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Pulver oder Extrakt oder Kapseln bei Pollenallergie
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Nicole
Anmeldedatum: 14.05.2007 Beiträge: 4
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Verfasst am: 14.05.2007, 13:53 Titel: Pulver oder Extrakt oder Kapseln bei Pollenallergie |
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Ein frohes Hallo in die Runde !!!
Ich bin neu in diesem Forum ( bin ganz begeistert ) und habe einige Fragen.
Mein Sohn hatte von KleinKind an immer mit Bronchitis zu tun.Andere Kinder bekamen Husten und Schnupfen, mein Kind bekam Bronchitis :-(
Ständig Antibioticum, das ging mir immer sehr gegen den Strich.
Da bekam ich von einer Bekannten den Tipp es mal mit Homöopathie zu versuchen.
Na was hatte ich zu verlieren.... ich ging also hin und siehe da.
Eine Konstitutionsbehandlung und das Kind bekam keine Bronchitis mehr.
Aaaber, draufhin machte sich eine Pollenallergie bei ihm breit.
Das ging mit ca 4 Jahren los.
Wir bekamen das zwar immer wieder hin, aber die Allergie verschwand halt nie ganz.
Kam immer wieder hoch.
In den letzten 3-4 Jahren jedoch ständig in
dieser kritischen Zeit 2-3 mal allergisch bedingte Bronchitis.
2-3 mal im Frühjahr und dazu die Symptome, wie Nasenjucken, geschwollene Augen und gaaanz massiv die Nase geschwollen.
Mein Sohn schnauft nur noch, weil er nur noch durch den Mund atmet.
Dieses und letztes Jahr hat sich dann leider allerg. Asthma hinzugesellt --> Cortison
NOCH, ist es nicht manifestiert, sondern "nur" im Frühjahr, doch meine Angst bleibt, daß es chronisch werden wird.
Zumal der gerne Sport treibt und eigentlich immer in Aktion und Bewegung ist.
Ich mache mir echt Gedanken um ihn.
Mein Mutterherz blutet. Ich will ihm einfach nur HELFEN !!
Er hustet heute schon wieder so komisch.
Haben nachher einen Termin bei der Heilpraktikerin.
Ich weiß fast nicht mehr weiter, auch die Hp ist mit ihrem Latein am Ende.
Akkupunktur,Bioresonanz, Kinesiologie, Schüßler etc haben auch nix gebracht. Ich kann und will mich nicht mit Aussagen zufrieden geben " Die Mama Allergiker, der Papa auch, da kann man nix machen. Da gibts keine Hilfe, außer es in der Zeit erträglich zu machen. Die Veranlagung liegt in der Familie " ( So die Aussage einer Arztes )
Ich sage aber, in seinem System stimmt was nicht. Das System muß in Ordnung gebracht werden, dann machen ihm auch die Pollen nichts mehr aus.
Aufgeben ...NEIN.
Deshalb bin ich nun hier Ich greife nach jedem Strohhalm den ich bekomme.
Wie dauerhaft können die Pilze helfen ?
Oder helfen die nur dauerhat, wenn man sie auch dauerhaft einnimmt oder kann es sein, daß es auf lange Sicht gesehen so heilt, daß man irgendwann keine mehr braucht.
Wie dosiere ich sei bei ihm in der Akutphase ?
Wie dosiere ich die Pilze, wenn ich vorbeugend beginnen will ( macht das Sinn, kann man das überhaupt)
Woher weiß ich nun, ob Pulver besser für ihn ist oder doch lieber Kapseln / Extrakt ?
Und könnten diese Pilze sich auch günstig auf seine Naenschleimhaut auswirken, daß diese abschwillt. Weil da wirklich gar nix mehr geht, außer nasales Reden und schnaufen.
Und das jetzt schon über Wochen.
Ich würde auch gerne welche versuchen bzgl meiner Allergie, wie nehme ich die ein?
Danke fürs Lesen, hat jetzt gut getan das niederzuschreiben. Weil es mir echt nicht gut geht.
Bin aber auch um jeden anderen Tipp froh, welche Therapien noch günstig sein könnten.
Was haltet ihr zum Beispiel von Eigenblut ?
MIR hat sie nicht geholfen, aber vielleicht meinem Kind. Oder ich bekam auch noch den Tipp es mit mikrobakterieller Therapie zu versuchen ( Kyberstatus und dann halt Symbioflor und Co)
Gruß Nicole und DANKE und ich freue mich auf eure Antworten  |
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monika monkos

Anmeldedatum: 01.06.2007 Beiträge: 248 Wohnort: 53359 Rheinbach
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Verfasst am: 01.06.2007, 11:47 Titel: Pollenallergie |
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Hallo Nicole,
die Pollenallergie ist bei unseren Kindern natürlich besonders schlimm das bedrängt die kleinen Patienten & die Mütter gelichermaßen.
