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Schizophrenie

 

Schizophrenie

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lernender



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BeitragVerfasst am: 01.08.2013, 09:01    Titel: Schizophrenie

Hallo Cysticus Team,
ich hatte mehrere Schübe paranoider Schizophrenie hinter mir und in der Vorgeschichte chronische Müdigkeit, Hast, Schwäche und sehr veränderliche Kopfschmerzen. Nach dem letzten Schub war es so, dass ich mich kaum noch bewegen mochte und Zukunftsängste mit Ruhelosigkeit mich quälten.

Ich war vor der Schizophrenie bei einem Heilpraktiker, der aber das Mittel nicht fand und habe mich aber nebenbei von ihm 2 Jahre lang ausbilden lassen. Nun, während eines Schub's habe ich ihn angerufen, worauf er mir mitteilte, dass er einen Cannabis indica Fall in Deutschland nicht behandeln darf. Ich beschaffte das Mittel im Ausland und die Stimmen waren weg, ich konnte aber kaum kriechen danach und nach ein paar Wochen kamen die Stimmen wieder.
Enttäuscht habe ich mir nach meinem letzten Schub Arsenicum album selbst verordnet, zwar gingen innerhalb eines Jahres Ängste und Ruhelosigkeit zurück und ich hatte wieder etwas mehr Lust, mit Menschen zu kommunizieren, an der Schwäche und Antriebsarmut hat sich aber nichts geändert.

Jetzt habe ich Thuja (10M) einmalig genommen und eine Verschlimmerung erlebt, die mir den Atem nahm und immer noch (nach 4 Wochen) anhält.
Zwei Mal hörte ich danach eine Stimme, ich fiel in meine psychotische Tarotsucht zurück (beim Kartenspiel gewinne ich fast nie, warum also?), hatte aber den Eindruck, die Menschen um mich herum wären freundlicher geworden (in der Psychose ist das anders herum). Vor allem Kopfschmerzen und eine Blasenentzündung plagen mich jetzt körperlich und wenn ich die vielen flüchtig auftauchenden Symptome überfliege, kommt immer nur Thuja raus. Die Tarotsucht hat sich inzwischen stark gelegt und wenn, versuche ich mir die Karten nur zum Spass zu legen

Sind so lange Erstverschlimmerungen normal b.z.w. ist das ein Hinweis auf das richtige Mittel? Wie lange wird es wohl dauern, bis es mir wieder besser geht?
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Fr. Laurence Gromier-Heim



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BeitragVerfasst am: 02.08.2013, 12:09    Titel:

Guten Tag,
Thuja 10M ist eine irrsinnige hohe Potenz. Es heißt nicht: viel hilft viel!
Wenn der Therapeut/in erfahren ist und vor allem seiner Arzneiwahl sicher ist und die Lebenskraft des Patient/inen es zulässt dann fängt er/sie mit einer C1000 an und beobachtet den Fall. Danach kann er/sie entscheiden, ob eine C1000 nochmal notwendig ist und wie schnell eine Wiederholung notwendig ist. Eine Verschlimmerung von 4 Wochen weist eher auf das falsche Mittel hin oder auf eine viel zu hohe Potenz für Ihre Lebenskraft. Eine gut gewählte Arznei ruft kaum bis gar keine Erstverschlimmerungen hervor.
Allgemein, ist die Wirkung bzw. die Auswahl einer Arznei auch noch davon abhängig, was für Beschwerden der Patient/in hat, seit wann, welche vorherige Behandlungen stattgefunden haben, wie die Krankheitsvorgeschichte ist und vor allem welche Lebenskraft vorhanden ist. Bitte lassen Sie sich doch noch fachmännisch behandeln, es könnte sein, dass LM-Potenzen in Ihrem Fall besser sind.
Zitat:
Cannabis indica Fall in Deutschland nicht behandeln darf

Es wundert mich etwas, denn es gibt keinerlei Gründe für ein Behandlungsverbot.
Sonnige Grüße
Laurence
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lernender



