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Wie kann ich meinem Freund helfen?

 

Wie kann ich meinem Freund helfen?

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sunshine...



Anmeldedatum: 01.06.2010
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 13.05.2011, 11:53    Titel: Wie kann ich meinem Freund helfen?

So, jetzt weiß ich gar nicht ob ich hier richtig bin mit meinem Anliegen...
oder ob ich mir lieber einen anderen Ansprechpartner suchen sollte.

Es geht um meinen Freund und vor allem darum wie ich ihm helfen
kann... wo fange ich an?

Wir sind seit einem Jahr zusammen, seit 1,5 Jahren haben wir intensiven
Kontakt. Als ich ihn kennengelernt habe ging es ihm nicht besonders gut.
Er hat sich einsam gefühlt, hatte keine Freude und keine Freunde, wenn
er über sein Leben gesprochen hat, über seine Kindheit und darüber das
sein Vater ihm keine Liebe gezeigt hat, obwohl er sich nichts sehnlicher
gewünscht hatte, dann fing er des öfteren mal an zu weinen.
Er hat keine Freunde weil er es selber so wünscht. Er sagt, Freundschaften
muss man pflegen, sich kümmern und dazu ist er nicht in der Lage.
Außerdem weiß er das er beeinflussbar ist und so hat er sich von vielen
Freunden getrennt um sein Leben wieder in den Griff zu bekommen.
Er ist eher der einsame Wolf.

Seit dem 13 Lebensjahr hat er mal mehr und mal weniger gekifft.
Seine Eltern haben es toleriert (wenn auch unter meckern). Er hätte
sich eine härtere Hand gewünscht. Sich gewünscht das seine Eltern
sagen das es so nicht geht und das durchziehen.

Später bei der Bundeswehr kam der gleiche Gedanke, er freute sich
auf klare Ansagen und auf Menschen die ihm sagen wie es zu laufen
hat. Aber auch bei der Bundeswehr war es alles eher wischiwaschi.

Vor oder nach der Bundeswehr ist er abgehaun, von zu Hause, 3 Monate,
Barfuss. Er wollte sich spüren, hatte keinen Weg mehr gesehen. Heute
redet er darüber nicht wenn ich ihn frage ob er mir etwas aus den 3
Monaten erzählt. Es ist ihm peinlich und er fragt sich heute was damals
in seinem Kopf vor ging.

Diese schlechten Phasen hatte er immer und immer wieder. Früher sehr
lange, da konnte es auch mal ein Jahr sein.

Heute sind die Phasen kürzer, er schafft es schneller sich aus einem
Tief zu befreien. In der Zeit wo wir zusammen sind hatte er diese Phasen
2 mal. Die letzte war nach seinem Bandscheibenvorfall und ging ca. 2-3
Monate. Er ist dann depressiv, geht zur Arbeit, aber danach möchte er sich sofort verstecken. Er geht direkt nach Hause und macht nichts mehr, außer kiffen und Computer spielen. Das kiffen hat er in unserer Beziehung aufgegeben, aber wenn eine schlechte Phase auftritt, dann geht es wieder
los. Er weiß das er sich mit dem kiffen schadet und das alles noch viel
schlimmer wird, aber es geht dann nicht anders.

In dieser Zeit ist er sehr unzuverlässig, meldet sich kaum, betreibt den
minimalsten Aufwand um die Beziehung weiter existieren zu lassen.
In der letzten Phase wollte er die Beziehung fast beenden, weil er einfach
keinem Rechenschaft schuldig sein wollte, weil es einfacher gewesen wäre
und weil ich in dieser Zeit unpraktisch war. Er hatte zu viel mit sich selbst
zu tun.

Eine Therapie hatte er als Kind schon. Da er sich sehr gut selbst reflektieren kann sieht er die Notwendigkeit einer Therapie nicht.
Er sagt, er erfährt dort nichts neues.

Fakt ist. Wenn es schwierig wird, wie z.B bei dem Bandscheiben Vorfall,
dann verfällt er wieder in alte Muster obwohl er weiß das es ihm nicht
gut tut. Er konnte nach dem Bandscheibenvorfall nichts mehr an Sport ausüben was ihn glücklich gemacht hat, auch im Job konnte er die
gewohnte Leistung nicht mehr bringen und fühlte sich nutzlos, wurde
nicht mehr gelobt für seine guten Leistungen.

