Bei einer Krebserkrankung handelt es sich um einen bösartigen Tumor, der sich in fast allen Organen im menschlichen Körper
bilden kann. Der Tod durch eine bösartige Tumorerkrankung steht in Deutschland an zweiter Stelle, nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Trotzdem führt nicht jede Krebserkrankung automatisch zum Tod. Nach Studien ist die 5-Jahres-Überlebensrate bei ca. 60 %.
Zu den häufigsten Krebsarten in Deutschland zählen Brustkrebs, Prostatakrebs, Lungentumor und Dickdarmtumore.
Die Beschwerdebilder sind unterschiedlich (je nach Art und Weise der Krebserkrankung).
Als Ursachen zählen u.a. genetische Disposition, chemische Noxen, psychische Hintergründe, Übergewicht und Ernährungsweisen.
Schulmedizinisch wird eine Krebserkrankung in der Regel mit Chemotherapie, Strahlentherapie und/oder Operation therapiert.
Bei einer Krebserkrankung ist eine ärztliche Therapie unumgänglich! Die Naturheilkunde kann nur begleitend therapieren und
Nebenwirkungen lindern!
Im Rahmen der ganzheitlichen Sichtweise stellt man sich die Frage, warum zerstört sich mein Körper selbst? Was hat mich so
verletzt oder geschockt, dass mein Körper sich dem Leben verweigert? Welchen inneren Groll hege ich? Was nagt so an mir, dass dies sogar
meinen Körper zerstört? Hier können z.B. Bachblüten helfen den Hintergrund der Erkrankung zu verstehen bzw. der Krankheit mit
einer anderen Sichtweise zu begegnen und eine positive Grundeinstellung hervorrufen.
Die Schüssler Salze Therapie:
Generell kräftigend wirkt das Schüssler-Salz Nr. 3
Ferrum Phosphoricum. Eisen ist ein
wichtiger Baustein um die physiologischen Abläufe im Körper aufrecht zu erhalten. Es wirkt unterstützend - lindert die Nebenwirkungen
(z. B. Anämie, Erschöpfungszustände, Muskelkrämpfe) von Chemo- und Strahlentherapie. Beste Einnahmezeit ist morgens - begleitend
zur Chemotherapie ist eine hohe Dosierung ratsam (ca. 20 Stück verteilt im Laufe der Vormittagsstunden langsam im Mund zergehen lassen.)
Das Schüssler-Salz Nr. 4
Kalium Chloratum ist wichtig für die Funktion des
Drüsenapparates im Körper und gleichzeitig ein wichtiges Entgiftungsmittel. Ebenso hat es eine positive Wirkung auf die Schleimhäute,
welche oft im Rahmen einer Chemotherapie sehr empfindlich und gereizt sind.
Es empfiehlt sich auch zur Ausleitung der Giftstoffe, die durch Medikamente und Betäubungsmittel (Narkose) im Bindegewebe eingelagert
werden.
Auf der Gemütsebene wird der "Seelenmüll" entsorgt, es hilft dabei "alte Denkmuster" loszulassen und befreit von Druck und Zwängen.
Dadurch kann man sich für neue Gedankenmodelle öffnen und wird freier in seiner seelischen Entfaltung.
Ideale Einnahmezeit sind die Nachmittagsstunden.
Das Schüssler-Salz Nr. 7
Magnesium Phosphoricum ist ein gutes Mittel bei nächtlichen
Beschwerden (z. B. innere Unruhe, Schlafstörungen). Durch seine beruhigende Wirkung auf die glatte Muskulatur bringt es Abhilfe im
Rahmen von Krampfanfällen und bei Verstopfungen. Desweiteren ist es das Schmerzmittel der Schüssler-Salze.
Die Nr. 7 sollte als "Heiße 7" eingenommen werden (die Mischung wird wie folgt zubereitet: ca. 10 Stück der
genannten Schüssler-Salze in 1/8 Liter kurz aufgekochtes Wasser auflösen). Die Wassermischung dann langsam schluckweise trinken.
Wichtig ist das kurze "Einspeicheln" der Flüssigkeit, damit über die Mundschleimhäute die Wirkstoffe besser übertragen werden können.
