wattebällchen

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Verfasst am: 13.01.2009, 07:58 Titel: |
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Hallo und guten Morgen Mylene,
es ist verständlich, dass Krebspatienten jeden Strohhalm der Hoffnung aufgreifen, um den Krebs zu besiegen.
Leider kommen sie dadurch mit fanatischen Therapeuten in Kontakt, die ein völlig neues Mittel zur Heilung des Krebses propagieren.
Vor allem halte ich diejenigen, die sagen, durch einen Mangel dieses Vitamins würde Krebs entstehen, für bedenklich.
Wenn es so einfach wäre, den Krebs zu behandeln, sollten diese Therapeuten dieses Wissen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) zur Verfügung stellen, damit es allen Menschen zugänglich wäre.
Da diesen Mitteln aber leider keine wissenschaftlichen Studien zugrunde liegen und auch das, was über diese Mittel publiziert wird, äußert fragwürdig ist, würde ich niemand dazu raten.
Da ein Krebspatient jedoch ums Überleben von Körper, Geist und Seele kämpft, sollte er mal schauen, wo diese Substanz in natürlicher Form (nicht als Medikament) in der Natur vorkommt.
Dieses als "Vitamin" bezeichnete Mittel ist auch in verschiedenen Pflanzen enthalten.
Z. B. in Hülsenfrüchten, Mais, Buchweizen, Luzerne, Leinsamen und in Sprossen von Hülsenfrüchten.
Ich rate dir, diese Pflanzen auf deinen Speiseplan zu setzen. (Dazu muss man keinen Krebs haben, um von diesen Pflanzen zu profitieren... Das sollte auf jedem Speisezettel stehen.)
Übrigens ist "Vitamin B17" als Medikament in den USA verboten, weil es Cyanid enthält.
Cyanid bindet sich an die roten Blutkörperchen und blockiert die Aufnahme vom Sauerstoffträger Hämoglobin.
Du bist nun informiert und kannst selbst für dich entscheiden, was du tun möchtest. _________________ Ich mache das Mögliche, GOTT macht das Unmögliche.
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Naturheil-Praxis "Die Insel"
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