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Einschlafstörung bei meinem Sohn

 

Einschlafstörung bei meinem Sohn

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niehmchen



Anmeldedatum: 27.12.2011
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 27.12.2011, 19:59    Titel: Einschlafstörung bei meinem Sohn

Ich weiß zunächst gar nicht einmal wo ich anfanen soll. Über mehrer Monate (seit nach den Sommerferien)haben wir das Problem das unser 8 jähriger Sohn nicht einschlafen kann. Wir haben zunächst versucht herauszufinden was sein Problem ist doch er konnte keine Angaben machen. tagsüber war er kraftlos, müde erschöpft. Ich persöhnlich finde/fand ihn als sehr trauriges Kind in seinen Augen. Auch in der Schule ging es rapide Berg ab. Er ist unkonzentriert, lenkt sich selbst durch viel reden und dazu noch Gedankensprüge ab. Er versucht perfekt zu sein, sein level steckt er viel zu hoch und dann fällt er tief. Im September hatte er wie der Arzt meinte ein Burnout. Er stand nach den Hausaufgaben auf ,klappte das heft zu und begann zu zittern ,sah mich mit leeren, traurigen Augen und sagte dann leise das er nichts ist,, nichts kann und ein versger ist. Dann wurde er unruhiger und begann histerisch zu schreien, was ich von ihm überhaupt nicht kannt.Er sackte in die Knie und ich hielt ihn fest.
Es war grauenvoll, wir sind zum Arzt der dann meinte er hätte ein Burn Out. Er stellte uns vor die Wahl, mit der Klassenlehrerin zu sprechen oder mit ihm in die Kinder und Jugendpsychatrie zu fahren. Wir haben mit der lehrerin gesprochen ( Zur Lehrerin: Sie ist vom altem Eisen, was nicht negativ gemeint ist, doch ihr Tempo und Druck in der Schule ist enorm. Wir sind in der zweiten Klasse, schreiben jede Woche ein Diktat in Schreibschrift, Nomen, Verben, Adjektive sind abgeschlossen und sollen damit verinnerlicht werden. Die hausaufgaben beruhen sich im Durchschnitt auf ca. 86 Rechenaufgaben, text schreiben vom Diktat, Lernwörter, geschichten schreiben oder ähnliches, dazu noch das lesen... und das täglich. Durchschnittlich je nach Konzentrationsmöglichkeit meines Sohnes sitzen wir 1-3 Std täglich an den hausaufgaben... ist auch für mich sehr anstrengend da ich noch einen 5 jährigen Sohn habe)
Die Lehrerin war geschockt was passiet ist und hat das tempo dennoch nicht gedrosselt sondern uns eingeräumt unseren Sohn zu hause zu lassen wenn er nicht kann, oder wenn er länger schläft schlafen zu lassen und die Hausaufgaben auf eine halbe Stunde zu reduzieren. das problem ist wenn er nicht alles macht kommt es zu hänselein in der Klasse von seinen Mitschülern. Auch sonst bekommt er mehr zuredung von seiner lehrerin aber er kann das gelernte nur sehr schwer behalten. Er ist in der Schule und auch in allem anderem sehr langsam und träge, nahzu würde ich sagen Kraftlos und Erschöpft. Abends besteht das Problem das er nicht einschlafen kann, er selbst sagt das ihm tausend sachen einfach in den Kopf kommen, obwohl er schlafen will. Es nervt ihn selbst. Meistens brauch er 2-3 Stunden zum Einschlafen und das auch wenn er später ins Bett geht. Wenn er früher ins Bett geht , dauert es noch länger bis er einschläft. Und morgens ist er meinst ab 6 Uhr wieder auf den Beinen, aber schon erschöpft. Er schläft sehr unruhig und wälzt sich viel hin und her. Ich hab mal ein paar nächte bei ihm geschlafen und habe kaum ein Auge zu bekommen durch sein ständiges hin und her drehen. Nun haben wir vor gut 12 Wochen eine heilpraktikerin aufgesucht, sie hat ihm 2 Tinkturen ausgewählt, eine Für den Tag mit :Mantidis, Ginseng, Polygala ten rad, Dek.Plastrum, Dek Mastodii,Poria,Acorus, Angelica und für die Nacht:Humulus, matricaria cham, Passiflora und Melissa. Wir haben es über 10 Wochen gegeben und wir haben nicht den Eindruck gehabt das sich was ändert außer das er etwas fröhlicher ist. Das zur nacht hat absolut gar nicht bewirkt, mehrfach haben wir die FDosierung verändert, aber auch ohne reaktion. Immer noch soll ich das so weiter geben und zusehen wie mein großer verzweifelt. Die Kosten steigen enorm dort an und nichts tut sich. Ich hab große Geduld und wenn ein Anfang sichtbar wäre, würde ich nichts sagen. Wir haben mit einer heilein gesprochen und sie hat ihm Star of Bethleheem, Rock Water, Larch, Aspen white chestnut und cherry plum empfohlen, was wir ihm auch verabreichen.
Er ist fröhlicher insgesammt geworden aber kleine Erschütterung stürtzen ihn und am Einschlafen hat sich nichts geändert.
Es zert mittlerweile sehr an uns allen , meine Nervenen liegen Blank, ich versuch mich u bemühen so ruhig wie möglich zu bleiben aber es gelingt mir nicht immer was für den großen nicht förderlich ist. Ich weiß keinen Rat mehr wie ich dem kleinem großem noch helfen kann, was ich mir so sehr wünsche für ihn.
Weiß jemand noch Rat für uns verwirrt Hab schon an Homöpathie oder SS gedacht aber ich bin mir sehr unsicher allein.
Grüße Melanie
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Fr. Laurence Gromier-Heim