Das Schüssler-Salz- Nr. 8
Natrium Chloratum ist ein wichtiger Mineralstoff für den
Wasserhaushalt des Körpers. Es hilft dem Körper toxische Gifte zu eliminieren. Auf der seelischen Ebene hilft es dabei zu Vergessen
und zu Verzeihen und macht das Gemüt offener für neue Entwicklungen. Es entsorgt sozusagen den stark belastenden "geistigen Altmüll",
welcher uns innerlich vergiftet!
Außerdem ist es ein sehr gutes Mittel bei Anämie, da es die Bildung der roten Blutkörperchen unterstützt.
Beste Einnahmezeit ist gleich morgens nach dem Aufstehen.
Für die Stabilität der Säuren und Basen im Körper ist das Schüssler-Salz Nr. 9
Natrium Phosphoricum zuständig.
Es schafft Abhilfe bei Sodbrennen und Durchfällen. Bei aggressiven Verstimmungen und Gereiztheit sorgt es für Ausgleich und bringt
mehr Sanftmut und Gelassenheit in den Alltag. Es kann Verhärtungen im Körper als auch auf seelischer Ebene lösen.
Die beste Einnahmezeit ist nach 19.00 Uhr.
Ein weiteres wichtiges Salz ist die Nr. 11
Silicea. Es stärkt die Nerven und
die Regenerationsbereitschaft des Körpers. Bei Übersäuerung neutralisiert es die Säurebelastung und mit Hilfe des Schüsslersalzes Nr. 9 (siehe oben) können die Säuren dann abgebaut und ausgeschieden werden (deshalb die Nr. 11 immer gemeinsam mit der
Nr. 9 einnehmen). Beste Einnahmezeit ist morgens.
Das Schüssler-Salz Nr. 13
Kalium Arsenicosum hat eine bedeutende Wirkung auf die Haut
und ist deshalb bei Tumoren im Hautbereich empfehlenswert. Außerdem hat es einen regulierenden Effekt bei Magen- und Darmbeschwerden,
welche im Rahmen einer Chemotherapie, häufig als Nebenwirkung auftreten.
Als "Präventiv-Salz" gilt die Nr 26
Selenium. Selen gilt als Zellschutzmittel und schützt gegen
krebserregende Stoffe. Auf der seelischen Ebene wird die tiefste Verzweiflung angesprochen. Das Salz stärkt die Lebenskraft und
hilft dabei sich mit den Widerständen des Lebens auseinanderzusetzen und diese beiseite zu schieben.
Bachblüten
Crab Apple, die Bachblüte Nr. 10 hilft dem Körper und dem Geist die Toxine die
innerhalb einer Krebstherapie in den Körper gelangen, besser auszuleiten. Der Entgiftungsprozess wird durch die Blüte unterstützt.
Sie unterstützt auch das Aufarbeiten von seelischen bzw. psychischen Prozessen, die den Körper und den Geist oft jahrelang belasten.
Durch das Aufarbeiten lässt sich ein anderes Ventil finden und der Kummer der sich im Körper niedergelassen hat, kann leichter
verarbeitet werden.
Eine wichtige Bachblüte ist die Nr. 13
Gorse, vor allem wenn der Zustand der
Hoffnungslosigkeit und Resignation erreicht ist. Die Blüte kann neuen Lebensmut bringen und so den Heilungsprozess positiv
beeinflussen.
Ist der Gemütszustand derart depressiv und besteht völlige Verzweiflung kann die Bachblüte Nr. 30
Sweet Chestnut wieder Hoffnung in die ausweglose Situation bringen.
Ebenso hilfreich ist die Bachblüte nach einem massivem Eingriff oder einer kräftezerrenden Therapie,
sie schafft neue Kraft und kann dadurch einem Rückfall vorbeugen.
Da im Rahmen einer Krebserkrankung Angst eine sehr große Rolle spielt, ist die Bachblüte Nr. 20
Mimulus ein guter Begleiter. Sie hilft dabei mit den Ängsten besser umzugehen und
zu erkennen, dass eine negative Haltung die Ängste nur verstärkt.
