Hier gibt's die neuesten Infos über Naturheilkunde
Naturheilkunde
Aktuell
 


Benutzerdefinierte Suche auf cysticus.de


 HOME       FAQ         Registrieren       Profil       Login 


      Unser Beschwerden-Verzeichnis von A-Z Beschwerden-
Verzeichnis A-Z
     

Sie stellen Fragen, unsere Experten/innen beantworten sie gerne!

Frau Zimmermann - Aromapraktikerin / Aromatherapie Frau Steidler - Heilpraktikerin / Ernährung Herr Prof. Nahrstedt - Prof. für Pharm. Biologie / Heilpflanzen Frau Burger - Heilpraktikerin / Naturheilverfahren und Psychologie Frau Monkos - Heilpraktikerin / Heilpilze Frau Gromier-Heim - Heilpraktikerin / Klassische Homöopathie
Wer macht was? Mit der Maus über die Fotos fahren und kurz verharren.

Thuja-Krankheit

 

Thuja-Krankheit

Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Naturheilkunde Forum -> Klassische Homöopathie
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
marli



Anmeldedatum: 24.07.2009
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 07.10.2009, 20:16    Titel: Thuja-Krankheit

Hallo, ich habe von einem Homöopathen nach 20-minütiger Anamnese u.a. Thuja in LM-Potenz verschrieben bekommen, 7 mal im Abstand von 7 Tagen. Jetzt sind über zwei Monate vergangen, aber das Fibrom am Augenlid ist unverändert, auch sonst merke ich keine Besserung, dafür scheint die latente Karies an den Zahnhälsen schlimmer zu werden.

Jetzt habe ich im Internet (homoeopathie-online.com/materia_medica_homoeopathica/thuj.htm) über die sogenannte Thuja-Krankheit gelesen, die durch die Einnahme von Thuja ausgelöst werden kann, wenn es nicht indiziert war.
Bei welchen Potenzen und welcher Einnahmedauer besteht denn diese Gefahr? Was wären die Symptome?

Ich frage, weil ich von den psychischen und körperlichen Symptomen z.T. auf Thuja passe (Fibrom am Augenlid; Hämangiome, kleine Lipome und viele Leberflecken am ganzen Körper; chronische bakterielle Infektionen; misstraurische Grundeinstellung den meisten Menschen gegenüber; etc.), und überlege, nochmal eine Gabe zu nehmen, aber diesmal keine anderen Mittel zusätzlich zu nehmen.

Danke im voraus für die Antwort.
Viele Grüße,
marli
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen
Fr. Laurence Gromier-Heim



Anmeldedatum: 31.01.2007
Beiträge: 947
Wohnort: Tel.: 06222/64978

BeitragVerfasst am: 08.10.2009, 12:00    Titel:

Hallo Marli,
ich bräuchte noch folg. Infos:
Die Höhe der Potenz also LM wieviel, haben sie bekommen??
War es eine zweite Verschreibung??
Haben Sie vorher schon Thuya bekommen?
Gruß
Laurence Gromier-Heim
_________________
Heilpraktikerin, Laurence Gromier-Heim,
Klassische Homöopathie
Praxis-Tel.: 06222-64978
WWW.heilpraktiker-direkt.de
Telefonische Sprechzeiten: Mo-Fr: 13h-14h außer Donnerstags.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Website dieses Benutzers besuchen
marli



Anmeldedatum: 24.07.2009
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 08.10.2009, 23:20    Titel:

Hallo, und vielen Dank für die Antwort.
Mit der Potenz habe ich mich wohl vertan, auf dem Fläschchen steht CM5.
Ich bin mir nicht sicher, was Sie mit der Frage mit der zweiten Verschreibung meinen. Ich habe in den letzten zwei Jahren verschiedene Homöopathen konsultiert, und alle haben mir etwas verschrieben. Da nichts wirklich geholfen hat, habe ich mich im Internet informiert und zusätzlich selbst herumprobiert, mit teilweisem Erfolg.
Thuja habe ich in diesem Rahmen wegen der vielen Hautsymptome vor einem Jahr schon einmal in niedriger Potenz genommen, aber nach ein-zwei Wochen wieder abgesetzt, weil ich mich mit der Einnahme unwohl gefühlt habe, und wegen der Warnung im Internet.
Beantwortet das Ihre Fragen?
Viele Grüße,
Astrid Möller
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen
Fr. Laurence Gromier-Heim