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BeitragVerfasst am: 02.08.2013, 14:19    Titel: Cannabis indica und das BtMG

Erst einmal vielen Dank für Ihre Antwort.
Zu Thuja muss ich dann erst einmal vermuten, dass die Potenz zu hoch war, denn das ich damit richtig liege, vermute ich derzeit stark.
Die Symptome, die dabei auftauchen, sind überwiegend meine Symptome, der Unterschied zu früher ist der, dass ich sie jetzt besser beschreiben kann, so sind z.B. die Kopfschmerzen drückend. Es ist mir früher unmöglich gewesen, das so auszudrücken und das war auch nach der Literatur ein Hinweis auf Thuja. Wie Sie sehen, gibt es auch schon Hinweise auf Besserung.
Die hohe Potenz habe ich mir übrigens ausgesucht, weil ich mit einer Einmaldosis auskommen wollte und ohne Wiederholungen eine Reaktion sehen wollte. Niedrige Potenzen machen manchmal auch Reaktionen, wenn man daneben liegt, erst recht bei Wiederholungen.. Das soll bei sehr hohen Potenzen (und Einmalgaben) nicht der Fall sein. Die M hätte es so wahrscheinlich auch getan, und ich wäre vielleicht mit einer Woche davongekommen. An eine LM würde ich mich jetzt erst wieder wagen, wenn die Beschwerden wieder abgeklungen sind, mit grossem Sicherheitsabstand.

Cannabis indica ist laut Betäubungsmittelgesetz in Deutschland nicht verkehrsfähig und das so formuliert, dass das auch für Hochpotenzen gilt. Eine Behandlung damit wäre ein Aufruf, dieses Gesetz zu umgehen, das in seiner Dummheit an dieser Stelle nicht mehr topbar ist. Aber Cannabis half nur einmal, für wenige Wochen. Danach kam das Problem wieder und es bewirkte bei mir nichts mehr. Dauerhaft weg ist seitdem aber das Gefühl, die Zeit vergeht zu langsam. Und das ist schon mal eine Qual weniger.
Was den Behandler angeht, müsste ich mir sowiso einen neuen suchen, da ich nicht mehr in Hannover wohne. Wenn Thuja ausgewirkt hat, werde ich das vielleicht auch machen, in Rostock gibt es aber glaube ich keine klassischen Homöopathen.
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Fr. Laurence Gromier-Heim



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BeitragVerfasst am: 02.08.2013, 20:36    Titel:

Guten Abend,
Für Sie und andere Lesenden: Es gibt kein Behandlungsverbot von Cannabis indica Fälle im homöopathischen Sinn. Das betrifft nicht die Abgabe und Verschreibung des Mittels, denn Cannabis indica ist nämlich nicht anerkannt als Arznei: es ist in Deutschland kein so genanntes verkehrs- und verschreibungsfähiges Arzneimittel. Das ist sein Unterschied zu Arzneimitteln, die als Betäubungsmittel gelten, jedoch zugleich als Arznei anerkannt und dadurch verkehrsfähig sind. Cannabis indica ist ein verbotenes Betäubungsmittel, kein Arznei.
Cann. Ind. Fälle sind sehr sehr selten und meist mit Cannabis sativa oder anderen großen Mittel der Homöopathie sehr gut behandelbar.
Abendliche Grüße
Laurence
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Vanille
Gast





BeitragVerfasst am: 21.08.2013, 14:02    Titel:

Hallo, ich denke, dass der Homöopath viel Erfahrung mit Psychiatrie haben sollte z.B. hat der Psychiater Dr. Nikolaus Hock über 20 Jahre Erfahrung. Es gibt ein Buch "Seelisch gesund werden mit Homöopathie". LG
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lernender



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BeitragVerfasst am: 21.08.2013, 16:01    Titel:

Danke für den Hinweis. Das Buch werde ich mir einmal ansehen, psychiatrisch erfahrene Homöopathen habe ich aber vor Ort und in der näheren Umgebung nicht gefunden. Eigentlich sollte der klassische Weg aber auch ohne diese Erfahrung funktionieren.

