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Homöopathie

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Nr.8 Natrium chloratum


Der Verbrauch des Natriumchlorids, unseres Kochsalzes, liegt bei weitem zu hoch. Nach dem Biophysiker Peter Ferreira und Frau Dr. Hendel hat das Kochsalz mit dem einst verwendeten Steinsalz (z.B. aus dem Himalaja) wenig zu tun.
Das heutige Salz besteht nur aus Natrium- und Chloridionen. Für jedes Gramm Kochsalz brauche man 23 mal mehr Wasser in den Zellen als mit Steinsalz. Die Folgen seien Austrocknung mit rheumatischen Erkrankungen, Gicht, Arthritis, Nieren- und Gallensteine ...

(Dies trifft bei Mukoviszidose-Patienten nicht zu, da sie mit ihrem Schweiß deutlich mehr Salz verlieren als Gesunde und daher auch mehr davon benötigen!).


Hier zeigt sich die bivalente Wirkung von Natrium chloratum: Es kann sowohl bei Zuständen der Trockenheit als auch bei übermäßiger Feuchtigkeit zum Einsatz kommen.

Die Förderung des Nährstromes ist die wichtigste Funktion, Schleim wird befeuchtet, der verbrauchte Stoffwechselprodukte abtransportiert. Somit besitzt Natrium chloratum eine sanftere Ausscheidungsfunktion, als das starke Natrium sulfuricum.

  • Natrium chloratum ist eines der am schnellsten wirkenden Schnupfenmittel der Naturheilkunde. Wird beim ersten Niesen alle paar Minuten eine Tablette gelutscht, lässt der Schnupfen meist innerhalb von einer Stunde nach.
  • reguliert den Wasserhaushalt, wirkt feuchtigkeitsverteilend
  • reguliert den Säure-Basen-Haushalt
  • reguliert die Zellerregbarkeit


Dosierung: D6



Modus

Besserung:
abends
in Ruhe, Schwitzen
trockene, warme, kühle und frische Luft

Verschlechterung:
morgens, vormittags
bei geistiger Überanstrengung und feucht-kühlem Wetter
bei kalter und trockener Luft






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