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Falsche Dosierung homöopathischer Mittel?
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Olivia
Anmeldedatum: 19.09.2009 Beiträge: 1
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Verfasst am: 19.09.2009, 18:23 Titel: Falsche Dosierung homöopathischer Mittel? |
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Hallo!
Ich war gerade 6 Monate in Asutralien und war dort in klassische homöopathischer Behandlung. Meine Homöopathin hat mir das Mittel Vanadium gegeben und auch mitgegeben.
Sie hatte Dosierung und Fequenz der Gaben ausgependelt, und alles lief wunderbar. Von C200 alle 14 Tage bin ich auf 1M umgestiegen, weil die Dosis nicht mehr anschlug.
Die ersten 2 Male 1M habe ich von dem Mittel nur furchtbar gefühlt, beim 3. Mal war schlagartig alles super. Nach ca. 10 Tagen hatte ich das Gefühl, die Wirkung nahm schon ab und habe die Dosis wiederholt.
Und jetzt habe ich das Gefühl, wieder an Punkt 0 zu sein und irgendetwas falsch gemacht zu haben. Zu früh, zu viel, keine Ahnung.
Ich kann die Homöopathin leider nicht kontaktieren, und nun wollte ich hier Hilfe suchen:
sollte ich antidotieren? Und wenn ja, nehme ich das Mittel dann nochmal um die Wirkung wieder herzustellen? Oder sollte ich einfach abwarten und das wird sich bessern? Wie geht man damit um, wenn man ein Mittel überdosiert hat? Und warum habe ich mich bei den ersten 2 Gaben nur schlecht gefühlt und bei der 3. war alles super, während die 4. katastrophal ist? Kann es sein dass ich duch das trinken von grünem Tee die Wirkung verändert habe?
Vielen Dank für Eure Hilfe! |
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Fr. Laurence Gromier-Heim

Anmeldedatum: 31.01.2007 Beiträge: 674 Wohnort: Tel.: 06222/64978
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Verfasst am: 20.09.2009, 11:22 Titel: |
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Hallo Olivia,
Aus der Ferne ist es schwer Ihre Frage zu beantworten.
1) Es gibt Vanadium metallicum und Vanadium muriaticum und Vanadium oxydatum. Welches haben Sie denn bekommen? Alle 3 werden allerdings sehr sehr selten eingesetzt.
2) In welche Abstände haben Sie denn die 1M-Globuli eingenommen?
3) Was hat sich verschlechtert und was hat sich verbessert?
Zum Beispiel: Wenn Jemand Neurodermitis hat und dann unter der Behandlung Asthma bekommt ist dies sehr schlecht. Wenn jemanden aber wegen Asthma in Behandlung war und einen Hautauschlag ähnlich der Neurodermitis bekommt ist dies positiv zu bewerten und danach wird dann, wenn nötig (also, wenn der Hautausschlag nicht von allein weg geht) der Hautausschlag behandelt.
Vandium metallicum z. Bsp.: wird bei Schwächezustände oder/und bei fettige Degeneration der Leber und/oder bei Arterien Ablagerung ähnlich Grützbeutel angewendet. Ein Antidot ist mir nicht bekannt.
Mit Grüntee hat die Verschlimmerung wahrscheinlich nicht zu tun.
Die 4. Gabe wirkte negativ, weil Sie vielleicht zu früh wiederholt haben: Eine 1M wirkt, wenn richtig verordnet 1 bis 6 Monaten.
Es ist wirklich schwer ohne den Patient zu kennen zu beurteilen was Sie benötigen und am besten wäre es Ihrer Homöopathin (auch wenn sie in Australien ist) anzurufen.
Sonnige Grüße aus dem Kraichgau
Laurence Gromier-Heim _________________ Heilpraktikerin, Laurence Gromier-Heim,
Klassische Homöopathie
Praxis-Tel.: 06222-64978
WWW.heilpraktiker-direkt.de
Homöopathen ohne Grenzen e. V.
http://www.hom-og.de/ |
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