Ist der Zustand der totalen Erschöpfung erreicht, ist die Bachblüte Nr. 23
Olive
angezeigt. Sie schafft neue Lebenskraft und mobilisiert neue Kraftreserven.
Plagen Schuldgefühle das Gemüt kann die Bachblüte Nr. 24
Pine Abhilfe schaffen.
Anhaltende Selbstvorwürfe und ein schlechtes Gewissen können die Konstitution derart belasten, dass die Lebenskraft
derart herabgesetzt ist, dass die Bereitschaft des Körpers zur Selbstheilung immens geschwächt ist. Die Bachblüte schafft mehr
Toleranz gegenüber sich selbst und fördert die Bereitschaft der Aussöhnung mit sich selbst.
Kann man keine klaren Gedanken mehr fassen, dreht sich das Gedankenkarusell nur noch um die Krebserkrankung kann die
Bachblüte Nr. 35
White Chestnut Entspannung bringen. Vieles wird klarer, strukturierter
und es wird wieder Platz geschaffen für andere Interessen.
Hat man innerlich kapituliert, sich seinem Schicksal ergeben und fehlt jeglicher Antrieb, ist an die Bachblüte
Nr. 37
Wild Rose zu denken. Sie bringt langsam wieder Lebensfreude und
gibt dadurch den Blick in Richtung positiver Sichtweise wieder frei.
Die Bachblüte Nr. 38
Willow hilft dabei sein Schicksal anzunehmen, lindert
das Grämen und wandelt den negativen Gemütszustand in eine optimistischere Gesinnung - was letztendlich dem
Heilverlauf zu gute kommen kann.
In Extremsituationen, bei Schocknachrichten oder anderen Notsituationen kann auch an die Rescue-Tropfen von Bach gedacht
werden. Sie stabilisieren die Situation, schaffen schnell Halt und können auch als Überbrückung bis zu einer entsprechenden
medizinischen Behandlung eingesetzt werden. Die "Notfalltropfen" sollten allerdings nicht zur Gewohnheit werden, sondern
nur bei angebrachten Umständen eingenommen werden.
Ernährung
Vorab sollte erwähnt werden, dass die Ernährung alleine weder für eine Krebserkrankung verantwortlich gemacht werden kann bzw.
dass lediglich eine Umstellung der Ernährung die Krankheit alleine nicht heilen kann.
Meist ist der Körper durch die massiven Therapien derart geschwächt, dass es vorrangig wichtig ist, irgendetwas zu essen als
noch auf Nahrungsmittel zu verzichten, nur weil sie "schädlich" sind. Also im Extremfall hat als erstes der "Appetit" Vorrang.
Sofern möglich ist es empfehlenswert sich auf eine Vollwerternährung mit vielen Ballaststoffen einzupendeln.
Hierzu zählt frisches reifes Obst,
ungezuckerte, wenn möglich frisch gepresste Säfte.
Gemüse, am besten etwas gedämpft, da die Verdauung der Rohkost sehr viel Energie benötigt und die Energie im Rahmen einer
Krebstherapie meist geschwächt ist.
Desweiteren Vollkornprodukte, Lebensmittel mit viel Omega-3-Fettsäuren (hier gilt es als
nahezu bewiesen, dass Omega3-Fett-Säuren den Heilverlauf günstig beeinflussen können). Omega-3-Fettsäuren sind z. B. in Leinöl,
Walnüsse und in fetten Kaltwasserfischen zu finden.
Beim Fleischkauf sollte auf die Herkunft und die Haltung der Tiere geachtet werden, da in der konventionellen
(industriellen) Massentierhaltung mit Antibiotika und Pestizide gearbeitet wird. Der Fleischkonsum sollte max. auf
2 - 3 Mahlzeiten pro Woche eingeschränkt werden.
Als Süssungsmittel sollten bevorzugt Honig, Ahornsirup und Apfeldicksaft verwendet werden.
Folgenden Nahrungsmittel wird eine antikanzerogene Wirkung nachgesagt:
Beeren (v.a. Himbeeren, Heidelbeeren, schwarze Johannisbeeren und Brombeeren), Holunder, Rote Beete, Paprika und Tomaten.
