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Rasseln im Brustkorb
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mueken
Anmeldedatum: 27.03.2007 Beiträge: 1
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Verfasst am: 27.03.2007, 20:45 Titel: Rasseln im Brustkorb |
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Hallöchen, ich bin Mutter von 11 Monate alten Zwillingen, die seit einem halben Jahr in den Kindergarten gehen.
Beide waren die letzten 4 Wochen krank zu Hause... Ohrenentzündung, Husten, Bindehautentzündung, Schnupfen...sowas eben.
Unser Sohn macht mir einwenig Sorgen, weswegen ich auf Homöopathie gekommen bin.
Schon vor der langen Krankphase, bekam er schonmal Antibiotikum, wegen starker Verschleimung und diesem Rasseln im Brustkorb, dies war im Oktober, nun wiederholt ein Antibiotikum.
Er klingt schon wieder stark verschleimt, obstruktiv und rasselt, der Arzt sagt, das ist bei Jungs oft so, das wird sich geben.
Mache mir Sorgen, dass das vielleicht chronisch wird.
Gebe beiden Kinder Echinacea zur Stärkung der Abwehr. Was kann ich an Globuli ausprobieren?
Geben ständig Mucosolvan und das ist ja auch keine Lösung.
Herzlichen Dank für Ihre Antwort.
Mueken |
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KIS
Anmeldedatum: 27.03.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: 28.03.2007, 04:44 Titel: |
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Bei kleinen Kindern ist die Darmflora noch nicht so ausgeprägt. Eine mehrfache Gabe an Antibiotika zerstört die ohnehin spärlich ausgebildete Darmflora und dadurch erfolgt wiederum eine empfindliche Störund des Immunsystems.
Haben die Kinder denn zu dem Antibiotika ein Darmfloraaufbauendes Präparat erhalten?
Wenn nicht ist die Gefahr eines Darmpilzes bei häufiger Antibiotika-Gabe durchaus gegeben.
Frag mal in der Apotheke nach "Proflor" (ca. € 40,00) zur Aufbau der Darmflora.
Bei Erkältung oder Husten haben sich "Umcaloabo" oder "Metavirulent" ganz gut bewährt. Sind alle homöopathisch.
Gruß
KIS |
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Fr. Laurence Gromier-Heim

Anmeldedatum: 31.01.2007 Beiträge: 648 Wohnort: Tel.: 06222/64978
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Verfasst am: 28.03.2007, 08:19 Titel: |
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An dieser Stelle möchte ich Dr. Demonceaux zitieren:
„In zahlreichen Gebieten hätte ich ohne Homöopathie außer zu aggressiven oder unwirksamen Behandlungen nichts anderes anzubieten. Beispiele? Chronische Hals-Nasen-Ohren-Entzündungen bei Kindern, Angst-, Erregungs- oder depressive Zustände oder die Behandlung von Defiziten oder Ungleichgewicht des Terrains (funktionelle Dysthyreose usw.). In allen diesen Fällen eröffnet mir die Homöopathie unvergleichliche Behandlungsmöglichkeiten. Als Homöopath habe ich einen ganz anderen Zugang zum Patienten: Er basiert auf der Gesamtheit des Individuums.
Dies ist keine Frage der Zeit, sondern zugleich eine Geisteshaltung und eine Methodologie: Im Laufe einer intensiven Befragung versucht man alles herauszubekommen, was das Symptom begleitet, um zu analysieren, was es möglicherweise ausgelöst hat.
Die Homöopathie muss unter dem größtmöglichen Blickwinkel bewertet werden: Entscheidend ist der Dienst, der dem Kranken erwiesen wird. Ich kann spektakuläre Ergebnisse nicht nur bei der Behandlung von Krankheiten (chronische Hals-Nasen-Ohren-Entzündungen bei Kindern, Rückfallerkrankungen vom Typ Rhino-Pharyngitis usw.), sondern auch im Hinblick eine Verbesserung der Lebensqualität des Patienten vorweisen: Einfachheit der Behandlung, Abwesenheit von Nebenwirkungen usw. Ganz zu schweigen vom Einfluss auf das Gesundheitssystem: durch leichtere Entwöhnung von psychotropen Substanzen (Beruhigungsmittel, Antidepressiva usw.), durch die Möglichkeit, die Dosis harter allopathischer Behandlungen zu reduzieren und gleichzeitig ihre Wirkung zu erhöhen (Bluthochdruck, Asthma usw.).
Meiner Meinung nach erweist die Homöopathie gleichzeitig dem Patienten und der Gemeinschaft einen Dienst und führt darüber hinaus zu erheblichen Einsparungen.“
Ein Besuch bei einem klassischen „Homöopath/in“ wäre wirklich bei ihren Kindern empfehlenswert. Die Gabe von Globulis ohne die Grundsätze der Homöopathie zu kennen würde das Problem genauso unterdrücken wie Antibiotika und Ihre Kinder dauerhaft nicht heilen.
Liebe Grüße  _________________ Heilpraktikerin, Laurence Gromier-Heim,
Klassische Homöopathie
Praxis-Tel.: 06222-64978
WWW.heilpraktiker-direkt.de
Homöopathen ohne Grenzen e. V.
http://www.hom-og.de/ |
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