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hitzewallungen nach der menopause

 

hitzewallungen nach der menopause

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dunklefee



Anmeldedatum: 26.10.2009
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 26.10.2009, 14:48    Titel: hitzewallungen nach der menopause

hallo,

ich bin erst 49. habe aber die wechseljahre offenbar hinter mir. keine blutung seit 10 monaten und der hormonstatuts bestätigt das.
laut ärtzin können meine massiven scheißausbrüche - vor allem in der nacht
nicht mehr vom hormonellen wechsel kommen. es ist immer besonders schlimm, wenn ich auch nur den hauch von aufregung habe und nachts.
mein schlaf ist auch sehr gestört - das schon seit 10 jahren.
bin in akupunktur und tcm behandlung, was es zeitweise besser gemacht hat, aber momentan hilft wieder gar nichts.
habe früher sehr gute erfahrungen mit homöopathie gemacht, deshalb bin ich hier. habe auch schon die klassischen wechseljahresmittel wie sepia, cimicifuga, lachesis, sulfur etc. probiert. aber nicht hat geholfen. vielleicht stimmt ja auch die dosis nicht.
kennst jemand das problem und weiß abhilfe? ich wäre wirklich unheimlich dankbar!

grüßt die dunklefee grübel
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monika monkos



Anmeldedatum: 01.06.2007
Beiträge: 248
Wohnort: 53359 Rheinbach

BeitragVerfasst am: 28.10.2009, 19:49    Titel: Schwitzen

Hallo dunklefee,

mit 49 die Wechseljahre schon vorbei, das ist recht ungewöhnlich!
Die Hitzewallungen können trotzdem noch daher kommen.

Denn es gibt eine Prä-, Voll-, und Postmenopause oder Klimakteriuem, besser gesagt.

Wenn Sie in der TCM -Behandlung auch Heilkräuter bekommen haben sollte das Schwitzen deutlich besser geworden sein .
Schliesslich sollte es ganz verschwinden.
Es gibt eine Reihe von Heilsubstanzen, die das Schwitzen stoppen können.

Wenn das trotzdem nicht gelungen ist, sollten Sie beharrlich weitersuchen woran es liegt, denn Sie verlieren dadurch sehr viel Energie, wenn Sie weiter schwitzen.

Das nächtliche Schwitzen als Symptom ist in jedem Fall ernst zu nehmen.

Tut mir leid, dass ich Ihnen keinen umfassenderen Rat geben kann. Doch dazu sind die Informationen leider zu spärlich. Es gibt zu viele Möglichkeiten woran es liegen könnte neben der des Post-Klimakteriums.

Gute Besserung und Grüsse aus der "Voreifelmetropole" Rheinbach Mona Monkos
_________________
Akupunktur-Naturheilpraxis Monkos
Heilpraktikerin Schwerpunkt TCM & Mykotherapie
Monika Monkos
Münstereifeler Str. 30
53359 Rheinbach
02226/168988
www.akupunktur-tcm-monkos.de
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dunklefee



Anmeldedatum: 26.10.2009
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 30.10.2009, 20:37    Titel:

hallo frau monkos,

vielen dank für ihre antwort!!

ja, laut mehreren hormonbefunden sind die entsprechenden hormone komplett im keller. dazu auch das serotonin und das melantonin. diese auch schon seit zwei jahren.
es kommt jetzt wohl häufiger vor, daß frauen früher in die menopause kommen. eine freundin von mir hat das gleiche und ist erst 41!

ja, dann muß ich wohl weitersuchen, den das tcm hat jetzt auch nicht mehr geholfen. ich dachte homöopathie könnte helfen. kräuter halte ichfür zu schwach.
ich bin jetzt einfach mal so frei, meine symptome hier aufzuführen. wenn ihnen das zuviel ist, habe ich da auch völliges verständnis für. finde die unterstützung über seite ja überhaupt schon toll und danke dafür!!!!

