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Angststörung und Schwindel

 

Angststörung und Schwindel

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Autor Nachricht
Hannah



Anmeldedatum: 27.09.2016
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 27.09.2016, 16:50    Titel: Angststörung und Schwindel

Hallo zusammen,

vielen Dank für diese Seite und Aufnahme.

Ich bin seit 2 Monaten an einer Angststörung erkrankt, nehme mittlerweile auch das Medikament "Opipramol". Zuvor hatte ich es mit reiner Homöopathie ausprobiert. "Arsenicum Album D12, Zincum valerianicum D4 und im Akutfall Acotinum C30". Zu Beginn ging es ganz gut, allerdings bekam ich die Panikattacken nicht in den Griff. Eine Therapie soll bald beginnen, sobald ich in der Lage bin dorthin zu kommen.
Nun meine Frage: Durch die Angst beschäftigt mich seit langem ein "Angstschwindel". Dieser ist in den letzten Tagen sehr massiv geworden. Es ist sehr unangenem ständig mit dem Schwindel konfrontiert zu werden, weil er Angstgefühle auslöst. Im Liegen war er bis gestern nicht vorhanden, heute zeitweise schon. Ich habe noch Phosphorus D12 im Haus. Könnte das hilfreich sein? Falls ja, wie ist die Einnahme und wie lange? Gibt es eine Alternative?

Liebe Grüße
Hannah hallo
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Fr. Laurence Gromier-Heim



Anmeldedatum: 31.01.2007
Beiträge: 1075
Wohnort: Tel.: 06222/64978

BeitragVerfasst am: 29.09.2016, 15:45    Titel:

Liebe Hannah,
Angststörungen sind sehr lästig und mindern die Lebensqualität erheblich. Opipram macht zum Glück nicht abhängig braucht aber schon ein, zwei Wochen um zu wirken.
Sie haben versucht sich homöopathisch zu behandeln, was leider nicht erfolgreich war. Die Gründe sind vielfältig. Die Potenzen sind viel zu niedrig (D-Dilutionen sind ungeeignet) und Allgemein, unter C30 erreichen Sie keine Wirkung auf das Gemüt.
Dazu kommt, dass Sie wahrscheinlich nicht das richtige Mittel gefunden haben, der auf Sie und Ihrer Angststörung zugeschnitten ist. Dies erfordert mehrere Betrachtungen Ihrer Angststörung um das richtige Mittel zu finden:
-Welche Symptomen genau treffen auf Sie zu? Ist die Angst plötzlich, Grundlos, mit/ohne Todesangst, Objekt bezogen, mit/ohne Unruhe, mit/ohne zittern,, mit/ohne Schwitzen, nach Tageszeiten, Nachtzeiten. Die Ursache spielt auch eine Rolle in der Homöopathie, denn es gibt quasi immer ein Grund dafür, dass die Angst sich breit macht. Die Liste ist also sehr sehr lang.
Es hat wenig Sinn irgendwelche Mittel auszuprobieren, ohne genau Ihre Symptome definiert zu haben.
Vielleicht arbeitet in Ihrer Nähe ein Heilpraktiker/in mit klassischer Homöopathie, er/sie kann Ihnen weiterhelfen, das richtige Mittel zu finden.
Die Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) könnte hilfreich sein. Es gibt einige Präparaten, die Angstlösend sind.
Eine Psychotherapie ggfs eine Verhaltenstherapie wäre wahrscheinlich auch hilfreich. Medis und Psychotherapie wirken umso besser, wenn sie parallel "laufen".
Herzliche Grüße
Laurence
_________________
Heilpraktikerin, Laurence Gromier-Heim,
Klassische Homöopathie
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mystischerVersprecher



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Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 16.01.2017, 17:16    Titel:

bachblüten sollen helfen
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