Arthrose, Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Ischialgie, Lumbago (Hexenschuß), Morbus Bechterew, Osteoprose, Rheuma, Rückenschmerzen, Verletzungen wie Frakturen, Stauchung, Verrenkung, Zerrung.
Hauterkrankungen wie
Abszesse, Akne, Dekubitus (Wundliegen), Drüsenschwellungen, Ekzeme, Erytheme, Fisteln, Frostbeulen, Furunkel, Herpes zoster (Gürtelrose), Hautausschläge, Hühneraugen, Impetigo (Grindflechte), Keloide, Nagelgeschwür, Narben, Neurodermitis, Paronychie (Nagelbettentzündung), Pruritus (Juckreiz), Psoriasis (Schuppenflechte), Quincke-Ödem, Rhagaden, Urtikaria (Nesselsucht), Wundheilungsstörungen, Ulcus cruris (offenes Bein), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Warzen, Zysten.
Krankheiten von Herz und Gefäßen wie
Apoplexie (Schlaganfall), Anämie, Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Arteriosklerose, Blutungen, Entzündungen (Phlebitis), Hämorrhoiden, Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (niedriger Blutdruck), Koronare Herzkrankheit, Roemheld-Syndrom, Thrombose, Varizen (Krampfadern), Wassersucht (Ödem).
Ferner Infektionskrankheiten wie grippaler Infekt, Influenza, periodisch wiederkehrende Fieberzustände, Kinderkrankheiten, Lähmungen, Schwäche, Ohnmachtsneigung und viele weitere Erkrankungen!


Bitte beachten Sie:

Tritt eine Besserung der Beschwerden ein, muss die Einnahme abgesetzt bzw. reduziert werden, mehr dazu unter Handhabung homöopathischer Arzneien.




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