Das Thuja war übrigens wirklich falsch, am Ende kamen dann glücklicherweise sehr viele Staphisagria-Symptome, sodass ich erstmal antidotieren konnte. Allerdings stand Staphisagria ganz oben mit auf meiner Liste - wegen meiner psychischen Empfindlichkeit(da passen viele "Beschwerden durch"). Was dabei rausgekommen ist, ist also erstmal wieder abwarten, wie das wirkt. Diese Art Depression durch das Thuja ist jedenfalls innerhalb von Stunden wie weggeblasen, als Antidot wirkt es also prima.
Seltsam kommen mir jetzt Gedanken vom ewigen Leben vor - gesünder als die bisherige Suizidneigung zwar, aber so unrealistisch und noch nicht zu meinem Befinden passend. Aber meine Psyche verstehe ich sowiso schon länger nicht mehr (dazu gehören für mich auch Gedanken).
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winche



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BeitragVerfasst am: 04.09.2013, 10:58    Titel:

Hallo,
es gibt auch einen Psychiater/klassischen Homöopath in Hamburg, das ist vielleicht näher, Dr.med.Schäferkordt.
MfG
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lernender



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BeitragVerfasst am: 27.09.2013, 11:28    Titel: Cuprum metallicum bei Schizophrenie

Danke für den Hinweis.
Ich habe aber inzwischen tatsächlich ein passendes Mittel gefunden - nach längerer Internetrecherche. Darauf wären meine bisherigen Behandler wahrscheinlich nicht gekommen, weil Cuprum metallicum im Repertorium nur relativ schlecht vertreten ist.
Zwar gibt es einige Gemeinsamkeiten auch nach Repertorium (Synthesis 2009), aber unter Schizophrenie ist Cuprum nicht verzeichnet und vieles deutete mehr auf gängigere Polychreste (z.B. auch Lachesis).
Nach Internetrecherche verursacht eine Kupfervergiftung auch Schizophrenie und da bei meiner Fülle von Gemütssymptomen auch ein Teil auf Cuprum weist, habe ich das ausprobiert.
Durch Cuprum verschwinden die (wieder) singenden Stimmen allmählich, das Allgemeinbefinden ist allerdings eher schlechter geworden, was ich für den Anfang wohl auch so hinnehmen muss.

Ob das ein psychiatrisch erfahrener klass. Homöopath auch herausgefunden hätte, weiß ich nicht - schwierig wäre das wohl gewesen.
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Timosports



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BeitragVerfasst am: 09.03.2014, 19:15    Titel:

Beeindruckend, dass die singenden Stimmen davon tatsächlich weggegangen sind !

Oder hast Du zusätzlich auch Neuroleptika bekommen? verwirrt

Wäre interessant zu wissen ...

Grüsse!
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lernender



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BeitragVerfasst am: 09.03.2014, 23:55    Titel: Schizophrenie

Neuroleptika hatte ich nicht zusätzlich, allerdings kamen die Stimmen wieder. Und Neuroleptika helfen bei mir nicht mehr, nichtmal das gute Haldol. Ich habe mich dann an den Charakter in meiner Kindheit erinnert und Phosphorus genommen. Das funktioniert jetzt allerdings bereits seit Monaten. Wermutstropfen dabei ist die Erstverschlimmerung, die schon ziemlich grausam ist. Und weil meine Augen Probleme machen, habe ich mich einmal getraut, es zu wiederholen. Die Augen sind zwar wirklich besser, aber ansonsten geht es mir körperlich zum Sterben schlecht (gute Tendenz zur Besserung).
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Timosports



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BeitragVerfasst am: 10.03.2014, 14:47    Titel:

Tut mir echt leid und hoffe, der Trend ist your friend. Sun
Finde es beeindruckend, wie Du trotzdem nach Lösungen ringst.

