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Hadiga
Anmeldedatum: 06.04.2007 Beiträge: 2 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 06.04.2007, 09:35 Titel: So geht es nicht weiter... |
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denke ich mir jeden Tag. Arbeite in der Pflege. "Eigentlich mein Traumberuf.
Nach mehreren privaten Schicksalschlägen und diversen Körperlichen Einschränkungen musste ich auf eine 25 Std. Woche reduzieren, habe einen Gdb von 40 mit Gleichstellung.
Meinen Status als Examinierte habe ich freiwillig abgelegt und arbeite nunmehr "nur" als Helferin. Was jedoch die körperliche Arbeit wieder erhöht.
Zudem "quält " mich eine rezidive Depression. Um die Jahreswende habe ich Trevilor langsam ausschleichen lassen, mit diversen Nebenwirkungen.
War ganz stolz das es irgendwie geht.
Und nun gehts mir wieder so richtig schlecht. Ich will aber keine Antideppresiva mehr nehmen.
Habe so den Eindruck bei mir muss so eine Rundum Sanierung stattfinden.
Mein Übergewicht behindert die Genesung der Gelenke und die Besserung des Bandscheibenvorfalls.
Die vorhandene Depression hindert mich aber an einer gesunden Lebensweise.
Ein Teufelskreis.
Gestern kam es in der Arbeit zu einer Situation , in der ich wieder dachte , ich packe das alles nicht mehr. Daheim angekommen verfiel ich in einen Weinkrampf.
Bekomme von meinen Kollegen jedoch die Ressonanz ich sei leistungsfähig und selbtsbewusst. JA meine Maske funktioniert ausgezeichnet, und zuhause breche ich dann zusammen wie ein Kartenhaus.
Sorry jetzt hab ich aber viel geschrieben. Aber zu einem Gesamtbild ist es wohl auch nötig. Wahrscheinlich auch sehr durcheinander formuliert , aber bin heute auch nicht gut drauf. |
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Marianne Ermisch

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 371 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 06.04.2007, 23:10 Titel: So geht es nicht weiter |
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Hallo Hadiga!
Dass es so nicht weitergehen soll, kann ich gut verstehen. Irgend wann hat man auch keine Kraft mehr, die Maske aufrecht zu erhalten und sie hindert uns auch daran, so zu sein, wie wir es gern wären.
Ich kann Ihnen nur raten, sich entweder psychologische Hilfe zu nehmen, z. B. eine Gesprächstherapie oder einen Heilpraktiker aufzusuchen und mit ihr/ihm eine Therapie zu beraten.
Gegen das Gefühl des Ausgebrannt sein bzw. gegen die depressiven Verstimmungen helfen nicht nur Antidepressiva. Da sollte auch eine Änderung in der Lebensweise erfolgen. Was ist zuviel oder was macht Sie so traurig? Wenn hier angesetzt wird und gleichzeitig eine Behandlung z. B. mit Bachblüten oder homöopathisch angestrebt wird, sind Sie sicherlich auf der besten Seite.
Ein Heilpraktiker ist ja auch gleichzeitig ein Gesprächstherapeut, der zuhört und Ihnen damit schon ein wenig helfen wird.
Kopf hoch, nach jedem Regen kommt auch wieder Sonnenschein!
Ich wünsche Ihnen besonders schöne und erholsame Ostern!
Liebe Grüße
Marianne Ermisch _________________ Marianne Ermisch - Heilpraktikerin
Chinesische Medizin - Homöopathie
Berlin-Lankwitz
Bruchwitzstr. 12
12247 Berlin
Tel. 030 26 32 53 19 / 0179-48 73 639
marianneermisch@arcor.de |
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Fr. Laurence Gromier-Heim

Anmeldedatum: 31.01.2007 Beiträge: 674 Wohnort: Tel.: 06222/64978
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Verfasst am: 18.04.2007, 10:14 Titel: |
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Liebe Hadiga!
Wenn die Seele schmerzt ist eine Psychotherapie auch eine Möglichkeit. Folgende Verfahren werden von den gesetzlichen Kassen anerkannt:
Die Psychoanalyse, die analytische Therapie, die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, die Verhaltenstherapie.
Ein guten Link dazu:
http://www.psychotherapiesuche.de/Psychotherapie.htm#Welche%20Verfahren%20gibt%20es
Sie dürfen die Psychotherapeuten „ausprobieren“. Fragen sie aber erst Ihrer Kasse wie Sie zu verfahren haben. (Überweisungen usw..).
Heutzutage wird die Psychotherapie viel schneller durchgeführt als früher. Früher waren 3 Jahren Pflicht à 1x/Woche. Mittlerweile haben sich die psychologischen Verfahren wesentlich verbessert und somit gelten jetzt 25 Sitzungen als Standard.
Parallel dürfen sie sich gerne homöopathisch behandeln lassen, es wird dann die Prozedere der Heilung um vielfaches beschleunigen.
Liebe Grüße
Laurence Gromier-Heim _________________ Heilpraktikerin, Laurence Gromier-Heim,
Klassische Homöopathie
Praxis-Tel.: 06222-64978
WWW.heilpraktiker-direkt.de
Homöopathen ohne Grenzen e. V.
http://www.hom-og.de/ |
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Hadiga
Anmeldedatum: 06.04.2007 Beiträge: 2 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 22.04.2007, 19:11 Titel: |
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Vielen Dank für Ihre lieben Antworten.
Eine Psychotherapie habe ich mit einigen Unterbrechungen ( seit 2004) schon gemacht. Mit nur wenig Erfolg. Vielleicht hats einfach nicht gepasst.
Bin da auch immer sehr nachlässig. Wenn es mir ein wenig besser geht, nehme ich wieder Abstand von den regelmässigen Stunden.
Kann HILFE überhaupt schlecht annehmen.
Denke das mir Gespräche mit Freundinnen oder "lesen" oft mehr bringen.
Nun bin ich eben mehr auf der Suche nach einer Alternative für die Antidepressiva.
Denn wie oben beschrieben sind die Beschwerden schon wieder heftig, aber ich habe keine Lust mich wieder -auf die - bei mir stark auftretenden Nebenwirkungen einzulassen.
Nun bin ich auf der Suche nach einer guten Heilpraktikerin in Bayern.  |
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Fr. Laurence Gromier-Heim

Anmeldedatum: 31.01.2007 Beiträge: 674 Wohnort: Tel.: 06222/64978
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Verfasst am: 23.04.2007, 09:22 Titel: |
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Liebe Hadiga,
eine Kollegin hat eine Praxis in Bayern:
Sie Heißt Norda Klette Tel.: 082418882
Ich hoffe sie kann Ihnen weiterhelfen.
Liebe Grüße
Laurence Gromier-Heim _________________ Heilpraktikerin, Laurence Gromier-Heim,
Klassische Homöopathie
Praxis-Tel.: 06222-64978
WWW.heilpraktiker-direkt.de
Homöopathen ohne Grenzen e. V.
http://www.hom-og.de/ |
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