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Beiträge: 674
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BeitragVerfasst am: 28.12.2011, 00:30    Titel:

Liebe Melanie,
Erschöpfung in der Schule, Überforderung können zur depressiven Stimmung bis zur Depression auch bei „Kleinen“ führen. Solche Lehrerinnen wie Sie schrieben der „alten Garde“ setzen sich einfach nicht in der Lage der Kinder ein und haben selber Druck, dass sie die neue Anforderungen an sie selbst nicht gerecht werden. Was sagen die andere Eltern? Empfinden die es auch als zuviel, denn, wenn es dem Fall wäre, dann könnte die Elternbeiräte bzw. Vertreter mit der Lehrerin sprechen, ggfs mit dem Rektorin.
Was tun noch? In der Tat nicht so einfach. Wenn Ihrem Sohn die Klasse nicht wechseln kann, dann werden Sie möglicherweise mehrere Wege gehen müssen. Wenn der Weg der Phytotherapie ist wie Sie gemerkt haben begrenzt, dann sollten sie mit der klassische Homöopathie es versuchen. Wir erzielen, was die Entwicklung von Kinder sowohl als auch Konzentrationsproblemen ordentliche Besserungen. Es soll aber professionell durchgeführt werden.
Zusätzlich sollten Sie für begrenzte Hausaufgabendauer sorgen. Das Zimmer oder Tisch soll praktisch ohne Ablenkung sein. Wenn das Kind Erfolg hatte geben Sie Ihm Smilies nach 10 Smilies sollte Ihrem Kind ein schönes Bild bekommen z. Bsp. und an einem Tag Hausaufgaben frei sein (sprechen Sie mit der Lehrerin). Ich habe einen Plan für Hausaufgaben-Regelungen mit/ohne Lehrer-Einsatz. Wenn Sie mir einen Mail schicken (s. unter meiner Homepage) sende ich´s Ihnen.
Ist Ihr Kind schon getestet worden? Vielleicht sollten Sie eine Psychologische Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern aufsuchen. Es gibt diese Stellen in jeder Stadt. Ihr Kind wird auf Begabung und Schwäche getestet. Eine Taktik wie Sie Ihrem Kind weiterhelfen können, wird dann erarbeitet.
Bei Erschöpfung können schon Kinder in dem Alter „Entspannungstherapie“ wie Yoga in der VHS machen. Es macht denen auch viel Spaß!
Jedes Kind gibt sich viel Mühe und „kämpft“ so gut wie es kann. Dies bedeutet auch eine enorme Anstrengung für ihn, körperlich wie geistig. Er will seine Eltern gefallen und tut sein Bestes. Loben Sie Ihrem Kind so oft wiemöglich, denn Hausaufgaben und Schulthemen können leider das Wichtigste im Leben einer Familie werden (vor allem, während der Essenzeit darf nicht über Schularbeit gesprochen werden) und kein Platz mehr für Freude lassen. Die tägliche Fortschritten, die das Kind mit Sicherheit macht, werden dann auch leicht übersehen.
Geben Sie ihm die Möglichkeit sich auszutoben, Musik zu hören, erzählen Sie Ihm schöne Geschichten abends und genießen Sie oder Ihrem Mann dieser Zeit mit ihm. Am Wochenende keine Schulaufgaben, sondern erholsame Momente, viel Spiel, Spaziergänge.
Wenn Sie noch Fragen haben, dürfen sie mich gerne mailen.