Sehr sinnvoll ist es auf kanzerogene Stoffe zu verzichten:
Alfatoxine, d.h. verschimmelte Lebensmittel;
Benzopyrene und Peroxide, welche durch scharfes Anbraten, beim Grillen,
Räuchern und beim Erhitzen ungesättigter Fettsäuren entstehen!!
Nitrate und Nitrosamine (stark gedüngte Salate, gepökeltes Fleisch und geräucherter Fisch sollten vermieden werden).
Der Salzkonsum sollte reduziert werden und auf unraffiniertes Meersalz umgestellt werden, da dieses wertvolle Mineralstoffe
und Spurenelemente enthält.
Industrielle Kost und Fertiggerichte vom Speiseplan streichen und durch frisch zubereitete Speisen
ersetzen.
Dem Knoblauch wird eine krebshemmende Wirkung nachgesagt. Viele Speisen können mit frischen Knoblauch gewürzt werden.
Weitere Möglichkeiten sind u.a. Knoblauch-Öl im Salat, Knoblauchsuppe oder Toast- oder Schmalzbrot mit gerösteten Knoblauchzehen.
Wichtig ist viel zu Trinken, empfehlenswert 2 - 3 Liter am Tag, sofern aus medizinischen Gründen (z. B. Wassereinlagerungen) nichts
dagegen spricht! Als Hauptgetränk sollte Wasser (am besten ohne Kohlensäure) bevorzugt werden.
Heilpflanzen
Hier gibt es zahlreiche Heilpflanzen, welche den Heilunsprozess generell unterstützen können, aber auch solche, die
bei Nebenwirkungen im Rahmen der Haupttherapie gut eingesetzt werden können:
Die Aloe Vera hat eine reinigende Kraft sowie nährende Eigenschaften. Es wurde festgestellt, dass die Pflanze einen
positiven Effekt im Heilverlauf vieler Krankheitsbilder besitzt. Es empfiehlt sich vor jeder Mahlzeit oder wenigsten einmal
morgens vor dem Frühstück einen 1 TL Aloevera-Saft einzunehmen.
Ebenso wird dem Ingwer (Zingiber officiale) nachgesagt, dass er krebshemmende Wirkung hat und somit begleitend zur Krebstherapie
eingesetzt werden kann. Blähungen und Übelkeit können damit gelindert werden.
5 - 6 dünne Scheiben frischen Ingwer in 1/2 l Wasser ca. 5 Minuten kochen lassen. Am besten morgens vor dem Frühstück eine Tasse
und den Rest über den Tag verteilt trinken.
Bei blutendem Zahnfleisch, Mundgeschwüren und bei Schweißausbrüchen und "Kaltschwitzen" kann der Salbei (Salvia officialis)
Linderung bringen. Bei Problemen im Mundraum den Salbeitee mehrmals täglich als Mundspülung verwenden - zur Reduzierung
der Schweißsekretion (sofern es dem Magen bekommt) 2 - 3 mal täglich eine Tasse Salbeitee trinken.
Einige wissenschaftliche Studien sagen der Katzenkralle (Uncaria tomentosa) krebsheilende Wirkung nach. Die Pflanze
reguliert das Immunsystem, regeneriert die Zellen und fördert die Neubildung dieser.
Darreichungsform: 1 EL Katzenkralle in 1 l kaltes Wasser geben - zum Kochen bringen - ca. 10 - 15 Minuten dahin köcheln lassen -
abseihen und im Laufe des Tages trinken.
Das Labkraut (Galium verum) kann sowohl als Tee innerlich als auch äußerlich angewendet als Auflage und Umschlag
gute Dienste leisten.
Innerliche Anwendung: 1 EL Labkraut mit 250 ml kochendem Wasser übergießen - ca. 10 Minuten ziehen lassen und 2 - 3 Tassen
über den Tag verteilt trinken.
Äußerliche Anwendung: Umschläge und Auflagen (mit Labkrauttee angereichert) auf die Krebsgeschwüre (z. B. bei Brustkrebs,
Hautkrebs) legen.
Die bekannteste Heilpflanze bei Krebserkrankungen ist die Mistel (Viscum album).
