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Lymphdiaral Tropf.und Juniperus Similiaplex Tropf.-Lymphstau

 

Lymphdiaral Tropf.und Juniperus Similiaplex Tropf.-Lymphstau

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Johanna14



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BeitragVerfasst am: 16.11.2011, 16:37    Titel: Lymphdiaral Tropf.und Juniperus Similiaplex Tropf.-Lymphstau

Hallo,

seit 2 Wochen nehme ich Lypmphdiaral Tropfen und Similiaplex Tropfen, je 5 Tropfen auf 1,5 L Wasser. Das trinke ich über den Tag verteilt. Es soll eine Entgiftung anregen.
Seit ein paar Tagen habe ich geschwollene Kniegelenke, die auch etwas schmerzen. Es kommt jetzt noch ein geschwollener Lymphknoten im Kiefer- Halsbereich hinzu der schon etwas die Bewegung beeinflusst. Zahnprobleme können es nicht sein, also gehe ich davon aus, dass es mit den Tropfen zusammen hängt.
Hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht, kann man das noch zu einer Erstverschlimmerung zählen ?
Zu meiner Ärztin kann ich erst nächste Woche gehen.

LG Johanna
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Fr. Laurence Gromier-Heim



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BeitragVerfasst am: 16.11.2011, 17:28    Titel:

Liebe Johanna14,
in der Tat, kann eine Entgiftung kräftige Auswirkungen haben. Gelenkschmerzen, Schwellungen..Dann heißt es absetzen bis die Ärztin wiederkommt, denn sie muss unbedingt die Dosierung oder die Mittel neu anpassen. Weiterhin viel trinken bis dahin. Grundsätzlich sollten solche Nebenwirkungen besprochen werden um ggf. reagieren zu können. Allerdings sollten die Schwellungen nicht rapide abnehmen, dann sollten Sie zu ihrer Vertretung gehen.
Viele Grüße
L. Gromier-Heim
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Johanna14



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BeitragVerfasst am: 16.11.2011, 19:31    Titel:

Hallo Frau Gromier- Heim,

danke für Ihre Antort.
Ich dachte ich muss da durch, denn bei einer Erstverschlimmerung ist das doch immer ein positives Zeichen ?
Aber ich befolge Ihren Rat und werde die Tropfen jetzt absetzen. Eigentlich war die Dosierung 3 Mal so hoch, das hat mich aber gleich umgehauen. Zusätzlich hatte ich noch ein Mittel zur Leberentgiftung. Das konnte ich gleich absetzten, weil nichts mehr ging.
In einem anderen Beitrag hatten sie mir schon geantwortet, da ging es um das Mittel Argentum nitricum C 30, da hatten Sie mich auch darauf aufmerksam gemacht, dass es viel zu hoch dosiert war. Hatte das dann auch abgesetzt.
Ich bin sehr, sehr sensibel, bisher habe ich die Erfahrungen gemacht, dass Homöophaten und Heilpraktiker es irgendwann aufgeben, mich zu behandeln, weil ich so extrem reagiere.
Die jetzige Ärztin ist eine Schulmedizinerin, die Naturheilkunde zusätzlich anbietet. Ich bin auf Behandlungen angewiesen, die die Krankenkasse übernimmt.

Noch mal Danke !

Liebe Grüße
Johanna
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Fr. Laurence Gromier-Heim



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BeitragVerfasst am: 17.11.2011, 10:21    Titel:

Hallo Johanna14,
Nachtrag:
bei einer Entgiftung verläuft es nicht so wie bei einer homöopathische Behandlung. Wenn Schmerzen oder/und Schwellungen oder Hautausschläge zustande kommen, dann sollte die Dosierung entweder reduziert werden oder die Mittel abgesetzt werden. Je nach dem wie stark die Symptomen sind. Es gibt auch die Möglichkeit es "auszuhalten" aber, aber vorsicht nur nach Rücksprache mit dem Arzt/HP ( und sie ist in Urlaub) und nur für eine kurze Zeit.
Herzliche Grüße
L. Gromier-Heim
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Johanna14



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BeitragVerfasst am: 22.11.2011, 00:19    Titel:

Hallo Frau Gromier-Heim,

danke für Ihre Antwort.
Heute war ich bei meiner Ärztin. Sie hat mir zusätzlich Ruta Similiaplex verordent. Davon soll ich zu den anderen Tropfen 30 Tropfen dazu geben.
Sie sprach von einem Stau der Entgiftung. Leider sind jetzt alle Gelenke betroffen, an denen ich vor 8 Jahren die Psoriasis Atrithis hatte. Das erschreckt mich sehr, denn ich hatte keine Beschwerden mehr.
Die Ärztin meinte, es wäre nicht ausgeschlossen, dass es jetzt wieder auftritt. Hoffe, es kommt wirklich nur von der Entgiftung.

