Fr. Laurence Gromier-Heim

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Verfasst am: 15.01.2012, 18:20 Titel: |
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In der Schwangerschaft ist die Einnahme von Medikamenten so gering wie möglich zu halten. Eine dauernde Einnahme von einem homöopathischen Mittel ist genauso kritisch für Sie als auch für den Ungeborenen zu betrachten. Okoubaka ist ein starkes „Entgiftungsmittel“. Es wundert mich, dass es gegen allergische Symptome verschrieben worden ist. Es ist davon besonders in der Schwangerschaft abzuraten. Allgemein ist es davon abzuraten:
Irgendwelche Mittel ohne Anamnese bei einem Therapeut/in einzunehmen.
Eine Dauermedikation ohne therapeutische Rücksprache einzunehmen.
Es ist Therapeuten nicht erlaubt apothekenpflichtige Mittel über Internet zu empfehlen. Widerspricht auch das Prinzip: Der Körper ist mehr als die Summer seiner Einzelteile, was die Homöopathie auch beherzigt. Das heißt ein Therapeut braucht alle Ihre Symptome (+ klinische Untersuchung) um einer ordentliche Beratung machen zu können.
Ein Besuch bei Homöopath/in ist unabdingbar. Sowieso empfehlenswert, denn er/sie könnte Sie durchaus durch die Schwangerschaft begleiten, durch die Geburt und dann Ihrem Baby schnell helfen, wenn es nötig wäre.
Mit freundlichem Gruß
L. Gromier-Heim _________________ Heilpraktikerin, Laurence Gromier-Heim,
Klassische Homöopathie
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Homöopathen ohne Grenzen e. V.
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