Ihr wird u.a. krebshemmende Wirkung, Stärkung der Abwehrkräfte und Lebensqualität verbessernde Wirkung im Rahmen der
Krebstherapie nachgesagt. Um eine optimale Wirkung zu erzielen, ist als Darreichungsform die Injektion angezeigt.
Bei oraler Anwendung ist es wichtig, die Mistelblätter nicht zu kochen oder zu überbrühen.
Als Tee kann die Mistel folgendermaßen verabreicht werden:
1 TL Mistelblätter mit 250 ml kaltem Wasser ansetzen - über Nacht stehen lassen - das abgeseihte Wasser trinken (max.
2 Tassen pro Tag).
Heilungsfördert wirkt auch der Odermenning (Agrimonia eupatoria) - die Pflanze regt die Leber und Gallentätigkeit an.
Hier empfiehlt es sich 2 - 3 Tassen Tee (1 EL Odermenning mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen) - über den
Tag verteilt trinken.
Eine weitere Möglichkeit Giftstoffe aus dem Körper zu leiten ist das "Ölziehen" - mit dem Öl des Olivenbaums (Olea europaea).
Morgens 1 TL hochwertiges Olivenöl in den Mund geben, ca. 10 Minuten das Öl im Mund ziehen lassen (nicht schlucken!!) - anschließend
das Öl ausspucken und den Mund mit Wasser ausspülen.
Heilpilze
Einige
Heilpilze wirken gegen Krebs und werden in Japan auch standardmäßig
eingesetzt, insbesondere hemmt der
Agaricus
(Agaricus blazei murrill) das Tumorwachstum in verschiedenen Organen u.a. in Brust, Lunge, Darm, Pankreas, Leber
und Prostata. Je nach Krebsart sind jedoch auch andere Heilpilze indiziert, wie beispielsweise der
Coriolus - Schmetterlingstramete bei Brust- oder
Prostatakrebs (Hormonbedingter Krebs) oder der
Hericium - Igelstachelbart,
bei Speiseröhren, Magen oder Darmkrebs. Auch der
Cordyceps - Raupenpilz, wirkt
laut Studien bei Haut-, Lungen- und Prostatakrebs!
Es gibt noch weitere Heilpilze mit spezifisch krebshemmender Wirkung, würde hier jedoch zu weit führen.
Zusammenfassung
Zusammenfassend gibt es zahlreiche Möglichkeiten bei der "Diagnose Krebs", welche
begleitend zur schulmedizinischen Behandlung
in Betracht kommen. Wichtig ist es den ganzheitlichen Aspekt nicht zu unterschätzen und auf allen Ebenen (körperlich und
seelisch) zu therapieren.
Zur "seelischen Heilung" empfiehlt sich die Bachblüten-Therapie, ergänzt durch die Schüssler-Salze, welche zusätzlich
noch den Mineralstoffhaushalt regulieren, wichtige "Betriebsstoffe" im menschlichen Körper entsprechend versorgen
und Nebenwirkungen lindern können.
Die Phytotherapie bietet wunderbare Mittel zur begleitenden Behandlung, um Nebenwirkungen zu lindern und den
Heilverlauf zu fördern.
Auch bezüglich der Ernährung gibt es interessante und effektive Wege, die Behandlung positiv zu unterstützen.
Bedeutenden Einfluss hat die "innere Haltung". Folgende Fragen sollten z.B. gestellt werden:
Was will mir die Krankheit sagen? Was beschäftigt mich so (wenn auch nur unterbewusst), dass meine Seele nicht mehr in meinem Körper
wohnen möchte? Was soll geändert werden? Von was soll ich loslassen? Dies können z.B. bei Kindern auch sogenannte "mitgebrachte"
Themen sein. Eine Familienaufstellung kann hier (nicht nur bei Kindern) z. B. Klarheit bringen.
Sich mit den Hintergründen der Erkrankung auseinandersetzen - das Schicksal annehmen und nicht damit hadern - versuchen
pessimistische Gedanken in positive umzuwandeln und den Mut letztendlich nicht verlieren sind wesentliche Gesichtspunkte.
Desweiteren helfen Meditation, Yoga und andere Entspannungstechniken um innere Ruhe zu finden.