In einem anderen Beitrag hatte ich erwähnt, dass sie mir Argentum nitricum C 30 verordnet hat, davon sollte ich täglich 5 Globuli nehmen. Sie hatten mir geschrieben, das wäre zuviel, eventuell nur eine einmalige Gabe. Ich hatte es zweimal genommen, das hat mich am zweiten Tag umgehauen.
Heute habe ich wegen der Dosierung noch mal nachgefragt, ich soll wirklich täglich 5 Globuli nehmen !
Da ich weiß, das ich das nicht verkrafte, werde ich das so sicherlich nicht machen.

Liebe Grüße
Johanna
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Johanna14



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BeitragVerfasst am: 07.12.2011, 20:08    Titel: Blinddarmnarbe unterspritzt um Energiefluss anzuregen

Hallo,

das Thema gehört noch zu dem Entgiftungsthema, deshalb füge ich es hier noch an. So muss ich den ganzen Ablauf auch nicht mehr schreiben.

Die Ärztin hat mir am Montag die Blinddarmnarbe ( OP mit 3 Jahren) unterspritzt und dazu auch noch den Nabelbereich.
Ich weiß nicht, wie das Mittel heißt, doch es soll den Energiefluss anregen, die Meridiane frei machen. weil sie einfach nicht weiter weiß.
Seitdem fühle ich mich noch schlechter, habe auch ab und zu leichte Übelkeit und fühle mich vollkommen erschöpft.
Hoffe, das es nur eine Erstverschlimmerung ist, und es sich bald wieder gibt.
Weil mir diese Methode neu ist, und ich auch im Internet sonst nichts gefunden habe, frage ich hier noch mal nach.

Liebe Grüße
Johanna14
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Fr. Laurence Gromier-Heim



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BeitragVerfasst am: 08.12.2011, 15:09    Titel:

Liebe Johanna14,
Was ist genau Ihre Frage?
LG
L. Gromier-Heim
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Johanna14



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BeitragVerfasst am: 08.12.2011, 17:25    Titel:

Hallo Frau Gromier-Heim,

danke für Ihre Antwort.
Mein Frage betrifft diese Methode mit dem unterspritzen der Narben. Das ist mir neu, und hat auch leider bei mri nicht so gewirkt, wie es vermutlich sollte.
Ich hätte gerne eine kurze Info dazu, und wie es normalerweise wirken sollte. Bei mir scheint alles noch mehr blockiert zu sein.

Mit freundlichen Grüßen
Johanna14
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Fr. Laurence Gromier-Heim



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BeitragVerfasst am: 08.12.2011, 18:28    Titel:

In der Neuraltherapie werden sog. Narbenfeldern entstört. Der Neuraltherapeut/in wird insbesondere nach Störfeldern im Körper suchen und die Narben direkt mit Arzneien versuchen zu stabilisieren. Die Behandlung muss in der Regel mehrmals wiederholt werden. Die Neuraltherapie wird unter folg. Link gut erklärt:
http://www.neuraltherapie.hahn-godeffroy.de/
Wenn sie dann noch Fragen haben, werde ich diese gerne beantworten.
LG
L. Gromier-Heim
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Johanna14



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BeitragVerfasst am: 10.12.2011, 19:07    Titel:

Hallo FRau Gromier-Heim,

danke für Ihre Antwort und den Link.
Das Unterspritzen hat sich bei mir leider auch wieder ins Negative ausgerichtet. Es geht mir seitdem jeden Tag schlechter. Ich bin noch mehr müde und erschöpft.
Einen Termin bei der Ärztin habe ich erst wieder Ende Januar. Sie probiert aus, sie weiß nicht mehr weiter, weil ich nicht in das übliche Schema passe. solche Erfahrungen habe ich leider oft genug gemacht.
Ein Schulmediziner, der so nebenbei mal Klassische Homöophatie anbietet, oder Naturheilverfahren, ist sicher nicht so ausgebildet wie es sein sollte.
Da ich sehr sensibel bin, ist Erfahrung nötig. Natürlich können Sie mir nicht helfen nur aus dem was ich hier mitteile.
Doch ich gehe davon aus, dass sie in Ihrer Praxis bestimmt auch die ganz sensiblen Fälle kennen.
Übrigens der Ausgangspunkt der Behandlung sind oder waren, Candida albicans, die ich schon mit Nystatin behandelt hatte. Die Ärtztin meinte, meine Organe waren vergiftet durch fühere Medikamente und dadurch wäre der Körper anfällig für Pilze. Außerdem bin ich auch noch Insulinpflichtige Diabetikerin.
Alles sehr schwierig bei mir, und jetzt bin ich eigentlich doch wieder auf mich gestellt und weiß nicht, ob ich übwerhaupt mit den Tropfen weiter machen soll. Außer den Gelenkbeschwerden, der Erschöpfung habe ich auch noch sehr starken Aussfluss, seit der Entgiftung. Frauenärztlich ist das schon untersucht worden, von dieser Seite her ist nichts. Ich führte es auf die Entgiftung zurück, die Naturheilärztin konnte es sich nicht erklären.

Auch hierbei und auch zu der ganzen Situation, können Sie mir natürlich nicht helfen. Wollte nur mal die Situation schildern.

Mirt freundlichen Grüßen
Johanna14
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