So, nun endlich meine Frage. Ich habe das Gefühl das es langsam wieder
los geht. Das er langsam wieder in eine schlechte Phase reinrutscht.
Was kann ich tun, sagen, machen um ihm in der Zeit eine Hilfe zu sein
und emotional nah zu bleiben. Was kann ich tun um ihm zu helfen?

Er rutscht immer von Extreme zu Extreme. Extrem unglücklich und danach
extrem positiv, über motiviert. Er versucht selber konstante Gefühlzustände zu erreichen, aber es ist immer etwas zu extrem.

Wir reden viel. Ich kann mich gut in Menschen hinein versetzen, weiss oft so schon was in ihm vor geht. Ich mache ihm nie Vorwürfe und lasse ihm seinen Raum den er braucht.

Aber gibt es irgendwas was ich jetzt schon tun, ansprechen oder machen
kann, damit es gar nicht wieder so schlimm wird?

liebe Grüße,
sunshine
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wattebällchen



Anmeldedatum: 09.07.2008
Beiträge: 988

BeitragVerfasst am: 13.05.2011, 12:56    Titel:

Hallo sunshine,

was du schreibst, ist ein typischer Werdegang ....

Leider will sich dein Freund nicht helfen lassen. Eine Therapie und ein Entzug wäre dringend erforderlich, denn er ist psychisch krank.

Es ist nicht alles mit einer schlimmen Kindheit zu erklären.
Da kommen auch sehr viele Umwelteinflüssen und die Wesensveränderung durch die Drogen dazu.

Du kannst ihm nicht helfen. Im Gegenteil, er entzieht dir Lebensenergie, die aber nicht ankommt.
Du bist keine Therapeutin und bist damit völlig überfordert.

Er gehört in professionelle Therapie einschließlich Entzug.
Er scheint auch sehr affektlabil zu sein, nach dem was du schreibst kann auch eine Depression (manisch-depressiv) oder Borderline oder Spielsucht dahinter stecken.
Zumindest ist Suchtpotential da.
Das zu diagnostizieren ist Sache eines Psychiaters.

Er sagt dir, er habe aufgehört mit den Drogen ?
Glaubst du an den Weihnachtsmann ? ....

PS:
Ist es "nur" ein Freund oder dein Intimpartner ?
Sollte dies der Fall sein, verhüte unbedingt sicher ....

Sollte er sich nicht in Therapie und Entzug begeben wollen, rate ich dir, dich zu trennen, denn es wird sonst weiter abwärts gehen. ich denke, dass du das selbst weißt.
_________________
Ich mache das Mögliche, GOTT macht das Unmögliche.
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sunshine...



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Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 13.05.2011, 14:06    Titel:

Hallo Wattebällchen,

vielen Dank für Deine Antwort!

Hmm... ich habe mich wohl nicht richtig ausgedrückt.

Er ist mein Intim-Partner "Wir sind seit einem Jahr zusammen, seit 1,5
Jahren haben wir intensiven Kontakt".

Nein, er weiss auch das die Kindheit alleine nicht schuld ist, aber es ist
mit ein Grund (Heute versteht er sich übrigens sehr gut mit seinen
Eltern).

Als wir uns kennengelernt haben hat er noch gekifft. Mit mir ging es ihm
wieder besser und er hörte einige Zeit später auf mit dem Kiffen. Und ja
daran glaube ich weil ich viel Zeit mit ihm verbracht habe. Das man kifft
kann man nicht verheimlichen. Wir haben viel unternommen und seine
Lebensgeister wurden wieder geweckt. In dieser Zeit (immerhin 8 Monate)
wurde er immer zuverlässiger, konnte auch mal für mich da sein und war
nicht die ganze Zeit mit sich selbst beschäftigt. Er hat jetzt Ziele für die es
sich lohnt zu kämpfen.

Deswegen ging die letzte Phase ja auch "nur" 2-3 Monate und nicht ein
Jahr oder gar länger. Danach hat er sofort wieder aufgehört zu kiffen
Ja, der Bandscheibenvorfall hat ihn aus der Bahn geworfen, dafür war er
noch nicht lange genug "stabil". Aber er hat sich bemüht und das zählt für
mich.

Eine andere Sucht gibt es nicht!

