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Materia Medica

Klassische Homöopathie

Schüssler Salze
Bachblüten


Samuel Hahnemann: Klassische Homöopathie

Carcinosinum, Cancerinum


Krebs-Nosode (Carc.)



Bei dieser homöopathischen Arznei handelt es sich um eine sog. Nosode, d.h. das Präparat wurde aus menschlichen oder tierischen Krankheitsprodukten hergestellt, in diesem Falle ist die Ausgangssubstanz Gewebe eines Brustkrebses.
Die Krebsnosode taucht in der homöopathischen Literatur erstmals unter dem Namen Carcinomsa bei Kent auf; dieser gewann das Präparat aus der wässrigen Absonderung eines Mammakarzinoms und setzte es als palliatives Mittel bei Tumorschmerzen ein.
Dr. M. Foubister, Kinderarzt am Royal London Homoeopathic Hospital, erprobte die Nosode in den 50er Jahren in größerem Rahmen als Konstitutionsmittel und nachdem er 200 Fälle mit Erfolg therapiert hatte veröffentlichte er „Eine klinische Studie zu Carcinosinum“. Daraufhin führte Dr. L. Templeton eine Arzneistudie durch, die das Arzneimittelbild vervollständigte.
Von der Verordnung dieser Nosode wird ausdrücklich abgeraten, wenn es sich um Patienten mit Krebs oder dem Verdacht auf Krebs handelt. Nach Dr. Foubister ist Carcinosin vor allem dann indiziert, wenn eine therapeutische Wirkung auf die Konstitution der Patienten erzielt werden soll, die in der Familiengeschichte gehäuft Krebs, Tbc oder Diabetes aufweisen.
In den letzten Jahren gewann die Arznei in der homöopathischen Praxis stark an Bedeutung und der bekannte zeitgenössische Homöopath G. Vithoulkas ist der Meinung
"...dass Cancerinum dabei ist, ein fast universelles Mittel zu werden, weil mehr und mehr Generationen von Krebsfällen in Erscheinung treten und ihre Spuren auf ihren Nachkommen hinterlassen. Das Mittel ist mehr und mehr auf Patienten von heute anwendbar, wie Tuberkulinum und Medorrhinum in früheren Zeiten."

Polychreste - Konstitutionsmittel Carcinosinum

Während einige „kleine“ Mittel vorwiegend auf bestimmte Organe einwirken und dadurch relativ leicht den akuten Beschwerden zuzuordnen sind, haben die „großen“ Mittel, die sog. Polychreste (Polychrest=für vieles zu verwenden) ein sehr großes Wirkspektrum auf Körper, Psyche und Geist (Konstitutionsmittel).

Carcinosinum wirkt bevorzugt auf Beschwerden von

Gemüt, Nervensystem, Haut, Immunsystem.

Folgende Umstände können die Beschwerden ausgelöst haben:

(Causa):
Langanhaltende Unterdrückungen von Krankheiten, geistig und auch körperlich. Impfungen, Medikamentenabusus, psychische Traumata, Häufung von Krebs, Diabetes, Tbc, Perniciosa, Leukämie in der Familie

Typus/Konstitution laut klassischer Homöopathie

Der Menschentyp, für den Carcinosinum als Heilmittel besonders wirksam ist, hat typischerweise folgende Charakteristika:
Körperlich sieht man ein dunkles Hautkolorit mit vielen Muttermalen, sog. cafe-au-lait-Flecken, zusammengewachsenen Augenbrauen und häufig bläulicher Augenbindehaut. Auffällig ist weiterhin entweder das Fehlen von Kinderkrankheiten in der Anamnese oder schwerwiegende Verläufe mit vielen Komplikationen sowie das Auftreten von Kinderkrankheiten im Erwachsenenalter. Psychisch sieht man eher introvertierte angepaßte Menschen, Bewegungsnaturelle mit Liebe zu Musik und Tanz, mit großer Reiselust und einer übermäßig starken Liebe zu Tieren und zur Natur. Das psychische Bild Carcinosinums könnte man unter den Oberbegriff „Verzicht durch Unterdrückung der eigenen Individualität“ fassen; die Patienten lassen sich fremdbestimmen und passen sich übermäßig anderen an, „tun immer das, was sie meinen, was andere von ihnen erwarten“.

