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Homöopathischer Drogenentzug

 

Homöopathischer Drogenentzug

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lynne77



Anmeldedatum: 14.12.2012
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 14.12.2012, 21:55    Titel: Homöopathischer Drogenentzug

Liebe Naturheilkunde-Forum-Nutzer,

seit zwei Jahren arbeite ich punktuell immer wieder mit einem alten Jugendfreund zusammen. Ich versuche den schwer gestrandeten Menschen, der aber noch lange nicht aufgegeben hat, durch Arbeit in der Natur mit Pflanzen und Tieren zu sensibilisieren. Ich höre vor allem viel zu, rede aber auch von meinen Visionen die wir gemeinsam in die Tat umsetzen. Seit einigen Tagen nun beschäftigte ich mich hoch fasziniert mit der Homöopathie, vor allem aber im Bereich der Pflanzen. Die erstaunlichen Ergebnisse einiger Autoren haben mich sofort überzeugt, dass hier etwas dran ist. Heute dann im Gespräch kam ich auf die Spontane Idee, dass dieser Weg der Förderung der Gesundheit auch einen Weg zum Drogenentzug darstellen muss. Also begann ich mein Studium in diese Richtung und stieß auf einen Beitrag in diesem Forum zum Thema "Okoubaka". Da dieses Mittel in meinen Büchern nicht zu finden ist habe ich im Netz weiter gesucht.

Mein Ergebnis, das ich hier zur Diskussion stellen will:

1. Belladonna
2. Chamonilla
3. Avena sativa
4. Alfalfa

Ich könnte mir vorstellen, dass es dadurch möglich wäre einen kalten Entzug zu unterstützen, also von heute auf morgen Subotex, Methadon und den ganzen anderen hochdossierten Scheiß weg zu lassen und sich auf den Weg zu begeben. Voraussetzung: Der Patient will dies tun. Es muss sein tiefster Wunsch sein endlich suchtfrei zu werden. Dabei will ich helfen.

Hier meine näheren Angaben:


Chamonilla (C30) folgt Belladonna bei Opiummissbrauch

Belladonna (C 1-30)
Wirt auf jeden Teil des Nervensystems. Aktive Kongestion (Blutdrang z.B. im Kopf), wilde Erregung, eigenartige außergewöhnliche Empfindungen, Zuckungen, Konvulsionen (Schüttelkrämpfe) und Schmerzen (neuralgisch [Nervenschmerzen] die kommen und gehen).
Halluzinationen, Toben, rasende Wut, beißen, schlagen, Wunsch zu entfliehen, Abartiges Verhalten mit Weinen. Alle Sinne sind geschärft. Wechselhaftigkeit.
Muss in akuten Fällen häufig wiederholt werden.

Chamonilla (C30)
Hilft bei Empfindlichkeit, Reizbarkeit und Überempfindlichkeit druch den Missbrauch von Betäubungsmitteln. Hilft bei unerträglichen Schmerzen verbunden mit Taubheitsgefühl und Nachtschweiß.
Bei Schläfrigkeit mit Stöhnen, Weinen und Klagen während des Schlafes, ängstliche und schreckliche Träume, schläft mit halb geöffneten Augen.
Bei heftigen rheumatischen Schmerzen, die nachts aus dem Bett treiben

Avena sativa (D1)
10-20 Tropfen in heißes Wasser, hat ausgewählte Wirkung auf Gehirn und Nervensystem. Bei schlimmen Folgen von Morphiumsucht.
zu Chamonilla dazugeben verwirrt

Alfalfa (D1) lässt besser schlafen, geistige Hochstimmung und Ermunterung, allgemeines Wohlgefühl
stoffliche Dosis 5-10 Tropfen bis Tonisierung

Hat noch jemand Ideen bzw. Erfahrungen zum Thema Drogenentzug mithilfe von Homöopathie?

Was genau könnten Morph. und Op. bringen?

Herzlichen Dank für eure Hilfe!
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Fr. Laurence Gromier-Heim



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Beiträge: 1086
Wohnort: Tel.: 06222/64978

BeitragVerfasst am: 16.12.2012, 13:01    Titel:

Guten Tag,
Das therapeutische Prinzip der klassischen Homöopathie ist der ganzen Mensch nicht die einzelne Symptomen. Der „echte klassische “ HomöopathIn wird alle Symptomen in seiner Interview aufnehmen. Er/sie hat die notwendige Objektivität, die Sie nicht haben können. Das heißt auch, dass die Anamnese eine wesentliche Rolle spielt. Der/die Homöopath/in muss der Patient/in sehen und untersuchen können. Ein Einblick in dem homöopathischen Fragebogen haben Sie unter:
http://www.cysticus.de/naturheilkunde-forum/behandlung-von-warzen-t3232.html
Potenzen ab C30 sollten nicht von Laien benutzt werden.
Eine Entgiftung hat mehrere Zielorganen: Leber, Nieren, Haut. Notwendig ist aber eine Blutentnahme insbesondere bei Drogenabhängige sowie eine ausführliche Stuhluntersuchung, denn eine Entgiftung kann stark schwächen!
Zitat:
Hat noch jemand Ideen bzw. Erfahrungen zum Thema Drogenentzug mithilfe von Homöopathie?

