Cuprum arsenicosum hat die chemische Bezeichnung von Kupferarsenit: Cu
3(AsO
3)
2
Cuprum arsenicosum kommt in Leber und Galle gehäuft vor.
Das Kupfer in diesem Schüsslersalz
beeinflusst die Nerven, die Blutgefäße, die Verdauungsorgane und die Haut.
Die Aufgaben der Nr. 19 Cuprum arsenicosum liegen in der
Umstimmung von Krampfzuständen.
Cuprum arsenicosum stabilisiert das Immunsystem und verbessert eine gestörte
Eisenverwertung.
Symptome des Verdauungsapparates
bei denen Cuprum arsenicosum gerne gegeben wird:
- Darmentzündungen
- chronischer Durchfall
- Madenwurm (zusätzlich zur ärztlich Behandlung)
- Spulwürmer (zusätzlich ...)
- Bandwurm (zusätzlich...)
- Gallenkoliken
- Leberbeschwerden
- Hepatitis (Leberentzündung)
Schmerzzustände
bei denen Cuprum arsenicosum helfen kann:
- krampfartige, brennende Schmerzen mit Zucken der Beine
- chronische Neuralgien
- Ischialgie
- schießende Kopfschmerzen
- Kolikschmerzen bei Magen-Darmkatarrh
- Gallenkoliken
- Magen- und Darmkrämpfe
- Nierenkoliken
Symptome die durch nervliche Belastung entstehen
und bei denen Nr. 19 Cuprum arsenicosum angewandt werden kann:
- Nervenschwäche durch überforderte Nerven
- Nervenschmerzen
- epileptische Krämpfe
- chronische Neuralgien
Besonderes
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Nr. 19 Cuprum arsenicosum wirkt sich besonders positiv bei Eisenmangelanämien
aus.
- Wenn Wadenkrämpfe mit der Nr. 7 Magnesium phosphoricum
nicht schwinden, dann
sollte
Nr. 19 Cuprum arsenicosum eingesetzt werden!
Anmerkungen:
- Kupfer ist ein sehr wichtiges Krampfmittel.
Antlitzzeichen
- faltige Haut
- eingezogenen Finger (Dupuytren)
- blasse Haut
- bläuliche Haut
- häufiges Schlucken wegen starken Speichelflusses
Dosierung: D12
Modus
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Besserung
durch trinken von kaltem Wasser | Verschlechterung:
Die Nervenschmerzen sowie Ischiasbeschwerden verschlimmern sich durch
stilles daliegen.
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