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Heiler: Vertrauen

 

Heiler: Vertrauen

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baumrauschen



Anmeldedatum: 21.12.2008
Beiträge: 5
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21.12.2008, 22:36    Titel: Heiler: Vertrauen

Hallo, hier schon mein dritter Beitrag heute Abend. Der Fragen sind viele ;).

Uns wurde sehr nachdrücklich ein Heiler empfohlen, den mein Freund auch bereits einmal besucht hat. Seine 'Methode' ist eine ganzheitliche Wahrnehmung und energetische Korrektur des Menschen.
Allerdings hat er meinem Freund, der Mukoviszidose hat, in dem Erstgespräch gleich geraten, die Antibiotika abzusetzen. Zunächst sollte er einige Übungen/Anwendungen machen (z.B. Kartoffeln mit Knoblauch kochen und den Dampf inhalieren, anschließendes sehr langsames Einatmen und ruckartiges Ausatmen zu Sekretmobilisation; sich Strecken; auf besonnten Steinen stehen etc.), um sich auf die weitere Behandlung einzustellen. Die eigentliche Behandlung soll erst beim nächsten Terminen beginnen, bedarf aber natürlich der eigenen Mobilisation durch den Patienten.
Mein Freund hat leider die Übungen nicht 'konsequent' und nur teilweise gemacht (teils weil Umsetzung wie Besonnung der Steine nicht regelmäßig machbar), jetzt gar nicht mehr; er schätzt sich selbst als geistig nur mangelhaft auf diese Therapie vorbereitet ein (obwohl er recht spirituell ist) und geht deshalb nicht mehr hin. Er glaubt die Anforderungen des Mannes nicht erfüllen zu können, was eben auch die Einnahme der Medikamente betrifft.
Spezielles Kenntnis über Mukoviszidose schien der Heiler nicht zu haben, er hat aber sofort die 'Knackpunkte' erkannt: die Lunge, den Rücken(lungen)bereich, der öfter wehtut und das seiner Ansicht nach zu schwere Blut. Er sagte auch, mein Freund habe bisher nicht viel für sich getan (die normale Mukoviszidose-Therapie zählt hier also nicht).

Ich finde es auch schwierig, verschiedene Therapien einfach nur und womöglich gleichzeitig zu 'konsumieren', ohne sich auch mit der Haltung, die dahinter steht, zu beschäftigen. Aber ich würde mir wünschen, dass mein Freund sich selbst und einer Heilungsmöglichkeit mehr vertraut.
Der Heiler hat (das ist aus erster Hand) andere sehr ernsthafte Krankheiten heilen können.
Es ist wohl verständlicherweise sehr schwierig, als CF-Patient mit den bekannten Prognosen plötzlich an eine wesentliche Verbesserung der eigenen Gesundheit zu glauben, v.a. da die Krankheit ja angeboren und dauerhaft ist. Aber warum nicht an Möglichkeiten glauben?

Was sagt ihr/sagen Sie dazu? Ich würde mich sehr über einen Rat freuen.
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wattebällchen



Anmeldedatum: 09.07.2008
Beiträge: 988

BeitragVerfasst am: 22.12.2008, 01:28    Titel:

Hallo baumrauschen,

Oh Oh Oh Oh Oh ....

Als sehr bedenklich halte ich erstens, dass dein Freund die überlebensnotwendigen Medikamente absetzen sollte.

Und zweitens, dass er von diesem Heiler Schuldgefühle gemacht bekam ...
Es ist gut, dass sich dein Freund von dieser Art "Therapie" distanziert.

Um "Knackpunkte" bei einem Menschen festzustellen, braucht es keine Hellseherei, sondern einige Kenntnis an Anatomie / Pathologie. Damit ist noch lange keine Diagnose gestellt.

Was die "Heilung" sehr ernsthafter Krankheiten betrifft, bin ich seeeehr skeptisch, inwieweit diese von Dauer sind.

Leider ist auf dem Gesundheitssektor sehr viel Suspektes an Behandlungen unterwegs, was ein Laie nicht durchschauen kann und der dann eben nur abgezockt wird.
Ein seriöser Therapeut wird nicht in solcher Weise arbeiten.

