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Klassische Homöopathie zeitgleich mit Sanum-Therapie
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| Autor |
Nachricht |
Christina
Anmeldedatum: 17.02.2006 Beiträge: 3
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Verfasst am: 22.10.2011, 12:30 Titel: Klassische Homöopathie zeitgleich mit Sanum-Therapie |
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Hallo,
seit etwa 1,5 Jahren bin ich in Behandlung einer klassischen Homöopathin.
Sie ist toll und setzt sich sehr dafür ein mir zu helfen. Allerdings konnte sie mir noch nicht wirklich dauerhaft helfen. Die Symptome schwanken einfach zu stark.
Jetzt habe ich eine Therapeutin für Sanum gefunden und nehme die Mittel seit letzter Woche. Diese Therapie soll ja speziell bei einer Besiedlung mit Pseudomonas aeruginosa gut helfen, um die Keimzahl zu reduzieren. Gleichzeitig nehme ich Schüssler Salze 6 und 10 um den grünen Schleim loszuwerden.
Nun rief mich meine Homöopathin heute an, sie hat eine neue Idee (Silicea LM6 täglich 1 Tropfen). Als ich ihr jedoch sagte, dass ich die Sanum-Therapie begonnen habe (von den Schüssler Salzen habe ich nichts gesagt), sagte sie mir, dass das nicht kompatibel sei. Beides gleichzeitig geht nicht.
Nun bin ich arg im Zwiespalt. Ich möchte sie nicht vor den Kopf stoßen, wo sie sich so für mich einsetzt. Allerdings sehe ich in der Sanum-Therapie echte Chancen und möchte die Therapie fortsetzen.
Kann/ Sollte man die Therapien wirklich nicht kombinieren? Kann es schaden?
Ach ja, falls es wichtig sein sollte, ich habe das Kartagener-Syndrom, eine Fehlfunktion der Flimmerhärchen.
Vielen Dank und ein schönes Wochenende! |
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fabs
Anmeldedatum: 13.05.2010 Beiträge: 17
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Verfasst am: 22.10.2011, 15:58 Titel: |
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Hallo,
ich denke, Deine Homöopathin hat Schwierigkeiten, das richtige Mittel für Dich zu finden, was ja wirklich manchmal schwierig ist. Nun möchte sie einen Versuch mit Silicea machen. Ob Silicea das richtige Mittel ist, findet sie nur heraus, indem sie Deine Reaktionen auf dieses Mittel beurteilt. Wenn Du nun parallel dazu eine Sanum-Therapie (oder auch eine andere Therapie) machst, kommt kein klares Bild mehr zustande und es ist dann sehr schwer für die Homöopathin, die Silicea-Wirkung zu beurteilen.
Prinzipiell denke ich, sollte man Therapien nicht mischen, sondern eine neue Therapie erst dann beginnen, wenn man mit der Bestehenden keinen Erfolg hat und das gilt für alle Therapieformen.
Alles Gute,
fabs |
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