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Landsknecht



Anmeldedatum: 12.10.2014
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 12.10.2014, 08:38    Titel: Hallo

Zunächst einmal möchte ich mich was mein Leben betrifft vorstellen.
Geb. 1950
Meine Kindheit würde ich als Durchwachsen bezeichnen mit nur Volksschul
abschluss.
Als Jungarbeiter & schweißer war ich von 1966 bis 1978 tätig.
Wechsel zum RWE als Schichtarbeiter von 1974 bis 2002.
Geheiratet habe ich 1978. Zwei Kinder jetzt 28 und 29 Jahre.
Auflösungsvertrag 2002 sogenannte Vorruhereglung.
Jetzt bin ich schon Rentner
Hausübernahme des Hauses der Schwiegereltern 1995 und wie ich erst seit kurzem weiß mit einem Notarvertrag zwischen den Schwiegereltern und meiner Frau indem ich über den Tisch gezogen worden bin.
Umbau des Hauses mit viel Eigenleistung und erheblichen Darlehen die auch meine Frau unterschrieben hat.
Nach dem Tod der Schwiegereltern suchte sich meine Frau über Internet ohne mein wissen einen neuen Partner und zog schließlich zu ihm aus dem Haus aus und ließ mich mit Kontoschulden,Darlehen und Kinder zurück.
Alles blieb an mir hängen da meine Frau wegen Berufslosigkeit nicht in der Lage war Unterhalt zu zahlen noch sich an sonstigen Kosten zu beteiligen. Sie lebte ja in einer neuen eheähnliche Beziehung
Klar ich brauchte 3 Jahre bis dasd Haus verkauft war.
Um es abzukürzen, ich lebte dann mit den Kindern zusammen bis zum Verkauf des Hauses 2007 allein im Haus. Die Kinder fanden erst 2007 einen Ausbildungsplatz. Ab 2007 bis 2010/11 in einer Mietwohnung.
Nun klar, dass ich zum Anwalt gegangen bin.
Ich habe aber Rückblickend sehr schlechte Erfahrungen mit Anwälten bezüglich einer Scheidung gemmacht.
Alle Anwälte die ich in den letzten zehn Jahren hatte wollten mich im Sinne meine Frau über den Tisch ziehen.
Derzeit lebe ich noch bis 2016 in Insolvenz
Wegen des Rentnerprivillegs wurde mir schon 2004 vom Anwalt gesagt, dass ich dafür nicht in frage käme.
Das hätte bei einer Scheidung schon vor 2010 bedeutet, dass mir fast die hälfte meiner Lebensleistung t über den Versorgungsausgleich worden wäre.
Das bedeutet, dass dies von 2010 an bis meine Frau Rentnerin wird rund nochmal 100.000 € in die Rentenkasse gegangen wären.
Nun hat Sie mit ihrem derzeitigen Partner in Heiratsabsicht die Scheidung eingereicht. Natürlich habe ich jetzt einen neuen Anwalt der mich erneut über den Tisch ziehen will und in Geldgeiler absicht das Verfahren verschlept und mich durch mehrere Instanzen treiben will obwohl ich bedingt durch die Insolvenz fast nichts besitze.
Nun kämpfe ich über die Härteregelung § 27 um den Versorgungsausgleich die ja dann immer noch 5 Jahre in die Rentenkasse geht.
Darüber habe ich nun obwohl ich nicht Rauche und etwas Sport gemacht habe einen Herzinfarkt bekommen
Diagnosekoronare 3-Gefäß-Erkrankung.
Ich soll mich nun einer Bypass Op unterziehen.

Die Scheidungsangelegenheit ist aber immer noch nicht vom Tisch und wird wohl wegen dieser OP weiter verschoben.
Meine Tochter lebt zwar in der Nähe ist aber alleinstehend und Arbeitslos.
Mein Sohn selber sehr stark Übergewichtig und Diabetes Krank lebt in Köln.
Ich lebe allein.
Dazu kommt, dass ich bedingt durch eine Rente von ca jetzt noch 2300 € vor Pfändung von 157 € Einkommenssteuerpflichtig bin und so Monatliche Fixkosten von über 900 € habe.
Mit einer zukünftigen Restrente von dann um 1200 bis 1.300 € bekomme ich weder einen WBS noch Wohngeld.
Bedingt durch die Insolventz dürfte es mir aber auch schwerfallen eine noch kleinere billigere Wohnung zu bekommen als ich jetzt noch habe.
Wenn nun die Scheidung ausgesprochen wird und mir gelingt es nicht, ihr den Versorgungsausgleich zu versagen, dann werde ich vor einer sehr sehr Ungewissen Zukunft stehen. Ich habe Riesenangst. was ja nicht gerade förderlich bei einer bevorstehenden OP ist aber auch für die Langzeitprognesen als alleinstehende Person mit solchem Stress.

Dies ist aber nur eine kurzfassung dessen was mir in den letzten 10 Jahren wiederfahren ist.

Wer kann mir helfen, oder etwas Raten was ich tun kann um Sorgenfrei leben zu können ?
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Landsknecht



Anmeldedatum: 12.10.2014
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 12.10.2014, 09:15    Titel:

Noch etwas.

Wer soll als alleinstehede Person zukünftig für mich Kochen ?
Das ist sowieso ein Problem für mich da ich nicht Kochen kann.
Klar ich könnte versuchen mir Essen auf Rädern zu bestellen.
Aber es ist auch die übrige Haushaltsarbeit die ja zu verrichten ist und die ich in der ersten Zeit nach einer Op sicher nicht ganz allein machen kann.
Einkäufe muss ich Zufuss machen oder mit dem Taxi. Kommen noch o.a Probleme dazu oder gehen munter weiter, dann ist ja die Gefahr groß meine Selbsständigkeit zu verlieren.
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mapril



Anmeldedatum: 13.07.2007
Beiträge: 66
Wohnort: Langwedel

BeitragVerfasst am: 16.10.2014, 07:05    Titel:

Hallo Landsknecht.
Um Kochen zu lernen, bieten die Volkshochschulen günstige Kurse an.
Für die restlichen Themen empfehle ich ein Gespräch mit dem Hausarzt, der dann eventuell an einen Therapeuten weiterüberweisen kann, um dort Lebensunterstützung zu bekommen.
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