Wir müssen nicht umsonst eine lange und qualifizierte Ausbildung absolvieren, viel Zeit und auch Geld investieren und schließlich Prüfungen ablegen, damit den sich uns anvertrauenden Menschen kein Schaden zugefügt wird.
_________________
Ich mache das Mögliche, GOTT macht das Unmögliche.
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baumrauschen



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Beiträge: 5
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 22.12.2008, 12:36    Titel:

Hallo wattebällchen,

vielen Dank für die Antwort!
Ich habe schon geahnt, dass ich mit dieser Mail solche Befürchtungen wecke.
Von 'Schuldgefühlen' kann man, glaube ich, nicht wirklich sprechen. Mein Freund war durchaus angetan von dem Mann.
Natürlich würde mein Freund niemals unbesehens Medikamente absetzen;
das ist auch so ein Punkt, den ich sehr voreilig finde von dem Mann.
Er ist aber durchaus renommiert, ist Naturwissenschaftler und wurde mir direkt von einem Patienten (meinem Hochschullehrer) empfohlen, der seit Jahren gute Erfahrungen mit ihm gemacht hat.
Was Abzocke angeht: die Befürchtung verstehe ich sehr gut, aber die Preise sind angemessen und berücksichtigen auch die eigenen Einkommensverhältnisse.
Natürlich wäre eine wirkliche 'Heilung' nicht zu erwarten.
Mir ging es darum, einen aktiven Umgang mit der Krankheit zu finden, weil nur (Schulmedizin-)Medikamenteinnahme eben immer nur relativ reaktiv ist und nicht grundsätzlich an eine Aktivierung der Lebensenergien herangeht.
Irgendwie ist das ja auch das Anliegen des Forums, oder?
Wie Sie schreiben, sind die Medikamente überlebensnotwenig. Mir geht es um das, was über das Überleben hinausgeht, die Lebensqualität für meinen Freund, und, wenn möglich, eine stabilere Gesundheit.
Klar, dass man sich auch bei einem alternativen Heiler nicht in Abhängigkeit begeben sollte.

Sie sagen, dass ernsthafte Krankheiten von solchen Personen oft nicht dauerhaft geheilt würden. Worauf lässt sich dann der kurzfristige Effekt zurückführen? Ich frage auch einfach aus allgemeinem Interesse. Wenn Sie mehr zu erzählen haben, würde mich das interessieren!

Meinen Sie, dass an meinem Anliegen etwas grundsätzlich nicht stimmt?
Ich bin eben gerade ziemlich verzweifelt und besorgt, da mein Freund seit kurzem unter einem schweren Infekt leidet. So schlecht ging es ihm lange nicht mehr. (Er hatte bisher übrigends nur eine IV-Therapie, in seiner Jugend, zum Glück scheint er jetzt keine bekommen zu müssen.) Es ist sehr schmerzhaft, ihn so mitgenommen zu sehen. Ich denke, man muss etwas tun, etwas ändern können, ich glaube an seine Reserven.
Sie haben selbst, wie ich las, mit Ihrer Tochter Erfahrungen mit Mukoviszidose gemacht. Wenn Sie andere Hinweise und Tips für uns haben, wäre es toll!
Vielen Dank für alles.

Schöne Feiertage

baumrauschen
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wattebällchen



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Beiträge: 988

BeitragVerfasst am: 29.12.2008, 14:48    Titel:

Hallo baumrauschen,

eine Beziehung zu einem Therapeuten sollte von Vertrauen, Respekt, Wohlwollen und von bester Fachkenntnis geprägt sein.

Ohne die sog. "Compliance" = aktive Mitarbeit des Patienten geht auch gar nix.
Der Therapeut kann Medis oder Behandlungsmethoden anwenden soviele er will, wenn der Patient die Medis nicht nimmt oder die verordneten Übungen (oder was auch immer) nicht macht, kann ja nix in Gang kommen.

Mukoviszidose ist im Moment nun mal nicht kausal heilbar. Man behandelt nach wie vor nur symptomatisch, um die Auswirkungen der Krankheit auf dem bestmöglichen Zustand zu halten, bis die Forschung etwas gefunden hat, was am Gendefekt wirkt, bzw. zumindest auf molekularbiologischer Ebene greift.

Leider sind die meisten CF-Patienten mit Pseudomonas aeroginosa besiedelt, unserem "Intimfeind" Nr. 1. Wenn der nicht behandelt wird mit Antibiotika, geht die Zerstörung des Lungengewebes unaufhaltsam weiter.

In wieweit sich ein Mensch auf die spirituelle Ebene mit einem Therapeuten einlassen möchte, kann er nur selbst entscheiden. Erwachsene sollten um das eigene Risiko wissen, was sie tun, bzw. lassen.

