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Arganöl zum Frittieren

 

Arganöl zum Frittieren

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Jeff_R



Anmeldedatum: 08.10.2011
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 08.10.2011, 02:15    Titel: Arganöl zum Frittieren

Hallo,
wenn ich Arganöl zum frittieren benutze, kann ich es mit gewöhnlichen Öl verdünnen, da es schon nicht all zu billig ist.
Behält es trotzdem seine positive Wirkung auch im verdünnten Zustand bei?
_________________
Das Wahre ist das Ganze. Das Ganze aber ist nur das durch seine Entwicklung sich vollendende Wesen.

G.W.F. Hegel aus Phänomenologie des Geistes
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Christa Steidler



Anmeldedatum: 01.02.2011
Beiträge: 14
Wohnort: Velden/Vils

BeitragVerfasst am: 11.10.2011, 20:14    Titel:

Hallo,

da es sich bei einem guten Arganöl um eines der teuersten Öle überhaupt handelt, würde ich es nicht zum Frittieren verwenden. Außerdem leidet durch das Erhitzen der Geschmack des Öles. Prinzipiell ist es allerdings erhitzbar und verliert dabei nicht wie viele andere gute Öle die guten Fettsäuren. Somit kann es auch für warme Speisen verwendet werden.
Um gesundheitlich einen guten Effekt zu erlangen, würde ich es 3 x tgl. pur mit einem TL Honig einnehmen.
Im Rahmen der Küche würde ich es am Schluss, z. B. zum Abschmecken als Würzmittel verwenden oder z.B. warme Kartoffeln leicht mit Arganöl betreufeln.

Ich hoffe, dass ich Dir weiterhelfen konnte,

Gruß
_________________
Bachblüten- und Ernährungsberatung
Heilpraktikerin, Christa Steidler
Goldschmiedstraße 14
84149 Velden
Tel. 08742/918500
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Barilla



Anmeldedatum: 25.01.2010
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 20.10.2011, 14:59    Titel:

Hatte kürzlich in einer anderen Rubrik zum Thema Arganöl und Juckreiz gelesen (ich glaube, es ging um einen Hund ...) und war begeistert. Nun tauchte ein Artikel auf, der dem ganzen etwas den "Hype" um das Wundermittel etwas in Frage stellt.

Eigentlich hatte ich vor, mir auch mal eine kleine Flasche davon zu besorgen. Allerdings stellt hier ein Experte zumindest die ernährungstechischen Vorteile in Frage, weil die Zusammensetzung der ungesättigten/mehrfach ungesättigten Fettsäuren nicht ausreichend vorhanden sind im Vergleich zu Rapsöl oder Olivenöl.

Er spricht von einer 0815-Zusammensetzung?? ist das tatsächlich so? (Artikel: http://www.news.de/gesundheit/855073085/ein-wunder-oel-das-keines-ist/1/) Dort steht aber auch, dass ein Einsatz in der kalten Küche wesentlich sinnvoller als fürs anbraten, weil dann der Geschmack verloren geht.

An sich kann der Artikel dem Öl doch etwas gutes abgewinnen, aber ich hatte mich eben nur gewundert wegen der Überschrift "Ein Wundermittel, das keins ist ..."
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Michaela Becker



Anmeldedatum: 26.12.2011
Beiträge: 41
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 14.01.2012, 23:35    Titel: Gesundheitspflege mit Arganöl

Natives Arganöl ist zur Prävention sehr gut geeignet.

Mit der Nahrung als Speiseöl eingenommen verhindert es Herz-Kreislauf-Erkrankungen, durch Hemmung der LDL-Oxidation und die Verbesserung des Cholesterin-Abtransports.

Diese Eigenschaften verleihen ihm das Potential Atherosklerose zu abzuwenden. Der regelmäßige Verzehr von nativem Arganöl bewirkt eine Senkung des LDL-Cholesterins.

Dieses Öl als natürliche Nahrungsquelle bietet eine Möglichkeit um das kardiovaskuläre Risiko zu reduzieren.

Arganöl ist eine reiche Quelle an phenolischen Antioxidantien, deshalb schützt es die Haut vor Faltenbildung und schädlichen Umwelteinflüssen. Seine durchblutungsfördernden Eigenschaften machen es zu einem wertvollen Trägeröl für Massagen und Einreibungen bei Zellulite.

LG
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Blattgold Dr.Becker

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