Immerhin scheint es eine Wahl zu geben. kullern
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lernender



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BeitragVerfasst am: 10.04.2014, 07:39    Titel:

Inzwischen muss ich berichten, dass Homöopathie sehr gut gegen körperliches Leid hilft (auch neurologische Beschwerden), aber mit den psychischen Problemen muss man selbst fertig werden.
Die Stimmen kommen wieder und man hat bis dahin scheinbar nur eine Pause, um eine Strategie dagegen zu entwickeln. Scheinbar ist auch völliger Kontrollverlust nicht mehr gegeben, sodass man sich mit dem psychischen Problem - in meinem Fall den Stimmen, Wahn- und Realitätswahrnehmung, Ängste - auseinandersetzen kann.
Das kann anscheinend noch dauern, weil die Probleme scheinbar ausgelebt werden müssen.
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Biene2010



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BeitragVerfasst am: 01.06.2014, 23:05    Titel: Homöopathie bei psychiatrischen Erkrankungen

Erst mal ein herzliches Hallo an alle Homöopathie Freunde!
Ich habe eine schizzoaffektive Psychose akut und über langen Zeitraum gehabt. Begleiterscheinungen waren sehr starke Depressionen, Schlafprobleme u. a..
Meine Schulmedizinische Medikation ist noch:
Zelldox, Pipamperon, Zolpidem
Homöopathie:
einige Jahre Lachesis in verschiedenen LM-Potenzen
seit März 2012-März 2014 Natrium Jodatum verschiedene Q-Potenzen
seit März 2014 Natrium Muriaticum XM-Potenz sowie in D12 Potenz
bei den früheren schulmedizinischen Medikamenten waren dabei:
lange Jahre Imap, Risperdal, Haldol, Fluoxitin, Taxilan

Ich bin seit März 2001 in homöopathischer Behandlung. Zuerst bei einer Heilpraktikerin. Mit ihr habe Imap ausgeschlichen. Natürlich war ein schulmed. Psychiater involviert. 2012 entschloß ich mich von der Heilpraktikerin zu einem homöopathisch arbeitenden Psychiater zu wechseln. Mit ihm hab ich das Fluoxitin ausgeschlichen. Jetzt sind wir am Zeldox dran.
Bei der Komplexität meiner Erkrankung habe ich mich bei der Heilpraktikerin nicht mehr so gut aufgehoben gefühlt.
Jetzt hab ich 2 Psychiater. Den einer muß noch die schulmed. Medikamente verschreiben. Wegen der Kosten der Medikamente. Den homöopathisch arbeitenden Psychiater zahle ich komplett selbst. Kosten gehen in Ordnung und zahle ich auch gerne.
Ich habe das Glück das beide Ärzte zusammenarbeiten und sich nicht blockieren. Das unterstützt mich sehr.
Ohne die Homöopathie wäre ich nicht so weit gekommen, wie ich jetzt bin. Ein himmelweiter Unterschied als vor 3 Jahren.

Mann bin ich glücklich darüber. lachen sportlich Anmache Küsschen Portrait zwinker Seilpringer
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Fr. Laurence Gromier-Heim



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BeitragVerfasst am: 03.06.2014, 09:00    Titel:

Liebe Biene2010,

Danke für Ihren Mut machenden Bericht!
Wichtig ist in der Tat Jemand zur Seite zu haben, der/die sich professionell mit der Krankheit und mit der "echte" klassische Homöopathie auskennt.
Es gibt einige Psychiater mit der Spezialität klassische Homöopathie. Über Google findet man die entsprechenden Therapeuten.
Danke nochmal.
Liebe Grüße
Laurence
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winche



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BeitragVerfasst am: 22.08.2014, 08:50    Titel:

Hallo,
eine gute Liste zum Suchen nach klassisch homöopathisch arbeitenden Allgemeinmedizinern bzw. Psychiatern gibt es auch unter www.dzvhae.de (Patienten).
MfG Sun
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