Anmeldedatum: 31.01.2007
Beiträge: 947
Wohnort: Tel.: 06222/64978

BeitragVerfasst am: 09.10.2009, 17:42    Titel:

Hallo Marli,

Die dringende Warnung, die bereits Kent gegeben hat, hat schon seine Berechtigung.
"Alle Homöopathen seien bezüglich der Anwendung von Thuja gewarnt. In den Händen von Unvorsichtigen oder Unwissenden ist es kein ungefährliches Mittel. Die "Thuja-Krankheit" entsteht, wenn die Arznei fortgesetzt gegeben wird“
Das Mittel bei Ihnen wurde über 7 Tage lang in einer niedrig Potenz eingenommen. Dies wird noch keine Thuja-Krankheit hervorrufen haben aber es ist wahr, dass Thuja in den Händen von Laien nicht zu suchen hat. Es kann z. BSP.: Warzen/Geschwülsten genauso hervorrufen wie zum Verschwinden bringen. Thuja kann in einer Phase des Lebens notwendig sein, akut oder chronisch wird. Thuja wird häufig verwechselt mit Phosphorus, Sepia, Sulfur, Pulsatilla, Silicea, Lycopodium und Staphysagria.
Fibrom am Augenlid erinnert am Staphysagria. Thuja entwickelt Geschwülsten eher nach Entzündungen.
Sie erwähnen, dass Sie misstrauisch sind: das sind ca. 150 anderen Mittel und Thuja ist was dies betrifft nur 1wertig. . Zur Psyche möchte ich noch etwas schreiben:
Die Leute sprechen in der Regel schnell sowie Nux v. Sepia. Das sind Leute, die wissen was sie wollen und sind stets bemüht in ihrer Arbeit, sie haben es immer eilig, Eile bei der Arbeit, Eile in ihren Bewegungen (die sehr genau sind). Sie haben immer das Gefühl„die Zeit vergeht zu schnell.“

Die Patienten fallen auf durch das Auftreten von Akne, die Gesichtshaut glänzt ordentlich, das Haar ist dick, klebt gar (die Frauen tragen sie oft sehr kurz, denken an Sepia) und auf der Kopfhaut sehr weiße Schuppen. (denken an Nat. mu).

Thuja-Patienten sind reserviert, introvertiert, mögen Unbekannten nicht. Sie sind lieber allein. Die Mischung aus Autorität und Reizbarkeit, lässt auch an Natrium mu denken. Es ist keine Besserung durch körperliche Anstrengung wie Sepia. Beide können stark schwitzen (beide unter den Achseln).

Fehler in schriftlicher Form, auch die Schwierigkeit des Lernens fällt auf. Es fällt schwer einen Satz zu lesen, auch in den Straßen, die sie gut kennen finden sie sich schwer wieder. Die Wortfindungsprobleme beim Sprechen ist auch sehr charakteristisch. Die Verwirrung ist schlimmer beim Erwachen am Morgen, und manchmal erinnern sich die Patienten schwer an, was sie taten, wenn sie unterbrochen wurden. (siehe auch Nux-m, Nat-m, CIC).

Die kompromisslose Natur und die Unnachgiebigkeit sind wichtige Symptomen. Trost bessert nicht. Ein Hang zum Fanatismus ist schon vorhanden. Wenn sie Werte vertreten, dann können sie ihrer Meinung nicht ändern, zum Beispiel können sie sich voll engagieren und religiöse Standpunkte verteidigen. Thuja-Patienten sind bereit, bis zum Ende für ihre Ideen zu kämpfen (siehe Causticum). Thuja ist schnell bereit, ihre Zähne zu zeigen, wenn sie geärgert sind. Sie haben fixen Ideen ähnlich Silicea der großen Rivalen von Thuja.