Ich bin mit der Situation nicht überfordert aber ich bräuchte dennoch ein
bisschen Hilfe. Ich habe die Kraft von 10 Pferden ;) wirklich, ich steh im
Leben wie ein Baum! Kann mich in ihn sehr gut reinversetzen und nehme
gewisse Verhaltensweisen nicht persönlich, weil ich weiss das es nichts
mit mir zu tun hat. Ich bin stark und bereit für diesen wundervollen
Menschen und unsere Beziehung zu kämpfen. Ich werde ihn nicht
verlassen. Sollte ich irgendwann merken das er sich keine Mühe mehr
gibt sieht die Sache vielleicht anders aus, aber so werde ich für ihn da
sein.

Was ich jetzt aus Deiner Antwort rausgezogen habe ist, das er Hilfe
braucht und ich denke auch das das nicht schaden kann. Ich werde sehen
wie es sich jetzt die nächsten Tage/Wochen entwickelt und ich werde ihm
sicher an "richtiger Stelle" nahelegen sich helfen zu lassen, damit das Auf
und ab ein Ende nimmt und unsere Beziehung eine Chance hat.

Ich hätte mir gewünscht das es für mich auch ein paar Verhaltenstipps
gibt. Irgendwas mit dem ich ihn unterstützen kann.

liebe Grüße,
sunshine...
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wattebällchen



Anmeldedatum: 09.07.2008
Beiträge: 988

BeitragVerfasst am: 13.05.2011, 14:57    Titel:

Liebe Sunshine,

auch wenn du stark bist wie ein Baum, bist du dennoch keine Therapeutin.

Er ist psychisch krank und gehört in professionelle Hände.

Und mit den Drogen ist es wie mit dem Rauchen. Auch ein Ex-Raucher bleibt ein Ex-Raucher ....
Und ein Ex-Junkie/Kiffer wird immer anfällig bleiben.

(Natürlich kann man eine Drogensucht verbergen .... Ich habe auf der Psychiatrie gearbeitet. Wer einmal Sitzwache machte bei einem Menschen im Entzug, rührt Drogen nicht an .... Das ist ein Höllenritt für Patienten und Pflegende.)

Das habt ihr ja schon durch, dass er rückfällig wurde, sobald etwas dazwischenkommt.

Es wird immer eine schwierige Beziehung bleiben. Denke daran, noch bist du jung und kräftig...

Dieses Auf und Ab wird immer bleiben. Das geht nicht "weg".
Bitte verhüte gut ....
Ein Kind in diese schwierige Situation hineinzusetzen wäre furchtbarer Leichtsinn. Das Kind könnte einem leid tun ....

Wir können aus der Ferne keine Verhaltenstipps geben. Ich kenne weder deinen Partner noch dich.
Es ist ja noch nicht mal geklärt, was hinter diesem Verhalten steckt. Es steht keine Diagnose.

Und wenn er in Therapie ist, sprich mit dem Psychiater/in, dass der Arzt dir Verhaltenstipps gibt, wie du mit ihm umgehen kannst.
Wir Therapeuten sind immer froh, wenn die Familie mitzieht.
_________________
Ich mache das Mögliche, GOTT macht das Unmögliche.
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sunshine...



Anmeldedatum: 01.06.2010
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 13.05.2011, 15:18    Titel:

Hallo Wattebällchen,

das stimmt wohl. Natürlich bin ich keine Therapeutin, wollte damit nur
verdeutlichen das ich einiges "aushalten" kann und gewillt bin dieses
zu tun! :)

Ja, er wird immer anfällig bleiben, mir ist wichtig das er sich, wenn
es ihm nicht gut geht nicht dem Kiffen ergibt und Du hast Recht, um
zu erforschen was überhaupt das Problem ist sollte er sich helfen
lassen.

Er hat bereits eine Therapie (oder ähnliches - genau weiß ich es nicht
mehr) und Hypnose, Motivationstraining hinter sich, das hat zwar etwas
geholfen, aber anscheinend nicht ausreichend.

Ich meinte, ich hätte gemerkt wenn er in den 8 Monaten gekifft hätte.
Er ist dann anders, man sieht es an den Augen, seinem Verhalten etc.
Wir waren einfach zu sehr aufeinander um dem anderen etwas
vorzuspielen.