Abendliche Grüße
L. Gromier-Heim
_________________
Heilpraktikerin, Laurence Gromier-Heim,
Klassische Homöopathie
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wattebällchen



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Beiträge: 957
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BeitragVerfasst am: 28.12.2011, 15:29    Titel:

HAllo Melanie,

ich kann den Worten meiner Kollegin nur beipflichten.

So, wie es aussieht, bist auch du am Ende der Kraft....
Und ich merke deinem Posting an, dass du auch nicht sehr entspannt am PC sitzt .....

Ob ein Kind mit 8 Jahren schon einen burnt out bekommen kann, nun denn, ich würde mal woanders suchen ...

Ein burnout kommt nicht von heute auf morgen.
War er schon immer ein Zappelkind oder hat sich das im Laufe der Schulzeit ergeben ?
Wer macht da am meisten Druck ? Es ist bestimmt nicht nur die Lehrerin.

Der Bub hat sicher schon viel früher Ehrgeiz gehabt und wollte alles immer am besten machen, auf die höhere Mauer als die andern etc.

Wem will er denn alles recht machen ?
Bekommt er (er ist 3 Jahre älter als sein Bruder, also kam dieser , als er sich "selbständiger" machen wollte >>> Konkurrenz).

Bekam er noch genug Lob ab oder wurde er als "Großer" angesehen ?
Solche Verhaltensweisen bahnen sich ganz sachte ihren Weg und wer dies nicht bemerkt, dem fällt es erst auf, wenn massive Schwierigkeiten kommen.

Ich würde vorschlagen, den Buben eine Klasse zurückzustufen aus mehreren Gründen:
In diesem Alter ist ein Jahr nicht schlimm. Er könnte dann in aller Ruhe den Stoff durcharbeiten, denn das Schuljahr hat ja erst angefangen.

So käme er auch automatisch zu einer andern Lehrerin ....
Möglicherweise wird er auch von Kameraden gemobbt, was ja ein ganz wichtiger Aspekt ist, der das Lernen/Konzentration stört.
Die Kinder sind dann wie blockiert und gehen mit Angst zur Schule.
Was soll denn daraus werden, wenn die höheren Klassen kommen ?

Bis dahin muss er gefestigt sein in seiner Persönlichkeit und motiviert zum Lernen, denn es wird sicher nicht weniger, das wissen wir alle.

Wir müssen einem Kind einen guten Start ins Leben geben und Stabilität und Selbstbewusstsein. Dann kann es gut zurechtkommen.

Da er ziemlich nervös zu sein scheint, würde ich viel Bewegung anraten (Rad fahren, Schwimmen, Judo, Fußball, Handball, Tischtennis im Verein etc.), damit er sich körperlich austoben kann und abends die nötige "Bettschwere" hat.

Fernsehkonsum maximal 30 Minuten eine ausgewählte Sendung. Kein Zeichentrick, denn die schnellen Schnitte und der schnelle Bilderwechsel machen nervös. Lieber einen Tierfilm. Wenn er das nicht will, dann gar nix.

Lies den beiden abends eine ruhige Geschichte vor, damit der Tag schön ausklingen kann. Keine Abenteuergeschichten ....
Keine aufzwirbelnden Spiele abends mehr.

Wenn du christlich orientiert bist, gib den Kindern durch ein Abendgebet einen Halt.
Führe ein Abendritual ein, das jeden Abend gleich ist. Das gibt den Kindern Struktur.
Es ist sogar bei manchen Pop-Konzerten so, dass als letztes Lied "das" Abschiedslied gespielt wird und jeder weiß, nun gibts keine Zugabe mehr.

Und vor allem: Habt Geduld alle miteinander. Hektik macht nur noch mehr Hektik.
Und gönne dir auch mal eine kleine Auszeit.
Lege dich auch mal mittags eine halbe Stunde hin. Der Abwasch hat Zeit. Der ist kein Frosch und hüpft davon.