Kinder

Kinder, für die Carcinosinum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise folgende Charakteristika:
Kinder sind übermäßig infektanfällig oder neigen sehr zu Lungenerkrankungen wie Asthma, Pneumonie oder Keuchhusten. Sie haben eine dunkle Haut oder einen Teint wie Milchkaffee und eine große Anzahl Muttermale oder braune Hautflecken (cafe-au-lait-Flecken). Die Bindehäute der Augen schimmern blau. Säuglinge und Kleinkinder schlafen in der Knie-Ellenbogen-Lage auch über das 1. Lebensjahr hinaus. Kinder haben schon früh Schlafprobleme, schon von Geburt an, ohne ersichtlichen Grund, sie brauchen lange zum Einschlafen, wachen öfters auf, sind trotzdem nicht müde. Kinder sind allgemein sehr „pflegeleicht“, sie sind sehr früh sauber, essen ohne zu kleckern; sie sind übermäßig artig, machen nichts kaputt und zählen in der Schule zu den „stillen Besten“. Leseratten, die Probleme haben, sich sozial zu behaupten. Weiterhin typisch sind Tics und Nägelbeißen.

Stimmung/Gemüt laut klassischer Homöopathie

Carcinosin-Patienten sind überempfindlich und leicht beleidigt, sie verurteilen sich selbst sehr schnell und haben ein geringes Selbstwertgefühl. Sie sind peinlich genau und gewissenhaft auch in Kleinigkeiten und wenn sie traurige Dinge hören sind sie tief ergriffen und leiden mit. Ihre Überangepaßtheit und Harmoniesucht kann bis zum Verzicht auf die eigene Identität führen und sie häufig zum „Fußabtreter“ anderer machen. Bei Kummer ziehen sie sich zurück, beklagen sich nicht und lehnen Trost ab. Sie haben viele Ängste, die sie aber nicht zeigen: vor Kontrollverlust, auch um die Gesundheit, vor Krebs, vor Tieren, Höhenangst, Erwartungsängste und Angst vor dem Versagen (Prüfungsangst). Gewitter löst entweder Angst oder Begeisterung aus. Mitteltypisch ist auch eine ausgeprägte Gedächtnisschwäche, besonders bei alltäglichen Dingen, sowie eine Neigung zu nervösen Tics und Nägelbeißen. Ein auffallendes Symptom ist das Abreißen der Nagelhaut um die Fingernägel. Bewegung und Beschäftigung sowie Musik und Tanz bessert den seelischen und häufig auch den körperlichen Zustand.

Kopf

Die Kopfschmerzen sind drückend oder hämmernd besonders im Hinterkopf mit Ausstrahlung zur Schädelbasis und zum Nacken, schlimmer morgens beim Aufstehen. Kopfschmerzen über dem rechten Auge und vor Gewitter. Gefühl von Zusammenschnürung des Gehirns. Neigung zu Migräne mit Sehstörungen und Erbrechen; auf die Migräne können asthmatische Beschwerden folgen oder Migräne und Asthma wechseln einander ab. Hochgelegene Orte lösen Angst und Schwindel aus. Man sieht viele Muskelzuckungen, besonders im Gesicht: die Lider oder die Brauen zucken oder die Patienten zwinkern häufig mit den Augen. Häufig müssen sie sich vor dem Sprechen räuspern, im Hals haben sie das Gefühl eines Klumpens oder Kloßes, besonders beim Leerschlucken, schlimmer nachts oder beim Erwachen, schlimmer durch Hitze und besser durch Kälte. Mandelentzündungen kommen immer wieder. Heuschnupfen erscheint jährlich wieder; chronischer Schnupfen macht dicke gelbe bittere Absonderungen. Eine Kopfverletzung in der Vergangenheit kann auf Carcinosinum hindeuten sowie chronische Kopfschmerzen, die sich nach einer Gehirnerschütterung einstellen. Auch Kopfverletzungen bei der Entbindung sind eine Indikation für das Mittel.