ja, es kostet energie und natürlich auch meinen schlaf, denn ich wach immer auf weil ein ganzes "system hochfährt". es gibt dann sowas wie ein kleines gefühl im kopf (im wachszustand natürlich nur zu bemerken) und dann wird mir glühend heiß. da ich insgesamnt nicht so ein schwitztyp bin, werde hauptsächlich auf der brust und am kopf nass. aber ich glühe am ganzen körper und finde mich dann von einer unruhe begleitet auf der decke wieder. wenn´s nicht so schlimm ist, kann ich dann nach ca. 10 minuten fröstelnd wieder drunter kriechen. wenn´s schlimm ist, dann jagt eine wallung die nächste mit großer heftigkeit und ich kann dann bis zu zwei stunden nicht mehr einschlafen. einmal die nacht ist eine stärkere phase und sonst folgen noch mehrere leichtere attacken. ich bin dann auch echt genervt und knallwach, obwohl ich mir schon gut zurede und versuche es nicht so wichtig zu nehmen.
ich habe leider noch nicht herausgefunden, was es besonders schlimm macht. neulich nach 2 ginger ales. ingwer wärmt ja. mich offenbar übers maß hinaus.
außerdem bekomme ich noch hunger nachts. brot essen beruhigt mich dann. und ich neige zu zahnfleischentzündungen und innerer unruhe.
bin ein schlanker dunkelhaariger typ mit weiblichen rundungen. habe kaum graue haare und sehe ca. 5 - 8 jahre jünger aus. habe erst mit fast 15 meine tage bekommen und hatte lange die lange alle 21 tage.
zum schluß mit heftigem psychischen pms. muß nachts häufig wasserlassen. neige zu drepressionen und rückzug, obwohl ich eigentlich sehr lebenslustig bin. aber auch hochempfindlich. vor allem gegen geräusche. und eine leichte neigung zu knochenschmerzen.

noch mehr fällt mir nun nicht ein. reicht ja auch....


viele liebe grüße - und ich natürlich für unterstützung sehr dankbar!

die dunklefee
> ----------------
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Fr. Laurence Gromier-Heim



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BeitragVerfasst am: 31.10.2009, 22:08    Titel:

Hallo Dunklefee,

Zitat:
sepia, cimicifuga, lachesis, sulfur etc. probiert
Könnten Sie noch schreiben in welche Potenz, Zeit und Abstände Sie diese Mittel genommen haben.
Herbstliche Grüße
Laurence Gromier-Heim
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dunklefee



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Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 05.11.2009, 11:32    Titel: hitzewallungen und schlafstörungen

hallo frau gromier-heim,

danke für die antwort!

habe nach werner stumpf behandelt. d12 5 x akut und dann 1 x täglich, bei quasi allen mitteln. sepia auch mal mit ner 1000er und lachesis glaube ich mit ner 200er.
hat alles gar nichts geholfen.
normalerweise wirkt homöopathie sehr gut bei mir.

viele grüße aus berlin ;-)
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Fr. Laurence Gromier-Heim



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BeitragVerfasst am: 05.11.2009, 13:25    Titel:

Bei einer (Früh)Menopause sollte eine solide Anamnese durchgeführt werden und mit Hochpotenzen gearbeitet werden.
Das Problem von Ratgeber (siehe Werner Stumpf) ist, dass die wirkliche tiefgründige Homöopathie wie die entwickelt wurde nicht aufgezeigt wird, sondern nach Bewährte Indikationen gearbeitet wird. Es klappt für „Wehwehchen“ allerdings versagt die Methode bei tieferen Problemen.
Wenn Sepia und Lachesis „nur“ auf lokale Symptome verschrieben worden sind, dann ist die Wirkung quasi nutzlos. Sepia und Lachesis werden leider immer wieder standartmäßig bei der Menopause eingesetzt und das ist das Problem. In welche Zeit-Abständen wurden die Mittel denn genommen?
D12 ist eine Verdünnung, die besonders auf die Organebene ihrer Wirkung zeigt, nicht auf die Konstitution des Menschen als Ganzes, was bei Ihnen notwendig wäre.
Der Weg bei einem Homöopathen ist nicht immer leicht und die anfänglichen Kosten erscheinen hoch. Geduld und Vertrauen sind beidseits verlangt, allerdings lassen sich die positiven Resultaten immer wieder zeigen. .
Herzliche Grüße
Laurence Gromier-Heim
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