Wenn es jedoch um Kinder geht, für die die Eltern die Fürsorgepflicht haben, wird es teilweise fast kriminell, wenn Kindern lebensnotwendige Therapien vorenthalten werden, weil Eltern von einem charismatischen Heiler so beeinflusst werden, dass sie hörig sind ...

Ein seriöser Therapeut bringt seine Patienten nicht in Abhängigkeit von sich.
Ich selbst stehe auf dem Standpunkt, dass ich Menschen behandle und keine Krankheiten.

Bei Muko-Patienten ist es immer so ein Auf und Ab. Grade wenn so Schmuddelwetter ist, fangen sie sich einen Infekt ein und ann geht es eben gleich an die Substanz.

Wird Ihr Freund denn in einer Mukoviszidose-Spezial-Ambulanz betreut ?
Wenn nicht, sollte dies schleunigst geschehen.
Adressen von Ambulanzen und niedergelassenen Muko-Spezialisten bekommt er über den Muko e.V. (Homepage).
Muko-Patienten sollten unbedingt von Spezialisten betreut werden, denn nur diese sind auf dem neuesten Stand der Therapien.

Es sollte dringend ein Sputum auf Pseudomonaden untersucht werden.
Da er schon mal eine i.v.-Therapie hatte, ist er bestimmt besiedelt.
Die Therapie soll er auf keinen Fall schleifen lassen.
Möglicherweise braucht er auch Sauerstoff.
Macht er autogene Drainage (Atemtechnik zum Abhusten des Schleims)?
Wenn nicht, soll er dies unbedingt lernen (bei speziell darin ausgebildeten Physiotherapeuten).
Vielleicht ist auch mal eine Kur auf Amrum (Kurklinik Satteldüne") angesagt. Das ist eine Spezialklinik für Muko-Patienten und sonstige Lungenkrankheiten.

Wie sieht es mit seiner Ernährung aus ? Hat er genug Kalorienzufuhr ?
Nimmt er zusätzlich Maltodextrin auf die Nahrung ? Oder Astronautenkost ?
Ist er mit Enzympräparaten ausreichend versorgt ?
Hat er möglicherweise schon einen Diabetes ?

Es geht darum, dass Ihr Freund eine Lebensqualität hat.

Mukoviszidose ist eine Krankheit, wo der Patient und seine Angehörigen viel lernen müssen, damit der Betroffene gut gestärkt wird.
_________________
Ich mache das Mögliche, GOTT macht das Unmögliche.
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baumrauschen



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Beiträge: 5
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 06.01.2009, 18:53    Titel:

Hallo Wattebällchen!

War über die Feiertage leider ohne Internet, deshalb erst jetzt die Antwort.
Für die Ihre vielen Dank! Vielleicht habe ich hier einfach eine falsche Frage gestellt und es tut mir leid, dass ich Sie so alarmiert habe!

Mein Freud ist seit vielen Jahren in einer (allerdings Kinder-) CF-Ambulanz in Behandlung; er hatte im letzten Jahr seine erste nachgewiesene Pseudomonas-Infektion (die IV-Therapie war damals ohne Pseudomonas), die erfolgreich behandelt werden konnte mit inhalativen Antibiotika (allerdings ist jetzt ja leider auch immer wieder mit Wiederbesiedlung zu rechen, natürlich gibt es regelmäßige Sputumuntersuchungen). Diabetes hat er bisher nicht.

Als Kind war er auch einmal auf Amrum, allerdings ambulant, da seine Mutter ihn immer (und auch erfolgreich) vor Ansteckung mit Problemkeimen schützen wollte. Aus der gleichen Haltung heraus geht er auch nicht zur Physiotherapie o. ähnlichem. Aber in diesem Jahr macht er eine mehrmonatige Erholungspause in gutem Klima.

Maltodextrin nimmt er bisher nicht (-werden uns darüber schlaumachen), aber schon seit langem Kreonkapseln (ca. 1 Kapsel auf 8 g Fett).
Ich suchte nach Ergänzungen zur CF-Ambulanz-Versorgung eben wegen der besseren Lebensqualität und auch in der Hoffnung, dass ihm so einige Infekte erspart werden könnten. In diesem Forum kann man da durchaus fündig werden, darüber habe ich mich sehr gefreut.