Brust/Atemwege

Neigung zu Asthma, Pneumonie, Heuschnupfen und rezidivierender Bronchitis mit Reaktion auf Seeluft: die Beschwerden sind schlimmer am Meer; bei einigen Patienten wurde auch eine Besserung am Meer beobachtet. auf die Migräne können asthmatische Beschwerden folgen oder Migräne und Asthma wechseln einander ab. Asthma wurde ausgelöst durch einen schweren Schock. Husten durch Kitzeln im Hals verschlimmert sich durch Lachen, Gähnen oder Sprechen, ist schlimmer beim Ankleiden oder Auskleiden und durch kalte Luft. Langwieriger Keuchhusten oder Lungenentzündung sowie Vorgeschichte solcher Erkrankungen in der frühen Kindheit. Das Herz klopft so stark, dass es der Patient im ganzen Körper hört. Er hat eine Empfindung als ob sich das Herz zusammenschnürt oder ein Beklemmungsgefühl in der Brust mit dem Verlangen tief zu atmen. Angina pectoris. Die Lippen sind blau, einzelne Körperteile pulsieren und klopfen. Kollaps durch Schock.

Verdauung

Angst oder Erwartungsspannung wird in der Magengegend oder im Oberbauch gespürt. Bauchschmerzen sind in der Nabelgegend lokalisiert, kommen und gehen langsam und sind schlimmer von 16 bis 18 Uhr; sie bessern sich durch Druck und Vorwärtsbeugen und durch heiße Getränke. Morgendliches Erbrechen, Atttacken von zyklischem Erbrechen. Erbrechen wird ausgelöst durch Erwartungsspannung. Nahrungsmittelallergien wurden beobachtet, Allergie gegen Eier, Eiergeruch wird nicht vertragen. Gastritis und Magengeschwüre. Ständiges Gefühl von Zusammenschnürung in Magen, Bauch und Rektum. Die Leber ist vergrößert, entzündet und sehr empfindlich. Verstopfung mit hartem trockenem Stuhl ohne Stuhldrang oder Verstopfung wechselt sich ab mit Durchfall. Am Rektum bilden sich schmerzhafte Risse und Fissuren sowie Fisteln. Patienten klagen über wie Feuer brennende Schmerzen im aufsteigenden Kolon. Kinder nässen ein oder koten ein. Analprolaps.

Uro-Genital-Organe

Der Sexualtrieb ist gesteigert mit Neigung zu häufigem oder frühem Onanieren. Bei Mädchen setzt die Menarche früh ein. Ovarialzysten, schmerzhafte Menstruation, PMS, Endometriose und Hitzewallungen im Klimakterium. Carcinosinum ist eine wertvolle Arznei für die Folgen von sexuellem Mißbrauch.

Extremitäten

Die Betroffenen klagen über Schwäche und Müdigkeit in den Gliedern, auch über Taubheitsgefühle, Schmerzhaftigkeit und Schwerfälligkeit besonders der Oberschenkel; ein kurzer Schlaf bessert diesen Zustand. Weiterhin schmerzen die Unterschenkel besonders bei schnellem Gehen, die Schmerzen werden gebessert durch Wärme und langsames Gehen. Neigung zu Muskelzuckungen, besonders der Oberschenkel und der Arme; die Muskeln hüpfen mit einem Kribbelgefühl. An den Füßen findet man Dornwarzen, an den Fingern eine Neigung zu Niednägeln. Ein auffallendes Symptom ist die Neigung, die Nagelhaut um die Fingernägel abzureißen.

