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Cortison
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Cortison

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katinka66



Anmeldedatum: 14.12.2007
Beiträge: 3
Wohnort: 66399Mandelbachtal

BeitragVerfasst am: 14.12.2007, 05:05    Titel: Cortison

hallöchen und guten morgen
bin 55 Jahre copd2 patientin,bin normal einigermasen gut eingestellt,wenn ich einen infekt hatte gab mein lungenarzt mir immer eine woche cortison 20-----20 dazu Avalox 400 danch ging ich zu meiner heilprakikerin,die mein immun system wieder aufbaute
Aber diesmal ist alles anders.Habe seit mitte Oktober einen Infekt,den ich nicht in den Griff bekomme.Wenn das Antibotikum alle war ,war jedes mal der infekt wieder da und jedes mal schlimmer ,so das ich vollgepumpt werde mit cortison.Wir haben sputum eingeschickt,die haben nur einen pilz entdeckt,den hab ich auch im Mund.Mein Lungenarzt hat mir dann erklärt es liege an dem sch... cortison,weil ich das länger nehme als das Antibiotikum.Jetzt die Frage meine heilprakikerin hat vor geschlagen,wir nehmen homeopatisches cortison
CortisonnumD6+D200 habt ihr ERfahrung mit dieser therapie,im Moment nehme ich predni 30-----20 grüße katinka
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Stefan
Administrator


Anmeldedatum: 20.09.2003
Beiträge: 291
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BeitragVerfasst am: 15.12.2007, 18:05    Titel:

Liebe Katinka, hallo
die hohen Cortisondosen bekommst Du vermutlich, weil Deine Nebennierenrinde nicht mehr das Cortison produzieren kann, das der Körper bei Infekten vermehrt benötigt?

Dieses Problem hatte ich auch, Dank Laurence's Tip arbeitet sie wieder:
mit 3 x täglich Cortisonum D6 (ca. 5 Globuli) am besten 30 Minuten vor den Mahlzeiten. Infekte hatte ich seither nicht mehr, aber auch bei Stresssituationen kommt mein Körper inzwischen gut mit (nur) 7,5 mg systemisch (innerlich eingenommen) als Dauertherapie zurecht. Eine körpereigene Cortisonproduktion muss also inzwischen auch vorhanden sein.

Antibiotika haben leider nicht nur positive Wirkungen, sie können auch unsere Darmflora schädigen, die jedoch unser Immunsystem positiv beeinflusst. Daher sollte man etwas für die Darmflora einnehmen:
z.B. Colibiogen oder Infectopharm, um nur 2 von vielen Produkten zu nennen.

Um langfristig weniger infektanfällig zu sein, wäre die Einnahme von Heilpilzen sinnvoll: der Shiitake löst auch sehr gut den Schleim, der Coriolus ist ergänzend auch gut, um im Herbst und Winter grippale Infekte besser abwehren zu können. Weitere Infos darüber findest Du auch in diesem Forum, da schon viel darüber geschrieben wurde.
Viele Grüße
Stefan
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katinka66



Anmeldedatum: 14.12.2007
Beiträge: 3
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BeitragVerfasst am: 16.12.2007, 06:18    Titel: cortison

ich habe das hohe cortison wegen meiner immer wiederkehren bronchitis
früher hat der infekt höchtes eine woche gedauert,da konnten wir das cortison weglassen 20----20 aber nehme ich ja schon seit 9 wochen also muß ich ausschleichen,bin jetzt auf40mg predni und habe am samstag mit 3x5 cortisonium d6 und gestern eine cortisonium d200 dazu habe ich noch für den notfall spritzen mit bekommen,meine abwehr ist natürlich ganz hinüber ,aber da baue ich jetzt schon ein bißchen auf
habe nur angst das sich das homeopatische mit der chemie nicht verträgt
grüße katinka
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Fr. Laurence Gromier-Heim



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BeitragVerfasst am: 16.12.2007, 13:38    Titel:

Wie Stefan es schon erwähnt hat ist die Gabe von Cortisonum in D6 auch eine wirkungsvolle Unterstützung in der Therapie von chronischen Krankheiten, die auf die Gabe von Cortison angewiesen sind. Es handelt sich um einer Begleittherapie. Die Heilpraktikerin hat es Ihnen verschrieben, weil Sie auf längere Sicht auf Cortison immer wieder angewiesen sind. Es unterstützt in diesem Maß Ihrer eigene Produktion sowie es Ihnen ermöglichen sollte das chemische Cortison besser vertragen zu können und um eventuell die Dosierung der Cortison Menge herabsetzen zu können. Sehr gut ist auch, daß Ihrer Heilpraktikerin das Ganze Geschehen verfolgt. Es werden Zeiten der Pause geben, die Ihrer Therapeutin rechtzeitig mit Ihnen besprechen wird. Allerdings bin ich skeptisch über die Gabe von Cortisonum D200. Vielleicht fragen Sie noch mal Ihrer Therapeutin, warum sie diese Hochpotenz in Ihrem Fall empfiehlt.
Homöopathika vertragen sich mit der „Chemie“ und können oft Ihrer Wirkung trotz Chemie entfalten.

