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Ulli
Anmeldedatum: 20.11.2006 Beiträge: 1 Wohnort: Leer
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Verfasst am: 20.11.2006, 08:57 Titel: Chronische Nasennebenhöhlenentzündung + Kopfschmerzen |
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| Hallo, ich leide seit sehr langer zeit unter Kopfschmerzen (Jahre). Anfang des Sommers wurde dann festgestellt, dass meine Nasennebenhöhlen einschl. Siebbeinhöhlen zu sind. Ende Juni wurde ich operiert, alles freigeräumt und meine Nasenscheidewand gerichtet. Mit den Kopfschmerzen wurde es langsam besser, verschwand aber nicht auf Dauer. Vor 3 Wochen fing es wieder an und ich war in der letzten Woche beim HNO-Arzt. Wieder alles zu und jetzt habe ich erstmal Soledum, Decortin und Nasenspray bekommen. Ein paar Tage war ich ohne Kopfschmerzen. Gestern waren sie wieder da und ich fange wieder an zu zweifeln. Ich suche nach einer dauerhaften Lösung. Viele schieben meine Kopfschmerzen auch auf meine "Anspannung", aber ich will mir das nicht einreden lassen. Viele Entspannungstechniken habe ich schon probiert, es klappt jedoch nicht so gut. Vielleicht kann mir jemand helfen, wie ich anhand von Schüßler Salzen eingreifen kann. |
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Ute
Anmeldedatum: 15.11.2006 Beiträge: 14
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Verfasst am: 20.11.2006, 16:04 Titel: Hallo Ulli |
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es grüßt Dich eine (fast) ehemalige Leidensgenossin.
Ich kann deinen Leidensdruck sehr gut verstehen. Ich selbst bin jetzt 38 Jahre und habe seit knapp 20 Jahren starke Schmerzen in den Stirnhöhlen. CT's zeigten auch immer starke Verschattungen im Siebbeinbereich sowie in fast allen NNH's. Ich bin mittlerweile vier mal operiert worden. Aber nach jeder OP waren die Symptome in immer kürzeren Abständen wieder da. Ich war wirklich am verzweifeln. Und genau wie bei dir rätselten meine Bekannten, ob die starken Kopfschmerzen nicht doch stressbedingt sind. Die Schulmediziner konnten leider nicht offen sagen, dass sie eigentlich mit ihrem Latein am Ende sind.
Jetzt kommt das Positive: Was meine Beschwerden auf wenige Wochen im Jahr reduzieren konnte ist ganz klar die klassische Homöopathie. Mein Tipp ist: Such dir einen guten klassischen Homöopathen (woran man den erkennt ist hier im Form ja beschreiben).
Ich bin seit gut zwei Jahren in Behandlung und es hat sich irrsinnig viel getan. Was du jedoch brauchst ist :
-eine gute Selbstbeobachtung, d.h. du mußt ihm oder ihr alle Veränderungen an dir mitteilen
- die Bereitschaft mitzuarbeiten
und Geduld.
Wer dies mitbringt hat meiner Meinung nach sehr gute Chancen aus chronischen Erkrankungen heraus zu kommen. Natürlich ist es bei älteren Menschen, deren Selbstheilungskräfte nicht mehr gut zu erwecken sind schwieriger.
Ich kann dir nur Hoffnung machen diesen Weg zu gehen und würde dir davon abraten dich evt. ein weiteres mal operieren zu lassen.
Alles Gute und LG
Ute |
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teckla
Anmeldedatum: 24.10.2007 Beiträge: 3 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 24.10.2007, 11:47 Titel: Chronische NE |
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Hallo ihr,
ich habe auch gute Erfahrungen gemacht, aber nur leider nicht mit meinem Hauptproblem NE oder eher das oft Krank fühlen, gereizt, abgeschlafft, müde sein. Mein Homöopath ist der Meinung, dass es alles Psychisch ist. Seit einem Jahr hatte ich keine NE mehr, erst vor kurzem wieder. Aber seit dem ´habe ich wieder Dauerkopfschmerzen und furchtbare Angst, das ich wieder so oft krank werde. Deshalb gehe ich am Dienstag zum Arzt. Wie hat dir genau dein Homöopath geholfen. Was für Mittel bekommst du und gegen welche Symtome?
Liebe Grüße |
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Ute
Anmeldedatum: 15.11.2006 Beiträge: 14
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Verfasst am: 24.10.2007, 21:15 Titel: |
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Hallo teckla
da muß ich dich leider entäuschen.
Bei der klassischen Homöopathie werden ja eben nicht Symptome behandelt, sondern der ganze Mensch, seine Konstitution. Deshalb wird mein Konstitutionsmittel sicherlich nicht zu dir passen. Dies kann nur ein guter klassischer Homöopath herausfinden, welches dein Mittel ist.
Aber verzweifle nicht, es gibt bestimmt einen Weg aus diesem Teufelskreis.
Ich wünsche Dir alles Gute
LG Ute |
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Ana
Anmeldedatum: 03.01.2007 Beiträge: 5
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Verfasst am: 25.10.2007, 11:01 Titel: |
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Hallo, liebe Ulli :-)
ich bin keine Fachfrau, nehme aber schon seit Jahren, unterstützend zu jeder Erkrankung, die verschiedensten Schüssler Salze.
Es gibt viele Bücher über die Schüssler Salze. Wenn Du Dir keines kaufen möchtest, kannst Du evtl. in einer Bücherei eines ausleihen. Wenn man über die einzelnen Salze liest, merkt man erst, wie vielseitig sie sind.
Bein Nebenhöhlenentzündung würde ich die Nr. 3 und die Nr. 8 nehmen. Auch würde ich einen Brei mit ein wenig warmem Wasser aus den Tabletten (ungefähr 5 Stück von jeder Sorte) machen und mir ca. 30 Min. auf den schmerzenden Bereich auftragen. Da der Brei schnell trocknet kann man ihn mit Klarsichtfolie abdecken.
Gute Besserung wünscht Dir Anna |
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Marianne Ermisch

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 371 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 15.11.2007, 20:20 Titel: |
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Hallo!
Etwas verspätet durch meinen Umzug möchte ich nun auch noch etwas dazusteuern.
Ferrum Phosphoricum ist super gegen die Entzündung zum Anfang, die Nr. 8 Natrium chloratum steuert den Wasserhaushalt und schützt die Schleimhäute. Hätte ich auch so genannt.. Zusätzlich Kalium chloratum Nr. 4 , Kalium sulfuricum die Nr. 6, die Nr. 10 Natrium sulfuricum und die 12er Calcium sulfuricum.
Sie können sich diese Salze auch als Salbe, Creme oder Cremegel mischen lassen und von aussen unterstützend auftragen.
Den Hinweis auf die Homöopathie kann ich ebenfalls nur unterstützen.
Liebe Grüße
Marianne Ermisch _________________ Marianne Ermisch - Heilpraktikerin
Chinesische Medizin - Homöopathie
Berlin-Lankwitz
Bruchwitzstr. 12
12247 Berlin
Tel. 030 26 32 53 19 / 0179-48 73 639
marianneermisch@arcor.de |
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