Es geht nicht um Ideen!! Sondern um eine sehr, sehr ernste therapeutische Behandlung von einem geschwächten Menschen! Die homöopathische Behandlung ist eine ernste Methode, die Vorschriften hat. Noch unbedingt zu lesen sei:
http://www.cysticus.de/naturheilkunde-forum/homoeopathischen-artikeln-t2462.html
Man probiert nicht an anderen Menschen herum, nur, weil die Homöopathie immer wieder als „sanfte Medizin“ propagiert wird. Als Expertin kann ich Ihnen nur davon abraten einfach so anderen Menschen behandeln zu wollen. Unter den entsprechenden Verbänden finden Sie Listen von Homöopathen.
Freundliche Grüße
L. Gromier-Heim
_________________
Heilpraktikerin, Laurence Gromier-Heim,
Klassische Homöopathie
Praxis-Tel.: 06222-64978
WWW.heilpraktiker-direkt.de
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lynne77



Anmeldedatum: 14.12.2012
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 16.12.2012, 14:53    Titel: Keine Lust auf Versuche

Guten Tag Frau Gromier-Heim,
herzlichen Dank für Ihre Antwort. Ich habe keineswegs vor Versuche an Menschen zu machen, entschuldigen Sie, dass das so rüber kam. Ich weiß um die Wirksamkeit der Homöopathie und sehe darin einen Weg für meinen Freund. Doch da es keine Anlaufstelle gibt, wo wir einfach hingehen können, sondern weil er einfach immer weiter unter Drogen gehalten wird, muss man sich auf die Suche nach Alternativen begeben. Also: wir suchen Hilfe. Deshalb meine neue Frage: Wer weiß um eine Institution, die meinem Freund ohne Chemie-Quatsch helfen kann?
Gibt es einen bewährten Weg auf natürlichem Weg aus einer Chemie-Sucht heraus zu finden?
Ärgerlich werde ich, wenn mir dogmatisch unterstellt wird, ich hätte gesagt, dass Homöopathie eine sanfte Medizin sein, das habe ich an keiner Stelle behauptet, im Gegenteil, wenn ich nicht wüsste, dass es sich eigentlich um Atombomben handelt, hätte ich meine Fragen nicht gestellt sondern wäre mitten in einer vermeintlichen Behandlung. Dem ist nicht so. Ich will helfen und bin emphatisch und intelligent genug mich dazu zu informieren. Aber nichts tun ist auch keine Lösung und ein Drogenentzug auf diesem Wege sollte es eigentlich schon lange institutionell geben. Das ist meine Anklage.

Herzlichst
Ronald Linder
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Fr. Laurence Gromier-Heim



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BeitragVerfasst am: 16.12.2012, 15:17    Titel:

Guten Tag,
Zitat:
Wer weiß um eine Institution, die meinem Freund ohne Chemie-Quatsch helfen kann?
Gibt es einen bewährten Weg auf natürlichem Weg aus einer Chemie-Sucht heraus zu finden?

Es gibt sicherlich hervorragenden klassischen Homöopathen als Heilpraktiker oder Arzt, die für Sie und Ihrem Freund eine Anlaufstelle wären und es gibt Psychiater mit der Zusatzqualifikation „Klassische Homöopathie“. Unter den entsprechenden Verbänden finden Sie Listen von Homöopathen. Rufen Sie dort an und fragen Sie, ob sie Erfahrung in diesem Bereich haben.
Noch etwas: Wenn Sie nicht selber behandeln wollen, warum fragen Sie dann nach Kombinationen von Mittel und nicht direkt nach einer Anlaufstelle?
Zitat:
Avena sativa (D1)
10-20 Tropfen in heißes Wasser, hat ausgewählte Wirkung auf Gehirn und Nervensystem. Bei schlimmen Folgen von Morphiumsucht.
zu Chamonilla dazugeben verwirrt




Freundliche Grüße
L. Gromier-Heim
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lynne77



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Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 16.12.2012, 22:45    Titel: Anlaufstellen

Hallo,

ja, wenn man sich auf die Suche begibt und keine ausgewiesenen Anlaufstellen findet, und wenn man weiß, wie die Menschen auf normalen Beratungsstellen behandelt werden, nämlich nicht würdig, dann beginnt man seine Fragen anders zu stellen, in der Hoffnung Antworten zu erhalten.

Also hier nun direkt:

Wer kennt Anlaufstellen, die bekanntermaßen einen Drogenentzug für ehemalige Heroinsüchtige auf alternativer Basis durchführen, im Raum Freiburg?

Oder wer kann einen konkreten Verband nennen den man fragen kann?

Herzlichen Dank für Ihre Antworten im Voraus.

Viele Grüße
Ronald Linder
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Fr. Laurence Gromier-Heim



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BeitragVerfasst am: 17.12.2012, 09:09    Titel:

Guten Morgen,
1) Bitte stellen Sie nochmal Ihre Anfrage im unserem Bereich "Beschwerden und Erkrankungen".
2) Sie können parallel selbst Ihre Anfrage an den versch. Verbänden für Heilpraktiker (wir haben nun mal viele, einfach googlen) senden.
Viele Erfolg.
L. Gromier-Heim
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milena



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Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 17.12.2012, 16:07    Titel: Re: Anlaufstellen

Du kannst auch beim DZVhÄ (Deutscher ZentralVerein homöopathischer Ärzte) nachfragen, entweder über Ärzte-Suchfunktion auf der Homepage oder direkt anfragen.

Viel Erfolg und alles Gute!
_________________
Liebe Grüße
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