Herzliche Grüße
Laurence Gromier-Heim
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katinka66



Anmeldedatum: 14.12.2007
Beiträge: 3
Wohnort: 66399Mandelbachtal

BeitragVerfasst am: 16.12.2007, 18:33    Titel: cortison

habe am montag trotz 30mg am morgen noch 150 dekortin gespritzt bekommen,bekam antibiotika,da habe ich heute die letzte genommen,hätte ich mir schenken könnnen,denn seit heute mittag sind die bronchien wieder zu,deshalb vielleicht das d200 nehme noch 40mg also 20----20mg predni,ich schlafe seit wochen nicht mehr richtig,habe schon wasser in den füßen und einen mondkopf,morgen hab ich einen termin beim lungenarzt,hat gesagt wenns nicht besser wird soll ich in die klinik,aber da werd ich doch auch wieder vollgepumt,weiß nicht was ich tun soll
grüße katinka
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Franka



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BeitragVerfasst am: 23.01.2010, 09:44    Titel:

Hallo Stefan und Frau Gromier-Heim,

kann es bei der Einnahme der Cortisonum Globuli zu einer Erstverschlimmerung der Beschwerden kommen?

VG, Franka
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Fr. Laurence Gromier-Heim



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BeitragVerfasst am: 23.01.2010, 15:11    Titel:

Hallo Franka,

bei der dosierung von Cortisonum D6 ist keine Erstverschlimmerung zu erwarten anders bei der D200, die meiner Meinung nach nicht für dem Fall geeignet ist und auf keinem Fall über längere Zeit eingenommen werden darf.
Herzliche Grüße
Laurence Gromier-Heim
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Franka



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Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 23.01.2010, 16:34    Titel:

Herzlichen Dank für Ihre kompetente Antwort!
Es ging mir in der Tat um D6.

Nochmals VG,
Franka hallo
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Anahata



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Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 24.01.2010, 20:28    Titel:

hallo Frau Gromier-Heim,


als Laie und mit dem Bekenntnis, dass ich von mir aus erst Lachesis C30 (vor ca. 4 Wochen, Haut, linkseitige HWS Entzündungen, Juckreiz, schläft sich in die Verschlimmerung rein, fühlt sich nicht angenommen deshalb redselig usw. usw.)
Okoubaka D3 (seit ca. 4 Wochen u.a. wg Nahrungsunverträglichkeit)
Cardiospermum D 12 (seit ca. 1 Woche u.a. wg Hautallergie, Jucken, Schmerzen um die Gelenke und Cortison-Atrophie in den Muskeln)
Borax D30 (seit ca. 4 Tagen u.a. wg Hautreaktion, Jucken)

eingenommen habe, bin ich nun auf diese Seite gestossen. Und ich finde hier lauter "Schätze".

Meine Vorgeschichte habe ich an anderen Stellen schon erwähnt. Fast die ganzen letzten 2 Jahre habe ich vorher hoch Cortison wegen einer schwerwiegenden Autoimmunerkrankung genommen.

Ich gebe zu, o.g. homöpathische Mittel zusammen, mögen etwas zu viel des Guten gewesen sein.

Nun bin ich seit wenigen Wochen vom Cortison runter. Die Nieren haben zu spärlich wieder angefangen Cortisol zu bilden. Denke es ist u.a. zum Beispiel wegen dieser starken Hautreaktion dennoch zu wenig. Auch negative Wahrnehmung.

Würde jetzt gerne -auch noch- das Cortisonum D6 zum "nachhelfen" nehmen.

Aus einer früheren homöophatischen Behandlung, durch eine auch sehr kompetenten Homöopathin, weiss ich aber noch, dass nicht verschiedene Mittel gleichzeitig genommen werden sollen. Sondern nur 1.