Beste Grüße!
Baumrauschen
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wattebällchen



Anmeldedatum: 09.07.2008
Beiträge: 988

BeitragVerfasst am: 07.01.2009, 10:00    Titel:

Hallo und guten Morgen,

Physiotherapie ist eines der Therapiestandbeine bei Muko und er sollte unbedingt Physiotherapie machen bei einem in Autogener Drainage ausgebildeten Therapeuten. (Autogene Drainage ist eine spezielle Atemtechnik zum Abhusten und hat mit Autogenem Training nix zu tun).
Liste der AD-Therapeuten beim Mukoviszidose e. V. website.

Wenn er in einer Ambulanz ist (Erwachsenenambulanzen beim Muko e. V.), weiß er um die Wichtigkeit seiner Lungenreinigung und wird auf Amrum mit Sicherheit die AD erlernt haben. Trotzdem ist eine Kontrolle durch einen erfahrenen Therapeuten immer wichtig, damit sich keine Fehler einschleichen und die Effektivität gewährleistet ist. Ebenso braucht er die Physiotherapie, um den Brustkorb beweglich zu halten und einer Lungenblähung und Atemnot entgegenzuwirken.

Jede Klinik, Ambulanz, Therapeut trennt Pseudomonasbesiedelte von nicht Besiedelten. Man weiß um die Gefahr, sich einen Bakterienstamm einzuhandeln.
Ebenso muss er zuhause seine Geräte (Inhalierapparat etc.) streng keimarm und trocken halten. Oft gibt es auch zuhause Keimreservoire z. B. im Siphon des Waschbeckens, der Dusche, Spüllappen, Waschlappen, Handtücher usw.
Er wurde mit Sicherheit darauf in Amrum geschult.

Die Therapien haben einen großen Fortschritt gemacht und er sollte sich wirklich mal wieder in Amrum um eine Kur bemühen.

Da er mal Pseudomonaden drin hatte, sind sie immer noch da, nur eben unter der Nachweisschwelle. Die wird er auch nicht mehr ganz eliminieren können, aber unter Kontrolle kann man sie halten und bei Aufflackern einer Infektion sofort reagieren und Antibiotika nehmen.

Wichtiges Hilfsmittel gegen Lungeninfektionen ist Knoblauch. 3 - 4 mal tgl eine gehackte Zehe möglichst roh auf irgendwelche Weise. Die ätherischen Öle des Knoblauch werden über die Lunge ausgeschieden (wie wohl jeder schon erschnüffelt hat ...) und dort tun sie ihr wohltätiges Werk und desinfizieren.

Angocin als pflanzliches "Antibiotikum" (Meerrettich, Kapuzinerkresse) ist ebenfalls eine unterstützende Maßnahme.

Aber alle alternativen Methoden sind bei Mukoviszidose nur begleitende Maßnahme, sonst spielt man mit dem Leben des Patienten.
So ist es nun mal bei einer Krankheit diesen Ausmaßes.

Maltodextrin wird aus Maisstärke hergestellt und ist ein geruchs- und geschmacksneutrales Pulver, das man über die Nahrung streuen oder in Getränke einrühren kann. Dadurch kann man ein paar Kalorien zusätzlich bekommen. Hochkalorische und hochwertige Ernährung ist auch eine der Therapiesäulen.
Es gilt nicht nur für Entwicklungsländer, dass man bei guter Ernährungslage widerstandsfähiger gegen Infekte ist.

Wenn er sich bei seiner Muko-Ambulanz gut aufgehoben fühlt und die ihn auch gerne behandeln (Kinderklinik ist eigentlich nur bis zum 14. Lebensjahr möglich), weil er keine Erwachsenenambulanz in der Nähe hat, kann er ja dort bleiben. Es kann höchstens sein, dass die Krankenkasse irgendwann Schwierigkeiten macht...

Ansonsten geh ruhig mal hier im Forum stöbern, da wirst du Vieles finden. Wir können nicht immer bei jeder Anfrage alles neu schreiben. Es ist so viel.
Die Website des Mukoviszidose e. V. ist auch bestens für Recherche geeignet.
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SebastianW



Anmeldedatum: 05.01.2009
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 12.01.2009, 10:42    Titel:

Wie Wattebällchen bereits angemerkt hat, sollte es zwischen Heiler und Patienten ein gegenseitiges Vertrauen geben. Wenn jemand zum ersten Mal zu einem Heiler geht, ist es etwas verständlich, dass er/sie nicht gleich das notwendige Vertrauen mitbringt. Allerdings finde auch ich die Forderung der Absetzung der Medikamente etwas hart.
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Freude, Mässigkeit und Ruh, schliesst dem Arzt die Türe zu. - Friedrich von Logau
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