Haut

Die Haut ist milchkaffeefarben, bräunt leicht in der Sonne und zeigt eine heftige Reaktion auf Insektenstiche. Man sieht viele pigmentierte Naevi und Muttermale, schwarz und kreisförmig oder braun. Man findet Neurodermitis oder schwere Akne mit Bläschenbildung im Gesicht, auf dem Rücken, zwischen den Schultern und auf der Brust. Neigung zu Furunkeln, Furunkel bilden sich in den Ohren. Herpesausschläge erscheinen vorwiegend an Oberlippe und Nase. Warzen bilden sich an den Lippen, am Bauch, an den Fußsohlen und am Handrücken und den Fingern. Wunden heilen nur langsam. Juckende Hautbeschwerden verschlimmern sich beim Entkleiden. Reichlicher übelriechender Achselschweiß. Weiterhin besteht eine Neigung zu Narbenbildung und Keloiden. Carcinosin vermindert die Keloidbildung bei Patienten die sich einem plastisch-chirurgischen Eingriff unterziehen.

Schlaf

Ein kurzer Schlaf bessert viele Beschwerden. Weiterhin mitteltypisch ist eine hartnäckige Schlaflosigkeit, besonders bei Kindern. Die Betroffenen brauchen lange zum Einschlafen; sie sind müde aber geistig viel zu rege, liegen dann lange Zeit wach. Der Schaf ist unruhig mit Gedankenandrang und häufigem Erwachen, besonders um 4 Uhr; die Muskeln zucken im Schlaf. Oft erwacht der Patient durch Zucken oder mit einem Ruck wie von einem Schreck. Schweißneigung während des Schlafes. Selbst wenn er gut geschlafen hat, ist er morgens müde. Typische Schlafposition besonders bei Kindern ist die Knie-Ellenbogen-Lage, bei welcher der Kopf ins Kissen gedrückt wird oder die Rückenlage mit den Händen über dem Kopf. Viele Träume jagen Angst ein, z. B. jemanden zu suchen und ihn nicht zu finden, von der Arbeit, die Arbeit nicht korrekt erledigt zu haben.

Fieber

Bei Carcinosinum-Patienten zeigt sich ein Reaktionsmangel des Organismus und es kann trotz Infektionskrankheit kein Fieber entwickelt werden. Das Mittel wird häufig eingesetzt bei Pfeifferschem Drüsenfieber oder Folgebeschwerden. Weitere Indikationen sind sowohl anhaltendes (Continua-)Fieber wie auch periodisch auftretendes Fieber. Rückfallfieber, besonders bei Kindern; ferner Fieber, das durch Erregung eintritt und Fieber nach Impfung.

Allgemeine Charakteristik und Leitsymptome von Carcinosinum:

Indiziert bei Patienten mit familiärer Vorgeschichte von Krebs, Tbc, Leukämie, Diabetes. Folgen von Pfeifferschem Drüsenfieber oder Keuchhusten. Erkrankungen entwickeln sich in der Pubertät. Gewissenhafte übertrieben pflichtbewußte Menschen, harmoniesüchtig und überangepaßt, perfektionistisch und kontrolliert, die ihre eigene Individualität nicht wagen zu leben, mit Schuldgefühlen. Folgen von lange anhaltender Furcht oder Unglücklichsein. Folgen von sexuellem Mißbrauch. Extreme Liebe zur Natur und zu Tieren. Prüfungsangst, Beschwerden durch Erwartungsspannung. Nervöse Tics. Nägelbeißen. Chronische Schlaflosigkeit, Schlaflosigkeit bei Kindern von Geburt an. Schlaf in Knie-Ellenbogen-Lage. Tiefsitzende Kopfschmerzen und Migräne, Kopfschmerzen nach Gehirnerschütterung. Folgen von Kopfverletzung. Kopfsymptome meist auf der rechten Seite. Neigung zu Asthma, Heuschnupfen und Bronchitis mit Empfindlichkeit auf Seeluft. Rezidivierende Mandelentzündungen und Lungenentzündungen. Folgen von Impfungen. Warmblütig und allgemein schlimmer durch Hitze. Allgemeine Besserung am Meer, aber auch Verschlimmerung am Meer. Widersprüchliche und alternierende Symptome. Symptome, die von einer zur anderen Seite wechseln, Neigung zu jährlicher Periodizität. Allgemeine Verschlimmerung nachmittags zwischen 13 und 18 Uhr, insbesondere von 17 bis 18 Uhr. Vorliebe für Musik und Tanz. Verlangen zu reisen. Starkes Verlangen nach Schokolade, Schinkenspeck und Butter. Abneigung gegen Fett, Obst, Milch und Salz.