Frage was soll ich tun?
Muss ich etwa wieder etwas aufheben (Begriff ist glaube ich antidotieren oder so)?
Und wenn wie? Ist das bei bei D Potenzen überhaupt nötig? Und worin soll ich dann den Schwerpunkt legen? Welches Mittel kann ich "behalten".
Habe mir bei der Selbstauswahl schon so meine Gedanken gemacht etwas in etwa passendes zu finden (wg. finaziellem Grund)
Über eine Antwort würde ich mich freuen.

Sun
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alles Liebe
Anahata
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Fr. Laurence Gromier-Heim



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BeitragVerfasst am: 26.01.2010, 13:57    Titel:

Liebe Anahata
Erstmals sollten Sie meinem Beitrag (siehe unten den Link) lesen ins besonderen den 2. Teil, dort erkläre ich was klassische Homöopathie in Wirklichkeit ist:
http://www.cysticus.de/naturheilkunde-forum/kann-ein-falsches-konstitutionsmittel-schaden-anrichten-t2165.html

Ich werde versuchen Ihre Fragen anhand Ihrer eigene „Verschreibung“ zu beantworten:
Wenn Lachesis das richtige Mittel gewesen wäre, wären die Beschwerden Schmerzen um die Gelenke weg sein müssen, die Hautproblematik wäre dann vielleicht wieder kurz gekommen und das nächste Mittel (oder nochmal derselbe) hätte folgen müssen.
„seit ca. 1 Woche u.a. wg Hautallergie, Jucken…“ hätte erstmals eine Reaktion auf Lachesis sein können, ist aber von der Ferne nicht einzuschätzen.
Die Verschreibung von Okoubaka als „Entgiftung“ kann gut sein allerdings ohne andere Mittel, wie Borax oder Cardiospermum, zu viel hilft in der Homöopathie wirklich nicht viel. Aber eine Entgiftung kann die Hautproblematik wieder entfachen. Mit Okoubaka lassen Sie die Haut mit entgiften (Problematik wird stärker) und mit Cadiospermum und Borax unterdrücken Sie die Ausschläge!! Cortisonum ist nicht harmlos und sollte nur unter gewisse Bedingungen eingenommen werden. (Stefan ist vom Fach, sodass er immer selber die Einnahme modulieren kann). Ob Okoubaka oder Cortisonum notwendig sind kann ich aus der Ferne nicht beantworten.
Antidotieren von Lachesis ist nicht mehr möglich.

Frage was soll ich tun?
Die Frage, die sich selbst erstens beantworten sollen ist: was will ich erstens im Griff bekommen: Entgiften oder meine Problematik mit Haut und Schmerzen usw…? Dann sollen Sie aufhören nach bewährter Indikation sich zu behandeln, denn homöopathische Mittel werden nicht nur nach der Ähnlichkeitsregel verschrieben, sondern auch nach der Krankheitsgeschichte des Patienten, der Vorfahren. Arzneibeziehungen spielen dazu auch eine große Rolle.
Schauen Sie doch hin, ob es sich gelohnt hat die verschiedene Mittel, die Sie gekauft haben einzunehmen, die Zeit mit Ihren Beschwerden verstreichen zu lassen und keine Besserung zu verspüren. Auch, wenn es finanziell viel erscheint (und doch am Ende günstiger ist als eine Selbstmedikation), ist eine Anamnese mit einem klassischen Homöopath/inen zu machen zu empfehlen. Sie hätten die Betreuung und nicht die Sorge, ob Sie etwas falsch machen oder nicht.
Herzliche Grüße
Laurence Gromier-Heim
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Anahata



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Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 26.01.2010, 17:54    Titel: vielen Dank

Liebe Frau Gromier-Heim,

über Ihre wertvollen Hinweise werde ich intensiv nachdenken.

Tendiere falls die Hautallergie (oder was immer das sein mag) nicht bedrohlich wird, dennoch eher zur Entgiftung. Denke aber, dass ich das jetzt insgesamt erstmal alles ruhen lassen werde. Zumal mit dem Juckreiz schon eine leichte Verbesserung eingetreten ist. Ich meine so, dass es im Rahmen der noch Erträglichkeit liegt. Und auch so, dass das nicht immer andauernd so ist.

In der Familie sind Schuppenflechte, Muskel- Sehnen usw. und Gelenksproblematiken, Rheuma, Aneurysmen vertreten. Die Darmerkrankungen allerdings, die hatte bisher niemand. Zumindest soweit es sich zurückverfolgen lässt. Wobei meines Erachtens eine Verbindung von Psoriasis zu den chronischen Darmerkrankungen (auch Autoimmunerkrankungen) besteht.

