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Urogenitale Beschwerden

 

Urogenitale Beschwerden

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Melvin



Anmeldedatum: 01.02.2015
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 01.02.2015, 12:50    Titel: Urogenitale Beschwerden

Hallo zusammen,

ich leide seit vielen Jahren an urogenitalen Symptomen. Ich bin männlich und 27 Jahre alt.

2007 hatte ich eine recht heftiger Nebenhodenentzündung (links) mit starker Schwellung und Antibiotikatherapie. Diese ging wieder zurück.

2011 entwickelte ich in einem Spanienurlaub eine eitrige Harnröhrenentzündung. Da ich innerhalb des Urlaubes keinen guten Zugang zu einem Arzt hatte und im unmittelbaren Anschluss einen Vipassanakurs (Schweigemeditation) vornahm, wurde die Infektion nicht therapiert. Zudem kommt, dass ich keine Antibiosen vertrage (2malige pseudomembranöse Colitis). Der Urologe nahm circa drei Wochen nach Ausbdruch der Erkrankung einen tiefen Abstrich, welcher keine Erreger aufwies. Der Arzt beließ es so.

Im Zuge dessen chronfizierten folgende Symptome: Morgendlicher, transparenter Ausfluss. Zunehmend schwächerer Harnstrahl, stark verdeht. Rötung und Schwellung des Harnröhrenausganges. In unterschiedlichen Abständen auftretendene, linksseitige Hodenschmerzen mit starker Berührungsempfindlichkeit. Und seit einigen Wochen riecht der Urin, vor allem morgens, süßlich-faulig. Es brennt sehr selten auch beim Wasserlassen, meistens morgens, in der Spitze des Genitales.

Ich war erneut beim Urologen, der Protein im Urin fand. Ein Allgemeinmedizinier entdeckte Chlamydien im Blut. Beide wussten außer Antibiotika keine Gegenmaßnahmen.

Habe es mit monatelanger Einnahme von Angocin, Bruchkrauttee und geriebenem Meerrettich versucht. Dazu noch Cranberrysäfte und Extrakte. Auch ein Mittel aus Beeren, dessen genaue Bezeichnung ich vergaß. Ich kreme mich darüber hinaus täglich mit Deumevan ein. Bisher hat sich kein sichtbarer Erfolg eingestellt.

Ich bin ein sehr optimistischer und glaube an Heilung, egal aus welchem Zustand heraus. Falls mir hier Impulse gegeben werden können, wäre ich über die Maßen dankbar. Vor allem die Homöopathie habe ich dahingehend noch nicht frequentiert.

Viele Grüße,

Melvin
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Melvin



Anmeldedatum: 01.02.2015
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 01.02.2015, 14:28    Titel:

Leider kann ich nicht editieren, deshalb hier: Die Beeren waren keine Beeren, sondern Bärentraubenblätter als Dragees. Sorry für die Rechtschreibfehler, im obrigen Text fehlt einmal "Ich bin ein sehr optimistischer [Mensch]". LG
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Melvin



Anmeldedatum: 01.02.2015
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 06.02.2015, 12:29    Titel:

Ist da jemand? hallo
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sanara



Anmeldedatum: 28.10.2013
Beiträge: 30
Wohnort: thüringen

BeitragVerfasst am: 08.02.2015, 00:39    Titel:

hallo melvin,

chlamydien sind sehr schwer ohne AB,zu behandeln.
bei resistenzen kann man es auch mit cistrose oder oliven-
blattextrakt versuchen.

lg sanara

http://www.naturheilt.com/heilpflanzen/olivenblattextrakt.html

http://www.aktiongemeinwohl.info/die-zistrose-ein-bakterien-und-virenkiller/
_________________
ich bin 52 jahre,habe struma,fibromyalgie,halswirbelsyndrom,glaukom und schon mehrere op.
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Fr. Laurence Gromier-Heim



Anmeldedatum: 31.01.2007
Beiträge: 1094
Wohnort: Tel.: 06222/64978

BeitragVerfasst am: 08.02.2015, 19:46    Titel:

Guten Tag Melvin,

Chlamydien-Infektionen können zu Unfruchtbarkeit führen. Um einer Behandlung ohne Antibiotika kommen Sie nicht herum. Insbesonderen könnte ein Verschleppen der Krankheit zur Komplikationen führen wie oben genannten Unfruchtbarkeit.
Ihrer Partnerin bzw. Partner sollte im Übrigens sich unbedingt untersuchen lassen. Aufgrund der mangelnde Symptomen wird eine Infektion häufig übersehen.
Frauen dürfen (und vielleicht auch Männer) bis Ihren 25. Lebensjahr kostenlos vom Frauenarzt oder im Landratsamt sich testen lassen.
Nur Ärzte dürfen diese Krankheit behandeln.
Herzliche Grüße
Laurence
_________________
Heilpraktikerin, Laurence Gromier-Heim,
Klassische Homöopathie
Praxis-Tel.: 06222-64978
WWW.heilpraktiker-direkt.de
Telefonische Sprechzeiten: Mo-Fr: 13h-14h außer Donnerstags.
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