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multiple Exostosen
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Theresa
Anmeldedatum: 05.09.2011 Beiträge: 7
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Verfasst am: 05.09.2011, 15:37 Titel: multiple Exostosen |
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Hallo,
mein Mann, seine Mutter und deren Vater leiden bzw. litten an multiplen Exostosen am ganzen Körper. Meine Tochter bekam mit ca. 9-10 Monaten von der HP einmalig Calc. carb. 1000, weil sie noch nicht krabbelte. Vor ca. 1 Jahr habe ich bei ihr (damals etwas über 1 Jahr) ebenfalls eine winzige Exostose am linken Schienbein entdeckt. Nach Rücksprache mit meiner HP gab ich ihr Hekla Lava D12 2xtgl. 5 Globuli, und zusätzlich (allerdings nicht ganz regelmäßig) Silicea und Calc. fluor. als Schüssler Salze. Die Exostose am Bein ging innerhalb von ein paar Wochen komplett weg. Jetzt haben wir vor 4 Wochen eine viel größere Exostose am rechten Oberarm unterhalb der Schulter entdeckt. Ich habe ihr nach Rs. mit der Hp. wieder Hekla Lava D12 gegeben. Nun habe ich auch links an einer Rippe einen kleinen Hubbel entdeckt ! Ich bin verzweifelt, die Exostose am Arm fühlt sich immer noch ziemlich groß an, ich weiß nicht ob sie schon kleiner geworden ist. Ich taste sie ständig ab, manchmal denke ich sie ist kleiner, dann wieder nicht... Sollte ich nicht vielleicht doch eine höhere Potenz nehmen, da es sich um eine chronische bzw. wiederkehrende Sache handelt?
Noch zu meiner Tochter, sie ist jetzt 2 1/4, wird noch abends u. früh ein wenig gestillt (stillt gern), ist hellblond, hat strahlend blaue Augen, nicht dünn,gezahnt hat sie früh, früh begonnen zu sprechen, spät gekrabbelt und gelaufen, sie schreit/weint fürchterlich aus vollem Halse (wie angestochen) wenn etwas nicht klappt oder sie ihren Willen nicht bekommt, aber auch bei kleineren Anlässen, wo man das gar nicht erwartet, das ist sehr auffällig, ansonsten ist sie ein fröhlicher Sonnenschein. Sie hat ständig eine auffallende Landkartenzunge, ich denke das ist seit einer eitrigen Halsentzündung (Hepar sulf c200 hat geholfen) seitdem hat sie auch immer wieder mal Eiter im rechten Auge gehabt (aus dem Tränengang gekommen). Das ist jetzt seit Hekla Lava allerdings nicht mehr aufgetreten. Allerdings hat sie seit Hekla Lava mehrere markante Pickel gehabt (rechte Wange und linkes Bein), die schlecht heilten bzw. eitrig aussahen.
Vielen Dank im Voraus
Theresa |
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Fr. Laurence Gromier-Heim

Anmeldedatum: 31.01.2007 Beiträge: 674 Wohnort: Tel.: 06222/64978
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Verfasst am: 05.09.2011, 17:34 Titel: |
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Liebe Theresa,
Eine Arzneiempfehlung ohne Anamnese und ohne das Kind zu sehen ist nicht möglich. Warum fragen Sie nicht nochmal Ihr HP? Hekla lava ist meistens das Mittel der Wahl bei Exostosen aber es war in Ihrem Fall anscheinend nicht das richtige Mittel, denn die Exostosen hätten aufhören sollen zu wachsen. Wenn es in der Familie liegt sollte mit einer Konstitutionstherapie weiterbehandlet werden. Fragen Sie nochmal ihr HP, denn aus Angst einfach so einer höheren Potenz zu geben wäre nicht das Richtige für das Kind.
Mit freundlichem Gruß
L. Gromier-Heim _________________ Heilpraktikerin, Laurence Gromier-Heim,
Klassische Homöopathie
Praxis-Tel.: 06222-64978
WWW.heilpraktiker-direkt.de
Homöopathen ohne Grenzen e. V.
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Theresa
Anmeldedatum: 05.09.2011 Beiträge: 7
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Verfasst am: 06.09.2011, 09:00 Titel: Re Exostosen |
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Vielen Dank für Ihre Antwort. Sie haben natürlich Recht, ich werde mit ihr noch mal zur HP gehen. Einfach eine höhere Potenz zu geben, wäre leichtsinnig. Meine HP fragt die Mittel auch immer kinesiologisch ab und hat bisher immer richtig gelegen.
Nun habe ich noch eine Frage: Die Veranlagung zu den multiplen Exostosen ist genetisch bedingt. Kann ein Mittel in der D12 sowas denn "umstimmen", denn ich gab Hekla Lava ja damals auch nur in der D12? Ich hätte gedacht, dafür wäre eine höhere Potenz nötig, die niedrigen wären eher für das akute Geschehen, die höheren für die chronischen? Übrigens hatte ich heut morgen wieder den Eindruck, die Exostose am Arm wär kleiner geworden, ich bin mir ziemlich sicher.
Vielen Dank nochmals. |
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Fr. Laurence Gromier-Heim