Lass auch deinen Buben erst mal alleine die Hausaufgaben machen soweit wie er kommt. Und erst, wenn er nicht mehr weiterkommt, kannst du Hilfestellung geben. Aber ohne Druck sondern mit viel Ruhe und Geduld.
Und ohne Störung durch den kleinen Bruder .....
_________________
Ich mache das Mögliche, GOTT macht das Unmögliche.

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Naturheil-Praxis "Die Insel"
Helga Bergmann
Söllinger Str. 9 c
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niehmchen



Anmeldedatum: 27.12.2011
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 30.12.2011, 22:58    Titel:

Hallo
Vielen Dank für eure Antworten, ich hab mich sehr gefreut.

Die Klassensituation können wir leider nicht ändern. Er ist kein schlechter Schüler, er gehört in die mittler Stufe bis gute Stufe. Wie seine Klassenlehrein das sagt. Ich persöhnlich finde ihn sehr gut, denn wenn ich bedenke das er Anfang der zweiten Klasse ist und in den wöchtenlichen Diktaten im Durchschnitt einen Fehler macht, was meistens auch nur ein flüchtigkeitsfehler ist, das finde ich sehr sehr gut. Was andere Eltern sagen ,ist sehr schwer, die eisten in seiner Klasse sind Hortkinder, die im Hort ihr Aufgaben erledigen. Die Eltern äußern sich dort zu nicht und die wenigen die es betrifft, haben alle unterschiedliche Sonderregelungen mit der Lehrerin vereinbart. Einge sind in der pädagogischen Hausaufgabenbetreuung. Die Klassenlehrein hält das für meinen großen süßen als nicht erforderlich, da er mittelstand hat. Er nimt einmal in der Woche am Förderunterricht teil. Über den Rektor ist auch nichts zu machen, er ist seit Sommer erst an unserer Schule und führt sehr viele neue Dinge ein. Man muss sagen es herscht noch viel Chaos dort.

Wir beschränken die Hausaufgaben auf 2x eine halbe Stunde. In der zwischenzeit wird gekuschelt und entspannt, massiert. Was ihm gut tut. Alles vom Tisch und frei von reizen machen wir schon über einen längeren Zeitraum, da es unsere Augenärztin angeraten hat. Zudem sollten wir nur wenig aus den Büchern zeigen weil sie so schön bunt illustriert sind und das Kinder auch ablenkt. Damit fahren wir auch ganz gut wenn seine Konzentration da ist. Oft hab ich den Eindruck, das es ihm zu viel erscheint und dann schon von vorne herein überfordert und demotiviert ist zum anderem hab ich den Eindruck das er gelangweilt ist und dadurch Lustlosigkeit entwickelt hat .

Die Smilies find ich eine Super Idee, ich glaub nur Belohnungen müssen wir uns andere einfallen lassen, da wird die Lehrerin nicht ganz mitspielen. Ihrer Meinung nach sollte er immer ein bisschen tun, auch in den Ferien und Wochenenden, das wäre sehr wichtig. Ich selbst finde das Kinder auch mal eine Auszeit brauchen und genau das erleben ich am Wochenende.

Getest ist er noch nicht, aber viele sagen er wäre sehr klever, selbst die Lehrerin hat die vermutung das er einen hohen IQ hat. Wir wollten und das im Frühjahr vornehmen um nicht zu viel uf einmal auf ihn einströmen zu lassen. Er bekommt auch Ergotherapie in der er sehr gut mitarbeitet.

