Ausdauertraining wirkt sich günstig auf die Organe aus!
Herz bzw. Kreislauf
- Vergrößerung des Herzmuskels
- Verbesserung der Herzleistung
- verbesserte Sauerstoffaufnahme
- Senkung des Ruhepulses
- Senkung des Blutdrucks bei Bluthochdruck
- die Arterienverkalkung nimmt ab.
Muskelstoffwechsel
- mehr Mitochondrien in den Energiekraftwerken der Zellen
- bessere Leistungsfähigkeit der Enzyme in den Mitochondrien
- Vermehrung der Glykogenspeicher (schnelle Energiereserve).
Blut
- mehr rote Blutkörperchen und des Hämoglobins (roter Blutfarbstoff)
- Zunahme des Blutplasmas bzw. -Volumens
- verbesserte Pufferkapazität bei Übersäuerung.
Lunge
- tiefere Atmung, gute AD (Autogene Drainage / Atemtechnik)
- vergrößertes Atemminutenvolumen (d.h. mehr eingeatmete Luft pro Minute)
- erhöhte Vitalkapazität (besseres Lungenvolumen).
Binde- und Stützgewebe
- das Bindegewebe wird straffer
- die Haut wird straffer
- die Knochendichte nimmt zu, das Risiko an Osteoporose zu erkranken wird also geringer.
Gehirn
Es werden Nervenwachstumsstoffe freigesetzt:
- Nervenzellen können tatsächlich neu gebildet werden
- Sport macht geistig fitt: bei einer genau gleichen geistigen Tätigkeit werden bei bisher "faulen" Personen nach regelmäßigem Sport deutlich weniger Gehirnareale beansprucht als das vorher der Fall war!
Hormone
Testosteron und das Wachstumshormon STH sowie die Neurotransmitter (Botenstoffe) Serotonin, Dopamin und Noradrenalin werden angekurbelt mit all seinen bereits
genannten (s.o.) und weiteren positiven Wirkungen:
- sie wirken als Glückshormone, steigert die Lust am Sex
- das Immunsystem wird gestärkt
- das Selbstbewußtsein nimmt zu
- die Motivation nimmt zu
- die Zellkommunikation nimmt zu, die feinstoffliche Ebene verbessert sich.
Worauf kommt es beim Sport an?
Gemütlichen Sport betreiben, nicht gehetzt, nicht an die Grenzen der Leistungsfähigkeit gehen!
Sonst drehen sich die positiven Effekte um!
Für wen das zu ungenau ist und unbedingt seinen Puls kontrollieren will, der kann sich anhand einer
Formel
seinen empfohlenen Trainingspuls selbst errechnen.
Besonders chronisch Kranke haben es anfangs schwer, ihren Körper zu trainieren. Eine Hilfe können
Heilpilze sein, z.B. der
Raupenpilz / Cordyceps erleichtert das Training, aber auch
Glutathion bzw. S-Acetylglutathion. Glutathion ist eine in unserem Körper natürlich vorkommende Substanz, die viele Funktionen wahrnimmt.
Negative Folgen übertriebener Leistung (-sbereitschaft)
- zu forcierte Atmung, Husten, auch "Bluthusten"
- Verengungen der Bronchien, schlechtere Sauerstoffversorgung
- Schwächung des Immunsystems
- vermehrte Bildung von aggressiven Radikalen, Schädigung des Gewebes
-
Übersäuerung des Körpers durch anaerobe Energiegewinnung (Laktatüberschuss):
bei Sauerstoffmangel verbrennt die Muskulatur Energie anaerob, also ohne Sauerstoff mit negativen Folgen
- Überlastung des Herzens, im schlimmsten Falle Infarkt
- Schäden am Binde- und Stützgewebe und anderes mehr...
Schlussfolgerung
Wer es schafft sich dosiert zu trainieren, kann auch noch
bei eingeschränkter Sauerstoffversorgung seine optimale Leistungsfähigkeit erreichen!
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