Anmeldedatum: 31.01.2007 Beiträge: 674 Wohnort: Tel.: 06222/64978
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Verfasst am: 06.09.2011, 12:32 Titel: |
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Guten Tag Theresa,
Hekla lava wirkt am Besten in niedrigen Potenzen nicht in hoher Potenz. Auch chronische Zustände können mit niedrigen Potenzen behandelt werden. Es kommt auf das Arzneibild bzw. Patienbild darauf an. Wenn die Exostosen kleiner werden und nicht wieder kommen, dann war es das richtige Mittel. Wenn nicht sollte Ihre Konstitutionsmittel erneut repertorisiert werden.
Sonnige Grüße aus dem Kraichgau von L. Gromier-Heim _________________ Heilpraktikerin, Laurence Gromier-Heim,
Klassische Homöopathie
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Theresa
Anmeldedatum: 05.09.2011 Beiträge: 7
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Verfasst am: 08.09.2011, 11:40 Titel: |
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Liebe Frau Gromier-Heim,
ich möchte mich nun doch noch einmal melden. Es gibt sehr gute Neuigkeiten. Die Exostose meiner Tochter ist deutlich flacher geworden! Jubel. Allerdings habe ich in den letzten Tagen Schüssler Salz Nr. 1 Calc.fluor. und Nr. 11 Silicea hinzugegeben. Jetzt bin ich wieder am Grübeln, ob diese Mittel vielleicht nun diese deutliche Besserung gebracht haben, das kann mir wahrscheinlich keiner beantworten.
Jetzt hat sie aber auch wieder mehr dieser fetten markanten Pickel bekommen, am Kinn, am Hinterkopf und an der Hand. Die sehen ziemlich groß und entzündlich aus. Könnte es sein, dass da etwas über die Haut ausgeleitet wird? Kann ich da eine Calendula-Heil-Salbe draufschmieren oder würde das unterdrücken?
Ich bin ständig am Überlegen, ob die Hekla-Gaben diese Pickel hervorgerufen haben, weil es vielleicht nicht das richtige Mittel war, sonder Calc.fluor.? Wie bringe ich Klarheit rein. Sollte ich Hekla mal weglassen und nur mit den Schüssler-Salzen weitermachen und sehen ob die Exostose weiter zurückgeht?
Vielen Dank! |
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Fr. Laurence Gromier-Heim

Anmeldedatum: 31.01.2007 Beiträge: 674 Wohnort: Tel.: 06222/64978
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Verfasst am: 08.09.2011, 12:30 Titel: |
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Das Problem ist klar: Sie haben mehrere Mittel gegeben und wissen letztendlich nicht was geholfen hat. Das ist das allgemeine Problem, denn wir (Homöopath) immer treffen, wenn die Patienten sich selbst behandeln. Ob eine Ausleitung über die Haut geht, könnte nur Ihrer HP beantworten, sie kennt das Kind schon, es sei denn Sie haben alles in Eigenregie gemacht. Für die Weiterbehandlung ist eine HP mit klassische Homöopathie zuständig, denn das Ganze wird immer komplizierter und verlangt u.a. Verständnis/Neutralität/Wissen und Erfahrung, Qualitäten, die ein unabhängiger Expert meistens mit sich bringt.
Freundliche Grüße
L. Gromier-Heim _________________ Heilpraktikerin, Laurence Gromier-Heim,
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