Ich weiß das es immer eine schwierige Beziehung bleiben wird. Das
wusste ich bevor ich mit ihm zusammen gekommen bin. Ich habe mir
da lange drüber Gedanken gemacht und mich bewusst für diese
Beziehung mit all den Phasen entschieden, weil er ein ganz wundervoller
Mensch ist.

Wie gesagt, sollte ihm irgendwann alles egal sein und ich das Gefühl
bekommen das er nicht mehr für sich kämpft und sich nicht helfen lässt
dann werde ich auch gehen. Aber so weit ist es noch lange nicht.

kräftig ja, jung ist relativ... ü30

Ich verhüte, weil ich erstens noch nicht wirklich lange mit meinem
Partner zusammen bin, zweitens weil er noch nicht so weit ist,
drittens weil ich erst noch sehen möchte wie sich alles entwickelt und
viertens weil ich nicht mal weiß ob ich Kinder möchte.

Sollte ich dennoch schwanger werden, dann würde ich ihm Flügel
lassen und eine offene Tür und die Situation wohl alleine meistern,
das ist mir bewusst. Leid tun bräuchte es Dir nicht...

Sollte er sich für eine Therapie entscheiden bin ich natürlich gerne
mit dabei, wenn er das will, wenn der Therapeut das will.
Wir werden sehen...

Danke Dir!
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wattebällchen



Anmeldedatum: 09.07.2008
Beiträge: 988

BeitragVerfasst am: 13.05.2011, 16:57    Titel:

Ich habe leider leider viel zu oft gesehen, was draus wird, wenn eine Frau /Mann meint, die Liebe würde alles heilen ....

Es ging jedesmal schief und endete leider auch einmal mit dem Selbstmord der Frau. Der Mann war ein Kollege von mir auf der Psychiatrie ....
Und er stand dann da mit zwei kleinen Kindern. Der ältere Sohn (aus einer früheren Beziehung der Frau ) war so schwer erziehbar, dass er in ein geschlossenes Heim musste. (Drogenkonsum und Alkoholmissbrauch der Mutter auch in der Schwangerschaft zeigte die Auswirkungen ...).
Wenn nicht seine Eltern (zum Glück gut situiert) geholfen hätten, wäre er schlecht dagestanden ...

Auch im Familienkreis habe ich solche Vorkommnisse "Wir schaffen das zusammen, wir lieben uns..."
Jaja ... Aber nun ist ein Kind da und alle Verantwortung hängt an der Frau ... Sie ist fast am Ende ihrer Kräfte. Der Mann ist chronisch krank und bekommt keine Arbeit. Und wenn er mal eine hat, schafft er die Belastung nicht. Eine never ending story.

Sei dir im Klaren, dass du nicht der große Zauberer Zampano bist ...

Ich rede wirklich nicht wie der Blinde von der Farbe.

Holt euch professionelle Hilfe. Anders geht es nicht.
Es wird sicher nicht mit einer Kurzzeitintervention gehen. Solch eine Therapie ist Dauertherapie ...

Und achte gut auf deine Kräfte (psychisch und physisch).
_________________
Ich mache das Mögliche, GOTT macht das Unmögliche.
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sunshine...



Anmeldedatum: 01.06.2010
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 16.05.2011, 10:04    Titel:

Hallo Wattebällchen,

danke für Deine Offenheit von den Dingen die Du erlebt hast.

Ich denke aber doch das das was Du erlebt hast 20 Stufen
weiter/schlimmer ist als das was ich beschrieben habe.

Das Liebe alleine nicht reicht ist mir bewusst, sonst hätte ich ja
hier nicht gefragt. Aber sie hilft. Und ich lasse einen geliebten
Menschen in schwerer Stunde nicht allein.

liebe Grüße,
sunshine...
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sunshine...



Anmeldedatum: 01.06.2010
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 08.08.2011, 12:57    Titel:

Hallo nochmal Wattebällchen,

er ist nun bereit etwas für sich zu tun (ich musste gar nichts sagen).
Wir gehen die Woche zum Arzt um alles weitere zu besprechen.
Hast Du einen Tipp für uns um in Hamburg und Umgebung einen
Therapeuten zu finden, der sich besonders gut mit männlichen
Depressionen (Trauma aus der Kindheit, Vater-Sohn Beziehungen,
weitergegebene Depression) auskennt, oder wie auch immer einfach
einen sehr guten Ruf hat?

liebe Grüße,
sunshine
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