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Schlaganfall
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Almuth
Anmeldedatum: 17.08.2011 Beiträge: 1
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Verfasst am: 17.08.2011, 13:04 Titel: Schlaganfall |
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Hallo,
meine Mutter (72) liegt seit dem letzten Donnerstag 11.8.2011 auf einer Intensivstation.
Als sie dort ankam, atmete sie kaum noch und ihr Puls war nicht mehr zu fühlen (so die Ärzte).
Im Krankenhaus wurde ihr Herz und Kreislauf dann durch mehrmalige Elektroschocks wieder in Takt gebracht. Danach konnte sie erst richtig untersucht werden. Es wurde ein halbseitiger Schlaganfall festgestellt
Die Ärzte sagten uns, durch den Schlaganfall wäre die linke Hirnhälfte komplett zerstört und dadurch wären auch alle Körperfunktionen betroffen.
Bedingt durch ihre Vorerkrankungen (Lungenemphysem / COPD und schwere Osteoporose) geben ihr die Ärzte keine Chance mehr. Sie würde sterben.
Sie liegt nun leblos in ihrem Bett und muss künstlich beatmet werden. Durch eine Morphiumgabe werden ihr die Schmerzen genommen und sie wird auch nicht mehr ernährt, das hat mich sehr geschockt. Man sagte mir das wäre normal in so einem Fall, das die Patienten dann nicht mehr ernährt werden (Flüssignahrung).
Ich kann es irgendwie nicht verstehen, warum dieser Fall hoffnungslos sein soll. Und warum man sie nicht wieder aufwachen lässt.
Es wäre schön, wenn mir jemand hierzu Antworten geben könnte, das würde mir vieleicht weiter helfen, dies zu akzeptieren. Man ist der Ärzten ausgeliefert und muss ihnen wohl glauben.
Viele Grüße
A. Tochter der Schlaganfall-Patientin |
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Fr. Laurence Gromier-Heim

Anmeldedatum: 31.01.2007 Beiträge: 674 Wohnort: Tel.: 06222/64978
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Verfasst am: 18.08.2011, 17:32 Titel: |
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Liebe Almuth,
es ist sehr schwer Ihre Frage aus der Ferne zu beantworten. Gibt es keine Sozial-Beratung vor Ort? Es ist eine stark belastende Situation für alle und der Kontakt mit dem Pflegepersonal sowie mit den Ärtzen sollte natürlich gut laufen.
Vielleicht hilft Ihnen folg. Link:
http://www.schlaganfall-hilfe.de/
Alles Gute und viel Kraft.
L. Gromier-Heim _________________ Heilpraktikerin, Laurence Gromier-Heim,
Klassische Homöopathie
Praxis-Tel.: 06222-64978
WWW.heilpraktiker-direkt.de
Homöopathen ohne Grenzen e. V.
http://www.hom-og.de/ |
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wattebällchen

Anmeldedatum: 09.07.2008 Beiträge: 957 Wohnort: 76327 Pfinztal-Kleinsteinbach
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Verfasst am: 13.10.2011, 14:17 Titel: |
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Liebe Almuth,
du bist den Ärzten nicht hoffnungslos ausgeliefert.
Frage bitte nach, weshalb so verschiedene Maßnahmen sein müssen.
Deine Mutter bekommt zwar keine Flüssignahrung über den Magen, sondern in den ganzen Infusionen sind alle Nahrungsbausteine schon drin.
Und sie bekommt dadurch auch die Flüssigkeit, die sie braucht.
Einen Dauerkatheter hat sie sicher auch in der Blase, damit man kontrollieren kann, wie die Nieren funktionieren.
Möglicherweise wurde deine Mutter in ein künstliches Coma versetzt, das man manchmal macht, um den Körper zu entlasten. Jemand, der bei Bewusstsein ist, könnte die Beatmung nicht tolerieren.
Sobald sich der Zustand stabilisiert hat, wird dies wieder abgesetzt.
Bitte frage nach beim Stationsarzt (das Pflegepersonal darf leider keine Auskunft geben), was du wissen möchtest.
Auch wenn die Ärzte wenig Hoffnung auf Genesung machen, wird dennoch alles getan, was man in diesem Fall machen kann.
Ist sie auf einer so genannten "Stroke-Unit"? Das ist eine Spezialintensivstation für Schlaganfallpatienten.
Wie meine Kollegin bin auch ich der Meinung, dass du evtl. ein Gespräch mal mit dem Seelsorger führst.
Mit dem Sozialen Dienst mache ein Gespräch, wenn es um die weitere Pflege/Unterbringung deiner Mutter geht.
Durch die Vorerkrankungen ist es natürlich ein sehr ernstes Krankheitsbild.
Sei bei deiner Mutter und halte ihre Hand. Sie wird deine Nähe spüren, obwohl sie nicht bei Bewusstsein ist. _________________ Ich mache das Mögliche, GOTT macht das Unmögliche.
www.praxis-die-insel-4you.de
Naturheil-Praxis "Die Insel"
Helga Bergmann
Söllinger Str. 9 c
76327 Pfinztal-Kleinsteinbach |
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