Ich vernehme da ist schon -Holland in Not- salopp gesagt.
Heilpilze, hier insbesondere der LingZhi , ist bei Allergien allgemein und insbesondere bei Pollenallergien sehr erfolgreich aus meiner Erfahrung.
Gute Erfahrung bei Kindern habe ich mit dem Pulver, die Dosis klein beginnen und langsam ansteigend nehmen lassen, da die Pilze im empfindlichen Magendarmtrakt des Kindes schnell Blähungen verursachen können.
Damit es besser schmeckt in etwas Apfelmus einrühren, es ist 2 X täglich zu nehmen, das geht also.
Die Pilze sind kaum als Akutmittel einsetzbar, da es dabei immer um eine Stärkung des Immunsystems geht und eine Regulierung der orthomolekuraen Kräfte.
Wenn jedoch von verschiedenen Seiten etwas getan wird, lassen diese sich bald ordnen und in Balance bringen.
Zur raschen Besserung der akuten Situation, insbesondere bei Bronchitis und Nebenhöhenschleimprozessen, gibt es ausgezeichnete chinesische Heilkäuterrezepturen, die in Tropfenform auch von Kindern gut zu nehmen sind, oft werden diese auch als Teezubereitung von Kindern toleriert. Sie sind abschwellend, schleimlösend, symptommindernd, fördern die gesunden Abwehrkräft, bauen die Überreaktion ab und können ganz individuell für die bestehende Situtaion und den Konstitutionstyp zusammengestellt werden.
Ein weiteres Mittel aus dem Phytobereich ist das Schwarzkümmelöl für den Immunsystemaufbau bei Allergien.
Die Heilpilze können begleitend genommen werden.
Diese sollten von Erwachsenen über einen längeren Zeitraum evtl. über einige Jahre kurweise eingenommen werden. Nach meiner Erfahrung sind etwa 2-3 Monate im Herbst und im frühen Frühjahr sinnvoll.
Bei Kindern geht es etwas leichter.
Bei Bronchitis können auch Shiitake, ABM, Coriolus, Coryceps hilfreich sein.
Immunsystem stärkend sind allerdings alle Heilpilze zum Teil wurde dies auch wissenschaftlich nachgewiesen.
Mit Eigenblutbehandlung habe ich keine Erfahrung, das dürfte jedoch für Kinder nicht ganz einfach sein.
Über Ernährung ist ebenfalls gut Einfluss zunehmen auf die Symptome.
Schleimlösend bei Bronchitis sind gekochte Möhren mit Mandeln.
Meiden von schleimproduzierenden Nahrungsmitteln:tierische Eiweiße, (Milch & Milchprodukte, Fleisch, Süßes ) Vollkorngetreide erhöhen in der Nahrung, da bekommt der Organismus dann die nötigen Kohlenhydrate und hat weniger "happ" auf Süßes. Weizen hat sich als weniger gut erwiesen, besser ist Dinkel, Kamut, Emmer als alte unverfälschte Weizensorten. Aber auch Hirse, Hafer evtl. als Flocken, sind recht gut und schmecken auch. Es solltemöglichst gekocht sein, da sdie wichtigen Inhaltstoffe dann besser aufgeschlossen werden.
Symbioflor ist sicher eine Möglichkeit, dazu sollte vorher die Mykotischelage des Darms untersucht werden, mit einer Stuhluntersuchung, damit genau die richtigen Keime ergänzt werden, die tatsächlich fehlen. Oder evtl. etwas pilzregulierendes, falls da ein Ungelichgewicht ist , z.B. Grapefruitkernextrakt in Tropfenform genommen werden kann. Dann kann dieBesiedlung wieder in Balance gebracht werden. Der Darm ist eine sehr wichtige Komponete im Immunsystem.
Es gibt gute Möglichkeiten die Situation in gute Bahnen zu lenken, nicht verzweifeln. ich bin ebenfalls Mutter und kenne die Sorgen wenn das Kind krank ist.
Viel Erfolg & Grüße an Mutter Nicole & das Kind _________________ Akupunktur-Naturheilpraxis Monkos
Heilpraktikerin Schwerpunkt TCM & Mykotherapie
Monika Monkos
Münstereifeler Str. 30
53359 Rheinbach
02226/168988
www.akupunktur-tcm-monkos.de |
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