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Gebärmutterhalsentzündung und "grundlose" Vulvasch

 

Gebärmutterhalsentzündung und "grundlose" Vulvasch

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Salamandra



Anmeldedatum: 29.09.2014
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 29.09.2014, 19:20    Titel: Gebärmutterhalsentzündung und "grundlose" Vulvasch

Hallo,

ich bin neu hier und das ist auch mein erster Beitrag in überhaupt irgendeinem Forum. Ich weiß nicht mehr so recht weiter und vl hat ja hier jemand eine Idee. Also dann fang ich mal an :)

Mein Problem hat letztes Jahr im Mai begonnen. Ich war damals 23 Jahre alt und hatte bis auch eine Pilzinfektion und ein paar Harnwegsinfektionen keine Probleme im Genitalbereich. Jedenfalls bekam ich dann von heute auf morgen stechende Schmerzen an einer bestimmten Stelle am Scheideneingang, besonders spürbar beim Geschlechtsverkehr, aber auch beim Gehen oder wenn ich mich "falsch" hingesetzt hatte. Zuerst dachte ich an eine kleine Verletzung, aber nachdem sich trotz Schonung des Bereichs keine Besserung einstellte und die Schmerzen dann auch immer schlimmer wurden, bin ich von einem Arzt zum nächsten gelaufen, weil keiner etwas feststellen konnte. Irgendwann wurde dann die schmerzhafte Stelle (das waren nur ein paar Millimeter am Hymenalsaum) genau lokalisiert und operativ entfernt. Nach etwa einem Monat war die Wunde verheilt und alles war wieder in Ordnung.
Bis Ostern diesen Jahres... da fing das ganze von vorne an. Zuerst war es wieder nur ein Stechen ab und zu. Da es auch gejuckt hat und ich kurz zuvor im Thermalbad war, dachte ich an eine Pilzinfektion und mein Arzt stellte tatsächlich ein paar Sporen fest und gab mir die entsprechenden Medikamente. Nur leider begann mit der Behandlung auch ein schreckliches Brennen, Stechen, Ziehen, hauptsächlich links, vom Scheideneingang über die gesamte linke kleine und gr0ße Schamlippe bis zum After. Sämtliche Tests auf Viren, Pilze und Bakterien waren negativ. Behandlungen mit Antibiotika, Animyotika, Virostatika, Fettpflege, Akkupunktur haben keine Linderung gebracht. Zudem stellte mein Frauenarzt kurz darauf eine Entzündungsreaktion (PAP 3D) am Gebärmutterhals fest. Der Test auf HPV war negativ und er kann mir auch nicht sagen, weshalb ich diese Entzündung und auch die Schmerzen am Scheideneingang, bei denen es sich um stechende und brennende Schmerzen im Bereich beider Bartholinischer Drüsen, sowie eben diese (nicht immer vorhandenen) Kribbel-/Brenn-/Ziehschmerzen am linken Teil der Vulva habe. Ich war inzwischen bei 5 verschiedenen Frauenärzten und Dermatologen und alle sind der Meinung, dass ich eigenlich vollkommen gesund bin. Ich fühle mich ansonsten ja auch sehr gesund. Nur bringen mich die Schmerzen und vor allem die Ungewissheit zum Verzweifeln.

Heute wurde ich dann an eine Ärztin verwiesen, die eine Zusatzausbildung in psychosomatischer Medizin hat. Ich werde mich siche rbei ihr melden, aber kann das wirklich sein? Die Ärztin bei der ich heute war, meinte, dass ein innerer Konflikt der Grund für meine Beschwerden sein kann. Und das einzige was mir dazu einfällt, ist die Trennung von meinem Exfreund vor zwei Jahren, die mich wirklich sehr mitgenommen hat, wo ich aber dachte, dass ich dieses Erlebnis inzwischen verdaut habe. Und wenn das tatsächlich der Grund ist - doofe Frage - aber was kann man da machen? Ich wüsste ja nicht mal, worüber ich reden sollte, da mich bewusst zumindest nichts mehr belastet und ich ein ganz neue Leben angefangen habe.
Danke, wenn sich jemand die Mühe gemacht hat meinen elendslangen und etwas konfusen Beitrag zu lesen. Ich freue mich über jede Antwort! :)

Liebe Grüße
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mapril



Anmeldedatum: 13.07.2007
Beiträge: 66
Wohnort: Langwedel

BeitragVerfasst am: 02.10.2014, 11:34    Titel:

Hallo Salamandra
ich möchte hier nicht den Therapeuten vorgreifen, die bestimmt eine umfassendere Idee haben.

Schau doch mal auf die Antwort, die ich Mundane am 2.10 geben habe.
Vielleicht ist das auch ein Versuch für Dich.

Mapril
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Sandra Hassek



Anmeldedatum: 20.06.2013
Beiträge: 49
Wohnort: Marienstrasse 17, 45307 Essen

BeitragVerfasst am: 04.10.2014, 08:25    Titel:

Hallo,

Deine Offenheit, trotz Deiner Zweifel gegenüber einer psychosomatischen Ursache lässt auf jeden Fall die Möglichkeit der Klärung zu und das ist ja erst einmal das primäre Ziel. Die entsprechende Ärztin wird Dein Problem dann auch richtig einschätzen können, so dass sie auch in der Lage sein wird zu beurteilen, ob ein psychosomatischer Hintergrund vorliegt.

Aufgrund der in der Vergangenheit aufgetretenen Infektionen und Therapien würde ich allerdings zusätzlich einen regulationstherapeutischen Ansatz empfehlen (Darmsarnierung, Ausleitung, Entgiftung, basische Ernährung, ect.), wenn möglich mit einer vorherigen Dunkelfelddiagnostik.

Ohne eine festgelegte Diagnose stellen zu wollen und zu können, klingen Deine Ausführung nach einer Reizung bzw. Schädigung des N. pudendus, der entsprechende Regionen nerval versorgt. Diese Schädigung kann unterschiedliche Ursachen haben (z.B. stoffwechselbedingt, Infektionen). Ich würde auch eine osteopathische Diagnostik nicht ausschließen wollen.

Symptomatisch kannst Du es gut, mit dem Vorschlag aus der Aromaöltherapie versuchen. Zusätzlich können Schüssler Salze helfen, z.B. Nr. 3, Nr. 5, Nr. 8, (jeweils 9 Stk. in einem Liter Wasser auflösen und über den Vormittag schluckweise trinken) und Nr. 7 (abends 10 Stk. in einer Tasse mit heissem Wasser auflösen und schluckweise trinken).


LG Sandra
_________________
Heilpraxis alternativ
Sandra Hassek
www.heilpraxis-alternativ-essen.de
Mobil: 015739051334
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
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