Sie haben völlig recht. Eine richtige Behandlung bei einer Homöopathin oder Homöopath, wäre von Anfang an sinnvoller gewesen. Vor allem wenn man schon jemanden gefunden hatte, die wirklich was von ihrem Fach versteht und schon einmal sehr erfolgreich bei einem war.

Zu Ihnen würde ich intuitiv geahnt auch gehen. Sun Sie sind mir aber zu weit weg.
Zudem ist der härteste gesundh. Zustand der letzten 2 Jahre am abebben.

Die Ernährungsumstellung von ohnehin Vegetarier zum Veganer war dann doch nicht so schwierig. Denke, dass das auch eine Verbesserung im Darm hervorgerufen hat. Ebenso das vorwiegenden essen von 100 % Roggenbrot, d.h. das starke Einschränken von Weizenprodukten.

vielen vielen herzlichen Dank Sun
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Anahata
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Anahata



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BeitragVerfasst am: 27.01.2010, 20:09    Titel:

Liebe Frau Gromier-Heim,

das war ja gestern nichts mit dem "Ruhen" lassen. Abends war es dann doch wieder so heftig, dass ich ein Globuli Borax genommen habe. Weil sie schrieben "Borax unterdrückt Ausschläge". (Cardiospermum lasse ich aber jetzt erstmal weg)

Und es ist nach der Einnahme tatsächlich (wieder) eine Verbesserung eingetreten! Heute Abend bin ich auch am überlegen. Es ist jetzt wieder heftiger. Es ist doch besser derzeit so etwas zu nehmen, statt des verordneten chem. Antiallergikums.
Ok, auch hier muss man abwägen! Wenn das Leben plötzlich zb. durch Nesselsucht oder anderes gefährdet ist, dann nehme ich auch Medikamente.


schöne Sonnenwintertage wünsche ich Ihnen Sun
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Ilse



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BeitragVerfasst am: 25.02.2010, 10:26    Titel: Kortisonspritze gg. Sehnenscheidenentzündg., Cortisonum c30?

Sehr geehrte Frau Gromier-Heim, mit einer Sehnenanfangsentzündung im rechten Unterarm ging ich Mitte Dezember zum Orthopäden, erhielt eine Kortisonspritze, woraufhin die Schwerzen unmittelbar stark verschlimmert wurden und sich bis in die Finger und bis in den Hals ausdehnten. Ein paar Tage hatte ich einen Bluterguss an der Einspritzstelle. Die Beschwerden sind seitdem immer noch schlimmer als vor der Spritze. Außerdem habe ich kleine rillenartige Fältchen auf der linken Gesichtshälfte zurückbehalten und mein Zyklus ist durcheinander: lange anhaltende Blutungen alle 14 Tage. Ich nehme nun zur Hormonregulation seit 1 Woche Cortisonum C30 morgens 3 Globuli, Oxytocin C30 bei Vollmond und Prostaglandin E2 bei Neumond. Nachdem ich nun hier einiges gelesen habe, bin ich unsicher, ob ich Cortisonum C30 weiternehmen soll. Es hat auch eher zu einer Erstverschlimmerung geführt, aber vielleicht ist es auch noch zu früh, dies zu bewerten?
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Fr. Laurence Gromier-Heim



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BeitragVerfasst am: 25.02.2010, 17:53    Titel:

In der Tat wäre es besser Cortisonum abzusetzen. In einer C30 hat es auch noch eine starke Wirkung auf das Gemüt: Es macht melancholisch, reizbar, depressiv, mit Todesgedanken. Fördert: Gedächtnisschwäche für Namen, man macht Fehler beim Sprechen. Was hier in dem Thema besprochen wurde bezog sich auf Cortisonum als D6 Potenz und betraf Patienten mit chronischen Erkrankungen, die Cortison abhängig sind. In dem Fall ist dies eine isopathische Behandlung um die Nebenwirkungen vom Cortison abzufangen.
Herzliche Grüße von Laurence Gromier-Heim
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Shazzer



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BeitragVerfasst am: 10.07.2010, 13:25    Titel: Cortisonum bei akuten Heuschnupfen Beschwerden??

Liebes Cysticus team!

Eigentlich komme ich ganz gut mit meiner Allergie klar aber ab zu reagiere ich sehr heftig. Meine Nase läuft dann sehr und die Nasen und Rachen schleimhäute schwellen so an das ich kaum mehr schlucken kann.

Meine Frage wäre nun ob mir Cortisonum in dem akutem Moment helfen könnte?

Vielen Dank
Shazzer
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