Ich würd meinen kleinen großen nicht als Zappelkind bezeichnen, da bin ich von seinem Bruder anderes gewöhnt, der ist sehr sehr aktiv. Ich denke der Druck kommt in der Klasse und sein persöhnlicher Druck ist sehr hoch. Schon als er sprechen gelernt hat, hat er dieses Abends im bett getan und er hat erst das Wort ausgesprochen gegenüber uns wenn er es perfekt konnte. So war es in vielen Sachen.
Ich denke er versucht sich für alle zu verbiegen er will für jeden das beste. Er bekommt von mir und meinem Mann sehr viel Lob weil er das schon immer bekommen hat. Er selbst sieht in seinem Bruder keine Konkurrenz sondern jemanden dem er helfen kann, was er auch bei schwachen in der Klasse mact und es von den stärken bei ihm selbst erwartet. Was für in sehr enttäuschend manchmal war. Mittlerweile hat er einen guten tischnachbaren die sich sehr gut ergänzen. Wir, also mein Mann und ich haben lange darüber gesprochen über eine Rückstufung, auch mit der Lehrerin und dem Rektor, die beiden sehen keine Notwendigkeit. Wir hatten auch gedacht um es ihm leichter zu machen. Dustin selbst, also mein kleiner großer möchte das absolut nicht, er meint das er das wohl dann doch nicht kann, ich ihn immer belügen würde ,wenn ich sage, das es super ist. Ich belüge ihn nicht ganz und gar nicht. Er will selbst auf keinen Fall in die erste Klasse zurück oder die zweite zu wiederholen. Er hat durch eine versetzung Angst von anderen gehänselt zu werden, was einige ja tun in seiner Klasse durch seine langsamkeit.Was ihn selbst sehr nervt. ich glaube ihnen mit der Aussage das gerade das verhalten anderer in der Klasse zu den Blockaden führt.

Nun fernsehrprogramm ist bwei uns sehr rar. In der Woche dürfen die Kinder 1 fernsehsendung schauen und am Wochenende 2. Dustin ist nicht der bewegungstyp ,wirklich es klingt komisch und zu lachen aber er ist ein kleiner Fauli was das betrifft. fahrrad fahren Zehn Minuten, dann schmerzen die Knie, manchmal macht er wie ein Opa. Spazierengehen tun ihm auch die Beine weh. Zum Schwimmen ist er zu motivieren, aber meist liegt er im bad dann auch auf der Treppenstufe oder in der Rutsche an Bewegung ist dann auch nicht viel zu denken. Ich nötige ihn oft dazu und geh bis an seine Grenzen. Aber die Bettschwere kommt leider nicht. Ich finde Dustin ist ein Theoretiker, ihm reichen keine oberflächlichen Antworten, er liest viel nach um zu verstehen.

Abends ist es bei uns recht ruhig.Zunächst gibt es ein gemeinsames Tischspiel oder eine Geschichte. dann kuscheln wir und wenn ich jeden nacheinander ins bett bringe gibt es für jeden noch eine kleine Massage zur Entspannung, was beide immer noch sehr genießen.

Was die hausaufgaben anbelangt,zum einen arbeiten wir hier mit Zitrus Aroma für die Kopfnoten, hat man uns angeraten. Seine hausaufgaben fängt er oft allein an und dann kommt sein Ärger über die Fehler beim abschreiben, er weint dann sehr viel und ist tiefst veräert aber nicht das er rumschreit oder aggressiv wird nein er weint. Er ist sehr seniibel schon immer gewesen.

Ich danke euch für eure Gedanken udn Ideen. ich versuche ruhe zu bewahren , auch wenns schwer fällt, aber wie sagt man so schön : In der Ruhe liegt die Kraft

Wenn ihr noch weiter Anregung habt würde ich mich sehr freuen.

Liebe Grüße Melanie
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Michaela Becker
Gast





BeitragVerfasst am: 30.12.2011, 23:16    Titel: Gute Nacht Ritual

Liebe Niemchen,

Kindern können strukturen wie kleine Rituale helfen. Ich denke da grade an ein Gute-Nacht-Ritual, weil du von Einschlafproblemen berichtet hast.
Viellecht wäre es möglich, dass du deinen Sohn vor dem Einschlafen eine entspannende Einreibung mit einem beruhigenden Öl gibst?

Eine Mischung aus ätherischem Orangenöl und Lavenöl in einem Basisöl verdünnt ist wunderbar entspannend. Mandarinenöl ist ein Duft den Kinder lieben. Lavendelöl ist ein sehr beruhigendes Öl und sehr gut Hautverträglich.
Diese beiden ätherischen Öle sind für Kinder bestens geeignet. Ich empfehle sie auch Schwangeren bei Gefühlschaos.

4 Topfen Mandarine rot und 2 Tropfen Lavendel in 50ml Mandelöl. Das ätherische Öl in das Mandelöl geben und damit den eigenen Bauch Einreiben.

Aus Erfahrung weiß ich, dass diese Mischung wunderbar bie Stress und schlaflosigkeit wirkt. Ich habe selbst ein Fläschchen mit dieser Mischung neben dem Bett stehen.

Viel Erfolg damit und guten Rutsch!
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