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Lac Caninum

 

Lac Caninum

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Biene20.10



Anmeldedatum: 09.08.2015
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 09.08.2015, 22:09    Titel: Lac Caninum

Hallo liebe Homöopathiefreunde!
Ich will mich mal wieder melden und berichten.
Mein bisher erster Beitrag war unter Biene2010.
Das Jahr 2014 war emotional wirklich hart. In der hom. Behandlung habe ich zwar einiges hinter mich lassen können, es war aber teilweise wirklich anstrengend und hat mich kräftig durchgeschüttelt. Ende 2014 habe ich durch die hom. Behandlung noch mal durchgemacht. Ja es ging alles gut, und sie ist bisher nicht mehr aufgetreten, obwohl ich das Zeldox reduziert habe. Das geht übrigens nur in kleinsten Schritten. Mit größeren Schritten bin ich schrecklich auf der Nase gelegen. Zeldox gibt es auch in flüssiger Form. Damit geht die Reduktion bzw. Ausschleichen leichter als mit den Kapseln, die es nur in der Dareichungsform 20, 40, 60 und 80 mg. gibt. Man lernt nie aus.
Jetzt kommen grad die Symptome die unter Lac Caninum dran. Das hab ich jetzt seit letzten Freitag in der M Potenz (Globuli).
Ja auch eine hom. geht nicht ohne Krisen, aber die Tendenz geht mit dem Daumen nach oben. Manchmal steil und dann wieder langsam.
Ich mußte lernen, daß einem so eine hom. Behandlung viel Geduld und Durchhaltevermögen abverlangt. Aber es lohnt sich. Mein hom. Psychiater hat bisher immer gleich das richtige Mittel gefunden und gottlob bin ich sehr reaktionsfreudig. Eine Erstverschlimmerung gab es in den meisten Fällen bei mir nicht, aber es hat trotzdem gewirkt. Ist das normal, liebe Laurence? Ich bin bei meinem hom. Psychiater jetzt das 4. Jahr in Behandlung. Es ist viel Eigenarbeit bei mir erforderlich und mache diese auch gerne. Ich habe zusätzlich eine sehr erfahrene Psychiologin und eine Soz.Päd. an meiner Seite. Es gibt doch noch viel Redebedarf. Und das die hom. Behandlung einfach so wirkt und alles ist gut, diese Erfahrung habe ich nicht gemacht.
Mit war von Anfang an klar, daß ich mitmache und war und bin es heute, trotz der langen Dauer nach wie vor sehr motiviert und von der hom. Behandlung bei meinem Arzt überzeugt.
Für mich ist das der beste Weg an meine gesunden Resourcen, die in mir eingeschlossen sind, dranzukommen. Die Psychotherapie alleine wirkt bei mir nicht so. Ich spreche da aus jahrelanger Psychotherapieerfahrung.
Nur wenn ich ich die gesunden Resourcen leben kann, dann bin ich gesund. Dann hat das Kranke in mir die Kraft verloren.
Dafür kämpfe ich.

Mein Motto: Kämpfe für etwas und nicht gegen etwas.

So jetzt schließe ich. Ich hoffe ich habe euch nicht mutlos gemacht, sondern aufgezeigt, daß es sich lohnt.

Bei mit hat es sich bis jetzt zweifelsohne gelohnt.

Viele Grüße
Biene20.10


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