Kalium arsenicosum: seine chemische Bezeichnung ist Kaliumarsenit: K
3(AsO
3).
Sein Vorkommen beschränkt sich auf die keratinhaltigen Gewebe in der Haut, dem Gehirn, den Nerven, der
Leber, der quergestreiften Muskulatur (Skelettmuskeln) und den Zeugungsorganen.
Kalium arsenicosum ist auch an der Oxydation (der Aufnahme) an Sauerstoff beteiligt.
Sein besonderes Anwendungsgebiet liegt bei Hautproblemen
Besserung bringt Kalium arsenicosum bei:
- Juckreiz, der sich bei Wärme oder beim Ausziehen verschlechtert.
- Hautausschläge
- chronische Hautleiden: Neurodermitis, Schuppenflechte
- jucken und brennen des Afters
- Hautrisse: Afterfisuren, Brustwarzeneinrisse, Lippeneinrisse (auch bei
Nr. 1 Calcium fluoratum)
Anwendung bei Beschwerden von Gehirn und Nerven
Hilfe bringt Kalium arsenicosum bei:
- Epilepsie
- Kopfschmerzen, bis zu Migräne
- Neuralgien
- ist leicht gereizt
- die nervliche Belastung führt zu Gedächtnisschwäche
- Angstanfälle, auf Grund der nervlichen Belastung
Im Zusammenspiel von Leber, Nerven und Sauerstoffversorgung
kann Kalium arsenicosum bei folgenden Symptomen helfen:
- Abmagerung
- Auszehrung
- Müdigkeit und Schweregefühl
- Schwächezustände
- Asthma
- Atemnot
- Krämpfe: Blasenkrämpfe, Gesichtskrämpfe, Muskelkrämpfe, Nervenkrämpfe, Regelkrämpfe
- Lähmungen
Schmerzzustände
bei denen Kalium arsenicosum hilfreich sein kann:
- Arthritis
- Gicht
- Ischialgie
- Knochenschmerzen
- Neuralgien
- Kopfschmerzen, Migräne
- Rheumatismus
Besondere Anwendungen
von Kalium arsenicosum:
- Lymphdrüsenerkrankungen: Lymphdrüsenschwellung, Lymphknotenkrebs, Lymphknotenschwellungen, Morbus Hodgkin
- Schilddrüsenprobleme, Schilddrüsenunterfunktion
- Entwicklungsverzögerung, Kleinwuchs
- Ödeme, Wassereinlagerungen,
Antlitzzeichen
- Abmagerung
- Fußödeme (Schwellungen der Knöchel)
- Schuppen
- schuppige Ekzeme
Dosierung: D12
Modus
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Besserung:
tritt bei trockener Wärme ein
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abends und nach Mitternacht begleitet von Angst und Unruhe
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