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Pilzerkrankung im Ohr

 

Pilzerkrankung im Ohr

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Katrin2001



Anmeldedatum: 15.02.2016
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 15.02.2016, 20:56    Titel: Pilzerkrankung im Ohr

Hallo,ich habe eine 14 jährige Tochter welche seit ihrem 1.Lebensjahr unter massiven Mittelohrentzündungen leidet.
Sie bekam mehrere Paukenröhrchen eingesetzt und hatte seit 2009 Dauerröhrchen........
Seit mehreren Monaten läuft ein Ohr permanent,ohne Schnupfen oder ähnliches.....
Das Röhrchen auf der einen Seite wurde nun entfernt,das Trommelfell wächst aber nicht zu.
Es wurde ein Pilz festgestellt.........Das Ohr juckt etwas,läuft ,und es hat sich eine kleine Verkrustung gebildet.......Ich spüle das Ohr täglich und föhne es,um das ganze in "Schach"zu halten.
Laut HNO Ärztin würden nur Ohrentropfen helfen,welche aber stark brennen würden.Deshalb haben wir diese bisher nicht gegeben..........
Können sie mir einen Rat geben,was noch helfen könnte??
Ich muß dazu sagen,daß meine Tochter schwerbehindert und in jeder Hinsicht ein "besonderes Kind"ist.
Vielen Dank für ihre Antwort.LG Katrin
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monika monkos



Anmeldedatum: 01.06.2007
Beiträge: 361
Wohnort: 53359 Rheinbach

BeitragVerfasst am: 15.02.2016, 23:14    Titel: Pilz im Ohr

Hallo Katrin,

wäre es möglich, dass es auch anderswo noch ein Ungleichgewicht von Bakterien & Pilzen im Körper gibt?

Denn das ist sehr häufig der Fall.
Eine lokale Behandlung reicht meist nicht aus um das zu regulieren.

In der Praxis lasse ich immer den Stuhl & die Darmbesiedlung untersuchen.
Oft liegt auch dort ein Pilzwachstum im Übermaß vor wenn Darmbakterien nicht ausreichend vorhanden sind.

Dann kann gezielt mit Einnahmen & Einreibungen eine Regulierung erreicht werden.

De Ohren sind wahrscheinlich nur der Ort wo sich das Ungleichgewicht am ehesten zeigt.

Um hier eine behutsame Behandlung zu probieren empfehle ich:
eine Q-tippseite mit Wasser benetzen, 1 Tropfen Teebaumöl drauf, am Eingang des äusseren Gehörganges täglich sanft auf bringen.
Die Wirkstoffe "kriechen" in den Gehörgang & können dort wirken.

Jedoch sollten Sie sich Sicherheit verschaffen, ob nicht anderswo auch Ungleichgewichte bestehen.
Oft entstehen diese durch Antibiotikaeinnahmen, die ja alle Bakterien im Körper vernichten.

Denn sonst ist eine nachhaltige Therapie nicht möglich.

Beste Grüße & gute Wünsche
aus der "Voreifelmetropole" Rheinbach Mona Monkos
_________________
Naturheilpraxis Monika Monkos
Heilpraktikerin, TCM & Mykotherapie
Tel. 02226/168988
Sprechz. Mo-Fr 13.00-14.00 außer Mi
http://www.akupunktur-tcm-monkos.de
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Katrin2001



Anmeldedatum: 15.02.2016
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 21.02.2016, 17:03    Titel:

Hallo,vielen Dank für ihre Antwort.....
Meine Tochter hat bestimmt schon 2-3 Jahre keine Antibiotika mehr bekommen.....
Nur die Antibiotischen Nasen-und Ohrentropfen......und die sehr oft.
Ich habe nun das Teebaumöl besorgt ......Wie oft sollte ich es täglich ans Ohr machen?
Meine Tochter sagt,das Öl brennt ein bißchen,wenn ich es ranmache,ist das normal?Kann ich sonst noch was tun??
Vielen Dank für Ihre Mühe. LG Katrin
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monika monkos



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Beiträge: 361
Wohnort: 53359 Rheinbach

BeitragVerfasst am: 21.02.2016, 18:26    Titel:

Hallo Katrin,

die Anwendungsweise hwie in der ersten mail mitgeteilt:
Das Öl kann bei zarter Haut natürlich schon geringfügig brennen.

Sollte es stärkere Hautrreaktionen geben, verdünnen Sie noch etwas mehr.
Wird es gar nicht vertragen leigt eine Allergie vor .
Das könnte bei einem geschwächten Immunsystem einmal möglich sein.

Wenden Sie es 2 Mal täglich, also Morgens & Abends an.

Eine sogn. Dysbioseuntersuchung des Stuhls wäre sinnvoll.

Beste Grüße & gute Wünsche aus der "Voreifelmetropole" Rheinbach
Mona Monkos
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Naturheilpraxis Monika Monkos
Heilpraktikerin, TCM & Mykotherapie
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Katrin2001



Anmeldedatum: 15.02.2016
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 21.02.2016, 19:12    Titel:

Vielen Dank erst mal Sun
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Katrin2001



Anmeldedatum: 15.02.2016
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 21.02.2016, 21:13    Titel:

Hallo,jetzt muß ich doch mal fragen,hab das Öl heute das erste mal rangemacht,die Haut zeigt keinerlei Reaktion und es brennt auch nicht mehr........Mein Problem ist jetzt,daß nun plötlich das andere Ohr,was bis jetzt fast garkeine Beschwerden gemacht,richtig läuft und schmerzt........Könnte das im Zusammenhang mit dem Öl stehen?Obwohl ich das Öl nur an dem anderen Ohr angewandt habe?Ich weiß,das so was von der Ferne sicher schwer zu beurteilen ist......
LG Katrin
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Mononoke



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Beiträge: 8
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BeitragVerfasst am: 25.02.2016, 19:26    Titel:

Liebe Katrin,
Bei einem schwachen Immunsystem sind Pilzerkrankungen leider sehr häufig. Es gibt verschiedenste antimykotische Präparate, auch in der Phytotherapie (Teebaumöl wurde schon genannt).
Vielleicht wäre neben der Behandlung des Ohres sinnvoll eine ganzheitliche Immunstärkung vorzunehmen. Idealerweise schaut mal ein Heilpraktiker rüber, aus der Ferne ist es immer ganz schwierig. Jeder Patient ist ja individuell und kann nicht mit gleichen Mitteln behandelt werden.

Vielleicht liegt eine Störung der Darmflora vor und müsste neu aufgebaut werden. Ist jetzt natürlich alles spekulativ.

Gute Besserung!
_________________
Alles was gegen die Natur ist hat auf Dauer keinen Bestand.
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