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Was tun gegen Erschöpfung der Nebennierenrinde? Phytocortal?

 

Was tun gegen Erschöpfung der Nebennierenrinde? Phytocortal?

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durcheinander



Anmeldedatum: 16.06.2014
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 16.06.2014, 10:42    Titel: Was tun gegen Erschöpfung der Nebennierenrinde? Phytocortal?

Wo soll ich anfangen?
Diagnose Thyreoditis (autoimmun) Sept. 2013 (akute Phase mit allen Symptomen Sept. u. Okt. davor) Ein Heilpraktikern ist endlich darauf gekommen, was mit mir los ist.

Seit Nov. 2013 Behandlung bei Internistin für Stoffwechselerkrankungen und Prävention.

Ich nehme seit Nov. 2013/Jan. 2014: Vit-D3, Depyrrol, Vit B12, Biotin, Alpha-Liponsäure, Selen, Folsäure, Progesteroncreme 3%
Seit April 2014: SD-Extrakt 25mg

Alles war ca. ab Februar wieder o.k., schrittweise ging es mir immer besser (Zyklus regelmäßig! Rückenbeschwerden weg erstmals seit 1 Jahr, WUNDERBAR!, fit)

Dann Mitte Februar kreisrunder Haarausfall (sorgte für einigen Stress und Angst) Behandlung mit Kortisonschaum, lokal.
Vor 6 Wochen Unterspritzung mit Kortison, Kopfhaut.

Zufällig (!) einen Tag später Termin für große Blutuntersuchung. Cortisol: 3,7.

Seitdem ging es bergab. Nach kurzer Aufgedrehtheit nur noch müde, energielos, unterträglich. Nichts habe ich mehr geschafft. Das ging 2-3 Wochen so.

Dann Termin zwecks Besprechung der Laborergebnisse bei meiner Internistin. Sie gab mir (vor zwei Wochen war das) Hydrocortison 10-5-0.
Nervöse Unruhe bis zur Unterträglichkeit. Schlaflose Nächte. Horror. Allerdings tagsüber etwas besser... nur etwas...

Habe nach 4 Tagen die Dosis eigenmächtig reduziert auf 5-5-0 für zwei Tage. Danach nur noch einen Tag morgens 2,5.
Schlaf nur geringfügig besser. Einschlafen sehr schwer. Baldrian hilft nur bedingt. Nervöse Unruhe immer morgens beim ersten Aufwachen.
Tagsüber weiterhin kaputt. Nicht mehr ganz so schlimm, totzdem un-leb-bar! :-(

Mein Rücken meldet sich auch wieder... Nackenbeschwerden vor allem.
Alles scheint durcheinander. Ich habe auch wieder oft Kopftschmerzen. Leicht bis mittel. Nach den Kortisonspritzen in den Kopf geriet auch sofort mein Zyklus durcheinander. Nach der ersten Hydrocortison Einnahme bekam ich übrigens SOFORT eine dunkle Schmierblutung, die nicht zur richtigen Blutung wurde (auch genau 1 Woche zu früh). Nun weiss ich gar nicht, wo ich stehe.

Ich habe in einer Woche einen nächsten Termin bei der Ä. Informiere mich seitdem hier überall, was man statt HC nehmen könnte, welche Möglichkeiten der NN-Schwäche-Behandlung es gibt.

Haben die Cortisonspritzen alles durcheinandergebracht?

Ich habe auch leicht positiv HPU (diagnostiziert zu Beginn der Behandlung bei der neuen Ärztin), seitdem (Januar) esse ich komplett glutenfrei und nehme auch seitdem zur Darmunterstützung Heilerde (Luvos) sowie seit 2 Wochen auch Q10 Kapseln.

Allgemein achte ich seit der Geburt meiner Tochter sehr auf Ernährung (sie ist geb. 2001, ich bin heute übrigens 47 Jahre alt)

Besonders seit ich mehr über HPU und überhaupt die ganzen Zusammenhänge weiss, achte ich auf rechtzeitiges Essen (vorher auch schon), Ruhepausen, Spaziergänge usw. leichte Belastung (Spaziergänge) ab und zu Osteopathie (herrlich :-)! Wenig bis kein Zucker, Gemüse ganz viel (bin ich zum Glück gewohnt und liebe es auch) Kein Alkohol mehr. Ich vertrage nicht mehr als ein halbes Glas Prosecco, dann bin ich sowieso "platt". Im Moment wage ich das auch nicht mal mehr.

Aber jetzt weiss ich nicht mehr weiter. Es ist die totale Ausnahme-Not-Situation. So kann es nicht weitergehen. Ich werde auch leicht derpressiv.... Ich würde mich über einen Rat freuen, den ich als weitere Meinung betrachte. Was kann ich noch unterstützend tun?
Ich habe hier über Phytocortal N und C und L gelesen.

Nachtrag:
Ich habe nach der Einnahme von SD-Extrakt (aus der Klösterl-Apotheke) seit April 2014 keine Wirkung verspürt. Mir ging es aber wie gesagt bis zu den Cortionspritzen gut!!!!

Zu dem Hydrocortison vor zwei Wochen sollte ich auch statt 25 mg davon 50 mg (also 2 Kapseln) SD-Extrakt nehmen. Das habe ich ja wie gesagt 6 Tage genommen.
Dann auch das wieder abgesetzt. Es soll wohl erst die NN behandelt werden, damit die SD-Extrakte gesteigert werden können.

Ich habe übrigens auch einen EBV, der wird mit Mikroimmuntherapie behandelt (auch seit Nov. 2013) ! Da habe ich den Eindruck, die hilft auch...

Meine SD-Werte: THS gesunken, von meiner Ä. als gut bewertet.
Allerdings T3 und T4 zu niedrig.
Antikörper: 90, gleichbleibend seit Sept. 2013

Noch vergessen: Die Heilprakterin hatte mir im Okt. 2013 schon einen Speicheltest empfohlen. Der ergab schon da niedriges Cortisol.
Cortisol bei der Blutuntersuchung Mitte Dez. 2013: 110 ml. (?)
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Sandra Hassek



Anmeldedatum: 20.06.2013
Beiträge: 49
Wohnort: Marienstrasse 17, 45307 Essen

BeitragVerfasst am: 29.06.2014, 06:27    Titel:

Hallo,

Deine Anfrage ist schon eine Weile her und Du wirst sicherlich schon bei Deinem Arzt gewesen sein.
Leider kann ich Dir an dieser Stelle für Dich wahrscheinlich keine befriedigende Hilfestellung geben, dafür ist das Krankheitsbild zu weit fortgeschritten und zu komplex.
Allgemein kann ich mir vorstellen, dass zur Unterstützung der Körperfunktionen überhaupt regulationstherapeutische Maßnahmen sinnvoll sein können (Darmsarnierung, Entsäuerung, Entgiftung, Ausleitung), aber auch dafür benötigt der Körper Kraft und es braucht unter Umständen Jahre, da auch immer wieder Pausen eingelegt werden sollten.
Auf spygyrischem Wege könnte man hier zyklisch mit Aufbau bzw. Rythmisierungsphasen und Ausleitungsphasen arbeiten.
Ich würde auch psychologische Methoden nicht außen vor lassen (z.b. Familienstellen, Reinkarnationstherapie, Meridianklopftechnik), die Licht ins
Dunkel und einige Erkenntnisse und Entlastung bieten können.

Viele Grüße

Sandra
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Heilpraxis alternativ
Sandra Hassek
www.heilpraxis-alternativ-essen.de
Mobil: 015739051334
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
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