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Okoubaka zum Drogenentzug

 

Okoubaka zum Drogenentzug

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Bjoernoleo



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BeitragVerfasst am: 03.01.2010, 16:51    Titel: Okoubaka zum Drogenentzug

Hallo.
Ich bin neu in diesem Forum und hätte ein paar Fragen zu Okoubaka. Ich bin seit ca. 3 Jahren von harten Drogen abhängig. Seit einem Jahr sogar polytoxisch.
Durch Zufall habe ich erfahren, daß Okoubaka in Afrika als Methadon-Ersatz verwendet wird und dem Körper diverse Wirkstoffe der BTM entziehen. Ich habe überall im Internet nachgeforscht, aber nichts darüber gefunden, bis ich auf dieses Forum gestoßen bin. Es wäre echt super, wenn mir hier jemand etwas dazu schreiben könnte.
Gruß Bjoernoleo
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Ich werde momentan von Opiaten subsituiert und bekomme Subutex verschrieben. Ich interessiere mich für alternativen, die bei der Substituion hilfreich sein könnten.
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Fr. Laurence Gromier-Heim



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BeitragVerfasst am: 03.01.2010, 19:57    Titel:

Okoubaka wird in Afrika eher bei alimentären Intoxikationen verabreicht. Es wird vermutet, dass Okoubaka eine entgiftende Wirkung auf Leber, Niere und Bauchspeicheldrüse hat. Die Anwendungsgebieten sind :
Alimentäre Intoxikationen, Insektizid-Intoxikationen, Rest-toxische Zustände nach verschiedenen Infekten, nach früheren Intestinalinfekten, nach Nikotinabusus mit gastrointestinaler Auswirkung, nach Grippe, bei und nach Toxoplasmose, bei und nach Kinderkrankheiten, nach Tropenkrankheiten.
Es gibt aber kein Hinweis auf eine Desintoxikationsmechanismus bei harten Drogen. Woher haben Sie diesen Hinweis?
Allerdings wurde sehr wenig bisher darüber berichtet.
Wenn sie mehr erfahren wollen, können Sie den Patientenratgeber über Okoubaka unter dieser Adresse bestellen:
http://shop.naturundmedizin.de/product_info.php?products_id=98
Herzliche Grüße
Laurence Gromier-Heim
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Bjoernoleo



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BeitragVerfasst am: 03.01.2010, 23:29    Titel:

Vielen Dank für die Information.
Ein Bekannter von mir, aus Afrika stammend, ist selber lange Zeit Heroinabhängig und seit 2-3 Jahren im Methadonprogramm. Dieser hat mir erzählt, daß er eine stärkere Okoubaka-Tinktur angewenet hat, um die Werte bei einer anstehenden Urinkontrolle bei der MPU zu senken: nach seiner Angabe mit Erfolg. Anbei sagte er mir, daß es in seiner Heimat üblich sei, Okoubaka als Heroinersatz zu verwenden, da dort die finanziellen Mittel für Methadon, etc. fehlen.

Mit freundlichen Grüßen

Bjoernoleo
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Fr. Laurence Gromier-Heim



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BeitragVerfasst am: 04.01.2010, 16:51    Titel:

Wissen Sie vielleicht, welche pflanzenteile genutzt wurden und in welche Dosierung er es genommen hat?
"...um die Werte bei einer anstehenden Urinkontrolle bei der MPU zu senken..."
Vielleicht fragen Sie in einem juristischen Forum wie die mpu bei Methadon-Ersatz-Therapie läuft. So viel ich weiß wird bei einer MPU eine Haaranalyse wegen Drogenscreening durchgeführt nicht nur ein Urintest.

Herzliche Grüße
Laurence Gromier-Heim
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Bjoernoleo



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BeitragVerfasst am: 04.01.2010, 21:44    Titel:

Ich weiss nur, daß er Okoubakasaft aus der Apotheke genommen hat. Aber ob er das gleiche für die MPU verwendet hat, weiss ich leider nicht. Mehr zu erfahren wäre schwierig, weil ich mich aus der Drogenszene distanziert habe und den Kontakt zu den Konsumenten abgebrochen habe. Da mir selber die MPU bevor steht, habe ich mich schon schlau gemacht: man muß entweder eine Haarprobe, bei einer bestimmten Haarlänge, abgeben, oder drei Urinproben binnen drei Monaten, in den die Termine kurzfristig festgelegt werden und telefonisch durchgesagt werden. MFG Bjoernoleo
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Fr. Laurence Gromier-Heim



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BeitragVerfasst am: 05.01.2010, 11:54    Titel:

Ich wünsche Ihnen alles Gute, viel Kraft und dass es bei der mpu klappt.
Herzliche Grüße
Laurence Gromier-Heim
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