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jade
Anmeldedatum: 16.11.2009 Beiträge: 2
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Verfasst am: 16.11.2009, 19:34 Titel: Naturheilverfahren bei Autoimmunerkrankungen? |
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Hallo,
ich habe seit 11 Jahren Dermatomyositis (Autoimmunerkrankung) und nehme neben Quensyl immer wieder schubweise Cortison ein. Das Problem: es hilft nicht wirklich. Sobald ich die Dosis reduziere bekomme ich einen Rückfall und alles geht wieder von vorn los. Da ich nicht für den Rest meines Lebens (bin grad mal 28) so weitermachen will und jetzt schon ziemliche Probleme durch die Nebenwirkungen habe, wollte ich mal horchen, ob vielleicht jemand Erfahrungen hat, was die Behandlung durch einen Heilpraktiker angeht? Bin bissl skeptisch, ob man mit Naturmittelchen heilen kann, was die Chemie nicht schafft. Bin für jeden Rat dankbar. |
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monika monkos

Anmeldedatum: 01.06.2007 Beiträge: 230 Wohnort: 53359 Rheinbach
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Verfasst am: 17.11.2009, 12:48 Titel: Autoimmunerkrankung |
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hallo jade,
ich möchte Ihnen Mut machen sich in Behandlung einer/s TCM TherapeuteIn/en zu begeben, die auch mit Heilkräuter und- substanzen arbeiten.
Bei Autoimmungeschehen ist immer die Psyche auch ein wichtiger Aspekt, also auch dieser sollte genauer betrachtet werden
Dann haben Sie gute Chancen Ihre Situtation deutlich zu verbessern oder auch zu heilen.
Liebe Grüsse aus der "Voreifelmetropole" Rheinbach Mona Monkos _________________ Akupunktur-Naturheilpraxis Monkos
Heilpraktikerin Schwerpunkt TCM & Mykotherapie
Monika Monkos
Münstereifeler Str. 30
53359 Rheinbach
02226/168988
www.akupunktur-tcm-monkos.de |
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jade
Anmeldedatum: 16.11.2009 Beiträge: 2
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Verfasst am: 18.11.2009, 11:01 Titel: Naturheilverfahren bei Autoimmunerkrankungen |
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Hallo
und vielen Dank für die schnelle Antwort.
1 Frage habe ich noch: Ich war vor kurzem bei einer Heilpraktikerin, die mir dazu riet meine bisherige Therapie und die medizinische Überwachung vollkommen abzubrechen, eine Blutreinigung machen zu lassen und komplett auf homöopathische Mittel umzusteigen. Leider habe ich noch keine Erfahrungsberichte gefunden, bei der Autoimmunerkrankungen gänzlich ohne Schulmedizin geheilt werden konnten. Ist das wirklich ratsam, oder sollte ich den Heilpraktiker doch eher zur unterstützenden Therapie hinzuziehen?
Freundliche Grüße.
Jade |
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Anahata
Anmeldedatum: 18.01.2010 Beiträge: 17
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Verfasst am: 18.01.2010, 20:51 Titel: Statt Cortison, Homöopathie |
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Hallo Jade,
Da ich auch an Autoimmunerkrankungen leide und die ganze Cortison Odyssee, inkl. der breiten Palette an Nebenwirkungen kenne, kann ich das mit einer homöophatischen Behandlung sehr weiter empfehlen.
Mir hatte es sehr geholfen und mich bis zur totalen Erscheinungsfreiheit gebracht.
Allerdings war damals die Voraussetzung, dass ich vorher monatelang ohne Kortison war. Aber vielleicht gibt es da auch Unterschiede bei den Vorstellungen/Behandlungsmethoden der Therapeuten.
Auch denke ich, dass ich vor vielen Jahren sehr großes Glück hatte in so gute fachlich fundierte Hände zu geraten!
Víele Jahre später:
Zur Zeit würde glaube ich jeder Homöopath über mich den Kopf schütteln, da ich mich selber "behandele" - ohne großes Wissen. Nehme zwei Mittel zusammen (und stehe zudem noch unter eigens verpasstem Lachesis): Cardiospermum D12 und Okoubaka D3. Leide - auch nach langer Kortisoneinahme - jetzt unter einer starken juckenden Unverträglichkeit am ganzen Körper. Vor allem abends, am schlimmsten im (warmen) Bett.
Hoffe es schimpft dewegen hier keiner mit mir deswegen
Mittlerweile denke ich aber, daß ich mir hätte viel ersparen können wenn ich nochmals zur selben Homöopathin gegangen wäre. Weil die letzten 2 Jahre ingesamt bestimmt nicht kostengünstiger waren. Include den bestimmt nicht gesunden Mengen an Kortison. _________________ alles Liebe
Anahata |
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