Modalitäten

(=alles was den Krankheitszustand verbessert oder verschlimmert)
Folgende Umstände sind typisch für Beschwerden, für die Carcinosinum als Heilmittel infrage kommt:

Besserung der Beschwerden durch:
abends, durch kurzen Schlaf, Bewegung, Beschäftigung, im Freien, in der Natur, vor einem Sturm, heiße Getränke, Neumond, Vollmond, am Meer (aber auch Verschlechterung am Meer)

Verschlechterung der Beschwerden durch:
körperliche Anstrengung, atmosphärische Veränderungen, Gewitter, am Meer, Baden im Meer, Entkleiden, Trost, Tadel.

Speisen und Getränke

Patienten, für die Carcinosinum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise Verlangen bzw. Abneigung nach folgenden Speisen und Getränken:
Für gewöhnlich haben Carcinosinum-Patienten einen enormen Appetit, sind gierige Esser und können sehr dick werden. Andererseits sind sie sehr launisch in ihrer Essenswahl, haben mal ein Verlangen und dann wieder eine Abneigung gegen die gleichen Dinge. Das Mittel wird relativ häufig bei Essstörungen eingesetzt. Heftiges Verlangen besteht nach Schokolade, Butter und Süßigkeiten sowie Eiscreme, sogar nach reinem Zucker. Gern wird das Fett vom Fleisch oder Schinken gegessen oder auch rohe Kartoffeln sowie Süßes und saures in der Kombination. Einige Patienten haben eine Abneigung gegen Salz, Milch, Eier, fettes Fleisch, Früchte abwechselnd mit Verlangen nach den gleichen Nahrungsmitteln.

Sonstiges

Carcinosin sollte bei niedriger Vitalität nicht gegeben werden.
Carcinosin ist zu erwägen, wenn gut gewählte Mittel nicht wirken oder die Wirkung nicht lange anhält.

Hauptanwendungsgebiete von Carcinosinum:

Beschwerden des Gemütes wie
Angststörungen, Depressionen, Alkoholismus, Apathie, Bettnässen, Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Gedächtnisschwäche, Gedankenandrang, geistige Verwirrung, Hypochondrie, innere Unruhe, Manie, Neurosen, Reizblase, Reizdarm, Schlafstörungen, Suchterkrankungen, vegetative Dystonie, Wahnideen.
Beschwerden des Nervensystems wie
Alzheimer-Krankheit, Epilepsie (Krampfanfälle), Chorea, Geschmacksstörungen, Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson (Schüttellähmung) Neuralgien, Neuritis (Nervenentzündung), Zuckungen.
Beschwerden des Kopfes wie
Foetor ex ore, Gesichtsakne, Haarausfall, Kopfschuppen, Kopfschmerzen, Lippenherpes, Migräne, Morbus Meniere, Mundwinkeleinrisse, Nasenbluten, Nasenkrebs, Schwindel, Zahnschmerzen, Zähneknirschen.
Beschwerden der Augen wie
Ambylopie (Schwachsichtigkeit), Amaurose (Lähmung des Sehnerv), Augenmuskellähmung, Augenzucken, Entzündung der Hornhaut (Keratitis), der Lider (Blepharitis), Fremdkörper, Gersten- und Hagelkorn, Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom), Hemianopsie (Halbsichtigkeit), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Lidrandentzündung, Netzhautentzündung (Retinitis), Photophobie (Lichtempfindlichkeit), Strabismus (Schielen), Trockenheit, Tränenfluß, Trübung der Hornhaut, Verletzungen der Augen.
Beschwerden der Ohren wie
Hörsturz, Ohrekzem, Otitis media (Mittelhrentzündung), Schwerhörigkeit, Taubheit, Tubenkatarrh, Tinnitus (Ohrgeräusche).
Beschwerden der Brust und Atemwege wie
Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Asthma bronchiale, Bronchitis, Bronchiektasen, Brustwarzenentzündung, COPD, Emphysem, Herzbeschwerden, Herzinfarkt, Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Lungenemphysem, Mukoviszidose, Mundgeruch, Pharyngitis (Rachenentzündung), Pleuritis (Rippenfellentzündung), Pneumonie (Lungenentzündung), Rhinitis (Schnupfen), Sarkoidose, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Tonsillitis (Mandelentzündung), Tuberkulose.
Beschwerden von Stoffwechsel/Verdauung wie
Adipositas, Cholezystitis (Gallenblasenentzündung), Colitis ulcerosa (Darmentzündung), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Diarrhoe (Durchfall), Divertikulosel, Enteritis (Dünndarmentzündung), Fettleber, Flatulenz (Blähsucht), Gallensteine, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Gicht, Hepatitis (Leberentzündung), Ikterus (Gelbsucht), Meteorismus (Auftreibung), Morbus Crohn, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Obstipation (Verstopfung), Reizmagen, Reizdarm, Sodbrennen, Schluckauf, Stomatitis (Mundschleimhautentzündung), Übelkeit und Erbrechen, Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür)
Uro-Genital-Beschwerden wie
Afterfissuren, Amenorrhoe (fehlende Menstruation), Blasen- und Gebärmuttersenkung, Endometriose, Eierstockzyste, Nephritis (Nierenentzündung), Ovarialtumor, Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung), Hämorrhoiden, Hodenentzündung, Hydrozele (Wasserbruch), Myome, Nierensteine, Prostatitis, Prostatahypertrophie (Vergrößerung der Prostata), Urethritis (Harnröhrenentzündung), Uterusverhärtung, Zystitis (Blasenentzündung)
Allergische Beschwerden wie
Heuschnupfen, Asthma, Allergien, Ekzeme, Neurodermitis, Quaddeln, Urtikaria (Nesselsucht).
Hormonelle Beschwerden wie
Fluor (Ausfluß), klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Morbus Basedow, PMS (prämenstruelles Syndrom), Pubertätsprobleme, Schwangerschaftsbeschwerden, Stillprobleme, Struma (Kropf), Thyreoiditis (Entzündung der Schilddrüse), Über- und Unterfunktion der Schilddrüse.
Beschwerden des Bewegungsapparates wie
Arthritis (Gelenkentzündung), Arthrose, Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Ischialgie, Lumbago (Hexenschuß), Morbus Bechterew, Osteomyelitis, Osteoprose, Rheuma, Rückenschmerzen, Verletzungen wie Frakturen, Stauchung, Verrenkung, Zerrung.
Hauterkrankungen wie
Abszesse, Akne, Dekubitus (Wundliegen), Drüsenschwellungen, Ekzeme, Erytheme, Fisteln, Frostbeulen, Furunkel, Herpes zoster (Gürtelrose), Hautausschläge, Hühneraugen, Hyperkeratosen, Impetigo (Grindflechte), Keloide, Melanose, Milchschorf, Nagelgeschwür, Narben, Neurodermitis, Paronychie (Nagelbettentzündung), Pruritus (Juckreiz), Psoriasis (Schuppenflechte), Rhagaden, Urtikaria (Nesselsucht), Wundheilungsstörungen, Ulcus cruris (offenes Bein), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Warzen, Zysten.
Krankheiten von Herz und Gefäßen wie
Apoplexie (Schlaganfall), Anämie, Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Arteriosklerose, Blutungen, Entzündungen (Phlebitis), Hämorrhoiden, Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (niedriger Blutdruck), Koronare Herzkrankheit, Leukämie, Roemheld-Syndrom, Thrombose, Varizen (Krampfadern), Wassersucht (Ödem).
Ferner Krebserkrankungen in der Familiengeschichte, Infektionskrankheiten wie grippaler Infekt, Influenza, Pfeiffersches Drüsenfieber, periodisch wiederkehrende Fieberzustände, Kinderkrankheiten, Lähmungen, Schwäche, Ohnmachtsneigung und viele weitere Erkrankungen!

Bitte beachten Sie:

Tritt eine Besserung der Beschwerden ein, muss die Einnahme abgesetzt bzw. reduziert werden, mehr dazu unter Handhabung homöopathischer Arzneien.




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