Eine Thuja Krankheit wäre ganz einfach Symptome, geistig und körperlich, zu bekommen, die zur Thuja gehören und die Sie noch nicht hatten anstatt eine Besserung zu spüren. Dazu sollten Sie sich in der Materia medica (am besten vom Kent) belesen.
Zu Ihrer Beschreibung passen auch: Sulphur, Mercurius, Phosphorus, Calcium, Silicea, Sepia.
Im Übrigens Sie schrieben CM5 ich hoffe , dass das M ein Fehler war. Es sollte doch CH heißen oder?. CM ist nämlich eine so hohe Potenz die über Monaten wirkt, dass tatsächlich über eine Woche genommen diese Potenz eine Thuja-Krankheit hervorrufen könnte.
Fazit: Also bitte Thuja nicht in Eigenregie nehmen, vermeiden Sie die Einnahme über mehrere Wochen. Einmal Gaben sind besser aber mit Betreuung.
Mit freundlichen Grüßen

Laurence Gromier-Heim
_________________
Heilpraktikerin, Laurence Gromier-Heim,
Klassische Homöopathie
Praxis-Tel.: 06222-64978
WWW.heilpraktiker-direkt.de
Telefonische Sprechzeiten: Mo-Fr: 13h-14h außer Donnerstags.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Website dieses Benutzers besuchen
marli



Anmeldedatum: 24.07.2009
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 10.10.2009, 03:33    Titel:

Sehr geehrte Frau Gromier-Heim,
Vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort.
Die Potenz war tatsächlich CM5, und ich habe sie über 7 Wochen eingenommen (auf ärztliche Anweisung). Der Hintergrund war eine miasmatische Behandlung.
Die von Ihnen beschriebenen Symptome treffen schon auf mich zu, bis auf den Fanatismus, und ich bin auch nur introvertiert und zurückgezogen, wenn ich krank bzw. müde bin oder unter Druck stehe. Ansonsten bin ich eher gesellig und kontaktfreudig. Da ich aber in den letzten Jahren meistens gesundheitlich angeschlagen war, habe ich mich schon fast an ein zurückgezogenes Leben gewöhnt.
Unter den von Ihnen aufgeführten Vergleichsmitteln habe ich z.B. sehr stark auf Nat.Mur. (D12 und C30) angesprochen (Erstverschlimmerung und darauffolgende Normalisierung meines Salzbedarfes, Durstes und Wasserhaushaltes). Die Wirkung hat aber nur ein paar Wochen angehalten, deshalb die Miasmen-Behandlung. Sepia und Staph. stehen auch schon auf meiner Liste ganz oben.
Ich werde jedenfalls Ihren Ratschlag befolgen, und die Einnahme nicht wiederholen. Gibt es eine Möglichkeit, Thuja zu neutralisieren?
Viele Grüße
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen
Fr. Laurence Gromier-Heim



Anmeldedatum: 31.01.2007
Beiträge: 947
Wohnort: Tel.: 06222/64978

BeitragVerfasst am: 10.10.2009, 07:53    Titel:

In der Tat würde ich die Einnahme von Thuja nicht wiederholen. Im Übrigen habe ich kein Verständnis für den/die Kolleg/in, die Ihnen es so verschrieben hat und ich arbeite auch miasmatisch siehe meine Homepage.
Wenn Ihrer Symptomen nicht weg sind, dann war es sowieso nicht das richtige Mittel.
…Ansonsten bin ich eher gesellig und kontaktfreudig“ das ist eben nicht Thuja.
Wenn Nat. mu eine Erstverschlimmerung und dann Besserung hervorgebracht hat, hätte man dann weiter mit Nat. mu machen sollen, immer höher usw.
Erstens würde ich nichts mehr nehmen. Von Ihrer Seite wäre es wichtig zu versuchen neutral Ihrer Symptomen und Ihrer Persönlichkeitsmerkmal aufzuschreiben bevor Sie das Mittel genommen haben und jetzt. Dann ein anderen Arzt aufsuchen, er kann dann abwägen wie man am besten vorgeht.
Liebe Grüße
Laurence Gromier-Heim
_________________
Heilpraktikerin, Laurence Gromier-Heim,
Klassische Homöopathie
Praxis-Tel.: 06222-64978
WWW.heilpraktiker-direkt.de
Telefonische Sprechzeiten: Mo-Fr: 13h-14h außer Donnerstags.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Website dieses Benutzers besuchen
marli



Anmeldedatum: 24.07.2009
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 10.10.2009, 20:28    Titel:

Liebe Frau Gromier-Heim,
Nochmals vielen Dank für Ihre Antworten!
Ich habe noch eine Frage in dem Zusammenhang: Ist es möglich, dass bei einer so hohen Potenz die Erstverschlimmerung verzögert eintritt?
Das mit dem anderen Arzt wird etwas schwierig, da ich mich zur Zeit im Ausland aufhalte. Ich habe bereits sechs der hiesigen Homöopathen ausprobiert, ohne Erfolg. Ich bin daher wohl weiter auf Selbstdiagnose angewiesen.
Schnecke
Viele Grüße
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen
Fr. Laurence Gromier-Heim



Anmeldedatum: 31.01.2007
Beiträge: 947
Wohnort: Tel.: 06222/64978

BeitragVerfasst am: 11.10.2009, 16:01    Titel:

Liebe Marli,
Zitat:
Unter den von Ihnen aufgeführten Vergleichsmitteln habe ich z.B. sehr stark auf Nat.Mur. (D12 und C30) angesprochen (Erstverschlimmerung und darauffolgende Normalisierung meines Salzbedarfes, Durstes und Wasserhaushaltes). Die Wirkung hat aber nur ein paar Wochen angehalten, deshalb die Miasmen-Behandlung.
Wenn eine Erstverschlimmerung MIT Besserung eintritt dann soll unbedingt das Mittel weitergenommen werden, eine miasmatische Behandlung war an dem Moment nicht angebracht.
Zitat:
Sepia und Staph. stehen auch schon auf meiner Liste ganz oben.

Um Gottes Willen, die Arzneien sind nur als Vergleich erwähnt worden und sollten nicht als Cocktail noch, müssten sie unbedingt irgendwann genommen werden.
Gut gewählten CM-Potenzen ordentlich einmal genommen machen keine Erstverschlimmerung. Eine Erstverschlimmerung ist kein muss und selten bei gut gewählten Hochpotenz.Hochpotenzen wirken schon schnell und die Wirkung hält über längere Zeit. Wenn aber gut gewählt! Falsch gewählt allerdings verfälscht die Hochpotenz den ganzen Fall. Wenn jetzt akut nichts vorliegt, sollten Sie jetzt mindestens 7Wochen warten bis zur nächsten Hochpotenz-Einnahme aber:
Sie sollten aufhören sich „nur“ symptomatisch sich zu behandeln Selbstdiagnose durchzuführen und sich kündigt machen, ob ein Homöopath doch nicht wirklich helfen kann.
Liebe Grüße
Laurence Gromier-Heim
_________________
Heilpraktikerin, Laurence Gromier-Heim,
Klassische Homöopathie
Praxis-Tel.: 06222-64978
WWW.heilpraktiker-direkt.de
Telefonische Sprechzeiten: Mo-Fr: 13h-14h außer Donnerstags.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Website dieses Benutzers besuchen
marli



Anmeldedatum: 24.07.2009
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 11.10.2009, 19:07    Titel:

Liebe Frau Gromier-Heim,
Vielen Dank für Ihre Antwort. Ich fürchte, ich habe Ihnen in meinem Bestreben, den Beitrag kurz zu halten, nicht genügend Informationen gegeben.
Generell glaube ich nicht, dass irgendjemand in diesem Forum einen Beitrag verfasst, der nicht ein akutes Problem hat. In meinem Fall kämpfe ich zur Zeit (nach drei Jahren Thyphus, Parathyphus, Amöben, Proteus, Rickettsien, Streptokokken, Helicobacter, etc.) mit den Resten einer Borelliose und einer Trichinellose, mit einer Brucellose und mit Lamblien (von Viren werde ich dagegen, mit Ausnahme einer sehr milde verlaufenen Meningitis, bisher nicht heimgesucht). Als Folge der vielen Infektionen habe ich auch zu schaffen mit Funktionsstörungen und Entzündungen der Organe (bes. Leber und Pankreas). Zusätzlich haben sich die bereits erwähnten Hämangiome und Lipome in den letzten Jahren vervielfacht. Es gibt noch eine Vielzahl weiterer Probleme, die ich jetzt mal unter den Tisch fallen lasse. Es ist also schon etwas im Argen, das dringend einer Behandlung bedarf, sowohl akut und symptombezogen, als auch grundsätzlich konstitutionell bzw. miasmatisch. Ich habe bereits viele Ärzte und Homöopathen konsultiert, aber die einzigen positiven Ergebnisse habe ich bisher mit Homöopathie in Eigenregie und mit Magnettherapie erziehlt.
Als Laie fehlen mir aber ganz klar Hintergrundwissen und Erfahrung, um z.B. Reaktionen auf Mittel vernünftig einschätzen zu können. Deshalb habe ich dieses Thema vor dem Hintergrund verfasst, dass ich mit ausgehender Regelblutung Symptome entwickelt habe, die evtl. Thuja zuzuordnen sein könnten: Probleme mit den Zahnhälsen und-wurzeln, eine dicke, aphtenartige Entzündung im Mund, Mundgeruch, vermehrtes Schwitzen, übelriechender Achselschweiss, etc.. Da ich generell während der Monatsblutung zu einer Schwächung des Immunsystems und der Entwicklung diverser Symptome neige, versuche ich nun abzuschätzen, ob es sich um eine verzögerte Erstverschlimmerung, Anzeichen der "Thuja-Krankheit", oder um etwas ganz anderes handelt.
Was die Nat-m-Diskussion angeht, möchte ich hinzufügen, dass ich auch auf Carbo-v und Sil mit Erstverschlimmerung und darauffolgender Verbesserung reagiert habe. Die jeweilige Besserung bezieht sich aber nur auf ein Teilproblem (z.B. Wasserhaushalt), nicht aber auf meinen Gesamtzustand (ständig erschöpft, unkonzentriert, vergesslich, antriebsschwach, fiebrig-schwitzig, schlecht gelaunt, unmotiviert, etc.).
Es tut mir leid, das das Thema jetzt so aus den Fugen geraten ist, aber ich hatte das Bedürfnis einer Klarstellung, und hoffe, dass mir dies gelungen ist.
Viele Grüße,
marli
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen
Fr. Laurence Gromier-Heim



Anmeldedatum: 31.01.2007
Beiträge: 947
Wohnort: Tel.: 06222/64978

BeitragVerfasst am: 11.10.2009, 21:36    Titel:

Liebe Marli,
Ihnen muss jetzt klar geworden sein, dass die Homöopathie eine individuelle Methode ist mit einer bestimmte Methodik und Denken. Bitte lesen Sie nochmal was ich geschrieben habe (auch unter anderen Postings).
Ihren Beitrag nach betonne ich nochmal, dass Sie unbedingt zu einem Experten gehen müssen.
Liebe Grüße
Laurence Gromier-Heim
_________________
Heilpraktikerin, Laurence Gromier-Heim,
Klassische Homöopathie
Praxis-Tel.: 06222-64978
WWW.heilpraktiker-direkt.de
Telefonische Sprechzeiten: Mo-Fr: 13h-14h außer Donnerstags.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Website dieses Benutzers besuchen
Fr. Laurence Gromier-Heim



Anmeldedatum: 31.01.2007
Beiträge: 947
Wohnort: Tel.: 06222/64978

BeitragVerfasst am: 12.10.2009, 15:48    Titel:

Nachtrag:
Aus Ihrer früheren Posting las ich, dass Sie in Mexiko leben. In Mexiko lebte Dr. Sanchez Paschero, leider verstorben. Er gründete die Homeopátia de México, AC. Es gibt aber dort eine große Vielzahl von hervorragenden homöopathischen Ärzten.
Fragen sie bitte in folg. Uni nach:
Instituto de Estudios Superiores de Oaxaca oder in Guadalajara.
The Polytechnic Institute and the Escuela Libre in Mexico City. La Escuela Nacional de Medicina y Homeopátia in Mexico City, El Instituto Superior de Medicina Homeopática de Enseñanza e Investigación de Monterrey in Nuevo León und the Instituto de Estudios Tecnológicos y Superiores de Tepic Nayarit. Vielleicht können die dortige Lehrer weiterhelfen in die Suche nach einem Expert.
Es gibt (gab zumindest) gar in Mexiko einem homöopathischen Krankenhaus.
Liebe grüße
Laurence Gromier-Heim
_________________
Heilpraktikerin, Laurence Gromier-Heim,
Klassische Homöopathie
Praxis-Tel.: 06222-64978
WWW.heilpraktiker-direkt.de
Telefonische Sprechzeiten: Mo-Fr: 13h-14h außer Donnerstags.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Website dieses Benutzers besuchen
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Naturheilkunde Forum -> Klassische Homöopathie Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


 
Bitte beachten Sie unseren Haftungsausschluss / Cookies und Impressum